Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Es ist unmöglich, vom globalen Egoismus davonzulaufen


Unsere egoistische Entwicklung hat uns zu einem Zustand gebracht, in dem wir uns nicht länger mit kleinen Dingen zufrieden geben. Doch gerade weil uns unsere eigene Natur Leiden verursacht, können wir nichts dagegen tun. Warum also müssen wir durch Versagen, Leiden und ein Leben mit ständigem Stress gehen? Um zu enthüllen, dass unser Egoismus böse ist und um zu erkennen, dass wir unseren Egoismus loswerden müssen, ungeachtet der Tatsache, dass es unmöglich erscheint.

Wir haben keine Wahl: weil wir den Egoismus nicht reduzieren können, müssen wir ihn korrigieren. Das Phänomen, das gerade stattfindet, ist völlig beispiellos. Heutzutage wächst der Wille zu empfangen, mehr als je zuvor und zeigt uns, wie mächtig er ist. Tatsächlich wird er global und kann nicht verkleinert und in die alten Begrenzungen zurückgebracht werden.

Die Menschen können sich nicht selbst einschränken und zu einem einfachen Leben zurückkehren, denn ihr Egoismus wird global. Man kann sich nicht von der ganzen Welt abschneiden. Man kann nicht sagen, dass man sich um nichts sorgt und sich auf ein Stück Land zurückzieht und dort seine Nahrung anbaut und sein Leben in Zurückgezogenheit lebt, die anderen auf der anderen Seite des Zaunes lässt, um für sich selbst eine Bestimmung in ihrer eigenen Welt zu haben.

Die Kraft der Globalisierung und Integration ist in Kraft getreten und wir befinden uns alle unter ihrem Einfluss. Je mehr das allgemeine egoistische Verlangen Genuss zu empfangen in der Welt enthüllt wird, umso mehr werden wir erkennen, wie integral es ist und wie sehr es uns alle miteinander verbindet. Und dann werden wir gezwungen werden, uns darüber zu erheben!

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Die Gruppe ist die Errettung von allem


Fragen, die ich darüber erhielt, wie man mit Schwierigkeiten, egoistischen Verlangen und Abstiegen umgehen soll:

Frage: Sie haben einmal eine Geschichte über eine Person erzählt, die ein Lotterielos kaufte und dachte, sie hätte die ganze Welt in ihrer Hand. Dann ging sie und setzte sich betrunken hinter das Lenkrad ihres Autos und wurde in einen Unfall verwickelt. Sie machte das, weil sie spürte, dass nur ein Unglück sie „ernüchtern“ könnte.

Wie kann uns das Studium der Kabbala vor solch einem Entschluss bewahren? Und wie bringen Sie das in Übereinstimmung mit der Tatsache, dass alles vorherbestimmt ist und dass niemand „seinem Schicksal entfliehen“ kann? Wird nicht diese Betrachtungsweise einen furchtlos machen – sogar bis hin zum Tod?

Meine Antwort: Die Gruppe ernüchtert uns von all unseren Verwirrungen. Bleib öfters mit deinen Freunden in Verbindung.

Frage: Wie soll man mit egoistischen Verlangen umgehen, die einem Leiden bringen? Diese Verlangen werden manchmal von der Angst verursacht, sie nicht überwinden zu können und nicht fähig sein zu können, sich auf eine spirituelle Stufe zu erheben. Und trotzdem werden diese Gefühle manchmal von dem Verlangen ersetzt, mit dem Schöpfer eins zu sein und in Ihm Trost zu finden.

Frage: Obgleich ich mit Ihnen jetzt seit zwei Jahren studiere, spüre ich jeden Tag dieses immense Gefühl der Leere. Manchmal möchte ich überhaupt nicht aus dem Bett aufstehen, weil ich spüre, dass es nichts Gutes in der Welt gibt und das Leben nichts als ein Spiel ist, das ich nicht mehr spielen will! Was soll ich tun?!

Meine Antwort: Lesen Sie das Buch Shamati und spüren Sie, wie es über Sie spricht. Stellen Sie sich außerdem auf die Gruppe ein – das ist die einzig mögliche Errettung.

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Wir kommen dem Gesetz der universalen Verbindung näher


Dir wurde beigebracht, auf andere Rücksicht zu nehmen, aber du bist dazu nicht im Stande – selbst wenn du vom Tod bedroht bist! Selbst wenn du zu anderen rücksichtsvoll sein möchtest, wie kannst du das? Es ist gegen die menschliche Natur!

