Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Gesellschaft'

Die 10%ige Minderheit verändert die Welt

Frage: Könnten die zehn Prozent der Bevölkerung, die ähnliche Ansichten vertreten, den Rest der Gesellschaft auf ihre Seite ziehen? Wie effektiv kann die öffentliche Meinung, die nicht synchron, durch Mundpropaganda, Gerüchte und Kommunikation in sozialen Netzwerken gebildet wird, Medienpropaganda entgegenwirken, die vorgefasste und synchronisierte Informationen verbreitet?

Meine Antwort (nach Forschungsergebnissen italienischer Soziologen): Die Mundpropaganda verfügt über eine gute Ausgangsimmunität gegen den Propaganda-Virus (vorgefasste Informationen).

Frage: Kann die Mundpropaganda des Volkes den medialen Manipulatoren, die durch die herrschende Gruppierung monopolisiert sind, also dem Fernsehen entgegenwirken?

Antwort (nach Forschungsergebnissen italienischer Soziologen): Je passiver das Publikum ist (Menschen, die keine grundsätzliche Meinung vertreten), desto größer ist die Zerstreuung der öffentlichen Meinung; die Gerüchte haben mehr Chancen, sich gegen die „Zombi-Kiste“ zu behaupten.

Frage: Wo ist die Grenze, hinter der die unkontrollierte Verbreitung beginnt?

Antwort (nach Forschungsergebnissen italienischer Soziologen): Solange die Zahl der Menschen, die einer Idee folgen, nicht mehr als zehn Prozent übersteigt, gibt es keine sichtbaren Fortschritte bei der Verbreitung ihrer Ideen. Sobald aber die 10%-Marke geknackt wird, verbreitet sich die Idee im virtuellen Netzwerk wie ein Lauffeuer.

Als Beispiel für einen solchen „Phasenübergang“ führen die Autoren die jüngsten Entwicklungen in Tunesien und Ägypten an, wo der gesellschaftliche Konsens, in dem lange Zeit keine nennenswerten Fortschritte zu sehen waren, sich in nur einer Woche verändert hat.

Und es ist nicht wichtig, von welcher Position im Netz die Verbreitung der neuen Idee ihren Anfang genommen hat (von einer gesellschaftlichen Größe oder von einem gewöhnlichen Teilnehmer mit wenigen Verbindungen). Für erfolgreiche Auswirkungen auf die Gesellschaft ist ausreichend, wenn im Prinzip einer von zehn, unabhängig vom sozialen Status, dabei ist. Wenn es weniger sind, wird diese „besondere Meinung“ nicht die Grenzen der unmittelbaren Umgebung verlassen.

40 % der Europäer sind psychisch krank

Meinung (Reuters): Fast 40 % der Europäer leiden unter psychischen Verstimmungen. Die meisten von ihnen leiden an einer Depression. 165 Millionen Europäer (38 % der Bevölkerung) leiden an psychischen Störungen wie Depressionen, Fobien oder Schlafstörungen. Die psychische Gesundheit der Europäer ist somit heute das wichtigste Problem.

Diese Zahlen wurden in einer umfangreichen Studie ermittelt, die in 27 EU-Ländern im Laufe von drei Jahren durchgeführt wurde. In dieser Zeit haben die Fachkräfte 514 Millionen Menschen befragt. Bei der Umfrage wurden fast 100 psychische Erkrankungen eingetragen.

Die Studie ermittelte, dass die Europäer meistens an einer Depression, Alzheimer-Krankheit, Arteriosklerose, Alkoholismus oder Schlaganfällen leiden. Diese Probleme sind die Ursache dafür, dass in Europa jährlich 60 Tausend Menschen ihr Leben durch Selbstmord beenden. Es sind sogar mehr Menschen als die Anzahl der bei Autounfällen Gestorbenen.

