Diene dem Schöpfer aufrichtig

Und ich habe euch das Land gegeben, das ihr nicht bearbeitet habt und Städte, die ihr nicht gebaut habt, damit ihr in ihnen wohnen könnt; die Früchte von von Weinbergen und Ölbäumen, die ihr nicht gepflanzt habt, esst ihr.
Fürchtet nun den Schöpfer und dient ihm aufrichtig und wahrhaftig und verwerft die Götter, denen eure Väter jenseits des Stroms und in Ägypten gedient haben, und dient Gott! (Altes Testament, Josua 24:13, 24:14)
Der Schöpfer tadelt die Kinder Israels nicht, sondern sagt ihnen: „Was ihr erobert habt, gehört euch. Das ist euer Verdienst. Ihr müsst nichts pflanzen oder bauen, sondern nur eure inneren Feinde bekämpfen. Darin besteht eure Arbeit.“
Der Schöpfer hat den Menschen all dies zu einem einzigen Zweck gegeben – damit sie Gott dienen. Sie brauchen nichts weiter tun. Das ist die Aufgabe des Volkes Israel – sich nur auf den Schöpfer auszurichten und alle Wünsche, die sich gegen Ihn richten, in sein Ebenbild zu korrigieren.
Gott zu dienen bedeutet, alle egoistischen Wünsche, die man in sich entdeckt, zu korrigieren, indem man sie auf den Schöpfer ausrichtet.
Frage: Wie kann ich diese Wünsche in mir aufdecken?
Antwort: Man kann sie nicht in sich selbst entdecken, denn das Grundgesetz lautet „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Nur auf der Grundlage dieses Gesetzes kann man im Verhältnis zu anderen erkennen, wer man ist, was man ist und was es zu korrigieren gibt.
Aus dem Fernsehprogramm „Die Geheimnisse des Ewigen Buches“, 06.09.2021
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Eine Frage, die ich erhielt:
Warum nehmt ihr mit Gewalt, was ihr durch Liebe erlangen könnt? (Indianerhäuptling Powhatan)
Das Wichtigste für den Menschen ist es, das Gefühl der Einheit mit der Welt zu erlangen, denn dadurch finden wir das absolute Gleichgewicht. Den
„Sieh dir zuerst die Spuren deiner Mokassins an, bevor du über die Fehler anderer urteilst“ (indianische Weisheit).
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