Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Ich bringe die ganze Welt zurück in mein Inneres

Ich richte mich immer nach „Es gibt niemanden außer Ihm“. Er ist  die Ursache für alles, was mit mir geschieht. Ich sehe allerdings zwischen mir und dem Schöpfer diese imaginäre Welt, die mir alle möglichen Probleme bereitet.

Ich muss mir diese Welt als eine Widerspiegelung meiner inneren Eigenschaften vorstellen. Entsprechend der Wahrnehmung der Wirklichkeit  sehe ich meine inneren Eigenschaften außerhalb von mir, um mich herum.

Wenn ich dich vor mir sehe, bedeutet dies, dass du dich in mir als eine bestimmte Art von Verlangen mit bestimmten Eigenschaften befindest. Insofern ich mein äußeres Verhalten dir gegenüber korrigiere, bringe ich dich sozusagen in mein Inneres zurück. Du fügst dich in mich ein und ich höre auf, dich außerhalb von mir zu sehen.

In dieser Welt beginnt das Leben mit einem Fötus in der Mutter, dann wird das Kind geboren und Schritt für Schritt wächst es heran bis zum erwachsenen Alter. Hier geschieht hingegen ein umgekehrter Vorgang des Zurückkehrens zur inneren Quelle. Auf diese Weise studieren wir die innere Tora und dringen ins Innere durch.

Ich muss mich bemühen, die ganze Welt, die ich außerhalb von mir sehe, in mir als meine inneren Eigenschaften zu finden.

Wenn ich in dieser Welt alle möglichen Erscheinungen sehe, sowohl gute als auch schlechte, dann ist es wünschenswert, sie mir innerhalb von mir vorzustellen und mein Verhalten ihnen gegenüber zu ändern, das heißt  das Verlangen ins Geben zu verwandeln.

Wenn das Verlangen auf das Geben ausgerichtet ist und ich darin dem Schöpfer angeglichen bin, dann verbinden wir uns mit dem Schöpfer zu einem Ganzen. Das wird als Verschmelzung bezeichnet.

Es ist wünschenswert sich vorzustellen, dass uns die äußere Realität auf diese Weise  ausschließlich wegen unserer mangelhaften Korrektur erscheint. In Wirklichkeit muss diese Realität eine Innere Realität sein. Wir studieren den inneren Teil der Tora. Wir lernen, dass alles sich innerhalb von uns befindet und die Korrektur muss innerhalb des Menschen stattfinden.

 

Aus dem Unterricht nach einem Rabash Text 4.03.2018

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Berührungspunkt mit der Wahrheit

Wie kommen wir zu einem wahren Gebet, das aus einer echten Sehnsucht geboren wird? Es steht geschrieben: „Eine Person ist dort, wo ihre Gedanken sind.“ Deshalb muss ich anfangen zu überprüfen, wo meine Gedanken sind: mich selbst beschränken, mein Verlangen auf einen Punkt bringen und mich damit an den Schöpfer anheften. Und dann fange ich an, verschiedene Zustände zu fühlen, die durch mich hindurch gehen, und in jedem sollte ich mich wieder an die Anhaftung mit dem Schöpfer binden.

Ich weiß vielleicht nicht genau, wie ich diese Einschränkung bis zu einem gewissen Punkt ausführen kann, aber ich versuche es immer weiter, wie ein Kind, das erwachsen werden will. So beginne ich, meinen spirituellen Parzuf aufzubauen und die Störungen zu untersuchen, die mir der Schöpfer aus allen Richtungen schickt, die mich erschrecken, mein Herz verwirren und meinen Geist erschüttern. Ich komme immer wieder auf den Punkt der Anhaftung zurück. Weiter wird nichts von mir verlangt; so baue ich meine spirituelle Ebene.

Wenn ich mich gegenüber allen Störungen annulliere und mich wieder an den Schöpfer anhefte, dann wird jede Störung in meinem Herzen und Geist korrigiert und in die Heiligkeit aufgenommen. Deshalb werde ich immer in der echten Sehnsucht und im wahren Gebet bleiben und ständig versuchen, zur Anhaftung zurückzukehren und zu erkennen, dass ich das ohne die Hilfe des Schöpfers nicht tun kann. Ich werde ständig Probleme aufdecken und mich bemühen, um eine Verbindung mit dem Schöpfer zu bitten.

Mein erster Punkt der Anhaftung muss echt sein. Ich bin nicht Teil davon, es gibt nur mein Ziel, mich an den Schöpfer zu halten. Und dann fange ich an, den Schöpfer zu studieren. Von Seinen Handlungen an mir kann ich Seine Einstellung, Seinen Charakter, Sein Verhalten kennenlernen und verstehen, was Er mir sagen will. Dies ist im Wesentlichen die Wissenschaft der Kabbala.