Mein Kommentar: In der harten egoistischen Welt kämpft der Mensch um die eigene Existenz, und dafür verbraucht er seine ganze Energie, seine Gesundheit und das Leben selbst. Nur der Übergang zur Integralgesellschaft wird dem Menschen das innere Gleichgewicht und die Ruhe geben, wird ihn von den Ursachen aller Krankheiten und den psychischen Störungen befreien. Wenn die ganze Gesellschaft wie eine Familie sein wird, dann wird die allgemeine Fürsorge jeden Menschen umhüllen. Wenn alles von der Energie der Liebe und des Lichtes erfüllt sein wird, dann wird der Grund für alle Krankheiten verschwinden.

Die undurchsichtige Wolke über der Welt

Heute fühlen wir, dass die Welt sich verändert, aber warum? Weil der Schöpfer sich enthüllt. Er nähert sich uns an, so dass wir in unserer Welt die Veränderungen empfinden. Diese Veränderungen sind gegen unseren egoistischen Wunsch gerichtet, weshalb wir sie als etwas Unverständliches wahrnehmen. Zum ersten Mal in unserem Leben gelingt es uns nicht, in diese Welt, in dieses Leben, einzutreten. Wir sind nicht in der Lage zu verstehen, was geschieht.

Normalerweise erfüllten wir diese Arbeit selbst. Aus eigenem Antrieb nahmen wir die Veränderungen vor und nicht, weil das Leben uns dazu gezwungen hat. Wir sahen einfach, dass es auf die andere Weise besser sein wird. Aber heute ist alles anders. Das Leben ändert sich, die Welt ändert sich, und wir werden verwirrt. Wir verlieren die Kontrolle über die Ereignisse und können sie nicht verstehen. Wir finden uns plötzlich in einer neuen Welt, die voll von unangenehmen Überraschungen ist, die sich täglich nur vermehren.

Wir fühlen uns völlig kraftlos, wie die Menschen, die sich verloren haben, oder wie die erschrockenen und verwirrten Kinder, die nichts wissen und nichts verstehen. Und das alles geschieht, weil die Eigenschaft des gegenseitigen Gebens und der Nächstenliebe sich enthüllt, und uns wie eine Wolke bedeckt.

Diese Wolke ist leicht und undurchsichtig, und sie fällt auf uns herab, so dass wir darin die gewöhnlichen Empfindungen verlieren: die Sehkraft, den Verstand. Nichts funktioniert mehr in diesem Nebel. Wir versuchen noch ein wenig, die alten Verhaltensmuster einzusetzen, aber nicht mehr lange. Es ist egal, welche Handlungen wir erzeugen, weil diese Wolke vor uns die Ursache verhüllt und wir einfach nicht verstehen können, welche Handlungen richtig sind.

Eigentlich bedeutet dies die Annäherung des Schöpfers. Und wir sollen beginnen, uns Ihm entsprechend zu verändern. Erst dann können wir durch diese Wolke, durch diese neue Eigenschaft des Gebens und der Liebe, der Verbindung, der Vereinigung, der Gemeinsamkeit verstehen, was wir mit unserem Leben machen müssen.
Natürlich können wir irgendwie versuchen, uns dieser Wolke anzupassen. Es wird uns aber nicht gelingen, sie zu verjagen. Und je schneller sie auf uns zukommen wird, desto mehr müssen wir uns ihr anpassen.

Wenn wir uns ihr aber nicht anpassen werden, dann wird sie uns mit solchem Nebel umhüllen, dass wir gezwungen sein werden, uns mit ihr ins Gleichgewicht zu bringen. Wenn die Anpassung nicht erfolgt, dann werden wir eine immer größere Kraftlosigkeit und Unfähigkeit empfinden, können nicht richtig verstehen, fühlen, reagieren, uns im Leben nicht zurechtfinden.

