Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Den Kurzschluss zu verhindern

Was ist eigentlich die Quelle der Freude? Wenn man über die egoistische Freude spricht, dann stellt die Füllung ihre Grundlage dar. Das Kind freut sich, wenn man ihm etwas gibt und weint, wenn man ihm etwas wegnimmt.

Der Mensch empfindet die Freude von den guten oder schlechten Taten. Ich habe gestohlen, ohne dabei erwischt zu werden – dann bin ich glücklich, möglicherweise habe ich jemandem etwas Gutes gemacht und es erfreut mich genauso.

Alles hängt davon ab, was den Menschen befriedigt. Aber die Freude kommt mit der Erfüllung der egoistischen Wünsche.

Unsere Hauptgenüsse sind: das Essen, Sex, die Familie, das Geld, die Macht und das Wissen. Aber das Problem liegt darin, dass wir uns damit nicht ausfüllen können. Das Höhere Licht, der Genuss, der unseren Wunsch ausfüllen will ist ein Plus, und der Wunsch – ist das Minus.

Wenn das Plus mit dem Minus zusammenstößt, dann geschieht der Kurzschluss, das heißt der Genuss geht sofort verloren.

Aber es gibt eine andere Form des Genusses, die wir in der Technik sehen können.

Anstatt das Plus und das Minus direkt zu verbinden, das heißt den Genuss in den Wunsch zu bekommen, stelle ich zwischen ihnen den Resistor, den Widerstand auf.

Die Vereinigung des Plus mit dem Minus, des Wunsches und des Genusses, kann mit Hilfe des Widerstandes ununterbrochen existieren, weil sie einander nicht annullieren, und das erwünschte Ergebnis bringen. Darin wird eben das Leben empfunden.

Aus dem Programm „Kabbala für die Anfänger“, 28.10.2010



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Teil Des Gedankens Des Schöpfers zu werden

Eine Frage, die ich erhielt: Wenn der Schöpfer der Gedanke ist, dann kann ich auch zum Gedanken werden, indem ich die Ähnlichkeit der Eigenschaften mit dem Schöpfer erreiche?

Meine Antwort: Wenn wir das Schöpfungsziel erreichen, dann werden wir auch zum Teil dieses Gedankens. Der Schöpfer hat den Wunsch I’m Geschöpf geschaffen, um die Existenz der Realität zu ermöglichen.

Um außerhalb Des Schöpfers zu existieren, braucht man die Materie, die der Wunsch heißt. Aber die Möglichkeit, dem Schöpfer gleich zu werden, sich mit Ihm zu verbinden, die Verschmelzung zu erreichen, verwirklicht sich nur infolge Des Gedankens.

Wenn der Schöpfer sich wünscht, uns Genuss zu bereiten, dann macht Er es mit Hilfe Des Gedankens. Wenn wir Ihm geben wollen, dann machen wir es auch mit Hilfe Des Gedankens.

Der Gedanke ist also grundlegend. Das betrifft auch den Menschen. In jedem von uns gibt es verschiedene Wünsche, aber wir bewerten den Menschen entsprechend seiner Fähigkeit, zu denken.

Aus dem Programm „Kabbala für die Anfänger“, 21.10.2010



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Brief aus Los Angeles

Ich habe einen Brief erhalten:

Schalom meine lieben Freunde!

Ich möchte gerne meine Dankbarkeit für diesen Weg der Verschmelzung mit dem Schöpfer, den Ihr vor uns geöffnet haben und für all die Anstrengungen, die ihr dazu gemacht habt ausdrücken.

Leider, kann ich dieses Mal persönlich nicht anwesend sein und ich möchte gerne meine Liebe und Unterstützung an die ganze wunderbare Gruppe, derer Arbeit ich wie heilig ansehe, ausdrücken.

Acht Freunde aus Los Angeles werden persönlich am Kongress in Israel teilnehmen, und wir, die hier bleiben, werden die ganze Zeit mit Euch virtuell verbunden sein.