 

Vom 1. Teil der täglichen Kabbala Lektion 3/7/18

Bildung in der Gesellschaft der Zukunft

Frage: Wie soll das Bildungsumfeld in der Gesellschaft der Zukunft aussehen?

Antwort: Es wird nur aus Zehnern bestehen müssen, in denen Menschen lernen, sich miteinander zu verbinden und alle Probleme zu lösen und alle Themen gemeinsam zu studieren.

Frage: Die klassische Struktur des Bildungssystems besteht aus Schülern, Lehrern und dem Thema des Studiums. Wie passen diese drei Komponenten in das Konzept der Zehn?

Antwort: Der Lehrer ist der Organisator, der den Schülern eine bestimmte Anzahl von Fragen stellt und ihnen ein bestimmtes Maß an Informationen gibt. Die Schüler müssen dann mit Hilfe dieser Informationen und ihrer Verbindung die Fragen lösen.

Zuerst üben sie sich miteinander zu verbinden. Nehmen wir an, sie müssen ein Thema in Physik studieren. Bevor sie anfangen zu lernen, verbinden sie sich miteinander, so dass sie zu einer Einheit mit einem Wunsch und einem Geist werden. Sie können dann anfangen, Physik richtig zu studieren.

Natürlich werden sie das Thema nun auf eine völlig neue Art erleben.

Frage: In den Gruppen gibt es normalerweise Unterscheidungen: einer schreibt besser, ein anderer liest besser usw. Sind Unterscheidungen im Zehner erlaubt für das Erreichen des  gemeinsamen Ziels?

Antwort: Natürlich. Das steht sogar im Buch Sohar geschrieben. Der eine liest, der andere schreibt, der dritte diskutiert, der vierte bereitet Lösungen, Auszüge, Zitate usw. vor. Die Fähigkeiten jeder Person werden zu einem einheitlichen Ganzen zusammengeführt.

Außerdem wird niemandem vorher gesagt, was zu tun ist. Es gibt keine festgelegten Grenzen oder bestimmte zugewiesene Rollen. Allein durch ihre Verbindung finden die Schüler ihren individuellen Platz für den maximalen Beitrag zur Gruppe.

Frage: Legen Sie Wert auf Wissen?

Antwort: Die neue Ebene des Wissens ist kein egoistisches Wissen, sondern das was aus dem offenbarten, ganzheitlichen, spirituellen System gewonnen wird. Dieses Wissen übersteigt die Grenzen von Einsteins Theorie.

Frage: Also, es gibt zehn Studenten, die das Problem kennen, das sie lösen müssen. Formulieren sie das Ziel selbst, entscheiden welche Fähigkeiten benötigt werden, um dieses Ziel zu erreichen, delegieren sie Aufgaben und bewegen sich auf dieses Ziel auch durch gemeinsame Entscheidungen zu?

Antwort: Sie müssen alle Probleme nur aus ihrer Einheit lösen. Sie werden einen neuen Geist haben, neue Empfindungen, neue Verbindungen – eine Zehn als gemeinsame Struktur.

Innerhalb dieser Struktur der Verbindung, nennen Sie es „Matrix“ oder „Parzuf“, werden sie die Lösung für jede Frage finden: technische, biologische Fragen, was auch immer. Andere Methoden zum Finden von Lösungen existieren nicht.

 

Aus KabTVs „Die Letzte Generation“ 17.8.17

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Warum solltest du zum Kabbala Kongress kommen?


Frage: „Was ist der Hauptgrund, warum man an einem Kabbalakongress teilnehmen sollte?“

Antwort: Da wir in einem Zustand sind, in dem die Weisheit der Kabbala mehr und mehr anerkannt wird, nicht wie es im Volksmund im Laufe der Geschichte falsch verstanden wurde, als Religion, Mystik, Magie oder Philosophie, um nur einige zu nennen, sondern als eine substanzielle Methode, können wir damit uns und die ganze Welt verbessern.

Die Weisheit der Kabbala erklärt die Struktur menschlicher Beziehungen auf persönlicher, häuslicher, sozialer, nationaler und globaler Ebene. Sie befasst sich mit der Bildung von Erwachsenen und Jugendlichen, je nachdem, was im Leben am wichtigsten ist, wie menschliche Werte und Engagement priorisiert werden können und wie das persönliche, häusliche und nationale Leben geplant werden kann, um eine harmonische zukünftige Generation hervorzubringen.