Man kann abwarten, bis die Lage ganz erschreckend, aussichtslos und unbestimmt wird. Dann werden die Leiden uns endlich zur Handlung anstoßen. Sie werden so groß, bis wir dann losrennen, um diesen Leiden zu entkommen, um sie zu verringern oder sie zu versüßen. Oder wir werden im Voraus beginnen, nach der Energie und der Kraft sowie nach dem Grund und der Motivation zu suchen, die uns anregen werden, gegen unsere Natur zu kämpfen und sie zu ändern, um dieser Wolke zu entsprechen.

Dann werden wir verstehen, was hier geschieht. Aus den neuen Eigenschaften werden wir die Natur der Wolke entsprechend dem Gesetz der Ähnlichkeit verstehen und darin gedeihen können. Wir werden sie nicht negativ wahrnehmen; im Gegenteil, wir werden diese neue Kraft und neue Macht als gut und positiv empfinden können. Denn früher stand unser Leben unter der Macht vom Ego und jetzt herrscht darin die höhere Kraft.

Und in jenem Maß, in welchem wir sie verstehen, treten wir ins selbe Gebiet der Offenbarung ein und beginnen darin mit dem richtigen Verständnis und den richtigen Empfindungen zu existieren.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel von Rabash, 02.09.2011

Kabbala Akademie

Es werden dringende Maßnahmen gebraucht um eine neue Rezessionsphase zu vermeiden

Meinung (Christine Lagarde, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF)) Es ist notwendig dringende Maßnahmen im Bereich der Koordination der Bemühungen in der Währungspolitik einzuleiten.

Die Entwicklungen dieses Sommers zeigen an, dass wir uns in einer gefährlichen neuen Phase befinden. Wir wissen, was auf dem Spiel steht: Die schwache Erholung droht zu entgleisen. Auf beiden Seiten des Atlantiks sammeln sich negative Einflüsse an.

Kommentar In letzter Zeit beginnen alle einander negativer Einflüssen zu beschuldigen. Solche Einflüsse sind tatsächlich vorhanden, aber es war schon immer so. Jetzt enthüllt sich einfach die Verbindung von allen in einem Netzwerk der Beziehungen und deshalb wächst die Empfindlichkeit der Handlungen anderen gegenüber. Wenn wir keine Maßnahmen für gemeinsames gegenseitiges Verständnis (gegenseitige Bürgschaft) ergreifen, lösen sich solche Beziehungen bald in einem Krieg aus.

Zeitschrift „Visionen“ über die Kabbala


In der Zeitschrift „Visionen“, die in Deutschland herausgegeben wird, wurde ein großer Artikel über mich und die Kabbala veröffentlicht:

Wir verbinden uns um Toronto – mit der ganzen Welt

Frage: Wie können wir am besten den kommenden Kongress in Toronto nutzen, um zur Stufe der gegenseitigen Bürgschaft überzugehen?

Meine Antwort: Ich hoffe, dass ich nach Toronto komme und wir alle gemeinsam Klärungen, Lektionen, Gespräche und Veranstaltungen durchführen – gleichzeitig mit allen unseren Studenten weltweit, die an allem teilnehmen werden. Und dann werden wir tatsächlich zur nächsten Stufe in unserer Verbreitung springen können.

Ich hoffe sehr, dass alle unsere Freunde aus Amerika endlich mit uns Kontakt aufnehmen und zum Kongress kommen. Denn wir sollten begreifen, dass unsere gute Zukunft bereits sehr nah ist und alles im Moment davon abhängt, wie wir die Zeit beschleunigen.

Auszug aus dem Unterricht über die Zeitung „Die Nation“, 05.09.2011

Depression erobert die Welt

Meinung: BioMed Central: Depression betrifft 121 Millionen Menschen weltweit. Depression schadet der Arbeitsleistung, zerstört gegenseitige Beziehungen mit der Umgebung, verschlechtert die Qualität des Lebens. Eine schwere Depression führt oft zum Selbstmord: Jährlich sterben 850 Tausend Menschen daran.

