Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Sich und die Selbstsucht nicht gleichsetzen

Kongress in Charkow. Seminar 2

Die Selbstsucht ist „die Hilfe gegen mich“, denn wenn ich sie gegen mich stelle, dann ist sie mir tatsächlich eine Hilfe. Aber wenn ich mich damit assoziiere, dann ist sie natürlich ein Feind. Alles hängt davon ab, wie ich mich bezüglich der Selbstsucht positioniere.

Wie kann ich nicht vergessen, dass – nur in dem Fall, in welchem ich mich mit der Selbstsucht nicht gleichsetze, sondern sie gegen mich betrachte, sie eine Hilfe ist?

Man kann eine solche Einstellung nur mit Hilfe der Umgebung erlangen. Der Mensch selbst kann sich in diesem Zustand niemals festhalten. Er wird sich immer mit der Selbstsucht gleichsetzen und darin absteigen, wenn ihn die Gruppe nicht wie ein Magnet über die Selbstsucht erheben würde. Hier gelten zwei Kräfte: von oben – die Kraft der Gruppe, von unten – die Kraft der Selbstsucht.

Wenn die Gruppe mein „ich“ aus dieser Selbstsucht herausziehen und sie außen halten kann, dann werde ich die Selbstsucht gegen mich fühlen. Und wenn sie mich nicht darüber erheben kann, dann werde ich jedes Mal in sie zurückfallen, so dass ich keine Möglichkeit haben werde, sie außer mir zu sehen.

Deshalb kann sich nur die Gruppe mit ihrer Meinung, mit der Bürgschaft, darum sorgen.

Auszug aus dem 2. Seminar des Kongresses in Charkow, 17.08.2012



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Die freie Projektion

In der Spiritualität existiert ein Gefäß, das zweiteilig ist: Galgalta we Ejnaim und АCHaP. Alle Bücher der Kabbalisten beschreiben gerade diese spirituellen Wurzeln. In unserer Welt existieren ihre Folgen – „die Zweige“. Anders gesagt, hier erschaffen die Wurzeln aus der Welt Azilut infolge jeder ihrer Handlungen eine Projektion.

Man kann es sich in Form einer Computergrafik vorstellen, die auf den Bildschirm beliebig projiziert wird. Auf dem Bildschirm sehe ich die Konturen der Menschen: ein Teil wird von Galgalta we Ejnaim und der andere Teil von АCHaP projiziert. Denn in der Spiritualität existiert eine Verteilungskraft, die „Abraham“ heißt. Sie sortiert die Gefäße – Verlangen – in zwei Kategorien, und als Folge entstehen in unserer Welt zwei Gruppen : Israel, die „direkt zum Schöpfer“ gerichtet sind und die Völker der Welt.

Alles stammt aus den Wurzeln. Im spirituellen „Computer“ bearbeitet sie das spezielle „Hilfsprogramm“ bis zur Vollendung des Hauptprogramms. Und wir beobachten den Prozess am „Bildschirm“ unserer Welt. Je nach den Wechselbeziehungen dieser zwei Gruppen können wir ihre Wurzeln erforschen – oder wir können im Gegenteil zu den Wurzeln hinaufsteigen und die Zweige erforschen.

Es gibt jedoch zwischen der Darstellung am Bildschirm und ihrem „Computerstartprogramm“ einen Unterschied – die Ausführung der Mission. Im Computer herrscht die volle Absolute und für die Bilder, die sich am Bildschirm befinden, gibt es die Freiheit der Wahl in der Realisierung der Vorausbestimmung. Und diese Möglichkeit gibt es eben in der Kategorie Israel.