Mit anderen Worten, die Weisheit der Kabbala eröffnet eine neue und verbesserte Weltkarte, die zeigt, wohin sich die Welt entwickelt, und sie erklärt die Naturgesetze: warum und wie sie auf uns wirken. Niemand fragt sich, ob er etwas über die dadurch hervorgebrachte Weisheit und Wahrnehmung wissen will oder nicht. Wenn es jedoch für uns wichtig ist, unseren optimalen Platz in der Welt zu finden und ein glücklicheres und einfacheres Leben zu führen, dann ist es wichtig für uns, zumindest ein wenig von dem zu lernen, was die Kabbala zu bieten hat.

Daher lade ich alle zum Kabbala Kongress ein. Ich bin mir sicher, dass jeder mit einer gesunden, vernünftigen und praktischen Lebenseinstellung nach Hause gehen wird, sowohl in Bezug auf das persönliche Leben als auch auf die Welt im Allgemeinen. Im modernen Leben, wo alles global voneinander abhängig ist, wird ein solcher Ansatz dringend benötigt.

 

Dr. Michael Laitman auf Facebook  14.03.2018

Im Kreislauf der Seelen

In der „Einführung zum Buch aus dem Mund eines Weisen“, schreibt Baal HaSulam: Es ist von Büchern und Autoren bekannt, dass das Studium der Weisheit der Kabbala ein absolutes Muss für jeden Menschen aus Israel ist….Wenn man studiert… aber nicht die Weisheit der Kabbala gelernt hat, muss man in diese Welt reinkarnieren, um die Geheimnisse der Tora und die Weisheit der Wahrheit zu studieren…

„Du kannst daher die absolute Notwendigkeit für jeden aus Israel sehen, wer immer er auch sein mag, sich mit der Innerlichkeit der Tora und ihren Geheimnissen zu beschäftigen. Ohne dies wird die Absicht der Schöpfung in ihm nicht vollendet werden. „Das ist der Grund, warum wir von Generation zu Generation in unsere gegenwärtige Generation reinkarnieren. Sie sind die restlichen Seelen, bei denen die Absicht der Schöpfung nicht vollendet wurde, da sie die Geheimnisse der Tora in den vergangenen Generationen nicht erlangt haben“.

Es ist unsere Pflicht, diese letzte Anstrengung zu unternehmen und die Weisheit der Kabbala, die Methode der Korrektur der Seelen, die zu dieser Zeit in unsere Welt hinabsteigt, zu verbreiten. Es sind die kleinsten, niedrigsten und unbedeutendsten Seelen, die wegen ihrer Geringfügigkeit das größte Licht nach der Korrektur aussenden.

Hier wirkt das Gesetz der umgekehrten Beziehung von Verlangen und Licht. Deshalb sind es die niedrigsten Verlangen, welche in unserer Welt existieren, die das größte Licht ausstrahlen, so dass alle Seelen korrigiert, verbunden und einen gemeinsamen Lichtimpuls erhalten, durch den alle vereinigt werden.

Frage:  Sind die Seelen, die sich in unserer Welt verbreiten, immer die gleichen Seelen?

Antwort: Nein. Manchmal gibt es auch Erneuerungen und Konjugationen, ihre gegenseitige Verschmelzung und die Teilung von Seelen. Es ist sehr kompliziert, wie in einem lebendem Organismus: Zellen, Flüssigkeiten und Systeme ersetzen und transformieren sich ständig gegenseitig.

Dies kann nur in Gefühlen erfasst werden. Wenn man das ganze System enthüllt, sieht man was darinnen geschieht. Es kann nur offenbart werden, wenn ein Mensch versucht sich das vorzustellen, und das alles was darin stattfindet, vom Schöpfer kommt.

 

Aus dem russischen Kabbalaunterricht 29.10.17

[2212290]

Gruppe oder Individuum?

Frage: Wie kann das Bildungssystem der nahen Zukunft aus Sicht der „Gestaltung einer Persönlichkeit“ aussehen? Wonach wird das Ergebnis der Bildung im künftigen Bildungssystem bewertet?

Antwort: Dafür muss man ein System ausarbeiten. Die Ausbildung muss man in Gruppen realisieren, und den Menschen muss man danach beurteilen, inwieweit er koordiniert, sich mit der Gruppe verbindet, mit ihr verschmilzt.

Frage: Was wird man als Folge der Bildung für wichtig halten: individuelle Errungenschaften des Menschen oder in der Gruppe?

Antwort: Individuelle Errungenschaften zählen überhaupt nicht, ausschließlich die in der Gruppe. Der Mensch muss sich maximal von individuellen Merkmalen oder Errungenschaften distanzieren. Die Gruppenerrungenschaft ist eine maximale Annäherung zwischen allen, in einem Verlangen und in einen Verstand, das werden die Menschen klar wahrnehmen.

Das Leben stellt bereits heute pragmatische Aufgaben, die wir von einem integralen Zustand aus lösen müssten.