In Liebe und Bürgschaft

Mosche, Bnei Baruch – Los Angeles



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Einladung zu einem vom Schöpfer organisierten Kongress

Eine Frage, die ich erhielt: Uns ist gelungen, einen so großen Kongress zu organisieren. Ist das ein Beweis dafür, dass wir auf dem Weg des Lichtes (der Tora) und nicht auf dem Weg der Leiden voranschreiten?

Meine Antwort: Natürlich! Denn uns wird ermöglicht, die Wissenschaft der Kabbala für eine so breite Öffentlichkeit und an so einem Ort zu enthüllen, wo sich die stärkste Widerstandskraft (Klipa) befindet – in Israel, an dem Ort der Zerstörung des Tempels, dem Ort des spirituellen Zerbrechens.

Die restliche Welt wehrt sich nicht so sehr gegen die Kabbala, denn sie weiß sehr wenig davon.

Doch gerade in Israel existiert dieser Widerstand, denn es befand sich einst auf einer spirituellen Ebene, mit der Absicht des Gebens und der Nächstenliebe, dann stürzte es von dieser Stufe in den grundlosen Hass, in die unreinen Kräfte, in die „Klipa“, in die egoistische Absicht ab.

Deshalb ist gerade hier, in Israel, der Ort der Enthüllung des Bösen und der größten Unreinheit. Aber auch deren Korrektur.

Und noch schlimmer ist es in Jerusalem, an dem Ort der Zerstörung des Tempels. Und der schlimmste Ort ist das „Allerheiligste“, der heiligste Platz im Tempel, der zum Ort der größten Unreinheit wurde.

Darum spricht die Tatsache, dass es uns gelingt, in Israel so einen großen und hinreichend bekannten Kongress zu veranstalten, der im Fernsehen, in der Presse und selbst auf den Werbetafeln auf den Straßen angekündigt wurde, und zur Teilnahme daran Tausende von Menschen heranzuziehen, davon, dass wir von oben als ein Mittel zur Enthüllung des Schöpfers den Geschöpfen benutzt werden!

Und der Schöpfer führt diese Handlungen zur Erreichung der Korrektur durch uns aus, für die scheinbar die Zeit gekommen ist! Ich sehe darin nur die lenkende Hand des Schöpfers – allein hätten wir das alles nicht bewerkstelligen können.

Doch natürlich haben wir nicht nur einen ebenen Weg vor uns. Der Weg zu der Rose (s. den Sohar, Einführung in das Buch Sohar, Artikel „Die Rose“), zu Malchut, ist mit lauter Dornen versehen.

Also werden wir noch um die Korrektur von Malchut kämpfen müssen, um ihren korrigierten Zustand – die Rose – erreichen zu können. Und wir werden noch den Widerstand gegen unser Bestreben zur Vereinigung der ganzen Welt und zu „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ enthüllen…!

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die letzte Generation“ vom 07.11.2010



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Was ist das Licht

Eine Frage, die ich erhielt: Was ist das Licht, von dem die Kabbalisten erzählen?

Meine Antwort: Es gibt eine besondere Kraft in unserer Realität, genannt „Licht“. Das ist eine verborgene Kraft, du kannst sie nicht wahrnehmen. Doch wenn du dich mit der Wissenschaft der Kabbala beschäftigst, wirst du dieses Licht erwecken können, und es beginnt, auf dich einzuwirken.

Was bedeutet, „sich mit der Wissenschaft der Kabbala zu beschäftigen“? Es gab Menschen, die den Schöpfer bereits erkannt, die Ähnlichkeit der Eigenschaften mit Ihm erreicht und dir über alle möglichen Zustände geschrieben haben, die sie in ihrer Haltung der Höheren Kraft, der Höheren Welt gegenüber enthüllen.

Natürlich wenn du ihre Bücher liest, verstehst du nichts darin, denn du befindest dich nicht in der gleichen Welt und weißt nichts davon. Du hörst nur das, was du dir aus deiner Welt heraus vorstellen kannst, obwohl die Rede von der spirituellen Welt ist, die absolut anders ist.

