Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Unsere einzige Wahl ist es, die richtige Umgebung zu wählen

Zwei Fragen, die ich über die Arbeit in der Gruppe erhielt:

Frage: Sie sagten, wir sollten uns durch die Gruppe inspiriert fühlen, selbst wenn wir wissen, dass diese Inspiration künstlich ist. Erklären Sie das bitte?

Meine Antwort: Da der Mensch ein Geschöpf ist, ist sein Wesen der allgemeine Wille, Genuss zu empfangen. Seine Umgebung sagt ihm, wovon er Genuss verspüren soll und die Umgebung überträgt diesen Einfluss durch Erziehung und Ausbildung. Diese erzeugen im Innern des Menschen ein Wertesystem.

Daher besteht unsere Willensfreiheit einzig darin, welche Umgebung uns sagen wird, was wir in diesem Leben genießen sollen. Der Genuss kann von zweierlei Art sein:

1. von dieser Welt, wo man nach Dingen in dieser Welt verlangt

2. von der Höheren Welt, wo man danach verlangt, das Licht zu enthüllen und von Ihm erfüllt zu werden

Sie entscheiden, was für Sie das Richtige ist. (Mehr dazu in Punkt 4 der Einführung zu Talmud Esser HaSfirot).

Frage: Habe ich das Recht, von der Gruppe zu fordern, mir die Wichtigkeit des Ziels zu zeigen oder ist die Gruppe für mich da, um ihnen die Wichtigkeit des Zieles zu zeigen?

Meine Antwort: Sie können es fordern, aber diese Beziehung muss beiderseitig sein!

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Umweltexperten diskutieren: Besteht überhaupt ein Unterschied zwischen dem Menschen, der Hefe oder einem Hasen?

Der renommierte Umweltexperte Professor Victor Dolnik schreibt folgendes zum Übergang vom Egoismus zum Altruismus:

Das öffentliche Bewusstsein hat sich auf erstaunlich schnelle Weise von einer blasphemischen, frevelhaften Haltung der Natur gegenüber zu einer abergläubischen Verehrung gewandelt. Letzeres wird nun Umweltbewusstsein genannt. Dieses Umweltbewusstsein bewirkt jedoch nichts Gutes, da es nach wie vor auf demselben Anthropozentrismus beruht. „Dem Wohle der Allgemeinheit dient, was für den Menschen gut ist.“

Wenn umweltbewusstes Denken authentisch sein soll, dann muss es Biosphären-zentriert, statt ökologistisch sein: Das einzige, was für den Menschen gut sein kann, kann nur das sein, was für die Biosphäre gut ist.

Hier, was er zu den zwei Möglichkeiten gesagt hat, mit der Schöpfung umzugehen (den Weg der Kabbala und den Weg des Leidens):

Ich wüsste gerne die Antwort auf die Frage: zu welcher Spezies gehören wir? Ist es wirklich eine Spezies, die allein durch primäre Faktoren reguliert wird? Sind wir nicht anders als Hefe und Hasen, die sich fortpflanzen bis sie von den primären Faktoren daran gehindert werden? Oder gehören wir zu einer Gattung, die ihre Strategie ändern kann, weil sie von der Biosphäre Warnsignale erhalten hat?

Die meisten Umweltexperten zählen den Menschen zu ersten Kategorie. Dabei ist ihr Hauptargument, dass der Mensch das notwendige genetische Material möglicherweise komplett verloren hat. Und selbst wenn dieses Material nicht verloren gegangen ist, funktioniert es nicht unter den gegebenen Umständen, die von den ursprünglichen völlig verschieden sind.

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Der Leitfaden für Erfolg in der Neuen Welt

Eine Frage, die ich erhielt: Reicht es aus, wenn jeder versteht, dass sein persönliches Ego global geworden ist, oder muss man auch wissen, dass dieser Prozess einen Zweck hat?

Meine Antwort: Das Ziel eines jeden ist es, ein gutes Leben zu führen und nichts weiter. So wie die Menschen bereits in der Vergangenheit darin Erfolg haben wollten, tun sie es auch heute und dies ist ganz normal. Wir müssen nur allen beibringen, wie man das erreicht. Wir wollen ihnen einen Leitfaden zum Erfolg in der neuen Welt bereitstellen.

