Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Die Freunde von den Sorgen befreien

Kongress in Georgien. Seminar 2

Frage: Was bedeutet die gegenseitige Bürgschaft? Worin besteht die Gegenseitigkeit in der Gruppe?

Meine Antwort: Die gegenseitige Bürgschaft ist dann gewährleistet, wenn wir jedem der Freunde eine absolute Empfindung der Sicherheit verleihen, sodass er davon überzeugt ist, dass wir seine Selbstsucht erfüllen, damit er nichts mehr braucht. Das heißt, wir geben ihm unsere Achtung, unsere Liebe und eine solche Beziehung, dass er einfach aufhört, an sich selbst zu denken und  für die gemeinsame Arbeit bereit wird.

Auszug aus dem 2. Seminar des Kongresses in Georgien, 05.11.2012



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Ohne die Offenbarung des Lichtes gibt es keine praktische Anwendung

Kongress in Georgien. Seminar 2

Frage: Die Kabbala ist eine Methode des Begreifens des Schöpfers. Worin konkret besteht die praktische Anwendung der Kabbala?

Meine Antwort: Eine praktische Anwendung der Kabbala kommt infolge der Offenbarung des korrigierenden Lichtes „оr makif“ zustande, ohne welches wir  nichts in uns korrigieren können. Darin besteht die Haupteigenschaft der Kabbala. Alles andere ist schon die Anwendung des korrigierenden Lichtes.

In unserer Welt können wir nichts selbst verwirklichen. Sowohl die Verbreitung, als auch die Liebe und der Respekt den Freunden gegenüber, d.h. alles, worüber wir in der Kabbala sprechen, funktioniert nur dann, wenn wir  das höhere Licht zu uns heranziehen. Deshalb ist die praktische Anwendung der Kabbala gerade die praktische Arbeit mit dem höheren Licht „оr makif„.

Auszug aus dem 2. Seminar des Kongresses in Georgien, 05.11.2012



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Israel hat keine Zukunft ohne Vereinigung

In Israel wurde eine unrealistische Situation geschaffen. Was kann im Wesentlichen dem Volke Israel helfen, in seinem Land zu überleben? Nichts. Es lebt auf einer Insel in einem Meer von Hassern, die bereit sind, „es vollständig zu eliminieren“, so dass noch nicht mal eine Erinnerung daran bleibt.

In Ägypten zum Beispiel haben sie begonnen, über die Zerstörung der Pyramiden zu sprechen, ähnlich wie in Afghanistan, wo zwei gigantische Buddhastatuen zerstört wurden. Wer kann sich heute scheinbar noch mit diesen Pyramiden in Verbindung bringen? Es handelt sich um eine antike Kultur, die vor tausenden von Jahren existierte. Aber nein, sie haben die destruktiven Tendenzen nicht gestoppt; die Menschen wollen keine Spur von irgendwas hinterlassen, außer ihrer Religion. Buddha wird bis heute verehrt, aber die Pyramiden sind überhaupt keine religiösen Objekte. Trotzdem ist das sehr bedeutend und symbolträchtig.

Wie können wir in dieser Situation überleben? Es gibt keinen Ausweg. Als wäre  eine Wolke in die Gehirne der Israelis herabgestiegen, glauben sie, dass sie weiterhin im Land leben können. Aber das ist unmöglich. Aus logischer Perspektive haben sie keine Chance.

Die obere Führungsebene unterstützt jedoch noch die Hoffnung in den Menschen, weiterhin auf dieses Land bauen zu können. Auf diese Weise wird den Menschen Zeit gegeben, spirituelle Stärke zu gewinnen und von diesem Platz aus  die Korrektur für die gesamte Welt anzuziehen.

Diese Aufgabe wurde uns anvertraut. Wir rufen das Volk zur Vereinigung, welche das Problem lösen wird, auf. Und sie sagen: „Wie kommt es? Wie können wir durch Einheit erfolgreich sein? Was ist das, und wie hängt das mit den Raketen, die auf unsere Köpfe fallen, zusammen“?

Wir operieren mit einer Logik, die höher ist als die Logik ihres Lebens. Eine objektive Sicht zeigt klar, dass es hier keine Zukunft gibt. Unsere Herangehensweise, in ihren Augen „irrational“, ist rationaler und realistischer als die Illusion, in der das Land lebt. Lasst uns hoffen, dass die Menschen verstehen werden: In der Tat, in der  gegenwärtigen Situation gibt es nur eine Lösung, die Vereinigung.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Buch Sohar, 20.11.2012



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Allgemeines Gebet

Kongress in Georgien. Seminar 2

Frage: Welche Bedingungen sind für die Erhebung des МaN in der Gruppe notwendig? Wie ist ein gemeinsames Gebet zu erreichen?

