Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Worüber freut sich ein Kabbalist?

Frage: Wenn ein Kabbalist sieht, wie völlig unterschiedliche Menschen zusammenkommen und in Verbindung miteinander die Kraft offenbaren, die „Schöpfer“ genannt wird, bereitet ihm das Freude. Was wäre, wenn sich die Menschen zusammenschließen, ohne den Schöpfer zu offenbaren?

Antwort: Wenn sich Menschen nicht wegen der guten Absicht zusammenschließen, manifestiert sich dies als negative Einstellung gegenüber dem Schöpfer.

Aussage: Angenommen, sie vereinigen sich, um eine Symphonie zu hören oder ein Fußballspiel zu sehen.

Antwort: Solange sie nicht das Ziel haben, jemanden zu schaden, ist das auch in Ordnung. Wenn mein Lehrer und ich an einem Stadion vorbeifuhren, in dem ein Fußballspiel stattfand und wir den Lärm daraus hörten, sagte er immer: Dieser Ort sollte respektiert werden, denn das Spiel bringt den Menschen Freude.

Frage: Also wird jede Art der Zusammenkunft, welche die Menschen erfüllt, Freude genannt und ein Kabbalist freut sich über diese positive Emotionen?

Antwort: Ja. Wenn er durch seine Beteiligung solche Emotionen bei anderen auslöst, dann freut er sich natürlich über die eigenen positiven Ergebnisse.

Frage: RABASH schreibt, dass Freude immer hinzuzufügt werden kann. Es gibt keinen Zustand, bei dem ein Mensch sagt: „Das reicht mir“? Fehlt ihm ständig etwas?

Antwort: Ja, denn wir haben keine absolute Erfüllung, keine totale Freude. Im Prinzip würden wir einen solchen Zustand gerne erreichen, aber das ist utopisch.

Aus dem Fernsehprogramm, „Die spirituellen Zustände“, 03.04.2019

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Neues Leben 1288 – Stadterweiterung vs. Naturschutz

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Menschheit und Natur können in Frieden nebeneinander leben, wenn wir bei allem, was wir tun, darauf achten, der Natur nicht zu schaden. Wir müssen die Natur so belassen, wie sie ist, ohne jegliche Beeinträchtigung oder künstliche Formen, durch uns. Der Hauptgrundsatz sollte sein, dass der Mensch zuallererst an die Natur und nicht an sich selbst denken muss. Beispielsweise dürfen wir unseren Hausmüll nicht nur einfach wegwerfen. 

Das grundsätzliche Problem liegt darin, dass der Mensch ein Egoist ist und nicht vorausschaut oder die Auswirkungen seines Handelns bedenkt. Genauso wie Tiere die Natur nicht zerstören, müssen auch wir mehr auf den Schutz der Natur achten.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1288 -Urban Expansion Vs. Naturschutz“, 20/11/2020

Der einzige Weg der Annäherung

Frage: Wie hilft die interkulturelle Ideologie der persönlichen spirituellen Entwicklung eines jeden Einzelnen?

Antwort: Sie hilft, sich über alle Unterschiede zu erheben. Ich habe in Los Angeles eine Klasse mit Studenten unterrichtet und war erstaunt, wie sie miteinander umgingen. Einer ist schwarz, der andere gelb, der dritte weiß, einer ist in ein muslimisches Kopftuch gehüllt, und noch einer läuft mit einem „Davidstern“ herum. Auf meine Fragen antworteten sie: „Wissen Sie, das merken wir nicht.

Heute ist das vielleicht nicht mehr so. Aber in jenen Jahren sagten sie: „Wir sind so aneinander gewöhnt und so nah beieinander, dass uns die Äußerlichkeiten nicht stören.

Bemerkung: Zu den Vorteilen einer solchen Gesellschaft gehört, dass die Einwanderer eine Quelle des Wissens und qualifizierte Arbeitskräfte sind. Sie bringen neue Vorlieben, neue Stile, Musik, Kultur mit und bieten die Möglichkeit, andere Sprachen und Religionen kennenzulernen.

Alle diese kulturellen, wissenschaftlichen Interessen verschiedener Nationen verschwinden, sobald ein Konflikt auftaucht. Was hindert sie schließlich daran? Es scheint eine Erziehung zu geben, in die Milliarden investiert werden und trotzdem sehen wir, was jetzt, sagen wir, in Amerika passiert.

Antwort: Es ist die falsche Erziehung. Nichts wird helfen. Der Fehler ist, dass man ihnen nicht beibringt, wie man sich richtig annähert. Jedem wird in jeder Hinsicht Freiheit gewährt und man denkt, dass man so den richtigen Weg findet, um aufeinander zuzugehen. Und das ist falsch.

