Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die Verbindung als eine Lösung, die globale Krise zu beheben, Teil 2

Meinung (Ludger Kühnardt, Professor für Geographie, Direktor am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Universität Bonn): „Betreffs des Wunsches, eine soziale Struktur und die Gesetze der neuen Zivilisation neu zu bilden, müssen wir bedenken, dass das 21. Jahrhundert sich von dem vorhergehenden unterscheidet.

Es ist nicht mehr ein Spiel von Gewinnern und Verlierern, sondern es besteht aus endlosen Vernetzungen, die mit unendlich vielen Knoten miteinander verbunden sind. Solange diese Komponenten stark miteinander verbunden sind, ist es besser für uns alle. Eine solch positives System könnte eine globale neue Weltsicht erstellen, die die Interessen der ganzen Welt unterstützen würde.

Mein Kommentar: Oh, wenn die Politiker die Welt es so verstehen würden, wie die Wissenschaftler oder die Wissenschaftler so wie die Politiker handeln könnten! Wie kann man sie vereinigen und eine Person schaffen, die versteht und auch handelt?

Die USA begegnet einer weitergehenden Krise

In den Nachrichten (Ausschnitt aus der Rede von Obama vor dem Kongress): …Die Frage ist, ob es in der Begegnung der nicht endenden Krise möglich ist, den politischen Zirkus zu beenden und etwas für unsere Wirtschaft zu tun… Letztlich wird der Aufschwung nicht von Washington herbeigeführt, sonder von unseren Firmen und Arbeitern. …

„Ich werden dem Kongress einen Plan schicken, den sie Sofort absegnen sollten. Der Plan nennt sich „American Jobs Act“…

„Der Zweck des American Jobs Act ist einfach: Mehr Menschen in die Arbeitswelt zurückzubringen und mehr Geld in die Taschen der Arbeiter. … Es wird eine Steuersenkung für Firmen geben, die neue Arbeitnehmer einstellen. Die Lohnsteuern für Arbeitnehmer und kleine Unternehmen wird um die Hälfte gesenkt werden. Somit wird der stockenden Wirtschaft eine Anstoss gegeben“

Mein Kommentar: Wenn es das ist, was der Präsident wirklich denkt, dann irrt er sich von grundsätzlich. Es ist nötig die Einstellung zur Welt zu verändern, ein Vorbild zu zeigen von einem Land, das Machtpolitik und Wirtschaft gegen eine Wirtschaft und Politik der Einheit getauscht hat.

Und um dass zu erreichen, ist es nötig ein weitreichendes, weltweites, integrales Erziehungssystem aufzubauen. Dieses System sollte im Sinne der gegenseitigen Bürgschaft und und dem Verständnis der neuen Verbindungen in der Gesellschaft handeln, um die Wirtschaft der neuen Welt aufzubauen – die Wirtschaft der gegenseitigen Bürgschaft.

Nur dies kann uns helfen, aus der Krise herauszukommen!

Die flüchtige Gedanken quer durch „Shamati“ – Es gibt nichts außer Ihm

Man muss lediglich nur das Eine wissen: es gibt nur einen Grund, nur eine Kraft, die auf uns einwirkt und uns lenkt. Diese Kraft hat den Anfang, das Ende und es gibt den Prozess, nach dem sie uns vorantreibt. Niemand kann sie beeinflussen, niemand kann sie verwirren oder ändern. Diese Kraft ist absolut.

Das Einzige, was wir machen können, ist sich selbst zu verändern, um ihre Einwirkung in der besseren, angenehmen Art wahrzunehmen. Danach werden wir die gleiche Stufe erreichen können, und werden diese Kraft verstehen und empfinden, beginnen in der Harmonie und in der Gleichheit der Eigenschaften zu leben.

Ein solcher Zustand wird auch als die Verschmelzung bezeichnet. Im Endeffekt werden wir auf alles vorbereitet und entwickeln die richtige Empfindung, können gemeinsam mit dieser Kraft in der vollen Partnerschaft und im vollkommenen Einklang agieren.

Es gibt keine andere Kraft, außer dieser einer. Es gibt nichts anderes, was unsere Wurzel sein könnte.