 

 

Aus dem TV Programm „Die Letzte Generation“

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Mensch und Schöpfer: ohne Vermittler

Frage: Was ist der Kern der Wechselbeziehung zwischen dem Schöpfer und dem Menschen? Ist dabei ein Vermittler notwendig?

Antwort: Zwischen dem Menschen und dem Schöpfer kann es keinen Vermittler geben: alleine er und der Schöpfer. Wir glauben, dass der Rest der Menschheit wirklich existiert, aber tatsächlich befindet er sich innerhalb des Menschen selbst.  Wenn man sich  demgegenüber, was mit einem passiert, richtig verhält, dann versteht man, dass dies alles eine Vorführung der persönlichen Eigenschaften vor dem Hintergrund der Eigenschaften des Schöpfers ist. Wenn man diese beiden Bilder richtig miteinander vereint, dann kommt man zu einer reellen Sicht der ganzen Schöpfung. Der Schöpfer und er treffen sich in einer Welt, die man enthüllt.

Frage:  Nimmt man etwa in sich diese Welt auf und verbleibt dann von Angesicht zu Angesicht mit dem Schöpfer?

Antwort: In der Regel geschieht das im 10er.

 

Aus dem Unterricht  in Russisch 29.10.2017

[#220971]

Was ist das Geheimnis der Kabbala?

Frage: Wenn die Kabbala heute für alle offen ist, was ist dann ihr Geheimnis?

Antwort: Es gibt keine Geheimnisse in der Kabbala und es hat sie auch nie gegeben. Das ganze Problem liegt nur in der Möglichkeit der Gesellschaft, sie richtig anzunehmen, sich ihr anzupassen, sie zu kosten und sie für deine Entwicklung richtig zu gebrauchen. Es gibt nichts anderes.

Zum Beispiel steht im Buch Sohar, dass von den zehn Schülern des großen Kabbalisten Rabbi Shimon nur Rabbi Aba ihn korrekt darlegen konnte, so dass er zugänglich, geschmeidig, korrekt und gleichzeitig verborgen sein konnte.

Und das Maß der Verhüllung muss so speziell sein, dass beim Lesen eines kabbalistischen Textes, er sich dir und vielleicht nicht deinem Nächsten offenbart.

 

Aus der Kabbalalektion in Russisch 11/12/17

[221939]

Die Wissenschaft der Gesetze der Höheren Welt

Frage: Sie behaupten, dass die Kabbala nicht über diese Welt spricht. Was bedeutet dann, dass sie in der Gesellschaft realisiert wird?

Meine Antwort: Die Kabbala spricht nicht über unsere Welt, sie erforscht nicht ihre Gesetze, sondern erzählt über sie wie über etwas, was uns gegeben wurde. Das Wichtigste worüber die Kabbala spricht, was sie studiert, ist: wie man zum nächsten Niveau der Gesetze, welche auf dem Verlangen zu geben basieren, aufsteigt.

Die Gesetze unserer Welt basieren auf dem Empfangen, die Gesetze der Höheren Welt dagegen auf dem Geben. Das sind zwei entgegengesetzte Welten. Deswegen können wir nicht mit unseren materiellen Gefühlsorganen die Höhere Welt, die höhere Ebene  wahrnehmen, weil sie mit der Eigenschaft des Gebens wahrgenommen wird.

Wir haben diese Eigenschaft noch nicht erlangt. Ihre Entstehung heißt „die Seele“. Also, in unserer Welt leben wir im Körper, aber in der spirituellen Welt leben wir in der Seele.  

Das sind im Prinzip zwei Leitungssysteme: entweder für sich selbst in unserer Welt, oder für das Geben in der Höheren Welt. Deswegen, wenn du die höhere Welt offenbarst, verlierst du die Wahrnehmung der Zeit, weil du „aus dir heraus“ in die äußeren Gegebenheiten austrittst.

 

[#220420]

Gibt es Beweise für ein spirituelles Verständnis?

Frage: Haben Sie irgend einen Beweis für Ihr Verständnis oder das Verständnis Ihrer Schüler?

Meine Antwort: Und wer kann versichern, dass der Kabbalist etwas weiß oder nicht? Nur wenn Du den Unterricht besuchst, kannst du bestimmen, ob der Lehrer versteht, was er lehrt.

Frage: Gibt es äußere Zeichen, durch die man feststellen kann, ob eine Person die Kabbala versteht oder nicht?

Meine Antwort: Keine! Baal HaSulam vermerkt nur indirekte Zeichen: Ein anerkannter Lehrer lehrt anhand echter Quellen und bindet die Schüler nicht an sich. Anders kann es nicht sein.

 

Aus dem Unterricht in Russisch, 24.09.2017

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