Die Natur kennt nur einen Weg der Annäherung – der Mensch muss sich über seine Natur, den Egoismus erheben und die Verbindung mit seinem Nächsten anstreben. Dies muss gelehrt werden. Es muss schrittweise eingeführt werden.

Ohne die menschliche Natur zu ändern, kann nichts gelöst werden. Das ist es, was wir heute angehen. Wir müssen die menschliche Natur verstehen, um überleben zu können.

Aus der Fernsehsendung „Kommunikationsfertigkeiten“, 16.10.2020

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Vom persönlichen Verständnis zur universellen Verbindung

Frage: Hat jeder Mensch seinen eigenen Schöpfer?

Antwort: Ja, jeder nimmt den Schöpfer auf seine eigene Art wahr und begreift ihn individuell. Erst wenn eine Verbindung entsteht stellt man fest, dass es nur einen Schöpfer gibt.

Der Sinn und Zweck der Schöpfung ist es, sich zu verbinden.

Der Schöpfer führt uns auf diesen Weg. Vor mir sitzen hunderte Studenten, denen ich erzähle, was wir lernen müssen und wie wir den Schöpfer in uns begreifen können. Jeder spürt es mit seinen Sinnen und darüber hinaus. So findet in jedem Schüler ein persönliches Verständnis für den Schöpfer statt. Allmählich kommen Zehn, Hunderte, Tausende zusammen.

Frage: Es ist wie in unserer materiellen Welt. Wenn wir sagen: “Dies ist ein Tisch”, – so haben wir ein gemeinsames Verständnis, dass es ein Tisch ist. Ist das mit dem Schöpfer auch so?

Antwort: Das ist genauso. Ich spreche in allgemeinen Begriffen, aber jeder versteht es noch individuell.

Diese Individualität wird verschwinden, da wir uns durch eine Quelle, miteinander verbinden werden. Ohne einen gemeinsamen Ursprung könnten wir uns nicht verbinden.

Heutzutage müssen sich die Menschen verbinden, damit das Programm der Schöpfung erfüllt werden kann. Die einzige Rettung unserer Probleme, besteht darin, nach dem Schöpfer zu streben und durch Ihn die Verbindung zu erreichen.

Aus der Fernsehsendung “Spirituelle Verbindung”, 11.03.2019

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Einen Chip implantieren und aufwachen

Frage: Die Schweden sind ernsthaft am Biohacking interessiert. Beim Biohacking werden reiskorngroße Chips unter die Haut implantiert auf denen persönliche Daten gespeichert werden: Bankkartennummern, Pässe und andere Dokumente. Die Skandinavier behaupten, dass ihr Leben dadurch viel einfacher geworden ist. Wohin führt diese zunehmende Vereinfachung?

Antwort: Ich denke, es wird dazu führen, dass die Menschen anfangen, eine riesige Leere in sich selbst zu erkennen. Sie werden etwas dagegen tun müssen. Da helfen auch keine Chips. Sie werden eine Quelle suchen müssen, die sie erfüllt.

Der Mensch wird vor der ewigen Frage stehen bleiben: „Wer bin ich? Warum bin ich hier? Wozu soll das gut sein? Meine Chips, Computerbildschirme und Telefone – wohin führt mich das alles? Es führt dazu, dass ich alles vor mir habe, ich kann praktisch die ganze Welt auf einem kleinen oder großen Bildschirm sehen, ich kann mit jedem Kontakt aufnehmen. Wie geht es aber weiter? Wozu? Da sitze ich vor einem leeren Bildschirm und weiß nicht, was ich mit mir oder mit ihnen anfangen soll.

Das ist gut so. Es wird uns zu der richtigen Antwort auf die Frage führen: „Wozu ist das alles gut?“

Frage: Kommt der Mensch zu einer Antwort, wenn er sich diese Frage stellt?

Antwort: Er wird dazu kommen, vielleicht nicht sofort, er wird sich quälen, er wird suchen, aber es ist der richtige Weg. Er wird nach einer Antwort über sich selbst suchen! „Wer bin ich, wo ist mein Platz in dieser Welt?“. Das ist eine erstaunliche Suche und Offenbarung!

Frage: Wo ist hier das Glück?

Antwort: Das Glück ist, dass er die Antwort finden wird. Plötzlich entdeckt er, dass es eine solche Kraft, einen solchen Gedanken gibt, der auf diese Frage wartet und bereit ist, sie zu beantworten. Es ist eine Begegnung, eine Verabredung mit seinem Geist.

