Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Alles in der Welt gehört jedem


In den Nachrichten (aus The World Bank): „Die Geografie der Wirtschaft umformen“ In seinem Vorwort des Weltentwicklungsberichtes 2009 bemerkt der Präsident der Weltbank, Robert B. Zoellick: „Die Produktion konzentriert sich in großen Städten, führenden Provinzen und reichen Nationen… auf bis zu 1.5 Prozent des Landes… Aber die wirtschaftliche Konzentration lässt einige Teile der Bevölkerung aus, von denen eine Milliarde Menschen mit weniger als 2 Prozent des Weltvermögens überleben [müssen].

Mein Kommentar: Die ganze Welt ist eine einzige Familie. Wenn wir diese Tatsache akzeptieren, wird es jedem gut gehen und wenn wir das nicht akzeptieren, werden am Ende alle Verlierer sein. Bevor unsere Welt global wurde, konnte sich jeder Mensch leisten, allein zu leben. Jedoch jetzt, in einer globalisierten Welt, müssen alle Entscheidungen global sein. Alles, einschließlich natürlicher Ressourcen und der Produktion, gehören allen Menschen. Und die Krise wird nicht eher verschwinden, bis wir dieses Naturgesetz gelernt haben.

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Wir müssen ein Teil des Systems der Natur werden


                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Finanzielle Prognosen werden die Krise nicht lösen


In den Nachrichten (aus The Financial Times): „Wie Wissenschaft die nächste Blase verhindern kann“ Es gab viele Stimmen die forderten, einen finanziellen Vorhersagedienst zu etablieren. Der Vorschlag beinhaltet, eine unabhängige Agentur einzurichten, die vom Internet und Netz-Computing vollen Gebrauch macht, um genügend Warnpotenzial zu haben, wenn sich der nächste finanzielle Sturm zusammenbraut. Wir müssen tiefer graben und die Komplexität der Interaktionen an den finanziellen Märkten verfolgen, indem wir die Kurs-für-Kurs Daten sammeln und analysieren, die die Märkte ausspucken. Das wird eine Frühwarnung von gefährlichen Fehlausrichtungen zwischen Preisen und Risikoprämien bieten.

Mein Kommentar: Die Leute verstehen immer noch nicht, dass die Wurzel der Krise unser unkorrigiertes, egoistisches Verhalten in einer globalen, integralen, vereinigten und komplett verflochtenen Welt ist. Es wird uns nicht helfen, mehr Wissen darüber zu haben was geschieht, denn wir sind es, die mit der Welt, in der wir leben, gleichwertig werden müssen.

Die Welt begann das, was sie heute ist, vor etwa einhundert Jahren zu entwickeln. Tatsächlich schrieb Baal HaSulam vor 70 Jahren, dass die Menschheit bereits eine Familie geworden sei. Heute müssen wir, genauso wie wir unsere Kinder erziehen, wie sie in dieser Welt leben sollen, lernen, unter den neuen Bedingungen von totaler Verflechtung miteinander zu leben.

Zum Kabbala Lernzentrum –>



                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Die Führer der G-20 haben viel zu befürchten


Eine Frage, die ich erhielt: Bald schon wird das nächste G-20 Gipfeltreffen stattfinden, an dem die Staatsoberhäupter der am meisten entwickelten Länder anwesend sein werden. Und jeder einzelne von ihnen versteckt ein Messer in seiner Tasche …

Meine Antwort: Ich denke nicht, dass sie Messer verstecken. Alle von ihnen sind mit so vielen Problemen in ihren eigenen Ländern gefordert, dass sie keine Zeit haben, sich gegenseitig feindlich gegenüber zu treten. Sie haben Angst vor ihren Bürgern und davor, gestürzt zu werden. Die Angst eines internen Aufstands ist viel größer, als die Angst vor den Nachbarn. Daher kommen sie diesmal mit einer anderen Stimmung zum Gipfel.

Bisher war jedes Staatsoberhaupt fleißig damit beschäftigt, das Leben im eigenen Staat zu koordinieren, aber nun haben sie Angst um sich selbst. Sie spüren buchstäblich diese Angst auf der tierischen Ebene und fragen sich, „Wie kann ich mich selbst schützen und dieses Problem lösen?“

Viele Länder erleben bereits politische Unruhen und sie können nichts dagegen mit ihrer Polizei oder Armee tun, weil es die eigenen Bürger betrifft. Zusätzlich zu all den anderen Problemen sorgen sie sich jetzt um sich selbst und ihr eigenes Leben, und daher kommen die Teilnehmer des Gipfels in einem völlig anderen Zustand. Sie denken bereits darüber nach, wie sie die Situation korrigieren und das Problem lösen können, auch wenn es nur für ihr eigenes Wohl ist.

