Sitzen bleiben wird nicht gelingen
Kongress in Bulgarien, Lektion Nr. 1
Frage: Ich denke, dass so lange, bis sich eine entscheidende Menge von Menschen sammelt, die den Schöpfer enthüllt hat, wird der Rest, so wie ich, ruhig sitzen bleiben und sich verstecken, um sich ihnen später anzuschließen und mit ihnen gemeinsam auf wunderbare Art und Weise zu existieren.
Antwort: Ich kann Sie ausgezeichnet verstehen, jedoch leben wir gemäß eines bestimmten Programms, welchem wir nicht entgehen können. Wir unterliegen der Macht der Natur und wissen nicht, was morgen oder in der nächsten Minute passieren wird. Schauen Sie auf die Geschichte der Menschheit, auf die ganze Welt. Ist jemand in derLage diese zu steuern? Niemand! Angefangen von den großen, allmächtigen bis zu den kleinsten. Es gibt eine klare, deutliche Achse in der Entwicklung jedes einzelnen Menschen, sowie der ganzen Menschheit. Wir werden gesteuert! Im Universum gibt es nur 2 Kräfte: die eine schubst uns von hinten durch Leiden, die andere treibt uns vorwärts in Form von Genuss. Diese regieren jeden einzelnen von uns und alle zusammen, wie kleine armselige Insekten.
Um uns über die tierische Achse der Entwicklung zu erheben, ist uns der Freie Wille gegeben. Wenn wir es schaffen, uns darüber zu erheben, sind wir in der Lage die irdische Existenz zu verändern, da wir in gewisser Weise dem Schöpfer ähneln.
Wir können die ganze, einheitliche Perspektive beobachten, da wir 2 Kräfte in unseren Händen haben, ohne die wir der höheren Lenkung unterliegen. Leider ist dieses Verständnis bei uns nicht vorhanden, abgeschaltet – deswegen benehmen wir uns wie kleine Kinder.
Heute jedoch werden wir nüchterner und sehen, dass die Welt mehr und mehr aus der Kontrolle gerät, chaotischer wird – alles rutscht uns durch die Finger. Wir müssenbeginnen, etwas zu tun! Ruhig sitzen bleiben, sich verstecken, wird nicht klappen! [119694]
Auszug aus der ersten Lektion des Kongresses in Bulgarien, 01/11/13
Frage:
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Die „sieben Jahre der Sättigung“ ist der Zustand, wenn ein Mensch immer noch hofft, alles zu bekommen, was er für seinen Egoismus will. Obwohl er gewillt ist, hart dafür zu arbeiten und dies großen Aufwand erfordert, erfüllt es ihn eine gewisse Zeit und befriedigt seinen Egoismus. Er denkt, dass es in Ägypten Erfüllung gibt und ihm alles gehöre: all die Freuden dieser Welt und die Freuden der geistigen Welt. Er denkt, er wäre in der Lage, dies aus sich selbst heraus zu erreichen und hat sich nicht das Ziel gesteckt, dem Schöpfer zu dienen. Er sieht nur seinen Gewinn.
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