Frage: Erkennt der Mensch, dass es genau dieser Geist war, der ihn zu dem Treffen geführt hat?

Antwort: Ja, dann wird er alles sehen, alles begreifen. Es wird die Enthüllung der Welt sein – von Anfang bis zum Ende und alles zusammen! Es wird alles klar werden.

Aus der Fernsehsendung „Nachrichten mit Michael Laitman“, 27.11.2018

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Die stärkste aller Kräfte

Ob in Partnerschaften, bei der Arbeit, in der Gesellschaft, im eigenen Land oder auf der ganzen Welt, kann man in den verschiedensten Beziehungen und auf jeder beliebigen Stufe Macht, Ausbeutung und Kontrolle beobachten. Woher kommt das und wie können wir mit diesen zerstörerischen Impulsen besser umgehen?

Das Material, aus dem wir gemacht sind, ist das Verlangen zu genießen. Deshalb setzen wir ständig Normen, die eine übermäßige Aktivierung unseres Verlangens zu empfangen auf Kosten anderer als zwanghaft und untauglich definieren. Im Gegensatz zu Tieren, die nach dem Instinkt handeln, hat die Natur dem Menschen die Freiheit der Wahl gegeben, zu entscheiden, wie er andere innerhalb der Gesellschaft behandelt.

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Aus Selbstliebe

09Frage: Man sagt, dass alle Probleme im Leben nur aus Selbstliebe entstehen. Warum ist das so?

Antwort: Was auch immer wir tun, wir tun es zunächst nur aus Liebe zu uns selbst.

Ich liebe mich selbst und ich mache alles, von dem ich denke, dass es mir gefällt und mir hilft mich aufzufüllen. So bin ich um meiner selbst willen bereit, die Natur zu zerstören. Alle Probleme entstehen genau deshalb, da ich nur an mich denke.

Frage: Es geht gerade eine Pandemie um die Welt. Liegt es daran, dass ich nur an mich denke?

Antwort: Natürlich. Dadurch, dass Menschen nur an sich selbst denken, entstehen solche „Schädlinge“.

Frage: Gleichzeitig sagen sie, dass ein Mensch, der sich nicht selbst liebt, auch andere nicht lieben kann. Bedeutet es, dass Selbstliebe notwendig ist, um andere zu lieben?

Antwort: Ja, sonst hat der Mensch kein Beispiel, wie er andere lieben sollte. Er muss sich selbst lieben. Deshalb heißt es auch: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

Anmerkung: So ist es auch bei Narzissten und Egoisten

Antwort: Sehr gute Leute.  Sie müssen nur ihre Vorstellung von Vergnügen darauf umstellen, dass sie selbst Genuss empfinden, wenn andere genießen.

Frage: Warum verstecken Menschen sehr oft die Liebe, können dagegen den Hass offen ausdrücken?

Antwort: Liebe ist bindend und zeigt wahrscheinlich meine Schwäche. Im Gegenteil dazu zeigt Hass das ich über andere stehe und keine Angst vor ihnen habe. Ich bin bereit, meine wahre Einstellung zu zeigen.

Frage: Manchmal erscheint es einem Menschen, als ob er bereits jeden liebt. Wie besteht man einen solchen Liebestest, damit sich der Mensch nicht selbst betrügt?

Antwort: Bieten Sie ihm an, einen Tag im Namen von jemandem zu arbeiten. Er soll es versuchen und sehen, wie sehr sein Ego seinen Horizont vernebelt.

Aus dem Fernsehprogramm „Kommunikative Eigenschaften“, 23.10.2020

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Der Sinn der Schöpfung

Der Schöpfer ist das Universelle. Er möchte sich selbst darstellen. Er hat keine andere Möglichkeit, als seine Liebe zu manifestieren und sich im Geben und Lieben auszudrücken. Deshalb schafft Er eine Schöpfung, der Er alles geben kann.

Das Verlangen, das in der Schöpfung entsteht, ist begrenzt. Es kann nicht alles in sich aufnehmen und die Liebe des Schöpfers genießen. Das ist ein Problem. Sobald die Schöpfung die Einstellung des Schöpfers zu akzeptieren beginnt, sie sich mit Lust füllt, versiegt allmählich das Verlangen.

In der Regel verhält sich das Verlangen beim Essen wie folgt : Je mehr ich esse desto weniger Appetit und Genussgefühl habe ich. Mein Verlangen sinkt bis ich nichts mehr essen möchte. Ich schiebe das Essen von mir weg und empfinde sogar Ekel.

Wie schafft es der Schöpfer, dass die Freude an der Schöpfung unendlich ist? Das ist seine Aufgabe.