Von hier aus entspringen die rechtmäßigen Ansprüche an diesem problematischen Element – sowohl seitens der Völker als auch seitens des Schöpfers, der hinter dem „Programm“ steht. Gerade Israel soll der Welt zur Korrektur verhelfen und allen vorführen, was gut und was schlecht ist, um das Schöpfungsprogramm zu erklären …

Israel kann auf diese Pflicht, auf eine besondere Arbeit, stolz sein – Israel kann entweder dem Schöpfer dienen oder diese Aufgabe ignorieren. Auf jeden Fall folgt aus der Geschichte, dass sich alles um diese Menschen dreht – zu ihrem Bedauern oder zu ihrer Freude. Das ist eben eine Einstellungssache.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Eine Dienerin, die zur Erbin ihrer Herrin wird“, 30.08.2012



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Fallen muss man können…

Kongress in Charkov. Lektion 7

Frage: Ist es möglich, ohne Abstiege voranzukommen?

Meine Antwort: Nein. Absolut unmöglich!

Frage: Und was ist dann zu tun?

Meine Antwort: Sie müssen lernen zu fallen wie ein Kind, das die ganze Zeit fällt und dadurch gehen lernt, ohne zu fallen. Das heißt, wir sollen erkennen, dass gerade das Fallen notwendig ist.

Wissen Sie, wie viele Abstiege ich in den drei Tagen des Kongresses überstanden habe? Ihr glaubt, dass ich immer so fröhlich und munter bin, dass ich wie ein Fels in der Brandung stehe? Glaubt mir, ich habe ein bisschen mehr als jeder hier durchlebt: rauf und runter, rauf und runter, und überallhin!

Wir sollten allmählich lernen, damit zu arbeiten, wobei es nicht einfach ist. Und dann – in weiteren Abstiegen – werden Sie förmlich das Verschwinden der Erinnerung, der Gefühle und der Orientierungen spüren, jedes Mal in unterschiedlicher Weise und nicht alles auf einmal.

Aber wenn ihr realisiert, dass dies bei der Neuformatierung der inneren Eigenschaften geschieht, dann empfindet ihr dabei eine Zufriedenheit: ihr genießt den Prozess, weil es euch etwas Gutes bringt.

Frage: Ich habe keine Angst zu fallen, aber ich weiß nicht, wie ich es das erste Mal tun soll?

Meine Antwort: Wollen Sie nach unten fallen und können es nicht? Dann machen Sie einen Schritt nach vorne zu der Gruppe – und dann fühlen Sie es. Denn das Licht wirkt auf Sie noch nicht ein.

Auf einen Menschen alleine hat das Licht keinen Einfluss. Das Licht wirkt auf einen Menschen auf die Art und Weise, dass es ihn zur Gruppe hinführt. Und dann sagt es: „Nun hast du hier deinen freien Willen.“ Der freie Wille liegt darin, darin, zum Sklaven dieser Gruppe zu werden.

Auszug aus der 7. Lektion des Kongresses in Charkov, 19.08.2012



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Gebet und die Überzeugung

Auszug aus dem Brief von Baal HaSulam №24: Ein Gebet wird nur zusammen mit der Überzeugung erreicht. Man muss eben vollständig daran glauben, dass der Schöpfer jedem Gebet zuhört. Mittels eines solchen Glaubens wird die Überzeugung von der Hilfe seitens des Schöpfers erlangt, und in diesem Fall wird unser Gebet mit der Überzeugung der vollkommenen Befreiung stattfinden. Dann werden wir den ganzen Tag in dieser Freude und Überzeugung bleiben können, als ob die Erlösung schon gekommen wäre.

Baal HaSulam schreibt, dass sowohl das Gebet, als auch die Überzeugung aus aus ein und demselben Zweig stammen. Das ist eben ein sehr wichtiges Prinzip. Im gewöhnlichen Leben entsteht ein Gebet gerade dann, wenn es keine Überzeugung gibt und der Mensch verwirrt ist. Er spricht ein Gebet aus, wenn er die eigene, vollkommene Kraftlosigkeit, Angst und Besorgnis empfindet, und die Hilfe von Oben braucht, weil er in diesem Leben verlorengegangen ist und nicht begreift, in welche Richtung er gehen soll, und was zu tun ist.