Doch wenn du während des Lesens von Texten, in denen die Kabbalisten die Höhere Welt beschreiben, dich in ihr befinden, mit allem, was du hast, in sie eintreten willst, dann erweckst du durch dein Bestreben die Einwirkung einer besonderen Kraft aus der Höheren Welt auf dich. Diese Kraft nennt sich „das Licht“.

Du kannst es erwecken, weil du einen Funken aus der gleichen höheren Welt in dir hast, der von Geburt an in dir enthalten war. Und dann scheint das Licht, welches aus der höheren Welt kommt, ihn an.

Deshalb, wenn du das Licht erwecken willst, damit es auf den Funken einwirkt, musst du kabbalistische Texte lesen und nur daran denken – mehr ist nicht nötig!

Du musst nicht wissen, was im Buch geschrieben steht, über keinen scharfen Verstand, keine herausragende Fähigkeiten und kein besonderes Glück verfügen. Du kannst ein ganz normaler Mensch sein. Du brauchst nur das Verlangen, damit aus der Welt, von der die Kabbalisten erzählen, die Kraft kommt und ständig auf deinen Funken einwirkt. Dann wird der Funke allmählich wachsen – und plötzlich beginnst du wahrzunehmen, worüber sie schreiben.

Genau das brauchen wir während des Studiums des Buches Sohar. Doch die Kraft dieses Lichtes kommt zu dem Menschen, wenn er danach strebt, in eben jener höheren Welt zu sein, sprich der Gebende zu sein.

Doch woher weiß ich, was es bedeutet, der Gebende zu sein? Die Kabbalisten sagen: wenn du das Buch Sohar in der Gruppe lesen und dir vorstellen wirst, dass du mit den Anderen zu einem gemeinsamen Organismus ohne jegliche Unterschiede zwischen euch vereint bist und dass ihr ein Verlangen, eine Absicht, ein Bestreben nach der gemeinsamen Kraft habt, die euch leuchtet, dann wird diese gemeinsame untrennbare Kraft euer gemeinsames Verlangen beeinflussen, und ihr werdet wirklich jene höhere Kraft enthüllen, die euch voranbringt und auf euch einwirkt. Das bedeutet „die Enthüllung des Schöpfers den Geschöpfen“.

Aus diesem Grund lesen wir das Buch Sohar in der Gruppe mit der Absicht, dass wir uns in unseren Verlangen, das Licht zu enthüllen, miteinander verbinden, damit es auf uns einwirkt, uns korrigiert und in uns zum Vorschein kommt.

Aus dem Sohar-Unterricht vom 08.10.2010



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Das Recht, den Freunden zu dienen

Wie können wir Erfolg auf dem spirituellen Weg erreichen? Es gibt kein anderes Mittel, außer einer noch größeren Vereinigung.

Der Vereinigung muss die höchste Wichtigkeit beigemessen werden, in ihr muss das einzige Mittel gesehen werden.

Wir wissen, dass unsere Wahl nur darin besteht, mit Hilfe der Umgebung stärker zu werden und uns mit ihr zu verbinden. Wir erheben die Umgebung in unseren Augen und beugen uns vor den Freunden und dem Ziel.

An jede Handlung muss die Absicht angeschlossen werden: Wozu mache ich das alles? Wie versuche ich, mich mit den Anderen zu verbinden? Erschaffen wir ein Kli, ein Gefäß, ein Ort, in dem sich das Licht enthüllt?

In Wirklichkeit, wenn wir der Gruppe dabei helfen, erfüllen wir das Prinzip „wir werden tun und wir werden hören“. Wir sind in der Lage, das zu verwirklichen. Selbst wenn wir es nicht besonders wollen, selbst wenn es uns anwidert, aber wir können dennoch einander ein Lächeln schenken, Geschenke machen, zueinander höflich sein und uns, ohne es zu wollen, an der gemeinsamen Sache beteiligen.

Wir organisieren alles selbst, unter anderem auch Kongresse. Selbst wenn wir unbegrenzte finanzielle Mittel hätten, würden wir trotzdem alles selbst machen.