Zuerst sollten wir erklären, dass diese Situation völlig neu ist. Wir sehen, dass niemand eine Lösung hat. Sind alle Menschen wirklich so dumm? Nein, natürlich nicht. Es ist nur etwas ganz Neues, was sich entwickelt, aber sobald alle dieses Gesetz verstehen, wird jeder sagen: „Aber was sollen wir nun tun? Wir wissen nicht, was wir tun sollen?“

Bisher haben die Menschen dieses Gesetz noch nicht akzeptiert. Aber wenn sie noch ein paar Schicksalsschläge erhalten, werden sie es tun. Sie werden die Erklärungen aus Hilflosigkeit anhören und um Anleitungen bitten. Das ist der Zeitpunkt, wo man ihnen die Methode geben kann und sie lehrt, wie man sich mit anderen und der Umwelt verbindet, mit Rücksicht auf jeden.

Wir sagen den Menschen nicht, dass sie sofort absolute Liebe für einander fühlen sollen.Wenn sie anfänglich den Nächsten nur bemerken, ist das schon genug. Wir sitzen immerhin im gleichen Boot, unter dem Einfluss einer gemeinsamen Kraft und einer gemeinsamen Natur. Wie können wir nun unsere Haltung anderen gegenüber ändern? Wir können Lieder darüber singen, von morgens bis abends im Radio darüber sprechen, in den Zeitungen darüber schreiben und Diskussionen führen.Und wir tun dies nicht, damit jemand Profit daraus schlägt, sondern weil wir sonst einfach nicht überleben würden.

Wir müssen uns ändern und uns der Natur angleichen. Gerade jetzt verbreitet sich die Angst, arbeitslos zu werden und die Angst vor Armut über die ganze Welt. So lasst uns ebenfalls etwas in der ganzen Welt verbreiten: Den Gedanken, dass wir uns in einem neuen Zustand befinden und wir neue Beziehungen brauchen, um damit fertig zu werden.

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Verbindung – die rettende Kraft

Wir haben einen Zustand erreicht, wo es wesentlich ist, dass wir uns verbinden. Wir sollen uns jedoch nicht verbinden, weil sich dann jeder von uns besser fühlt, sondern damit sich dadurch alle zusammen besser fühlen.

In der Vergangenheit wurden wir voneinander durch den Nutzen angezogen, den unsere Zusammenarbeit für uns hatte. Deshalb haben wir eine globale Verbindung aller Menschen in der Welt entwickelt. Wir produzieren etwas in einem Teil der Welt, verkaufen es in einem anderen Teil, bekommen wieder etwas anderes von einem weiteren Teil der Welt und all dies wirkt sich wiederum auf einen ganz anderen Teil der Welt aus. So erfüllen die Menschen ihre Egos, ihren individuellen Wunsch Genuss zu empfangen.

Nun ist es jedoch für uns an der Zeit, von den egoistischen Verbindungen zwischen uns, zu altruistischen überzuwechseln. Wir dürfen dies nicht tun, um selbst einen Nutzen daraus zu ziehen, sondern damit es allen zugutekommt. Wir müssen von einer Verbindung „um des Nehmens willen“ zu einer Verbindung „um des Gebens willen“ wechseln. Wir müssen uns verbinden, weil darin eine Gelegenheit zum Geben liegt.

Natürlich klingt dies vollkommen unrealistisch. Aber die Natur wird uns dazu zwingen, diese Art der Verbindung zu erreichen. Daher wird es uns besser ergehen, wenn wir die Initiative ergreifen und das Naturgesetz des universalen Gebens und der Liebe erlernen. Dieses Gesetz folgt aus der Tatsache, dass die ganze Natur ein einziger Organismus ist. Wenn wir wenigstens beginnen, darüber zu sprechen und nachzudenken, dann werden unsere Gedanken die restliche Arbeit verrichten!

Die Wissenschaft der Kabbala erklärt, dass keiner von uns die Kraft hat, die Spiritualität alleine zu erreichen. Alleine können wir die Eigenschaft des Gebens weder erreichen noch von ihr erfüllt werden und so Frieden erfahren. Wir können dies eher bewerkstelligen, wenn wir untereinander die richtigen Verbindungen schaffen.

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Was wird geschehen, wenn die Menschen beginnen die Idee der Verbindung zu begreifen?


Wenn die Idee der Kabbala lebendig wird, wird sich der Prozess ganz von selbst entfalten. Die Menschen werden einfach beginnen alles zu verstehen und entsprechend zu handeln. Alles wird voranschreiten ganz so, als ob die Menschheit in einen spirituellen Wirbel hineingezogen würde. Die Idee der Wiederherstellung und Korrektur des einzigen menschlichen Körpers, Adam, wird allmählich Realität werden.

Berühmte Leute in der ganzen Welt werden beginnen darüber zu sprechen und diese Idee weiterzuentwickeln. Sie werden verschiedene Komitees und Foren einrichten und in allen Medienkanälen wird darüber gesprochen werden. Jeder wird sehen, dass die Welt auf globaler Ebene vernetzt ist. Die Idee wird sie ganz einfach erreichen und sie werden wissen, wie sie sie umsetzen müssen.