In so einer Situation entsteht infolge der Aufregung und der Verzweiflung, beim Verlust der Hoffnung auf die Zukunft und des Halts im Leben, im Menschen ein Gebet.

Aber ein spirituelles Gebet entsteht im Gegenteil dann, wenn der Mensch fühlt, dass es einen „Gastgeber“ gibt, der die Welt, sowie das ganze Leben lenkt, und der alles korrigieren und in Ordnung bringen wird. Er versteht, dass der Schöpfer schon alles von Anfang an vorbereitet hat, und man sich nur mit Ihm verbinden soll. Das heißt, er ist in der höheren Kraft, vom Schöpfer überzeugt, weil es außer Ihm nichts gibt, und entsprechend dieser Überzeugung wendet er sich an Ihn, er bittet und fordert, dass der Schöpfer sein Herz und seinen Verstand öffnet und ihn vorankommen lässt.

Eine solche Herangehenweise ist den Vorstellungen, die in unserer Welt üblich sind, ganz entgegengesetzt, so wie geschrieben steht: „Die Meinung der Tora ist der Meinung der Spießbürger entgegengesetzt“.

Deshalb entsteht ein Gebet nur nach der Vorbereitung, nach dem ihm vorangehenden Gebet. Mit dem vorläufigem Gebet muss man sich zur Quelle ausrichten. Und wenn die Überzeugung und die Verbindung mit der Quelle erreicht sind, dann erhebt man zu Ihr die Bitte um Hilfe.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Brief von Baal HaSulam, 02.09.2012



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Ziehe dich nicht an den Haaren

Frage: Warum lässt uns der Schöpfer in nichts Erfolg haben, sondern zwingt uns, uns an Ihn zu wenden?

Meine Antwort: Er gibt dir diese ganze Welt, verpflichtet dich zu allen möglichen Handlungen und „stellt dir ein Bein“ – eben damit du dich an Ihn wendest. Wozu und worin sollst du sonst Erfolg haben? Denn die Anrufung des Schöpfers ist alles, was verlangt wird.

Wie kannst du dich sonst korrigieren und Ihm ähnlich werden? Du kannst dich nicht selbst aus dem Sumpf an den Haaren ziehen. Oder, wie die Weisen sagten, kann sich ein Gefangener nicht selbst aus dem Gefängnis befreien. Denn du stellst das pure Verlangen zu empfangen dar.

Und deshalb durchläufst du eine Reihe von Zuständen – genauso wie der Rest der Welt. Die Europäer versuchen z.B. verzweifelt ihre „Einheit“ aufrechtzuerhalten. Sie sehen wirklich wie Taube und Dumme aus – doch was soll man dagegen tun? Solange sie diesen Weg nicht zu Ende gegangen sind und die Arme nicht sinken haben lassen, wird nichts passieren. Ob vor dem Krieg oder danach – sie werden ihre Niederlage anerkennen müssen: „Das war es. Wir wissen nicht, was wir tun sollen“. Und dann werden sie auf uns hören.

Darum müssen wir im Vorhinein einen Brief mit Erklärungen vorbereiten und an sie schicken. Das ist unsere Pflicht. Es ist unwichtig, wer ihn entgegennimmt und liest. Es spielt keine Rolle, in welchem Mülleimer er landet, in welchem Ordner er „begraben“ wird. Wir müssen es tun.

Dasselbe betrifft jeden von uns – nur müssen wir uns im Unterschied zu den Europäern an den Schöpfer wenden, weil Er die Quelle der Kraft ist. Wer hilft dir sonst? Denn du brauchst das Licht, das zur Quelle zurückführt, du brauchst, dass die Kraft des Gebens über die Kraft des Empfangens herrscht und sie genau nach ihrem Ebenbild „formatiert“.