Meine Antwort: МaN (mey nukwin) bedeutet in der Übersetzung „die Gewässer Bina„, die Malchut, die in Bina hinaufsteigt. Malchut ist die Eigenschaft des Empfangens, Bina – die Eigenschaft des Gebens.

Ein Gebet ist der Zustand, in welchem sich die Malchut vollständig verneint, die Beschränkung (Zimzum) durchführt, in Bina hinaufsteigt und sich darin vollständig einreiht. Wenn wir einen solchen Zustand erreichen, wenn wir also bereit sind, uns von unserer Selbstsucht loszulösen und uns wünschen, nur in der Eigenschaft der Gebens zu existieren, dann heißt unser einheitlicher allgemeiner Wunsch das Gebet.

Auszug aus dem 2. Seminar des Kongresses in Georgien, 05.11.2012



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Die Korrektur des nachlässigen Freundes

Kongress in Georgien. Seminar 2

Frage: Angenommen, wir sitzen zusammen „in einem Boot“, und jemand beginnt plötzlich “ ein Loch rein zu bohren“. Was machen wir mit einem solchem Freund?

Meine Antwort: Wir betrachten die Situation, ohne den Namen des Freundes zu erwähnen, führen ein Seminar durch, wo diese Frage besprochen wird. Es ist also unwichtig, worum es geht, sowie, um wen es sich gerade handelt, aber die Frage wird sehr ernst, lebendig besprochen, damit allen klar wird, wie man handeln soll. Und später werden wir sehen, ob wir auf diesen Menschen gewirkt oder nicht gewirkt haben. Im Prinzip soll eine solche Handlung reichen, um ihn zu korrigieren.

Auszug aus dem 2. Seminar des Kongresses in Georgien, 05.11.2012



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Ein Anruf aus dem Epizentrum zwischen den Kampftruppen

Ein Brief aus dem Süden Israels: „Die Situation ist so, dass wir heute nicht zusammen studieren konnten, wir mussten mit den Kindern zu Hause bleiben, da jeden Moment die Sirenen losheulen konnten. Doch unser Verlangen, mit der restlichen Weltgruppe im Klassenzimmer zu sein, ist riesig. Was können wir tun, um diesen Wunsch ständig zu haben, und nicht nur unter der Bedrohung von Raketen?

Meine Antwort: Wir sind alle zusammen in der gleichen Gemeinschaft. Wir wissen aus der Weisheit der Kabbala, dass wir dadurch die oberen Kräfte der verborgenen Natur erwecken. Wir hoffen, dass wir auf diese Weise in der Lage sein werden, diese Konfrontation zu lösen.

Unsere Einheit sollte eine Auswirkung auf die gesamte Verbindung haben, zuerst in Israel, im Epizentrum der gegnerischen Kräfte, und dann in der ganzen Welt, in der es eine Kollision dieser beiden Kräfte gibt, welche Krisen, Hurrikane, Naturkatastrophen und Unruhen in Europa auslösen.

Aus diesem Grund sollten all unsere Freunde auf der ganzen Welt eine große Verantwortung fühlen. Diejenigen, die den Punkt im Herzen haben, müssen sich verbinden und die Welt zur Korrektur führen. Niemand außer uns versteht, was in der Welt geschieht und sieht die wahren inneren Gründe hinter all den Entscheidungen, den wirkenden Kräften und Absichten.

Es ist bekannt, dass „die Herzen der Herrscher und Könige in den Händen des Schöpfers sind“, darum sind nur wir, die zu Yashar – Kel gehören, das heißt „Streben direkt zum Schöpfer“, in der Lage, die Korrektur durchzuführen. Es spielt keine Rolle, wie viele tausende Kilometer ein Freund von einem anderen, eine Gruppe von einer Gruppe entfernt ist. Wenn wir uns für ein Ziel, eine Kraft durch das Internet verbinden, sind wir definitiv zusammen.

Einige sitzen nun in Bunkern im Süden Israels, andere sind im Zentrum, in verschiedenen Teilen des Landes, oder in der ganzen Welt, aber wir müssen alle eine riesige Verbindung zwischen uns, auf der spirituellen Stufe, die das erneuernde Licht auf uns zieht, spüren. Wir werden danach streben, dass das höhere Licht unsere Einheit erkennt. Und nachdem das Licht innerhalb dieser Verbindung enthüllt ist, und uns dabei hilft, uns zu klären und zu korrigieren, werden wir einen absolut guten Zustand erreichen. Wir hoffen, dass wir die Welt dahin bringen.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Frieden in der Welt“, 16.11.12.