Es kann sehr schnell geschehen: an nur einem Tag könnten die Menschen überall auf der Welt erwachen. Große Organisationen, wie die UNO, UNESCO und die Weltbank werden diese Idee akzeptieren und den Prozess der Reorganisation ihrer Beziehungen beginnen. Wirtschaftsleute, Politiker und die G20-Staaten werden anfangen dies klar zu sehen und sich zusammentun, um darüber zu sprechen.

Die Methode über die wir in der Kabbala immer sprechen wird in ihnen von innen heraus auftauchen. Dies wird einfach deshalb geschehen, weil wir daran gearbeitet haben. Die Welt wird diese Idee umsetzen, und die Menschen werden beginnen auf die richtige Weise nach dem Schöpfer zu streben. Sie werden bereits wissen, wie vorzugehen ist und werden erkennen, dass der Weg in der Verbindung zwischen den Menschen besteht. Sie werden wissen, was zu tun ist denn sie werden wissen, wie sie sich miteinander verbinden müssen.

Sobald die Welt diese Idee verstehen und wünschen wird, wird sich alles in der Welt augenblicklich verändern. Es wird nicht notwendig sein, praktische Maßnahmen zu ergreifen, denn wir haben es hier mit den Wünschen und Absichten der Menschen zu tun und diese werden unmittelbar ausgedrückt und umgesetzt. Wenn die zwischenmenschlichen Beziehungen dieser Methode folgen werden, wird plötzlich alles zu funktionieren beginnen. Die Natur wird freundlich zu den Menschen sein und jedermann wird zu einem guten, korrekten und friedlichen Weg der Entwicklung übergehen.

Kabbala Akademie

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Die Stufen unserer Entwicklung: unbelebt, pflanzlich, tierisch und menschlich


Fragen, die ich über die Stufen der Entwicklung erhielt:

Frage: Verstehe ich richtig, dass ein Mensch auf der unbelebten Stufe der Entwicklung den Punkt in seinem Herzen noch nicht enthüllt hat? Und folgt die Entwicklung des Punktes im Herzen den gleichen Stufen: unbelebt, pflanzlich, tierisch und menschlich?

Meine Antwort: Ja, es ist genau so, wie Sie erklärt haben.

Frage: Ist es möglich, während unserer Entwicklung von der unbelebten auf die tierische Stufe oder von der pflanzlichen auf die sprechende Stufe zu springen?

Meine Antwort: Nein. Der Wechsel ist immer schrittweise, gemäß der festgelegten Ordnung.

Frage: Bevor wir in unsere Welt herabstiegen, hatten wir kein Konzept oder Bewusstsein davon. Werden wir daher ein spirituelles Bewusstsein entwickeln, wenn wir zurück zu der gemeinsamen Seele aufsteigen? Und wie wird sich das vom Fehlen unseres Bewusstseins vor unserem Abstieg unterscheiden?

Meine Antwort: Der Unterschied besteht in unserem Erkennen dessen, was mit uns geschieht und unserer Beteiligung am Prozess, den Schöpfer – Seine Stufe der Existenz zu erlangen.

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Die Erfolgsformel: Achte auf deine Bedürfnisse und auf deine Beziehungen mit der ganzen Welt

Heute ist ein neues Gesetz in der Welt offenbart worden – jenes von der gegenseitigen Verbindung untereinander. Wir allerdings lernen über dieses Gesetz, indem wir es ablehnen und uns dagegen sträuben, vereint zu sein. Wir wurden anfänglich getrennt, um über die Einheit zu lernen, mittels der Beispiele von Trennung und Ablehnung der Einheit. Andernfalls würden wir überhaupt nichts verstehen. Das Licht wird nur im Kontrast zur Dunkelheit offenbart.

Daher hassen wir jetzt die Tatsache, dass unsere Integration und gegenseitige Verbundenheit offenbart werden. Wir wollen das nicht, und jede Person wünscht, sich von anderen abzugrenzen. Darüber hinaus wird dieser Wunsch ständig noch größer. Wir sind in der Gefahr, noch egoistischer zu werden, sogar bis zum Nazismus. Das einzige, das uns davor schützen kann, ist eine Erklärung, die uns zeigt, dass unsere totale gegenseitige Verbindung das neue Gesetz ist.

Jedermann wird Trennung verlangen. Jedermann denkt: „Es liegen so viele Probleme vor mir. Was werde ich essen? Vielleicht sollte ich einige Vorräte für schlechte Zeiten zurücklegen.“ Und während die Leute sich Sorgen um diese Bedürfnisse machen, sollten sie sich zur gleichen Zeit darüber klar werden, dass sie ihre Beziehungen mit der ganzen Welt korrigieren müssen. Es ist möglich beides zu gleicher Zeit zu tun.