Die Menschen wollen bereits zu anderen wirklich rücksichtsvoll sein. Das Gesetz der universalen Verbindung und die Notwendigkeit für die gegenseitige „Bürgschaft“, die jetzt in der Welt enthüllt werden, fordern, dass du nur unter der Bedingung Nahrung bekommst, wenn jeder der Bürge des anderen ist. Wenn das geschieht, werden Wirtschaft und Gewerbe wieder funktionieren und jeden mit dem Notwendigen versorgen.

Heute hängt unser Lebensunterhalt von der gegenseitigen Bürgschaft ab, was bedeutet, dass du auf jedermann Rücksicht nehmen musst und dass jeder auf dich Rücksicht nehmen muss. Sicher möchtest du für dich selbst und deine Familie kein Leiden haben und somit bist du bereit, dich selbst zu ändern. Doch wie machst du das? Du würdest dich gerne mit anderen verbinden, aber du bist dazu nicht fähig. Der Grund dafür ist, dass du ein Egoist bist. Das zu erkennen, wird „die Erkenntnis des Bösen“ genannt.

Wenn du diesen Zustand erreichst, diese Sackgasse, wirst du anfangen zu enthüllen, dass es eine Kraft geben muss, die dich korrigieren wird. Du wirst die Notwendigkeit nach einer Kraft spüren, die deine egoistische Natur korrigieren kann. Diese Kraft wird der Schöpfer genannt – die gesamte Natur und sie kann nur in deinem Innern enthüllt werden. Diese Enthüllung des ganzen Universums wird dir die Stärke geben, dich zu erheben und deinen Egoismus zum Wohle aller anderen zu kontrollieren.

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Sogar die Wohlhabenden und die Elite der Welt können der Krise nicht entfliehen


In den Nachrichten: Die Bilderberger (eine inoffizielle Gruppe, der nur Personen mit Einfluss aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Banken mit einer Einladung angehören und die sich einmal jährlich trifft) haben ein weiteres ihrer Treffen in Griechenland veranstaltet. Diesmal war die Atmosphäre bedrückt: die Weltsituation verschlimmert sich in einem solchen Ausmaß, dass sie droht, außer Kontrolle zu geraten.

Im Lauf der Jahre betrieben sie eine bewusste Demontage der Weltwirtschaft. Die gegenwärtige Krise könnte Hungersnöte oder Pandemien mit sich bringen, die zu einer Reduzierung der Weltbevölkerung von zwei Dritteln führen könnte. Es genügt zu sagen, dass die Konsequenzen sogar für die Wohlhabenden und die Elite unvorhersehbar sind.

Mein Kommentar: Die Besorgnis und Verwirrung der Weltelite sollte zu der einzig realistischen Lösung führen – die Akzeptanz der Wissenschaft der Kabbala als Methode zur Korrektur der Welt. Es spielt keine Rolle, wie absurd das auch klingen mag. In dem Augenblick, in dem wir uns in diese Methode vertiefen, werden wir entdecken, dass sie genau für unsere Zeit bestimmt ist!

Die Wissenschaft der Kabbala musste der Menschheit nur zweimal enthüllt werden: Im alten Babylon und in unserer Zeit, in der die globale wechselseitige Verbindung der Menschheit offenbar wird. Ihre gegenwärtige Enthüllung findet jetzt statt, um uns das Mittel zu geben, uns in Harmonie mit der Natur zu bringen. Wenn wir das nicht nutzen, ist die Menschheit verloren!

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Deutet der Schmetterlingseffekt auf Chaos oder Harmonie hin?


Eine Frage, die ich erhielt: Ihre Interpretation des Schmetterlingseffekts ist ungenau. Wissenschaftler sprechen nicht über diesen Effekt, um den Zusammenhalt und die Vereinigung eines Systems zu beweisen, sondern um aufzuzeigen, dass die Reaktion eines Systems auf einen Eingriff unvorhersehbar ist. Jeder kleine Eingriff kann große und unvorhersehbare Konsequenzen verursachen. Und in der Wirtschaft bedeutet der Schmetterlingseffekt, dass es keinen Regulator geben kann.

Meine Antwort: Alles in der Natur wird durch Gesetze gesteuert. Und wenn wir einige Gesetze oder Zusammenhänge der Natur nicht kennen, nennen wir sie unvorhersehbar. Alles wird nur in Bezug auf den Beobachter – den Menschen – interpretiert.

Tatsächlich gibt es einen Regulator – das Gesetz wonach jedes Ereignis von anderen Ereignissen abhängt. Und wir müssen diesen Regulator finden. Dein Ansatz würde uns jedoch zu weiteren Problemen führen. Wenn du dir die neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen anschaust und das durch die Kabbala gelieferte Wissen, wirst du anstatt Chaos eine Höhere Harmonie entdecken!