Auszug aus der 6. Lektion des Kongresses in Toronto, 18.09.2011

Eine einfache Lösung

Kongress in Toronto. Lektion 7

Es gibt eine einfache Lösung: fangt an, zu verbreiten. Während ihr euch mit der Verbreitung beschäftigt, denkt ihr nicht an euch selbst. Selbst Menschen, die nicht miteinander verbunden sind, fangen an, Kontakte zu knüpfen. Je mehr Wissen ihr in der Welt über die Einheit verbreitet, desto weiter kommt ihr. Vergesst alles, was mit euch persönlich geschieht, – mit Ausnahme des Notwendigen. Alles andere richtet nach außen – das verhindert Reibereien und Streitereien zwischen euch.

Genauso geben sich die Eltern gänzlich den Problemen ihres kranken Kindes hin und denken nicht an sich selbst. Ihre Aufmerksamkeit wird nach außen gerichtet, und genau dort konzentrieren sie ihre gesamten Anstrengungen. Dieses gemeinsame Unglück verbindet sie.

Fangt also an, euch um euer krankes Kind – um die Welt – zu kümmern. Das wird die Streitereien zwischen euch schlichten. Es macht keinen Sinn, unsere Beziehungen direkt zu korrigieren. Richtet euch restlos nach außen aus, vertieft euch in die praktische Arbeit – und ihr werdet plötzlich sehen, wie die Angelegenheiten intern geregelt werden sollen. Die Fürsorge für die internen Angelegenheiten der Gruppe wird erst dann funktionieren, wenn es für die Arbeit mit der Außenwelt notwendig ist. Nur dann werdet ihr alles ordnen können.

Nur die Notwendigkeit der äußeren Verbreitung soll bestimmen, wer wir sind und was wir tun. Dann werden wir tatsächlich um des Gebens willen arbeiten.

Nehmen wir uns das Beispiel an Bina: ihre obere Hälfte ist auf das Geben an den Schöpfer gerichtet, ihre untere Hälfte ist auf das Geben an die Welt gerichtet, und sie selbst, das mittlere Drittel von Tiferet, ist lediglich die Entscheidung darüber, sich in zwei Teile zu teilen. Auf diese Weise muss sich jeder von uns und jede Gruppe betrachten.

Auszug aus der siebten Kongresslektion in Toronto, 18.09.2011

Wir schließen uns der Welt an

Kongress in Toronto. Lektion 7

Niemand ist einfach so zur Welt gekommen, und natürlich hat niemand die spirituelle Erweckung für sich persönlich bekommen. In der Spiritualität werden Berechnungen nicht mit Individuen, sondern immer mit dem System im Ganzen geführt.

Aus diesem Grund sollte sich jeder immer wieder die Frage stellen: „Wie helfe ich beim Aufbau der globalen gegenseitigen Verbindung? Wie gebe ich meine Erweckung an die Freunde weiter? Wie nehme ich an der Suche nach einem gemeinsamen Programm, an der Enthüllung des Schöpfers zwischen uns teil? Wie verbindet Er uns?“

Letztendlich werden wir feststellen, dass wir Teile eines gemeinsamen Systems, einer gemeinsamen Funktion sind und die Höhere Kraft sich in uns zu den gleichen Bedingungen für alle befindet. Dann werden wir den Zustand des Friedens, der Integrität, der Vollkommenheit erlangen. Alle gemeinsam werden wir uns mit dieser Kraft gerade dadurch verbinden, dass sie uns alle im gleichen Maße und gleichzeitig betätigt.

Alle Mängel, die sich in unserem Leben offenbaren, entstehen aufgrund des Fehlens des Schöpfungsprogramms, das bereits zum Vorschein kommen sollte. In der Finsternis, die es verhüllt, finden wir Übel, Schmerz, Chaos und Durcheinander vor. Das ermöglicht uns, eine genaue Diagnose, ähnlich einem Arzt, zu stellen. Der Schöpfer legt vor uns Symptome mithilfe von Leiden und Problemen frei.