Unsere ganze Arbeit besteht darin, uns an den Schöpfer zu wenden. Unsere ganze Wahl besteht darin, wie wir das schnellstmöglich tun können, um den Leiden zuvorzukommen. Wozu soll ich Jahr für Jahr Zeuge eigener Misserfolge sein, um letztendlich doch „einzuknicken“ und mich an den Schöpfer zu wenden?

Es steht geschrieben: „Ein Weiser sieht das Neugeborene im Voraus“. Also will ich jetzt schon weise sein! Wozu soll ich mich jahrelang quälen? Was bringt es mir? Ein solches Vorankommen nennt sich „der Weg der Leiden“. Und der gute Weg bedeutet, dass ich unverzüglich, mit Hilfe der Gruppe und anderer Mittel, das Licht anziehe und sofort verstehe, was ich tun und wie ich die Stufen hochsteigen soll. Wozu soll ich immer tiefer in diesen Sumpf von Leiden, Krankheiten, Katastrophen, Depressionen und ewiger Bedrohung sinken?

Frage: Wie kann ich es wollen, wenn der Schöpfer über mein Verlangen herrscht?

Meine Antwort: Er herrscht über dein Verlangen und verleiht ihm einen treibenden Impuls von der nächsten Stufe. Im Moment erscheint dir diese Stufe als Finsternis. Wende dich an die Gruppe, bitte um das Licht, das zur Quelle zurückführt, und sie wird erstrahlen. Sie ist in der Finsternis versunken, weil du sie aus den entgegengesetzten Eigenschaften heraus betrachtest.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Exil und Erlösung“, 29.08.2012



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Die Zukunft ist im Netz

Heute ist die Hauptrichtung in unserer Verbreitung das Internet. Wir veranstalten runde Tische und andere ähnliche Veranstaltungen, geben eine Zeitung heraus, unterrichten weiterhin die Menschen in den Kursen – und führen dabei eine konsequente, möglichst breite und massive Arbeit im Netz durch.

Wir müssen verstehen: Wir sind nicht in der Lage, die ganze Welt außerhalb des virtuellen Raumes zu umfassen. Unsere ganze Zukunft ist im Internet. Lasst uns für die Internetverbreitung verbinden. Wie haben einfach keine anderen Möglichkeiten. Alles andere wird davon begleitet. Lasst uns versuchen, im Internet eine Möglichkeit zu finden, jeden zu erreichen. Denn die Welt ist groß…

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Exil und Erlösung“, 29.08.2012




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Warum ist es so schwer, die Absicht zu halten?

Frage: Warum ist es so schwer, die Absicht zu halten?

Meine Antwort: Weil bei der richtigen Absicht unser Verlangen zu genießen sofort korrigiert wird. Wenn du auch nur einen Augenblick mit der richtigen Absicht gedacht hast, hast du das in diesem Moment in dir entstandene Verlangen korrigiert, das durch ein neues, unkorrigiertes ersetzt wurde. Und nun musst du dir erneut eine vereinte Gruppe, alle Freunde als ein Ganzes vorstellen.

Wenn du es getan hast und dem Licht, das zur Quelle zurückführt, entgegen strebst, um innerhalb dieses Zustands ein wenig die Eigenschaft des Gebens zu enthüllen, hast du wieder dein Verlangen korrigiert und es wurde wieder ersetzt. Daraus folgt, dass jedes Mal, wenn du abschaltest, es bedeutet, dass du nicht abschaltest und dich entfernst, sondern dass in dir Verlangen wechseln – und auf diese Weise kommst du jedes Mal voran!

Auszug aus dem Sohar-Unterricht, 28.08.2012



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Freude ist das Resultat von richtigen Handlungen

Kongress in Charkow. Lektion 7

Frage: Was bedeutet Freude? Wie kann ich ständig in Freude arbeiten?

