Was ist das Glück?
Frage: Wir sind geboren, um glücklich zu sein und danach streben wir. Aber das System, in dem wir leben, ist egoistisch. Um uns herum hat man „den amerikanischen Traum“ aufgeblasen, welcher eigentlich unerreichbar ist, denn um ihn zu erreichen, muss man viel Geld verdienen. Um Geld zu verdienen, muss man arbeiten. Die Wurzel des Wortes „Arbeit“ ist „Sklave“. Das heißt, man hat aus uns Sklaven gemacht, damit wir angeblich glücklich sein könnten. Aber wir sind trotzdem unglücklich.
Wie kann man den Menschen glücklich machen? Wie würden Sie dieses Glück beschreiben?
Meine Antwort: Ich denke, dass das Glück nur im Gleichgewicht erreichbar ist. Wenn zwischen den Menschen die richtige Kommunikation miteinander entstehen wird, wenn sie beginnen, sich in der richtigen Gesellschaft zu empfinden und alle Probleme verschwinden, wenn die Umwelt unser inneres Gleichgewicht unterstützen wird, wenn der Mensch darin schwimmen wird wie ein Fisch im Wasser, dann wird er sich im Zustand der inneren und äußeren Ruhe befinden, was die Empfindung von Glück hervorrufen wird.
Mit anderen Worten, die Empfindung des Glückes entsteht nicht daraus, dass ich mich momentan egoistisch auslebe, und nicht wissen will, was weiter passieren wird, da außer mir noch weitere Egoisten existieren, die das Glück auf meine Kosten empfinden wollen.
Die Empfindung des Glückes entsteht infolge der gemeinsamen Vereinigung, infolge des Gefühls des Gleichgewichtes, ebenso wie im gesunden Organismus das volle Leben empfunden wird, wenn er richtig funktioniert und ausgewogen ist. Auch in der menschlichen Gesellschaft sollen wir der Natur nacheifern und zum Gleichgewicht streben, dann werden wir sehen, was unsere Lebensaufgabe ist. Die Empfindung eben dieses Zustands wird Glück sein.
Auszug dem TV-Programm „Medizin der Zukunft“, Teil 4, 07.04.2013
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Frage
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Wir bekommen die spirituelle Information von oben durch eine Reihe von Seelen großer Kabbalisten. Die Anordnung dieser Stufen ändert sich nicht, sie beginnt noch mit Adam HaRischon, dem ersten Menschen, der die höhere Kraft offenbarte. Mit ihm fängt diese Kette an und beginnt sich von oben nach unten wie ein Kegel zu erstrecken, bis sich die ganze Menschheit an sie anschließt und den Schöpfer enthüllt.
Frage:
Die ganze Arbeit besteht in der Erwerbung der Eigenschaft des Gebens über der Eigenschaft des Empfangens. Jeder Augenblick ereignet sich in der Wahrnehmung, dass alles, was in mir und um mich herum geschieht, in all meinen Gedanken und Verlangen, im ganzen Bild der Realität, nur vom Schöpfer kommt. Das kläre ich, ungeachtet aller kommenden Hindernisse, in mir auf. Die Welt erscheint mir so, als wenn es darin eine Menge verschiedener fremder Faktoren und Kräfte gäbe, die mich berühren und meinen Zustand bestimmen. Aber hinter allem soll ich den Schöpfer sehen.
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