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Wenn der Egoismus keine Grenzen kennt

Eine Frage, die ich erhielt: Wie ist unser anwachsendes Ego mit den Dingen verbunden, über die wir jeden Tag in den Nachrichten lesen: „Vater vergewaltigt Tochter“, „Lehrerin belästigt ihre Schüler“ und so weiter?

Meine Antwort: Die Nachrichten berichten uns nur einen kleinen Teil von dem, was tatsächlich geschieht. Über vieles wird schweigend hinweggegangen. Seit Jahren kommen Leute wegen ihrer persönlichen Probleme zu mir und jedes Jahr sprechen sie offener über die Dinge, die sie vorher nicht ansprechen konnten. Sie haben innere Impulse, Verlangen, Gedanken, Verwirrungen und Abweichungen enthüllt, die niemals vorher in solch einem großen Maß und solcher Qualität enthüllt wurden.

All das wird durch unser ständig anwachsendes egoistisches Verlangen, Genuss zu empfangen, verursacht. Dieses Verlangen wird größer und größer und es gibt nichts, was wir dagegen tun können. Das einzige, was wir tun können, ist anzufangen, es zu korrigieren.

Jetzt erkennen wir die gesamte „Dicke“ unseres egoistischen Verlangens, das uns vom Schöpfer trennt und uns niederdrückt. Das wird die Verschlimmerung des Exils, Verhüllung oder Trennung von der Spiritualität genannt. Und so wird es weitergehen, bis wir solche Monster werden, dass wir uns selbst nicht mehr ausstehen können.

Dieses Böse muss entweder durch Handeln oder durch die Erkenntnis des Egoismus enthüllt werden. Letzeres kann durch Erziehung oder Bildung geschehen. Ein Mensch kann nur durch die Enthüllung des Bösen in seinem Innern korrigiert werden, indem er spürt, dass sein Egoismus böse und nachteilig für ihn ist. Nur dann wird ein Mensch fähig sein, das Böse zu korrigieren, das er anderen antut.

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Wer erschuf den Schöpfer?

Eine Frage, die ich erhielt: Wer oder was erschuf den Schöpfer? Woher kommt das Absolute? Was bewirkte, dass der Schöpfer erschien?

Meine Antwort: Konzepte oder Kategorien der Einschränkung oder Begrenzung wie „Zeit“, „Raum“ und „Bewegung“ existierten nur in unserem Zustand – in der egoistischen Wahrnehmung der Wirklichkeit. Sobald wir beginnen werden, die Wirklichkeit wahrzunehmen, wie sie tatsächlich ist, nicht von unserem Egoismus verzerrt oder mit anderen Worten, wenn wir beginnen, die Wirklichkeit durch die Eigenschaft des Gebens wahrzunehmen – die gleiche Eigenschaft wie die Wirklichkeit selbst – dann werden wir entdecken, dass diese Begrenzungen nicht anwesend sind. Wir werden in allem Ewigkeit und Perfektion wahrnehmen.

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Wir müssen erkennen, dass der Egoismus die Ursache der Krise ist, bevor es zu spät ist

Wir müssten nicht durch die gegenwärtige Krise gehen, wenn wir uns der vorherigen Krisen bewusst gewesen wären. Das schließt die Krisen in der Familie, der Erziehung, Depression, Drogen, Terrorismus, Wirtschaft und viele andere ein, die in der Mitte des 20sten Jahrhunderts begannen. Alles, was wir hätten tun müssen, war zu erkennen, dass eine gute Verbindung untereinander uns Frieden zuhause, eine gute Erziehung für unsere Kinder und eine richtige Einstellung zur Natur und der Umwelt geben würde.

Wir haben jedoch nicht erkannt, dass die Ursache unserer Probleme in der Verbindung zwischen uns liegt und dass wir deshalb in unserem jetzigen Zustand angelangt sind – der Finanzkrise. Heute beginnen nicht nur die Politologen, Ökonomen und Psychologen zu erkennen, was die Ursache der Krise ist, sondern jeder fängt an, dies zu sehen.

Wenn die Menschen jedoch nicht in der Lage sein werden, die Gesellschaft zu beeinflussen und ihre Einstellung von „an sich selbst denken“ zu „wir alle sind eine Familie“ verändern, dann wird die Entfernung zwischen uns (der Zerbruch der Seele von Adam) noch klarer enthüllt. Das bedeutet, dass wir einander nicht nur im Bereich der Finanzen Schaden zufügen werden, sondern wir werden uns buchstäblich auffressen. Das wird so weitergehen, bis wir die Ursache für unseren Zustand finden – unseren anfänglichen Egoismus – und dann anfangen, ihn zu korrigieren und uns über ihn zu erheben.