Hier sind für uns gerade die gemeinsamen Anstrengungen wichtig: von überall her kommen Menschen und handeln gemeinsam. Nur eine solche Vorbereitung bringt uns Erfolg.

Genau das sind unsere Geschenke: wir bereiten gemeinsam alles, was nötig ist, vor, wir hängen von niemandem ab und wollen unsere Teilnahme an niemanden Fremden abtreten.

Für uns ist die Möglichkeit, durch die äußeren Handlungen die innere Vereinigung zu erreichen, dermaßen wichtig, dass wir nicht darauf verzichten und an niemanden das, was wir selbst machen können, abtreten wollen. Denn das ist ein Mittel zur Erreichung unserer Vereinigung.

In den verbleibenden zwei Tagen und auf dem Kongress selbst bietet sich uns eine einzigartige Gelegenheit, einander zu bedienen. Diese Chance darf nicht verpasst werden, denn in ihr ist der Erfolg des gesamten Unternehmens verborgen.

Genau das bedeutet Vereinigung, so „kaufen“ wir Freunde: ich bemühe mich ihretwegen und sie bemühen sich meinetwegen, und zusammen bauen wir ein gemeinsames Kli auf.

Aus dem Unterricht nach einem Brief von Rabash vom 07.11.2010



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Durchbruch in die Tiefe

Die Kino- und Fernsehindustrie geht zu 3D-Bildern über. Auch wir müssen uns von der oberflächlichen flachen Wahrnehmung verabschieden und die spirituelle Tiefe in unserer Realität erkennen.

In meiner Wahrnehmung gibt es drei Dimensionen: Breite, Höhe und Tiefe. Das ist mein Schirm. Auf diesem 3D-Schirm sehe ich Menschen, Tiere, Häuser, die Sonne, die gesamte mich umgebende Welt.

All das nehme ich in meinem Verlangen wahr. Doch es zeichnet mir das Weltbild nicht auf einer Ebene, sondern in einem Raum, in mir. Und weil es neben diesem Bild kein anderes Bild gibt, empfinde ich es als einzig wahr.
Ein solches Bild hat sich während des Zerbrechens von Seelen/Kelim ergeben, als sich Teile von mir gelöst haben: mein Ich sind GE, und außen befinden sich meine ACHaP, die ich nicht als meine wahrnehme.

Und nun, anstatt meine ACHaP zum Vorschein bringen zu lassen, beginne ich mit der Gruppe zu arbeiten und mit den Freunden zu interagieren: sie streben mir entgegen, und ich strebe ihnen entgegen.

Wir versuchen, zusammenzuarbeiten, als ob wir uns in Bürgschaft befinden würden, und diese Übungen helfen mir, zu verstehen, dass sowohl die Gruppe als auch alles Andere in Wirklichkeit meins ist.

Nachdem ich die Einstellung gegenüber der „äußeren“ Realität geändert habe, stelle ich fest, dass sie mir immer näher kommt und von außen nach innen „überfließt“.
Somit ist die Gruppe eine Art Labor, wo wir versuchen die unkorrigierten Verlangen (Kelim) in uns zu korrigieren, damit sie unserer Realität die verlorengegangene Tiefe wiedergeben.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 05.11.2010