Mögen wir genügend Verstand und Gefühl, genügend Vorbereitung und, was das Wichtigste ist, genügend gegenseitige Unterstützung aufbringen, um das Wesentliche der Geschehnisse erkennen zu können. Wenn ich Schmerzen empfinde, wenn ich mich über jemanden ärgere und ihn nicht sehen will, wenn ich mich rechtfertige und beweisen will, dass ich recht und die anderen unrecht haben, muss ich verstehen, dass ich durch jene Verlangen und Gedanken durcheinander gebracht werde, die noch nicht für die Verbindung mit dem allgemeinen System korrigiert sind.

Ich darf nicht vor ihnen fliehen – ich muss richtig mit ihnen arbeiten, bis ich eine vollkommen korrekte Einstellung den anderen gegenüber entwickelt habe: von den besten Freunden und den Menschen, die mir nahe stehen, bis hin zu jenen, die mir besonders fern, verhasst und entgegengesetzt sind.

Es steht geschrieben: „Die Liebe wird alle Vergehen bedecken“. Wir rufen nach der Nächstenliebe nicht aus Tugendhaftigkeit. Wahre Liebe bedeutet die gegenseitige Durchdringung zwischen uns, ohne jegliche Unterschiede, mit dem Ziel, uns jener Kraft, die uns in Gang setzt, jenem Programm, das sich zwischen uns in einer analogen Form enthüllen muss, anzuschließen: außerhalb der Zeit und des Raums, im Zusammenschluss von uns allen zu einem Ganzen.

Wir müssen es mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln der Welt erklären. Daraus besteht unsere momentane Arbeit zwischen den Kongressen.

Ich hoffe, wir werden uns noch enger während der Unterrichte miteinander verbinden. Ich empfehle sehr, meinen Blog zu lesen, auch wenn sich vieles wiederholt. Ich veröffentliche dort Meinungen von vielen Wissenschaftlern und Experten, und das tut seine Wirkung, das ermöglicht den Anschluss an die Welt. Das brauchen wir.

Heute müssen wir uns von den Verlangen und Leiden der Welt, von ihren Eindrücken und Empfindungen der Krise durchdringen lassen – und daraus soll jeder nach den Formen des Herantragens suchen, um Erklärungen geben, Einwirkung ausüben und den Menschen den bitteren Geschmack ein wenig versüßen zu können, ohne sie zu beruhigen, sondern ihnen die richtige Sichtweise auf die Problemlösungen zu geben. Diese Arbeit erfordert viel Zeit, und wir müssen sie tun.

Auszug aus der siebten Kongresslektion in Toronto, 18.09.2011

Kein Land kann die Krise allein bewältigen

Meinung: Kim Sung-Hwan, Minister für ausländische Angelegenheiten und Handel der Republik Korea: „Die internationale Gemeinschaft hat Erfahrung damit, wirtschaftliche Schwierigkeiten zu überwinden, wie die globale Finanzkrise von 2008. Aber kein Land kann allein solche globalen Schlägen überwinden. Das erfordert enge Zusammenarbeit zwischen allen Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft. Heute ist es extrem wichtig die Anstrengungen zu vereinen.“

Mein Kommentar: Zusammenarbeit sollte nicht deshalb existieren, weil keiner die Kraft hat, die Krise alleine zu überwinden, sondern weil die Krise für uns verursacht wurde, um die Notwendigkeit zu entdecken, uns zu einem Ganzen zu vereinigen.

Du kannst niemand anderen als dich selbst korrigieren

Frage: Wenn es viele Menschen gibt, die in einem warmen Raum sitzen, wird es immer einen geben, dem kalt ist und der alle anderen dazu zwingt, die Klimaanlage auszuschalten. Der größte Teil der Menschheit ist in der Lage, sich den drohenden Veränderungen anzupassen. Aber was sollen wir mit denen tun, die feststecken und nicht bereit sind, die derzeitige Stufe zu verlassen?