Meine Antwort: Wir haben von dem Gefühl der Sicherheit, der Geborgenheit gesprochen, welches der Mensch erreichen muss, wobei er das Zeitgefühl verliert, weil er spürt, dass er sich im Inneren des Schöpfers befindet. Und diese von ihm wahrgenommene Beständigkeit gibt ihm die Möglichkeit, sich außerhalb der Zeit zu bewegen, d.h. die höhere Welt wahrzunehmen, in der es keine Mängel und kein Gefälle gibt, und deshalb ist dieses Gefühl beständig.

Es kommt allmählich.

Die Sicherheit des Menschen, weil er sich dem Ziel entgegen bewegt, muss der Grund für eine solche Empfindung wie Freude sein. Denn ich kann nicht fühlen, dass ich eines meiner Probleme löse, bei etwas erfolgreich bin, fest in meiner Ausrichtung bin, und mir gleichzeitig Sorgen machen – dann muss etwas nicht stimmen. Freude ist das Resultat meiner richtigen Handlungen.

Auszug aus der siebten Lektion des Kongresses in Charkow, 19.08.2012



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Warum hat das Ziel keine anziehende Wirkung?

Frage: Warum können wir das spirituelle Ziel nicht über unser materielles Leben erheben? Was hindert uns daran?

Meine Antwort: Wir können das spirituelle Ziel nicht über unser Leben erheben, weil wir dem Schöpfer keine Wichtigkeit beimessen. Das spirituelle Ziel besteht darin, Ihm Genuss zu bereiten. Und wir sprechen nicht darüber, als wäre es das Wichtigste.

Diese Erkenntnis der Wichtigkeit muss die Gruppe mir geben. Sie ist in der Lage, eine beliebige, selbst vergängliche Sache wichtig für mich zu machen, indem sie sie mir als real existierend und erstrangig präsentiert. Die Gruppe muss nur auf mich einwirken, und ich muss mich vor ihr verbeugen. Das muss auf Gegenseitigkeit beruhen: Die Freunde arbeiten an mir und ich arbeite in Bezug auf sie.

Wir wissen von Baal HaSulam, dass die Gruppe im Grunde genommen nur ein wenig die Wichtigkeit des Schöpfers erheben muss. Und das Wichtigste ist, dass jeder von uns sich vor der Umgebung annullieren muss, dann wird er von den Freunden die Erkenntnis dieser Wichtigkeit erhalten. Dem Schöpfer Genuss zu schenken wird für ihn zur wichtigsten Sache der Welt und wird alles andere in den Schatten stellen. Und nur irgendwo unten wird die Befriedigung der notwendigen Lebensbedürfnisse stehen, um wiederum die Möglichkeit zu haben, dem Schöpfer Genuss zu schenken.

Der Mensch muss diese Herangehensweise in den gegenseitigen Beziehungen mit der Gruppe realisieren.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Exil und Erlösung“, 29.08.2012



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Das integrale Prinzip macht gesund

Frage: Wie wird die Medizin in der integrierten Gesellschaft sein?

Meine Antwort: Beim Übergang zur integralen Gesellschaft wird gerade der Medizin „die Luft ausgehen“. 90% der Medikamente erweisen sich als nutzlos oder sogar schädlich. Die Menschen werden auch ohne diese gesund, weil sie eine normale Menge an Nahrung zu sich nehmen werden, vor allem nützliche Nahrung verwenden.

Das bedeutet, dass nur eine minimale Anzahl an Gesundheitspersonal übrig bleiben wird. Wir werden zur Medizin, die nah an der Natur ist, übergehen, wobei dieser Übergang auf eine natürliche Art und Weise geschieht – und nur deswegen, weil der Mensch in dieser Hinsicht ausgewogener sein wird. Wir werden feststellen, dass plötzlich viele Krankheiten verschwinden werden, weil das integrale Prinzip gesund macht. Das ist eine enorme Kraft, die uns auch auf unserer physischen Ebene ins Gleichgewicht bringt.

Aus dem Gespräch über die integrale Erziehung, 29.02.2012



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