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Die Lösung ist in uns und nicht in den Kriegen mit den Feinden

Sonderausgabe: anlässlich der Ereignisse in Israel

Die Menschen beginnen, sich Fragen über die Ursachen der Geschehnisse zu stellen. „Warum muss ich unter Beschuss leben?“

Die Menschen fühlen sich unglücklich, und das muss sie zu der Suche nach einer Lösung antreiben. Anderenfalls wird der Druck immer mehr steigen, und die Feinde werden Kräfte erlangen, die sie vorher nicht hatten.

Der Ausweg besteht darin, dass wir dem Netz der uns verbindenden Kräfte entgegenstreben und die Harmonie, die gegenseitige Liebe erlangen. Die Lösung ist in uns und nicht in den Kriegen mit den Feinden. Solange wir nicht verbunden sind, werden Leiden und Probleme einen immer größeren Druck auf uns ausüben – wie auf einen Sack voller Nüsse.



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Der Punkt des Kontaktes mit der spirituellen Welt

Die Weisen haben gesagt: „Wenn dir dieser Sünder (dein Ego) geschadet hat, dann bringe ihn zum Studium. „Sogar ein Stein wird weicher sein“. Und deshalb sind wir nicht Sklaven, sondern können uns retten. Es gibt den Weg, das Ende des rettenden Seils, welches dem Menschen helfen kann, sobald sein Verlangen gereift ist.

Das Licht wirkt ständig auf die Verlangen ein und bereitet uns vor. Im Laufe aller Kreisläufe unseres Lebens nähern wir uns endlich dem Zustand an, in welchem wir beginnen, dieses Leben im wahrhaften Licht zu betrachten und verstehen, wie unglücklich es ist. Uns wird plötzlich offenbart, dass wir dieses Leben nicht verstehen, wir wissen nicht, wofür und mit welchem Ziel wir existieren, welchen Nutzen und Sinn unser Leben hat.

In einigen Menschen wacht der Punkt im Herzen auf, das Ende des Seils, das uns die höhere Welt entgegenstreckt. Wenn wir diesen Punkt ergreifen, dann können wir beginnen, unsere Seele zu entwickeln, weil dieser Punkt auf das Licht reagiert, das zur Quelle zurückführt.

Wir haben keine andere Verbindung mit dem höheren Licht, außer diesem Punkt im Herzen. Wenn es in einem Menschen keinen solchen Punkt gibt, dann gehört er zu den Völkern der Welt und kann sich mit dem Licht, das zur Quelle zurückführt, nicht verbinden. Deshalb kann er die Lebenskraft und das Licht des spirituellen Lebens, das heißt die Korrekturen, nur durch Israel, durch das allgemeine Netz erlangen.

Die Menschen, in denen der Punkt im Herzen aufgewacht ist, gehören zu Israel und empfangen das Licht “aus der Luft”. Und da alle übrigen Menschen mit uns in einem System verbunden sind, so empfangen sie von uns das Licht. Als ob wir die Antenne (den spirituellen Funken) hätten, mit der wir das Licht empfangen würden, und welche uns die Kraft geben würde, die unseren Bemühungen entspricht.

Somit verfügen wir nicht nur über ein Verlangen zu genießen, sondern wir gleichen einer Zweipoligkeit, die aus den empfangenden und gebenden Verlangen besteht. Mittels dieser Zweipoligkeit ziehen wir das umgebende Licht, die Kraft des Gebens an. Und durch uns fließt das Licht in das ganze Netz, breitet sich aus und beginnt uns alle zu korrigieren.

Es ist der einzige Weg, die Selbstsucht zu korrigieren. Wenn die Menschen, in denen der spirituelle Funke erwacht ist, die Methode der Kabbala nicht realisieren, dann bleibt unsere Welt ohne die Kraft des Gebens, die durch uns ins allgemeine Netz fließt und alle menschlichen Verlangen korrigiert. In diesem Fall erwartet die Welt eine schreckliche Existenz und sie wird in die totale Finsternis eintauchen.

Auszug aus dem Unterricht nach „dem Vorwort zu TES“, 18.11.2012



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Was fehlt uns?

Frage: Der Mensch sitzt und beobachtet sich: ich will Wasser, dann noch etwas, und dann weiß ich nicht mehr, was ich will. Dieser einfache Versuch zeigt ihm, dass er von Natur aus Wünsche  hat, die er genießen kann?

Meine Antwort: Der Mensch sieht, dass er immer irgendwelche Wünsche hat. Woher sie kommen, weiß er nicht: zuerst will er etwas, dann plötzlich etwas anderes, noch etwas usw..

Er kann sich auf der einen Seite programmieren, das heißt, er bestimmt irgendwelche Wünsche, und erinnert sich daran, was ihm Genuss breitete. Dabei bekommt er so große Lust, diesen Genuss zu empfangen, dass er beginnt, die Verwirklichung dieses Wunsches zu erlangen: „Was will ich? Ah, ich habe vergessen – ich habe Eis im Kühlschrank“ und er nimmt sich das Eis. Oder er erinnert sich, dass er zu irgendeinem interessanten Ort gehen wollte oder sich mit  einem interessanten Menschen treffen wollte, ein Buch lesen oder einen Film sehen wollte usw..