Wir sollten uns an das Gesetz unserer totalen, gegenseitigen Abhängigkeit gewöhnen – das Gesetz der „Gegenseitigen Bürgschaft“ Heute offenbaren wir, dass dieses Gesetz obligatorisch für uns ist. Wir werden durch „sieben Jahre Hungersnot in Ägypten“ gehen müssen, um zu begreifen, dass unser Egoismus böse ist. Und dann werden wir fähig sein, aus „Ägypten auszuziehen“ – uns über unseren Egoismus zu erheben und in Harmonie zu sein.

 



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Eine neue Kraft wirkt in der Welt – die Kraft der totalen Verbundenheit


Wir behaupten, dass die moderne Welt global und ganzheitlich geworden ist und dass alle Leute in der Welt jetzt untereinander verbunden sind. Ist das eine Tatsache, die in irgendeinem Buch beschrieben wurde oder in einem Vertrag oder in einer Übereinkunft? Oder ist es eine unbestrittene Tatsache, die in der Welt existiert? Woher stammt dieses Phänomen?

Genauso wie die Schwerkraft alles auf der Welt beeinflusst, genauso ist die Kraft unserer Verbindung heute offenbart worden. Bisher war diese Kraft – die Verbindung zwischen uns – nicht offenkundig, und jedermann war frei zu tun, was immer er wollte. Heute allerdings sind wir abhängig von dieser Kraft und von ihr kontrolliert.

Diese Kraft verbindet jedermanns Gedanken, Wünsche und Taten mit allen anderen. Es ist so, als würden wir uns in einem Netz befinden, das von oben auf uns gelegt wurde und das uns zusammenhält. In ihm beeinflusst jede Person wider ihren Willen die anderen, und alle beeinflussen jeden und alles von uns – durch Gedanken, Wünsche und Taten.

Diese Kraft, diese absolute gegenseitige Abhängigkeit, wurde uns offenbart, damit wir danach verlangen, uns als Einheit zu vereinigen und die „Gegenseitige Bürgschaft“ zu erreichen. Wenn wir diesen Zustand erreichen, werden wir eine Höhere Intelligente Kraft offenbaren – den Schöpfer.

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Freunde sind der Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben


In den Nachrichten (übersetzt aus NY Times): „Wozu sind Freunde da? Für ein langes Leben“ Forscher richten erst jetzt ihre Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit von Freundschaft und sozialen Netzwerken für die allgemeinen Gesundheit. Eine australische Studie, die 10 Jahre andauerte, stellt fest, dass ältere Menschen mit einem großen Freundeskreis eine um 22 Prozent geringere Sterblichkeit während der Dauer der Studie zeigten, als diejenigen mit weniger Freunden. Eine große Studie aus dem Jahr 2007 zeigte einen Anstieg des Risikos zur Fettleibigkeit von nahezu 60 Prozent unter den Menschen, deren Freunde an Gewicht zunahmen. Und im letzten Jahr berichteten Harvard Forscher, dass starke soziale Verbindungen die Gesundheit des Gehirns fördern, wenn wir altern.

Mein Kommentar: Das ist deshalb so, weil die Lebensenergie in der Verbindung von Einzelpersonen liegt. In dem Maße, in dem sich Menschen zu einem Ganzen verbinden, trotz des Egoismus, der sie voneinander wegtreibt, werden sie der Vereinigten Höheren Kraft, dem Schöpfer, gleich, der die Quelle des Lebens ist.

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Die Funktion des Herzschlags


In den Nachrichten (aus HHMI): „Der Herzschlag eines Embryos steuert Generationen neuer Blutzellen“ Während der ersten Tage der Entwicklung eines Embryos beginnt das Herz zu schlagen. Es hat sich gezeigt, dass das schlagende Herz mehr tut, als die kleine existierende Blutversorgung in Umlauf zu bringen. Forscher des Howard Hughes Medical Institutes fanden heraus, dass die Blutbewegung durch die Aorta die Produktion neuer Stammzellen auslöst, die alle roten und weißen Blutzellen hervorbringen, welche der Organismus zum Überleben braucht.

Mein Kommentar: Das Herz pumpt in Wirklichkeit nicht das Blut durch das Kreislaufsystem. Es ist dafür zu schwach. Vielmehr bestimmt es Rhythmus, Puls und andere Parameter, nachdem es vom Gehirn dazu die Aufforderung bekommen hat und gibt sie dann an den gesamten Organismus weiter.

Die obige Studie ist eine weitere Bestätigung davon.

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