Zu dieser Schlussfolgerung kamen Experten aus 20 Forschungszentren, die an der UN World Mental Health Survey Initiative beteiligt waren. Schwere Depressionen beobachtet man bei 28% der Menschen in den reichen Ländern und bei 20% der Bevölkerung in den Entwicklungsländern. In Frankreich, den Niederlanden, den Vereinigten Staaten sind es mehr als 30%. Und in China sind es mindestens 12%. Frauen leiden an Depressionen doppelt so häufig wie Männer.

Der wichtigste Faktor für eine Depression ist der Verlust eines Partners. Es stellt sich heraus, dass die Menschen im Durchschnittsalter am meisten an Depressionen leiden. Briten ereilt die Depression mit 44 Jahren, in den USA sind die meisten unglücklichen Frauen im Alter von 40 Jahren und Männer im Alter von 50 Jahren.

Kommentar: Je mehr sich unser Ego entwickelt und uns voneinander wegstösst, desto mehr wird sich die Welt als eine integrale zeigen, d.h. uns egoistischen Individualisten Widerstand leisten – wird uns unser Leben schwerer, wertloser, sinnloser erscheinen lassen.

Und die Depression wird in uns wachsen, entwickelt sich zum größten Problem der Menschheit, welches wir nicht loswerden, solange wir es nicht schaffen, die gegenseitige Ablehnung in eine Anziehung zu ändern.

Das ganze Problem der Menschheit liegt in der Korrektur der menschlichen Natur. Es ist nur schade, dass keiner davon etwas hören will – und sie leiden deswegen. Aber dieses Leiden führt uns trotzdem noch zum Begreifen des ganzen Übels und zur Akzeptanz der Methode der Korrektur. Es ist schade, dass alles einen Leidensweg gehen muss.

Eine neue Sprachlehre der Macht

Meinung: (Xavier Solan, ehemaliger NATO-Generalsekretär, Präsident des Global Economy Center ESADE.): Da die gegenseitige Abhängigkeit sich auf uns alle erstreckt, ist die Regelung globaler Bedrohungen eine Herausforderung für die Menschheit.

Dazu gehören Klimawandel, Risiken der Atomkraftnutzung, Risiken der Kernwaffenverbreitung, terroristische Bedrohung, Begleiterscheinungen der politischen Instabilität, wirtschaftliche Folgen von Finanzkrisen, Epidemien, plötzlich auftretende panische Stimmung, allgemeine gegenseitige Abhängigkeit.

Nichts kann isoliert existieren, „Auslandsangelegenheiten“ gibt es nicht mehr – alles ist national, sogar persönlich geworden. Probleme anderer Menschen sind nun zu unseren Problemen geworden, wir können ihnen nicht mehr mit Gleichgültigkeit begegnen und darauf hoffen, eigene Vorteile daraus ziehen zu können.

Wir müssen neue Gesetze der Macht in der Welt studieren: Alles besteht aus Gemeinwohl oder dem gemeinsamen Leiden und nicht aus dem persönlichen oder nationalen Interesse. Sie sind nicht verschwunden, können jedoch nicht außerhalb des globalen Systems gewahrt werden, welches in der Lage wäre, mit gemeinsamen globalen Bedrohungen fertig zu werden und gemeinsame globale Möglichkeiten zu nutzen.

Das alte Spiel (von der Position der Macht zum Bewahren der eigenen Interessen, ohne Berücksichtigung der Interessen anderer) zwingt uns zum gegenseitigen Austausch von Risiken, der Entwicklung gemeinsamer Ansätze, dem Strategie- und Informationsaustausch, dem effektiven und globalen Regieren.