(Aus der Lektion über Baal HaSulams Artikel „Ein Gebot“ am 08.03.2009)

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Über das nächste G-20 Treffen vorausdenken
Blog-post: Wer ist bereit für den GEEEEEEEEEEE-20 Gipfel?


                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Der Fehlschlag von Obamas Konjunkturprogramm ist eine weitere Mahnung, dass wir alle in einem Boot sind


In den Nachrichten (aus The Guardian): „Wie man erfolglos die Wirtschaft aufmöbelt“. Kurzsichtige Reaktionen von den Politikern – die hoffen, mit einem Abkommen durchzukommen, das klein genug ist, um die Steuerzahler zu beruhigen und groß genug, den Banken gefällig zu sein – werden das Problem nur verlängern. Der Geldbrunnen mag austrocknen und damit auch der legendäre Optimismus der Amerikaner und ihre Hoffnung.

Mein Kommentar: Der Konjunkturplan von Obama funktioniert nicht und kann gemäß den Naturgesetzen nicht funktionieren! Das war bereits an dem Tag klar, wo er freigegeben wurde. Keiner der Politiker oder Ökonomen verstehen die Welt, in der wir im Moment leben.

Aber anstelle sie zu beschuldigen, sollten wir uns selbst unsere Unfähigkeit, sie unsere Stimme hören zu lassen, vorhalten. Ich bitte jeden, unermüdlich an ihre Türen zu klopfen und ihnen über den Grund und die Lösung der Krise zu schreiben, weil die Tatsache ist – wir sitzen alle in einem Boot!

Zum Kabbala Lernzentrum –>



                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Wird Europa die Krise überstehen?


In den Nachrichten (aus The New York Times): „Die anwachsende Wirtschaftskrise gefährdet das Konzept eines vereinten Europas“ Die Europäische Union ringt mit den Spannungen, welche die Krise unter den 27 Ländern mit ihren ungleichen Entwicklungsstufen zwangsläufig ausgelöst hat. Das traditionelle Konzept von „Solidarität“ ist untergraben. Ein dringender Aufruf Ungarns für einen umfassenden Rettungsplan für die neueren östlichen Mitglieder wurde von Europas stärkster Wirtschaft, Deutschland, geradeheraus abgelehnt und erhielt nur wenig Unterstützung von anderen Ländern.

Mein Kommentar: Das wird die Krise nur beschleunigen und den Menschen helfen, sie schneller zu überwinden, denn der Egoismus des alten Europa gegen das neue Europa wird schneller enthüllt.

In den Nachrichten (aus BBC News): Die Zinsraten Großbritanniens sanken auf 0,5%“ Die Bank von England sagte, sie würde die Geldsumme im System auf 150 Milliarden Pfund aufstocken. Die Bank will Vermögenswerte kaufen – solche wie Staatsanleihen (Staatsobligationen) und Unternehmensanleihen… Ian McCafferty, führender CBI Ökonom, sagte, dass die stetigen Zinssenkungen „als Mittel, die Wirtschaft anzukurbeln immer uneffektiver werden“.

Mein Kommentar: Mehr Papier, weniger Brot. Kürzlich hörte ich eine sehr angesehene Person sagen: „Das Armageddon kommt“. Dieser bittere Witz spiegelt die Gefühle der Menschen wider, hilflos zu sein, wenn sie in die Zukunft blicken und zwar deshalb, weil es ihnen an Information über die einzige Lösung für die Krise fehlt, die in der Tat sehr einfach ist!

Verwandtes Material:
Blog-post: Für die Europäische Union ist es an der Zeit aufzuwachen und sich zu vereinen
 
„Verbindung“  >  Kabbala Akademie

 



                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Die G-20 sollten die Botschaft der Kabbala hören, bevor der Gipfel beginnt


Eine Frage, die ich erhielt: Viele Wirtschaftler und Führungskräfte, hauptsächlich Gordon Brown, sprechen über die Notwendigkeit zur Einheit. Warum führt die Natur ihn und andere Anführer nicht in die richtige Richtung?

Meine Antwort: Warum entdecken sie nicht die Weisheit der Kabbala? Es steht geschrieben, „Das Herz der Führer und Könige liegt in den Händen des Schöpfers“. Sie finden sich in einer peinlichen Situation wieder, weil sie der Welt keinen Weg aus der derzeitigen Wirtschaftskrise zeigen können. Zum ersten Mal in der Geschichte steht die Menschheit der Natur hilflos gegenüber, und die Natur tut, was immer sie will. Und zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte breitet sich Verzweiflung aus und nicht einmal die schlauesten, mutigsten und zuversichtlichsten Menschen können etwas dagegen tun.