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Wir sind gleich

Eine Frage, die ich erhielt: Warum nehme ich die innere Anspannung, die innere Aufladung nicht allen gegenüber im gleichen Maße wahr?
Meine Antwort: Natürlich nehme ich alle unterschiedlich wahr. Das hängt davon ab, inwieweit sie mir in meiner jetzigen egoistischen Wahrnehmung als nah oder fern vorkommen.
Manche bemerke ich gar nicht, andere finde ich auf eine gewisse Art anziehend und wiederum andere lehne ich ab.
Das liegt an meinem Charakter oder sogar an meiner Stimmung, an der Vielzahl von Details, Vorfällen und Erlebnissen, von denen ich gehört, die ich beobachtet oder gefühlt habe.
Das sagt gar nichts aus. In Wirklichkeit wächst in uns auf dem spirituellen Weg ständig das Gefühl, dass wir alle gleich sind, dass es keine Unterschiede zwischen Weißen, Schwarzen, Roten und Gelben, zwischen Schönen und Hässlichen gibt.
Nationalität, Sprache, Charakter – alle diese äußeren Merkmale verschwinden, weil sie der eingeschränkten Wahrnehmung der Eigenschaften unserer Welt angehören.
Wie der Mensch auch erzogen sein mag und was er auch gelernt haben mag – all das ist nur die äußere Hülle. Sobald ich mit seinem Verlangen in Berührung komme, enthülle ich dort den spirituellen Funken und sogar seinen Platz in dem Gesamtsystem der Seelen. Ich fühle ihn genauso wie Teile meines eigenen Körpers.
Und dann ändert sich die Einstellung: alle werden wichtig. Genauso liebt auch eine Mutter alle ihre Kinder gleich und schenkt jedem so viel Aufmerksamkeit, wie er braucht.
Denn wir alle sind Teile eines vollkommenen Systems, und in der Vollkommenheit kann kein einziges Detail wichtiger als das andere sein.
Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 05.11.2010



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Die richtige Verbreitung

Wenn wir Veränderungen zum Guten in der Welt bewirken wollen, nicht mittels der Gesetzgebung, nicht mit Gewalt, sondern tatsächlich, dann müssen diese Veränderungen im menschlichen Bewusstsein stattfinden.
Man muss öffentlich bekanntmachen, dass die Wissenschaft der Kabbala vom Menschen und seiner Umwandlung aus freien Stücken und mit Hilfe von realen Methoden spricht.
Wir erweitern die Gruppen und die äußere Verbreitung, doch der Schlüssel zum Erfolg liegt in der allgemeinen inneren gegenseitigen Verbindung.
Wir bilden einen bestimmten Teil der Menschheit, der mit allen anderen Teilen verbunden ist. Aus diesem Grund wird sich die Vereinigung, die wir untereinander erreichen, wie Licht durch die Verbindungskanäle verbreiten – ohne unser Wissen und ohne das Wissen der Anderen.

Dann werden die Menschen auf eine einfache und natürliche Art und Weise spüren, dass die Kraft der Einheit in uns wohnt. Genau das wird die richtige Verbreitung sein.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 05.11.2010



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Eine harte Arbeit

Eine Frage, die ich erhielt: Warum tut es dem Egoismus weh sich zu annulieren?

Meine Antwort: Das hängt von der Wichtigkeit des Zieles ab. Auch in unserer Welt müssen wir uns herabsetzen: in der Arbeit den Anweisungen des Bösses zu folgen, zu Hause um die Kinder kümmern, die Familie versorgen usw.

Nach allen Verpflichtungen, hab ich noch ein Paar Stunden von persönlicher Zeit. Es stellt sich heraus, dass ich mich stöndig herabsetzten muss, vor Ausweglosiglkeit, weil ich weiterleben muss. Aber ich bekomme eine Belohnung in meinen egoistischen Eigenschaften!

Und hier verzichten wir auf unseren Egoismus, um etwas wichtigeres zu bekommen: das spirituelle Leben, die Ewigkeit, die Vollkommenheit, die Harmonie. Im Momnet spüren wir noch nicht die Wichtigkeit davon, um dies wie eine Belohnung zu sehen. Die Umgebung muss mich darin überzeugen.

In unserem Fall ich habe die Umgebung gewählt, und bin mit allen verbunden. Nie in Geschichte gab es so ein Zustand in welchem wir uns heute befinden.

Wir sind die erste Generation der Korrektur und wurden schon gewürdigt die Methode der Korrektur zu empfangen und damit anfangen sie zu realisieren, zusammen mit Tausenden von Freunden.

Was bleibt noch übrig? – sich herabzusetzen! Wenn wir das gemeinsam machen, wird allen leicht. So wirds sein!

Aus der Vorlesung an dem Einheitstag, 31.10.2010

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