Meine Antwort: Es ist viel wichtiger, dich selbst zu korrigieren, als die Welt. Tatsächlich möchte ich äußere Bewegungen hervorrufen und ich versuche den Menschen dabei zu helfen, den Prozess und die Methode der Selbstkorrektur zu verstehen. Jedoch kümmere ich mich eigentlich nur darum, mich selbst zu korrigieren. Ich korrigiere nicht meinen nächsten. Ich schenke ihm die Methode auf die angenehmste Weise, die möglich ist, aber ich bringe ihn nicht zum Handeln, das ist bereits seine Wahl.

Deswegen belästigen wir Menschen nicht, die noch gar nicht bereit für irgendeine Veränderung sind, in Gestalt oder Form. Sie sind noch nicht reif dafür. Wenn die kabbalistische Methode verbreitet wird, lassen wir jeden Menschen es für sich selbst einschätzen. Ich habe schon bei zahlreichen Gelegenheiten klargestellt, dass es mich nicht interessiert, wie die Menschen unsere Nachricht akzeptieren.

Ich höre mir ihre Reaktionen nur an, um die Präsentation zu verbessern: um etwas auf eine andere Weise darzulegen und um eine Frage zu beantworten die jemanden ärgert. Aber wenn ich alles gegeben habe und ein Mensch weist es immer noch zurück und verachtet meine Worte, dann achte ich ihn. Für mich ist das auch ein Zeichen von Erfolg, denn ich war in der Lage mich ihm anzunähern und seinen Widerstand zu enthüllen. Das ist für ihn heute die richtige Reaktion und daran kann man nichts ändern.

Wir wenden uns der äußeren Welt zu, um uns selbst zu verbessern. Und wenn wir uns selbst nach unseren Möglichkeiten bestmöglich verbessern, dann beschwere ich mich nicht über die Reaktion der Menschen. Warten wir noch ein Jahr, oder noch 5 Jahre. Wenn wir aber zu weit gehen wird es zum Zwang und wir lassen dem Menschen nicht die Möglichkeit der freien Wahl.

Der Ideenmotor

Kongress in Toronto. Lektion 4

Nur indem wir uns um die breite Welt kümmern, werden wir den Ort unserer Einheit ertasten können. Die Vereinigung muss in der Fürsorge für jemanden stattfinden. Genauso fangen die Eheleute in der Fürsorge für ihre Kinder an, sich als Eltern, als Fürsorger zu fühlen.

Aus diesem Grund müssen wir unsere Kraft in die Verbreitung investieren – in eine wechselseitige, richtige und gut organisierte Verbreitung. Wir nutzen Interviews, Videos, Lieder und weiteren Content. Wir müssen ein sich ständig vergrößerndes „Lager an fertigen Produkten“ erschaffen, damit wir notwendige Materialien diesem Lager entnehmen, sie in verschiedene Sprachen übersetzen und in den Umlauf bringen können.

Genau eine solche Fürsorge für die Welt wird uns zu einem Ganzen verbinden. Wir werden eine Verbindung zwischen uns nur herstellen können, um an die anderen zu geben. Das ist das spirituelle Gesetz: ich bin nicht zu einem Kontakt, zum Vorankommen fähig, wenn es kein Geben an jemanden erzeugt. Wir müssen gemeinsam daran arbeiten und uns immer besser organisieren.

Und wartet nicht auf die Initiative seitens des israelischen Zentrums – handelt selbständig. In Israel haben wir im Moment mit unseren eigenen Problemen zu tun, dieser Ort wird zum Brennpunkt der Welt. Also realisiert eigene Ansätze, die an eure Bedingungen angepasst sind.

Denn wir verbreiten nicht die Wissenschaft der Kabbala, sondern das Wissen von dem wahren Zustand der Welt. Wir sollten lediglich korrekte Formen des Herantragens erlernen und sie ständig im Verlauf der Arbeit verbessern. Nur die Verbreitung lässt uns entwickeln.

Die Hauptrichtungen der Arbeit sind das Internet und die Kontakte mit den Wissenschaftlern. Wir nutzen ihre Daten als Stütze und wenden uns nach oben, an die Regierungen, sowie nach unten, an das Volk. Wir treten als „Ideenmotor“ auf, der lebenswichtiges Wissen in der Gesellschaft und im Internet verbreitet.