Hier ergibt sich die Lösung: Wir müssen es so machen, dass das Empfangen in der Schöpfung nicht um unser selbst willen geschieht. Was wir genießen ist nicht das, was wir vom Schöpfer erhalten sondern das womit wir den Schöpfer erfreuen.

Wie sagen wir es bei einem Kind: Wenn es isst, nur um sich selbst zu sättigen, ist das eine Sache, wenn es aber seiner Mutter zuliebe isst, ist es eine ganz andere Art von Genuss. Das Kind richtet sich auf und versteht die Beziehung seiner Mutter zu sich. Beide genießen einander und sind erfüllt von gegenseitigem Vergnügen. Das ist der Sinn der Schöpfung.

Deshalb wird die Schöpfung auf besondere Weise geschaffen. Sie durchläuft eine besondere Reihe von Verwandlungen, bis sie bereit ist, um des Schöpfers willen zu genießen, so wie der Schöpfer es genießt, die Schöpfung zu erfüllen. Und darin werden sie sich ähnlich, vereint, einander liebend.

Aus dem Fernsehprogramm, „ Kabbala die Wissenschaft des Lebens“, 01.03.2018

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Einander genießen

Frage: Der Mensch wurde mit dem Wunsch geschaffen, zu empfangen. Wie wird dieser Wunsch in ein Empfangen um des Gebens willen (in ein Geben an den Schöpfer) umgewandelt, damit ich Ihm ähnlich werde?

Antwort: Der Punkt ist, dass sich in mir eine besondere Abneigung gegen den bloßen Gebrauch meines Verlangens bildet. Ich weise diesen Wunsch zu genießen zurück, ich schiebe ihn von mir weg, ich will ihn einschränken. Diese Einschränkung soll so erfolgen, dass sie in einen Wunsch zu empfangen umgewandelt wird, aber bereits mit der Absicht, dem Schöpfer zu geben.

Nachdem ich die Einschränkung durchgeführt habe, fange ich an, den Schöpfer zu spüren, und nur in dem Maß, wie ich spüre, dass ich Ihn erfülle, erlaube ich mir, zu genießen. So entsteht das Gefühl des Schöpfers in meinem Genuss an Ihm. Man erhält ein doppeltes Geschenk von Ihm, der mich liebt. Deshalb heißt es, dass die Gerechten doppelt gewinnen.

Dieses Geschenk bewirkt, dass ich mich nicht doppelt, sondern milliardenfach mehr genieße, da ich darin die Haltung meines Geliebten spüre und gleichzeitig fühle, dass ich Ihm auch gebe und Ihm dadurch, dass ich von Ihm genieße, Freude bereite.

Der gegenseitige Kreislauf des gegenseitigen Genießens führt zu jener inneren Integration, die man Verschmelzung nennt. Dies ist der höchste Zustand der Schöpfung in Bezug auf den Schöpfer.

Aus dem Fernsehprogramm „Kabbala – Die Wissenschaft des Lebens“, 01.03.2018

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Neues Leben 474 – Trennung zwischen den Menschen und ihren Führern

Neues Leben 474 – Die Trennung zwischen dem Volk und seinen Führern
Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Heute wird die Regierungsarbeit für Geld gekauft. Es gibt keine Beziehung zwischen den Regierenden und der Öffentlichkeit, sondern nur zwischen der Öffentlichkeit und den Medien. Die Medien machen ihren Job nicht, um die Menschen auf eine positive Art und Weise zu verbinden.

In der Tierwelt gibt es einen König, einen Leittier und ein Rudel. Das war auch zu Beginn der menschlichen Geschichte so. Früher wurde jeder vom König regiert, aber die Idee der Monarchie ging allmählich zurück, und dann wurden die Weisen die Vertreter der Höheren Macht. Jetzt glauben die Menschen nicht mehr, dass es Vertreter der Höheren Kraft in dieser Welt gibt. Was wir brauchen, ist ein tiefer, umfassender Prozess der sozialen Erziehung, der uns alle dazu bringt, Verbindung und Einheit zu schätzen.

Wenn wir uns auf Verbindung und Einheit ausrichten, werden wir in der Lage sein, die richtige Person zu wählen, die uns in diese Richtung führt. Wir werden eine Gruppe von Führern wählen, die aus den Menschen hervorgehen werden, die sich an das Prinzip „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ halten, weise Menschen, die die Nation Israel in Richtung der Erfüllung ihrer Bestimmung führen werden.

Aus KabTV’s  New Life 474 – Trennung zwischen dem Volk und seinen Regierenden“, 16.12.14