Dieser Finanzkrise wird eine Phase folgen, in der die Verbindung zwischen den Menschen in einer noch hässlicheren Form enthüllt wird. Sie wird unsere Abhängigkeit voneinander in einem noch größeren Ausmaß zeigen und wir werden noch viel schlimmer dran sein als jetzt. Selbst unsere Vorstellung ist nicht in der Lage zu ergründen, was geschehen kann. Und all das wird geschehen, um unseren gewaltigen Egoismus zu enthüllen, der die Menschen voneinander trennt, denn genau dort geschah der Zerbruch.

Doch Korrektur ist möglich – sie kann mit der Hilfe des Lichtes geschehen, indem man sich der kabbalistischen Quellen bedient. Dieses Studium enthüllt uns unsere egoistischen Verlangen und gibt uns die Kraft, sie zu korrigieren und sich miteinander zu verbinden.



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Zeit ist das subjektive Gefühl, dass etwas Fehlendes später noch kommen wird

Eine Frage, die ich erhielt: Wie erklären Kabbalisten den Parameter von Zeit, den wir durch unsere Sinne spüren und mit technischen Instrumenten dieser Welt messen können?

  • Wozu brauchen wir die Zeitvorstellung, und warum vergeht dieses Gefühl, sobald wir den Machsom überqueren?
  • Wie und warum schaffen wir Zeit in uns?
  • Welchen Einfluss kann ein Mensch auf die Zeit haben und wie beeinflusst die Zeit den Menschen?
  • Und zum Schluss, welchen Einfluss hat die Zeit auf die Natur und umgekehrt?

Meine Antwort: Die Zeit wird von unserem Egoismus erschaffen. Zeit ist ein Gefühl des Defizits, des Unterschiedes zwischen dem, was existiert und existieren wird. Wenn jemand allerdings die Zukunft als etwas wahrnimmt, das er bereits erhalten hat und das es bereits gibt, dann hat er kein Zeitgefühl mehr – er hat dann nicht mehr die Empfindung, dass ihm heute etwas fehlt, das erst in der Zukunft auftreten wird.

Wenn aber jemand ohne irgendwelche Zweifel fest daran glaubt, dass er etwas zwar noch nicht erhalten hat, aber es auf jeden Fall in der Zukunft empfängt, dann sind Gegenwart und Zukunft eins für ihn, da die Zukunft der Gegenwart nichts mehr hinzufügen kann. Wenn wir uns daher über das Ego erheben, befinden wir uns ausschließlich und nur in der Gegenwart.

Es steht geschrieben, dass jemand, der nach dem Schöpfer strebt, die Zeit komprimiert. Tatsächlich befindet sich das gesamte Bild der Welt in uns und das schließt auch den Zeitfaktor ein.

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Tausende Jahre von Leiden haben uns nun zu einer Erkenntnis geführt

Jahrtausendelang existierte die Menschheit in dieser Welt und alle Wiedergeburten waren ausschließlich dazu da, um uns zu einer einzigen Erkenntnis zu bringen – dass das egoistische Verlangen, nach dessen Erfüllung wir ständig streben, dem wir uns jeden Moment des Lebens unterwerfen und für das wir immer wieder reinkarnieren, niemals erfüllt werden kann.

Die Menschen haben sich dieser Erkenntnis über Generationen hinweg genähert und wurden immer wieder enttäuscht, weil sie feststellen mussten, dass jedes Mal, wenn sie etwas geniessen, der Genuss nach wenigen Momenten verschwindet. Diese Erfahrung macht jeder durch und in unserer Generation sind wir zu der Schlussfolgerung gekommen, dass es nichts mehr gibt, dem wir nachjagen können. Darum sind die Menschen deprimiert, es gibt Terrorismus, Scheidungen und allgemeine Ernüchterung. Und all dies kommt nur aus der Unfähigkeit, sich zu erfüllen.

Und heute entdecken wir etwas Zusätzliches – dass wir nicht durch unsere Verbindungen erfüllt werden können. Die unzureichende Verbindung unter uns erlaubt uns nicht, Handel oder Geschäfte miteinander abzumachen, und noch weniger unsere grundlegendsten Bedürfnisse zu erfüllen. Heute ist das Problem nicht nur der Mangel an Genuss, sondern uns fehlt das Notwendigste zum Überleben. Dazu hat uns unsere Entwicklung gebracht.

All dies zwingt uns nun festzustellen, dass es sich nicht lohnt, für den Egoismus zu arbeiten. Es führt uns nur zu Enttäuschungen und zur Frage: „Was ist der Sinn meines Lebens?“. Und wenn das nicht ausreicht, werden die Menschen durch größeres Leiden, wie Hungersnöte, zur richtigen Schlussfolgerung gelangen.

Wie dem auch sei, die Leere, die ein Mensch in seinem Verlangen nach Genuss fühlt, ist der Anfangspunkt seiner spirituellen Entwicklung.

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