Die Datierung von Zuständen
Das Buch Sohar. Das Vorwort. Der Artikel „Während der Brautnacht“: „Am fünfzehnten Tag von Nissan sandte David eine Bekanntmachung durch ganz Israel, in den Krieg zu ziehen.
Sie waren mit Joab am siebten Siwan und gingen und zerstörten das Land der Kinder von Amon.
Sie blieben dort während der Monate Siwan, Tamus, Av und Elul, und was mit Bathseba geschah, war am vierundzwanzigsten Elul. Und am Yom Kippur [Tag der Buße] wurde ihm gesagt, „Der Herr hat auch deine Sünde von dir genommen“.
Natürlich sprechen wir hier nicht von Daten, sondern von spirituellen Zuständen. Der Jahreszyklus ist in zwölf Monate unterteilt – entsprechend den vier Phasen von HaWaYaH, die mit drei Linien multipliziert sind. Die vier Jahreszeiten, die Reihenfolge der Monate und die Feiertage werden durch die gegenseitige Durchdringung der Lichter Chochma und Chassadim bestimmt.
Der jüdische Kalender ist nach beiden Zyklen aufgebaut: nach dem Sonnen- und nach dem Mondzyklus. Das Jahr, welches nach der Sonne gezählt wird, ist der Teil, der sich auf Seir Anpin bezieht. Und die Mondmonate sind der Teil, der zu Malchut gehört.
Auf diese Weise werden spirituelle Korrekturen beschrieben – abhängig davon, um welche Einflüsse, welche Einwirkungen es geht.
Entweder wirkt Malchut auf Seir Anpin oder Seir Anpin auf Malchut ein, und letztendlich, wenn sie die richtige Verbindung untereinander aufgebaut haben, steigen sie auf uns schließen sich Bina, ihrer höheren Mutter, die sie korrigiert, an.
Dementsprechend haben alle Daten im Mondzyklus ihre eigene spirituelle Bedeutung. Jeder Monat beginnt mit dem Neumond und endet mit dem nächsten Neumond.
Die Rede ist von den dreißig Sefirot von CHaBaD-CHaGaT-NeHJ, von denen jede drei Linien mit einschließt. Die Zustände dieses Systems können nach deren persönlichen Sefirot bis in die „Stunden“, „Minuten“ und „Sekunden“ gegliedert und systematisiert werden.
Dann wird es klar, welche Korrekturen genau Bathseba mit David und mit Urija durchlaufen hat und warum sie auf diese „Daten“ gefallen sind.
Aus dem Sohar-Unterricht vom 18.11.2010. Das Vorwort.
Eine Frage, die ich erhielt:
Der Sohar, Abschnitt „Zaw“, Punkt 39:
Baal HaSulam „Das Wesen der Religion und ihr Ziel“: „
Das Material der Schöpfung, d.h. wir selbst, ist das Verlangen zu genießen. Wir können keine einzige Handlung ausführen, wenn wir sie nicht für unseren Genuss brauchen.
Eine Frage, die ich erhielt:
Der Sohar, Kapitel „Zaw“, Punkt 18:
Der Mensch kann prüfen, inwieweit er in die Gruppe eingeschlossen ist, ob sie in der Lage ist, ihn mit der neuen Absicht zu versorgen.
Eine Frage, die ich erhielt:
Eine Frage, die ich erhielt:
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