Sie sind verstört wie Kinder, die ihre Mutter verloren haben. Die Menschen haben Ähnliches nie zuvor erfahren. Der Egoismus hat bisher immer gewonnen; er hatte immer alles unter Kontrolle und strebte ständig nach neuen Errungenschaften. Heute werden wir aber nicht mehr vom Egoismus geleitet. Wir erkennen, dass mit Egoismus nichts erreicht werden kann. Im Gegenteil verursacht der Egoismus ein Desaster, das die Menschheit niemals zuvor erlebt hatte: er verursacht Katastrophen, die den Plagen aus Ägypten ähnlich sind.

Daher sind die Anführer auch unfähig etwas zu tun – sie befinden sich in der Lage des armen Pharao! Jeder versteht, dass Egoismus schlecht ist, aber was weiter? Es gibt nur eine Lösung: die Botschaft der Kabbala so schnell wie möglich jedem Menschen verfügbar machen – auf einfachste und positive Weise! Es zahlt sich auf jeden Fall aus, die Weisheit der Kabbala den G-20 noch vor ihrem Gipfel zur Kenntnis zu bringen. Dann könnte die Welt eine Chance haben.
(Aus dem Unterricht zu Baal HaSulams Artikel „Ein Gebot“, vom 8.03.2009)

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Großbritanniens Premier legt einen Plan für die erste globale Gesellschaft vor


                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Der Antidiffamierungsplan der UN liegt auf gleicher Linie mit dem Buch Sohar


In den Nachrichten (aus WorldNetDaily): „Wird die UN die Kritik am Islam verbieten?“ Die moslemisch dominierten Nationen in der UN unterstützen wieder einmal einen religiösen Antidiffamierungsplan, der auf der ganzen Welt jegliche Kritik dem Gründer Mohammed und seinen Lehren gegenüber verbieten würde.

„Die UN möchte nun diesen Antiblasphemieplan verabschieden und es zu einem Verbrechen erklären, wenn man Religionen kritisiert, besonders den Islam,“ berichtet Lou Dobbs von CNN.

Mein Kommentar: Es steht im Sohar, dass in der Zeit, wenn die Kabbala – die Methode, die Welt wieder zu beleben – enthüllt wird, die Moslems sich erheben und das Verlangen zeigen werden, die gesamte Welt zu erobern.

Ankündigung: Unser Material ist nun auch auf Arabisch verfügbar. Sie können sich mit uns auch über [email protected] in Verbindung setzen.

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Inquisition im 21. Jahrhundert?
Blog-post: Die spirituellen Wurzeln der drei Religionen


                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Die G-20 werden sich ohne Kabbala nicht vereinen können


Eine Frage, die ich erhielt: Der G-20 Gipfel erinnert mich an die berühmte Geschichte, als Einwohner eines Kibbuz mitten in der Wüste um Regen beteten. Ist das ein guter Vergleich?

Meine Antwort: Sie sagten, dass die Kibbuz Mitglieder aus der Tiefe ihres Herzens um Regen beteten und schließlich kam der Regen. Wenn also die G-20 und die Menschheit im Allgemeinen sich das Gute wünschen, wird das Gute dann eintreten? Also die Leute, die im Kibbuz lebten, waren bereits verbunden! Sie waren gewillt, ihren Egoismus anderen gegenüber zu opfern und sich selbst im Hinblick auf den Kibbuz zu annullieren. Sie hatten einen gemeinsamen Wunsch – ein Gebet, das aus ihrer tiefen Verbindung entsprungen war, und daher erfüllte sich ihr Wunsch.

Doch welche Verbindung besteht hier bei den G-20? Einerseits können wir sagen, dass diese Leute durch ein gemeinsames Problem verbunden sind, wie Nüsse in einem Sack. Dies ist aber nicht genug, denn wahre Verbindung ist gefordert. Es hilft nicht, es nur zu versuchen und vor dem Leid zu fliehen. Dies wird die Menschen nicht zur Tugend zurückführen. Es gelingt nur unter der Bedingung, dass sie verstehen, wie man diese Tugend bzw. Güte erschafft.

Tatsächlich stellt sich folgende Frage: Kann die Menschheit den Weg zu einer glücklichen Zukunft auch ohne Kabbala finden? Die Antwort lautet: nein, denn sie hat nicht die Kraft, die fähig wäre, Egoisten zu vereinigen. Sie verfügen nicht über den Kanal, der das Höhere Licht anzieht, das das Vakuum zwischen Egoisten füllen und als „Klebstoff“ zwischen ihnen dienen könnte. Notwendig dazu ist die Verbindung zu der Höheren Kraft; das ist der Grund, warum die Kabbala im alten Babylon enthüllt wurde und nun zurückkehrt.

(Aus der Lektion über Baal HaSulams Artikel „Ein Gebot“ vom 3.8.2009)

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Die G-20 werden die Krise nicht beseitigen
Blog-post: Sie müssen wissen, wie man richtig bittet!


