Das beabsichtigte Übel
Eine Frage, die ich erhielt: Sie sagten, dass das Übel sowohl gefühlsmäßig als auch zielgerichtet sein kann. Bedeutet das absichtliche Übel den Aufstieg?
Meine Antwort: Wenn ich das Übel vom Gesichtspunkt des Ziels betrachte und sage:“Ich möchte, dass mein Wunsch, zu genießen (der Körper) leidet!“, weil das Leiden, das ich im „Körper“, in meinem Wunsch zu genießen empfinde, mir hilft, mich zu erheben, ihn zu verringern, den Schirm über ihn zu stellen und voranzukommen.
Denn es soll auf jeden Fall eine Verhüllung zwischen mir und dem Schöpfer geben, und ich kann Ihm meinen Wunsch, zu genießen, nicht offenbaren.
Entweder der Schöpfer verbirgt sich vor meinem Wunsch, oder ich verberge mein Ego vor Seinem Licht, vom Genuss. In dem Maß, in welchem mein Ego verborgen wird, offenbart sich der Schöpfer. Ich empfinde Seine Anwesenheit über meinen Wunsch, zu genießen. Auf diese Weise kommen wir voran.
Aus dem Unterricht nach eiem Artikel von Rabasch, 16.09.2010
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In Wirklichkeit gibt es keine Auf- oder Abstiege – sie existieren nur in deiner Empfindung, werden also nur von dir bestimmt.
Wir verändern nichts auf unserem geistigen Weg, alle Zustände, das ganze Übel soll enthüllt werden, alle 613 (ТAR`JAG) unserer Wünsche in Form der Fehler (Schgagot) und der böswilligen Versündigungen, (Zdonot) müssen empfunden werden. Es wird gesagt: „Der Mensch wird so lange kein Gebot ausführen, bis er daran scheitert“, „Es gibt keinen Gerechten, der Gutes tut, bevor er nicht gesündigt hat“.
Unsere ganze Arbeit besteht darin, die richtige Einstellung zu den Zuständen zu entwickeln, die wir empfinden. Infolge dieser Arbeit beginnen wir allmählich, stufenartig, zwei Komponente zu unterscheiden:
Diejenigen, die „Isra-el“ heißen (direkt zum Schöpfer) und mittels ihrer persönlichen geistigen Arbeit, abgesondert von der ganzen Menschheit vorankommen, da in ihnen schon die Reshimot aufgewacht sind, und der Schöpfer sie an Sich anzunähern möchte, betreten den besonderen Prozess, genannt die Offenbarung der Seele (des Schöpfers, der Spiritualität – was ein und dasselbe ist).
Das Persönliche und das Allgemeine verbinden sich und fügen sich ineinander ein. Aus diesem Grund können diejenigen, die heute kommen, unsere Erfahrungen in der spirituellen Arbeit nutzen und das gleiche Verständnis erlangen.
Eine Frage, die ich erhielt:
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