Kommentar: Millionen von intelligenten Analysten weltweit kommen heute zu den richtigen Schlussfolgerungen – die Welt kann nur unter Berücksichtigung deren absoluten gegenseitigen Verbindung regiert werden. Wie kann sie aber berücksichtigt werden? Wer wäre dazu in der Lage, die Gesellschaft und die Welt zur Korrektur, zum integralen Zustand (in gegenseitiger Verbindung) zu führen. Dieser Mensch oder diese Gruppe von Menschen müssen sich selbst in einem solchen Zustand befinden, d.h. korrigiert sein. Wenn die Welt ein Bedürfnis nach solchen Anführern hat, wird sie diese auch finden…

Die Krise Europas

Dimitry Woblikov, Analytiker des „Forex Clubs“, meint: „Genau jetzt ist die Zeit, um die einheitliche europäische Währung loszuwerden. Die wirtschaftliche Situation in Spanien und Italien wird zu einer echten Bedrohung für die Euro-Zone.

Die Situation entwickelt sich genau so wie es Soro´s Skript bekundet hat, der davor warnt, das der Euro diese Krise nicht überstehen wird. Die politischen Vereinbarungen in Europa haben nur dazu beigetragen Zeit zu gewinnen, anstatt die bestehenden Probleme zu lösen.

Und so sind wir Zeugen davon, wie der Rat „der Ärzte“ der Führenden europäischen Länder sich weigert die finanzielle Krebsdiagnose anzuerkennen, welche offensichtlich, wie ein Dorn im Auge, in Griechenland ihr Zuhause hat.

Während sie sich geweigert haben Griechenland aus der Euro-Zone zu entfernen, die kritische Situation ignorierten und die Symptome behandelten, ist der Krebs über andere Organe im europäischen Körper hergefallen: Irland, Portugal, Spanien und Italien. Nun wird auch Frankreich und Deutschland zum Opfer der Krankheit und dies trägt bereits zur finanziellen Lähmung der Euro-Zone bei.“

Meine Antwort: Wie schön ist es zu sehen, dass die Wirtschaftswissenschaftler endlich in deiner Sprache sprechen und die Natur des Egoismus mit einer Krebskrankheit vergleichen, welche die ganze Umgebung zerfrisst und im Endeffekt stirbt, als Folge des Mangels der Umgebung. Dies ist die heutige Situation der Welt.

Das wacklige Fundament der Europäischen Union

Meinung: (J. Fischer, ehemaliger deutscher Außenminister): So langsam wird die Welt rund, und die Finanzkrise könnte die gesamte Europäische Union zerstören, weil sie ihre Schwächen offenlegt.

Die EU wurde als eine Währungsunion eingeführt, die dafür unverzichtbare politische Union blieb aber lediglich ein Versprechen. In der Krise funktioniert das ganz offensichtlich nicht. Die EU verfügt gegenwärtig über drei Optionen:

1. Eine solche Passivität wie heute wird die Krise nur verschärfen, das Misstrauen der Öffentlichkeit anheizen, der Hass gegenüber der Staatsgewalt wird zur zweiten Option führen.

2. Der Zerfall der EU würde zu einem durch niemand und nichts mehr zu beherrschenden Chaos führen.

3. Der Schritt voran in die echte wirtschaftliche und politische Integration – dazu fehlt aber die Unterstützung der Völker der EU-Länder.

Kommentar: Von welcher Seite man die Geschehnisse auch betrachten mag, ohne die vorherige Erziehung der Bevölkerung wird es nicht gelingen, auch nur eine richtige Schlussfolgerung zu ziehen oder auch nur eine richtige Handlung zu vollbringen. Um sich die Unterstützung des Volkes bei der Vereinigung zu sichern, muss dem Volk als erstes nicht nur die lokale, persönliche, sondern die allgemeine Notwendigkeit darin erklärt werden, als eine Herausforderung der Natur, vor der wir nicht fliehen können, die über uns steht – und genau das zwingt uns nicht nur zu einem gemeinsamen Markt/Basar, sondern zu einer wahren Vereinigung, um des Überlebens willen.