Also regen wir uns auf, wenn wir keinen Genuss empfinden. Und wir empfinden keinen Genuss, wenn wir gesättigt sind. Ich bin satt und alles ist scheinbar gut, aber ich habe keinen Geschmack am Leben, das gleicht sich einer italienischen Prinzessin, die an einem heißen Tag auf dem Balkon sitzt, Eis isst und sagt: „ Ah, wäre es doch eine Sünde.“

Wenn wir  alles haben, fehlt uns genau dieser Zusatz – das Gefühl dieser Schärfe. Und wir erforschen für uns verschiedene zusätzliche Genussquellen, Aufregungen, aber grundsätzlich ist das alles nur unser Egoismus.

Auszug aus dem TV-Programm „Gespräche mit Michael Laitmann“, 11.03.12



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Wovon hängt unser Leben ab?

Kongress in Georgien, Lektion 1

Frage: Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist die Kabbala die Wissenschaft, die uns hilft, voranzukommen. Kann man sagen, dass alles in unserer Hand liegt und es von uns abhängt, was passiert? Mit anderen Worten, hängt das Leben also nicht von Zufällen ab, sondern von unseren Anstrengungen, Absichten und unserer Arbeit?

Meine Antwort: Es gibt keine Zufälle im Leben! Je mehr wir in diese Welt vordringen, desto klarer sehen wir, dass nichts zufällig passiert. Als kleine Kinder kennen wir einfach die Naturgesetze noch nicht, wenn wir ausrufen: „Oh! Das ist plötzlich herunter gefallen und zerbrochen!“ Das ist kein Zufall; sondern es ist fehlendes Wissen, da wir über die Umstände, die dieses Ereignis verursachte, in Unkenntnis sind.

Also gibt es in der Natur nichts, was man als Zufall bezeichnen könnte, angefangen vom kleinsten Teilchen bis hin zu den kompliziertesten Strukturen. Alles ist vorbestimmt und folgt den Naturgesetzen. Wir sollten das lernen und ihnen folgen, und dann wird alles gut sein.

Es gibt eine sehr einfache Lösung für diese Frage. Die Natur zeigt uns Probleme unseres Ungleichgewichtes mit ihr in Form von Krisen. Probleme! So könnte ich zum Beispiel sagen, ich habe hohen Blutdruck; das ist ein Problem. Es gibt eine gewisse Norm und es gibt eine Abweichung von der Norm, die ich messen und ausbalancieren kann. Das nenne wir Heilen von Krankheiten oder Wiederherstellung des Gleichgewichtes, auch wenn dies auf künstliche Art und Weise geschieht.

Dasselbe lässt sich nun auch hier anwenden.: Wir befinden uns in einem Zustand des Ungleichgewichtes mit der Natur, was wir als verschiedene Krisen bemerken: in der Wissenschaft, Kultur, Finanzwirtschaft, Ökonomie, der menschlichen Gesellschaft, Terrorismus (was auch immer), die ökologische Krise eingeschlossen. Wir müssen uns mit der Natur ins Gleichgewicht bringen, es geht absolut um das gleiche System: “Was innen ist, ist auch außen.“Wovon hängt unser Leben ab?

Die Kabbala lehrt uns, wie wir mit der Natur im Gleichgewicht bleiben können. Wir können die Harmonie in der Natur klar erkennen, aber die Kabbala hilft uns, schneller zu lernen, nichts mehr als das. Der „Abbau“ (das Loswerden) von Leid ist das einzige Problem, das so überwunden wird. Wir werden sowieso irgendwie an diesem Punkt ankommen. Wie auch immer, das Problem kann in einer sehr viel dramatischeren Weise gelöst werden als in der des Wirbelsturmes, den wir gerade überlebt haben.

Stellen Sie sich vor, der Wirbelsturm wäre irgendwo anders als in New York geschehen, vielleicht in einem Entwicklungsland. Wie würde dieses Land dann mit den Auswirkungen klar kommen? Es würde ins Mittelalter zurückgeworfen, und es wäre unmöglich, den Menschen dort zu helfen. Vielleicht würden sie ein paar Flugzeuge voller Mehl erhalten, weiter nichts.

Wir sollten über diese Fragen nachdenken. Es ist schade, dass die Menschen nicht verstehen, wie effektiv „spirituelle Medikation“ bei der Bekämpfung von ernsthaften Leidens-Symptomen sein kann.

Auszug aus der ersten Kongresslektion in Georgien, 05.11.2012



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