Virtuelle Verbreitung erfordert keine enormen Investitionen. Wir sollten bei der Materialvorbereitung nicht übertreiben. Das Wichtigste ist, die Ideen an die Menschen heranzutragen. Heutzutage werden Einfachheit und Zugänglichkeit zu den Schlüsselfaktoren. Den Menschen gefällt es, wenn man mit ihnen einfach und sachlich spricht, ohne Spielereien und Spezialeffekte. Lasst es uns gemeinsam und möglichst schnell erlernen.

Auszug aus der vierten Kongresslektion in Toronto, 16.09.2011

Die Welt leidet meinetwegen

Toronto. Lektion 1

Frage: Wie lange sollen wir noch leiden, wie bockige Kinder, die keine gute Umgebung erschaffen wollen? Wie können wir unsere Bockigkeit überwinden?

Meine Antwort: Wir müssen uns von der Notwendigkeit des Vorankommens überzeugen. Anderenfalls wird es uns schlecht gehen. Wir sollten uns schämen, dass die Welt leidet, wir ihr aber nicht das geben, was wir ihr geben können – das, was sie braucht. Wir sollten uns wirklich an den Leiden der Welt schuldig fühlen. Soll diese Scham uns verbrennen und uns letztendlich dazu zwingen, etwas zu tun.

Hier haben persönliche Berechnungen, mit deren Hilfe ich mich rechtfertige, während ich zuhause untätig rumsitze, keinen Platz. Was auch immer mir erscheinen mag, ich muss mich mit aller Kraft in die Leiden der Welt hineinversetzen und mich selbst verantwortlich dafür fühlen, sie zur Korrektur zu führen.

Es ist wirklich ein großes Problem, wenn wir uns der Welt, den Menschen gegenüber mit Verachtung verhalten: „Sollen sie doch leiden – vielleicht ändern sie sich dann“. Sie können sich nicht ändern. Nur wir können uns ändern, dann sind ihnen durch uns fertige Lösungen garantiert.

Auf dem spirituellen Weg enthüllen wir die Welt als unser eigenes System. Und jetzt stell dir vor: jahrelang hast du den Menschen absichtlich Böses getan, sie als Feinde behandelt und es genossen – und plötzlich stellst du fest, dass es deine Kinder sind. Wie sehr leidest du nun, während du daran zurückdenkst, was sie alles von dir ertragen mussten.

Das ist ein Teil der Scham, die sich uns enthüllt. Aus diesem Grund, um sie zu verringern, müssen wir uns im Voraus beeilen und auf persönliche Berechnungen verzichten. Was auch immer geschehen mag, achte nicht auf ihr Verhalten. Denn der Schöpfer lässt sie dir absichtlich so erscheinen, damit du nur an das Geben denkst und ihnen Gutes wünschst.

Auszug aus der ersten Kongresslektion in Toronto, 16.09.2011


Welche Gruppe sollte man wählen?

New York, Lektion 2

Frage: Nach welchen Kriterien sollte man die Gruppe wählen, um spirituell vorankommen zu können?

Meine Antwort: Um heute spirituell vorankommen zu können, muss der Mensch eine Gruppe wählen, die sich mit der Verbreitung beschäftigt. Heutzutage können wir nur durch die Massenverbreitung in die spirituelle Welt eintreten. Diese Situation ist bereits vor Jahren entstanden, hat sich aber gerade erst in voller Kraft offenbart.

Man sollte eine solche Gruppe wählen, in der die Menschen so wenig wie möglich über sich selbst reden, verstehen, was sie tun, und ein Beispiel an der zentralen Gruppe nehmen. Es ist wichtig, dass sie nicht zur Trennung beitragen, dass sie so wenig wie möglich streiten, dass sie stattdessen aufstehen und hinausgehen, um unsere Botschaft zu verbreiten.

Nach einer solchen Gruppe sollte man suchen. Und von denjenigen, die umgekehrt handeln und sich den Streitereien hingeben, sollte man sich fernhalten. Eine gute Gruppe schaut nicht nach innen, sondern nur nach außen.

Auszug aus der zweiten Lektion in New York, 12.09.2011