                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Der Schöpfer – die allgemeine Kraft der Natur – ist unter uns

Zwei Fragen, die ich bezüglich der richtigen Ausrichtung auf den Schöpfer erhielt:

Frage: Ich habe es nicht zum Kongress geschafft, aber ich habe die Lektionen via Internet gehört. Ich studiere Kabbala seit einigen Jahren und es war das erste Mal, dass ich Sie sagen hörte, dass wir jede Minute unseres Lebens mit der Einstellung „Es gibt keinen außer Ihn“ und „Er ist gut und gutes tuend“ verbringen sollten, um uns über das Ego zu erheben. Ich habe es ausprobiert und es funktioniert! Meine Frage ist: Muss ich glauben, dass der Schöpfer bereits unter uns in der Gruppe ist, und Sie haben deshalb die oben genannte Vorgehensweise empfohlen?

Meine Antwort: Natürlich. Der Schöpfer ist unter uns, weil er die allgegenwärtige Macht der Natur darstellt. Allerdings ist Er vor uns verborgen, weil unsere egoistischen Eigenschaften von Ihm abweichen. Mit der Korrektur der egoistischen Eigenschaften werden wir Ihn schrittweise innerhalb unserer neuen altruistischen Eigenschaften enthüllen.

Frage: Sie sagten, dass alles vom Schöpfer gelenkt wird und vor einer Weile haben Sie als Antwort auf eine Frage über Ihre Schüler gesagt, dass sie alle einen Beruf haben und es keine „Faulenzer“ unter ihnen gibt. Aber sind Faulenzer nicht auch Menschen? Es ist nicht ihr Schuld, dass sie so sind; sie haben keine Wahlfreiheit, weil sie vom Schöpfer gelenkt werden.

Meine Antwort: Du kannst diese Erklärung als Entschuldigung für alles benutzen und für immer faul bleiben. Du kannst einfach dort sitzen und nichts tun für den Rest deiner Tage, indem du behauptest, dass dich der Schöpfer erwecken wird, wenn er das möchte, und dass dein Wunsch faul zu sein, ebenso von Ihm kommt usw.

Die Führung durch den Schöpfer wird sich dir nur enthüllen, sobald du Ihn erreichst und erst dann wirst du in der Lage sein, über Ihn zu sprechen. Aber bevor das passiert, sind all diese Spekulationen nur Philosophie, begründet auf Faulheit.

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Alles was Sie über die 613 Verlangen wissen müssen
Blog-post: Kämpfe gegen nichts, außer gegen deine eigene Faulheit
 

 



                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Wer einen Sklaven kauft, kauft einen Meister

Eine Frage, die ich erhielt: Sie sagen, die Juden waren immer ein spirituelles Volk, seit sich ihre Nation entwickelt hat, ab der Zeit von Abraham. Und Sie sagen, dass jeder gleich war. Aber was war mit euren Sklaven?

Meine Antwort: Die Juden waren keine Nation, sondern ein Teil der Babylonier, die Abraham von Babylon nach Kanaan (Israel) gefolgt sind. Diese Gruppe verband sich mit der Idee „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.“ Was sie verbunden hat, war das Verlangen, diese Eigenschaft zu erreichen und dadurch dem Schöpfer gleich zu werden. Gleichheit in der Form mit dem Schöpfer erlaubt jemandem, den Schöpfer zu enthüllen und das ist das Ziel der Schöpfung.

Was die Sklaven betrifft, darfst du nicht denken, dass die Einstellung gegenüber ihren Sklaven so war, wie ihre Behandlung in anderen Ländern. In der Tora (Shemot 21:26) steht, dass wenn ein Mann seinen Sklaven schlägt oder sein Auge oder seine Zähne verletzt, er ihn frei lassen muss. Es gab ein Verbot gegen Sklavenquälerei. Eine Abänderung des Gesetzes (Mechiltah) legt fest, dass, wenn der Besitzer dem Sklaven irgendeinen Schaden zufügt, er den Sklaven frei lassen muss.

Im Wesentlichen war ein Sklave ein Arbeiter, der kein Gehalt für seine Arbeit bezog, aber der Besitzer war verpflichtet, so für den Sklaven zu sorgen, als ob er frei wäre.

Darüber hinaus sagen andere Quellen, dass jemand, der einen Sklaven gekauft hat, einen Meister gekauft hat. Lies auch die Texte, die davon handeln, dass der Besitzer die Pflicht hatte, einen weiblichen Sklaven zu heiraten, etc.

Zum Kabbala Lernzentrum–>

Verwandtes Material:
Blog-post: Geschichte ist die Entwirrung der Reshimot in uns
Blog-post: Wie werden wir in der letzten Generation leben?



                                                Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken