Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Auge in Auge mit dem Rechtsanwalt der Mafia


Ich hatte ein Gespräch mit Israels führendem Rechtsanwalt für Kriminelle, Sasi Gez, das aufgenommen wurde

Sasi wurde geboren und wuchs auf im kriminellsten Ort des Landes – Pardes-Katz, aber durch eine „glückliche Chance“ wurde er, anstelle das Stehlen zu lernen, Zuhälter oder Drogendealer zu sein, der Rechtsanwalt und Verteidiger seiner Kindheitsfreunde. Seine „glückliche Kindheit“ (größtenteils mit Rotz gemischtes Blut) verwandelte ihn in einen Rechtsanwalt der „Mafia“ – einen als Verteidiger im Lande anerkannten Rechtsanwalt im Kriminalrecht. Es versetzte mich in Erstaunen, seine „Don Corleone“-Manieren zu sehen und zu bemerken, wie viel „Polizisten und Diebe“ gemeinsam haben können.

Sasi schrieb ein sehr dickes Buch über das Strafrecht. (Im Bild oben liegt es neben ihm auf dem Tisch und daneben, mit dem etwas bescheideneren Aussehen, das Buch Sohar mit meinem Kommentar.) Sasis enge Zusammenarbeit mit seinen Kindheitsfreunden und Bekanntschaften (die Führer der Unterwelt einschließen) und seine Fähigkeit, sie im Gericht zu verteidigen, hat ihn in einen der einflussreichsten Leute in allen sozialen Kreisen verwandelt. Es bereitete mir großes Vergnügen, einen klassischen Helden – den Rechtsanwalt der Mafia – von Angesicht zu Angesicht zu treffen.

Am Ende stimmte Sasi völlig mit der Tatsache überein, dass der Mensch in unserer Welt keine Freiheit des Willens hat und dass es unserer Welt an den Mitteln mangelt, die Leute zu erziehen und umzuerziehen. Er stimmte zu, dass die Kabbala helfen kann, dies zu tun.

Verwandtes Material:
Blog-post: Das Körperliche hat keine Auswirkungen auf das Spirituelle
Artikel: Kabbala unserer Zeit

Wir sind der Enthüllung sehr nahe


Eine Frage, die ich erhielt: In Bezug auf Ihren Blog-post „Video Konferenz mit dem kanadischen Fernsehen“: Wie lange müssen Menschen durch andere verletzt werden, um endlich zu verstehen, dass wir vor dem Schöpfer für unsere Taten verantwortlich sind? Und solange nicht jeder Mensch danach strebt, sich mit den Eigenschaften des Schöpfers zu vereinen, ist es unmöglich, eine Gruppe aus gleichgesinnten Menschen zu schaffen, die einander unterstützen und festigen?

Meine Antwort: Die spirituelle Welt arbeitet nach dem Impuls-Modus – einem digitalen Modus, anstatt eines analogen. Das heißt, es findet immer ein Prozess der Akkumulation statt, in dem sich Bemühungen, Wissen und Wahrnehmungen ansammeln, bis sie an einen Moment kommen, an dem es darauf hinausläuft, das nächste spirituelle Level zu erreichen und auf eine qualitativ neue Stufe zu wechseln.

Heutzutage befinden wir uns auf einer Stufe, auf der unser spiritueller Zustand verhüllt ist und wir sehen nicht, wie nahe wir dran sind, die nächste Stufe zu erreichen – die erste spirituelle Stufe der Enthüllung. Beginnend mit dieser Stufe werden wir ein besseres Verständnis davon haben, wer wir sind und wie wir aufsteigen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Ein Gespräch über Liebe
Blog-post: Korrektur liegt in der Einheit
Blog-post: Mit dem Schöpfer Verstecken spielen

Die geheimen Dinge gehören dem Schöpfer


Eine Frage, die ich erhielt: Als praktizierender Christ wüsste ich gern: Deutet der folgende Vers der Bibel nicht an, dass das Studium der Kabbala verboten ist? „Die geheimen Dinge gehören dem Herrn, unserem Gott, aber die Dinge, die offenbart werden, gehören uns und unseren Kindern für immer, so dass wir allen Worten dieses Gesetzes folgen können.“ (Deuteronomium 29:29)

Meine Antwort: Sie können die Antwort in dem selben Vers finden: Die Dinge, die noch geheim (verborgen) sind, gehören nur dem Schöpfer (zum Höheren Niveau), aber die Dinge, die offenbart werden (die wir offenbart haben) gehören uns und unseren Kindern (unseren zukünftigen Zuständen), sodass wir schließlich allen Gesetzen (den Gesetzen der Liebe und des Schenkens) wirklich folgen können, gerade so, wie der Schöpfer uns befahl. Es ist unmöglich, den Gesetzen der Liebe und des Gebens zu folgen, ohne den Schöpfer zu offenbaren, so wie geschrieben steht „Kenne (erreiche) den Schöpfer und diene Ihm.“ Wenn Sie Kabbala studieren, werden Sie verstehen, was der Schöpfer von Seinen Geschöpfen will. Menschen aller Religionen werden das tun müssen.

Verwandtes Material:
Artikel: Die verborgene Bedeutung der Bibel

Im Leben eines Kabbalisten ist Platz für diese Welt


Eine Frage, die ich erhielt: Statt der auf „Bestrafung“ bezogenen Artikel, würde ich lieber mehr darüber lesen, wie ein Kabbalastudent vermeiden soll, in eine über die Norm hinausreichende Isolation gezogen zu werden. Sicher ist etwas einsiedlerisches Verhalten unumgänglich, wenn man sich in einer „virtuellen Gruppe“ befindet, physisch abgesondert von den Kli-Teilnehmern, und man nicht besonders daran interessiert ist, zu viel Zeit mit sinnlosem Tratsch zu verbringen.

Meine Antwort: Sie haben Recht – jemand, der Kabbala studiert, kann nicht umhin, sich losgelöst von der Welt zu entwickeln. Andererseits verbringe ich täglich einige Zeit damit, Nachrichten oder Naturfilme und aktuelle Ereignisse zu sehen. Jeden Tag fahre ich ans Meer, wo ich 5 km spazieren gehe und hinterher schwimme. Den Rest des Tages sitze ich drinnen – diese Routine halte ich bereits seit vielen Jahren ein.

Drum sorgen Sie sich nicht um das Gefühl, von der Welt isoliert zu sein. So fühlt man sich am Anfang – als ob man die gesamte Welt hinter sich lässt. Dies geschieht, weil Sie mit spirituellen Informationen gefüllt sind, aber später werden Sie auch wieder Platz für diese Welt haben.

Die Zeit bringt alles ins Gleichgewicht. Machen Sie sich keine Sorgen darüber und handeln Sie nicht künstlich. Ich empfehle Ihnen, Ihre Zeit nicht in der Kommunikation mit leeren Menschen zu vergeuden. Saugen Sie, wann auch immer Sie können, so viel wie möglich Wissen und Eindrücke aus den kabbalistischen Quellen auf. Suchen Sie sich eine vernünftige Art und Weise, Arbeit, Sport, Familie und Kabbala gleichmäßig zu verteilen – schon bald werden Sie das Ergebnis spüren!

Verwandtes Material:
Blog-post: Trink Deinen Milchshake und studiere Kabbala!
Blog-post: als Einsiedler verwehrt man sich die Korrektur
Blog-post: Vermischen Sie die zwei Welten nicht!
Kabbala-Blog: Sie haben… eine… neue Nachricht! 🙂

Drogen und Erlangung sind nicht vereinbar


Eine Frage, die ich erhielt: Zwanzig Jahre lang war ich Alkoholiker und drogensüchtig. Vor einem Jahr ging ich durch eine Rehabilitation und habe dank eines „12 Schritte“-Programms – ein Programm zum spirituellen Wachstum – Drogen und Alkohol vermieden. Kürzlich fing ich an, Kabbala zu studieren und wurde verwirrt – sollte ich das „12 Schritte“-Programm fortsetzen oder mich völlig der Kabbala widmen? Oder sollte ich beide Pfade verbinden? Vielleicht sind einige Kabbalastudenten anonyme Alkoholiker und Drogensüchtige, aber ich bin noch nicht im Stande gewesen, sie zu finden. Können sie ihre Erfahrung mit mir teilen?

Meine Antwort: Kabbala breitet sich weltweit aus. Offensichtlich kommen die Leute, die mit ihrem Studium beginnen, aus allen Bereichen des Lebens. Ich empfehle und bitte euch, einander zu unterstützen.

Eine Frage, die ich erhielt: Angenommen, ein Mensch befindet sich über dem Machsom und erlangt und fühlt bereits die Verbindung mit dem Schöpfer. Während er weiterhin an seiner Korrektur arbeitet, entscheidet er sich noch dafür, mit LSD zu experimentieren, um die verschiedenen Zustände zu vergleichen. Wird er die Höhere Welt dann nicht spüren? Ich möchte, dass Sie dieser Frage die Aufmerksamkeit geben, die sie verdient, da die moderne Wissenschaft LSD nicht als eine gewöhnliche Droge, sondern als eine äußerst starke Psycho-Stimulanz betrachtet.

Meine Antwort: Sobald ein Mensch Drogen nimmt, löst er sich von der Wahrnehmung der realen Welt und betritt einen Bereich „des Umherirrens“ und der illusorischen Bilder.

Verwandtes Material:
Blog-post: Es gibt keine Verbindung zwischen Drogen und dem Erlangen der Höheren Welt

Das Ziel der Schöpfung ist vollkommene Erfüllung


Fragen, die ich über die Umwandlung von Egoisten zu Altruisten und das Erlangen des Schöpfungsziels erhielt :

Frage: Wie erklären Sie Ihre Behauptung, dass die ganze Natur, einschließlich wilder Tiere, altruistisch ist?

Meine Antwort: Durch die Tatsache, dass sie unbewusst dem Plan des Schöpfers folgt.

Frage: Wie planen Sie, Egoisten in Altruisten zu verwandeln?

Meine Antwort: Durch den Einfluss des Umgebenden Lichtes (Or Makif). Lesen Sie Punkt 155 von der „Einführung zu Talmud Esser HaSefirot“.

Frage: Indem Sie das tun, entfernen Sie das „defekte Gen“ im Menschen?

Meine Antwort: Nein. Vielmehr bleibt alles erhalten und wird grösser, wird ergänzt und korrigiert!

Frage: Wieso denken Sie, dass die Menschheit in ihrer Entwicklung zurückgehen muss, um Gott wieder ähnlich zu werden?

Meine Antwort: Die Menschheit war niemals Gott ähnlich. Sie muss diesen Zustand durch Entwicklung und Korrektur erreichen.

Frage: Was halten Sie von der Erschaffung einer altruistischen Gesellschaft aus Asketen?

Meine Antwort: Ich bin dagegen. Asketentum richtet sich gegen die Natur, weil das Schöpfungsziel vollkommene Erfüllung ist.

Verwandtes Material:
Blog-post: Was ist das Höhere Licht?
Blog-post: Was haben wir damals im alten Babylon falsch gemacht?
Blog-post: Schreckliche Erscheinungen des wuchernden Egoismus
Artikel: Synergie – Veränderungen hin zu altruistischen sozialen Werten

Die Kabbala befasst sich ausschließlich mit der Erreichung des Schöpfers


Frage: Sie sagen, dass der Schöpfer die Eigenschaft und Handlung des Gebens oder Schenkens ist. Wenn wir jedoch fähig sind, diese Eigenschaft zu erlangen, den Schöpfer zu erreichen, macht dies uns nicht größer als Ihn? Wir sind in der Lage, nicht nur den Egoismus sondern auch seinen Gegensatz zu integrieren, doch der Schöpfer ist nur ein Teil dieses Widerspruches. Wie kann Er uns dann überlegen sein? Vielleicht ist es so, dass wir Ihn nicht als überlegen ansehen können, sondern mehr als anders?

Meine Antwort: Man enthüllt den Zustand des Schöpfers erst, wenn man die Eigenschaft des Schöpfers erlangt hat. Dann ist man in der Lage, zu sehen, wo seine Eigenschaften in Beziehung zum Schöpfer tatsächlich stehen und was der Zweck der Schöpfung ist. Bis dies geschieht, sind alle unsere Worte inhaltslos, weil wir nicht wissen, was hinter ihnen steht.

Darum hasst Kabbala die Philosophie und hält sie für leeres Geschwätz über Dinge, welche die Philosophen nicht erreichen. Die Philosophie ist das Gegenteil der Kabbala – lesen Sie auch den Artikel „Analytischer Vergleich zwischen Kabbala und Philosophie“. Die Kabbala beschäftigt sich lieber mit dem wirklichen Erlangen und spricht ausschließlich von dem Grad des Erlangens aus. Dies ist auch die Bedeutung der Worte „Der Richter sieht nicht mehr als seine Augen sehen“ und „Wenn wir etwas nicht sehen, sprechen wir nicht darüber“.

Frage: Ist die Hauptabsicht hinter der Mizwa von Yirat Hashem (Gott fürchten), Gott wahrzunehmen? Danke, Rabbi Jose.

Meine Antwort: Unbedingt, denn es ist die Wahrnehmung des Schöpfers, die es dem Menschen ermöglicht, sich über seine egoistische Natur zu erheben und sie (Aviut) im entgegengesetzen Sinne zu verwenden – als Schenken und Liebe, je nachdem wie der Schöpfer ihm dies enthüllt.

Verwandtes Material:
Blog-post: Der Schöpfer ist Ihr korrigiertes Selbst!
Blog-post: Wer ist der Schöpfer? Wer bin ich?
Blog-post: Philosophie und Kabbala

Wie können wir Angst überwinden?


Zwei Fragen, die ich über das Überwinden unserer Ängste erhielt

Frage: In einer Ihrer Unterrichte zum Buch Shamati sprachen Sie über Angst und sie

sagten, dass ein Mensch sich sofort mit dem Schöpfer verbinden soll, wenn er Angst hat. Können sie das näher ausführen? Was soll ich tun, wenn mir die Kälte in die Knochen fährt, weil ich mich um die mir Nahestehenden sorge?

Meine Antwort: Sie sollten alles, was geschieht, mit dem Schöpfer, mit sich selbst und mit der ganzen Welt verbinden, sodass sich all das zu einem vereinigt und es dazwischen keinen Unterschied mehr gibt. All Ihre Zweifel und Ängste sollten innerhalb dieser Vereinigung verschwinden. Und wenn nicht – dann ist das sogar besser! Dann können Sie den Schöpfer um Hilfe bitten.

Sogar wenn Sie Das Buch Sohar öffnen, werden Sie entdecken, dass, wenn jemand wahre Furcht erlangt, dies die erste Korrektur „Pkuda Kadma“ (in aramäisch) ist. In der Tat wird alles und jeder von Angst getrieben: auf der unbelebten Stufe der Natur gibt es Angst um die Erhaltung der Struktur, auf den vegetativen und tierischen Stufen der Natur gibt es Angst um die Befriedigung mit allem Notwendigen und um das Abstoßen von Dingen, die schaden. Und das gleiche gilt für den Menschen.

Der einzige Unterschied zwischen unterschiedlichen Formen der Angst besteht in dem Zweck, wie einer sie gebraucht. Das heißt, einer gebraucht sie mehr in dem Maß, dass er den Abgrund in seinem Innern erkennt, oder mit anderen Worten, in dem Maße seiner egoistischen Entwicklung. Eine einfache Person in dieser Welt hat zwei Arten von Angst: Angst um diese Welt (um seine Lebensqualität, Gesundheit, Kinder, etc.) und um die kommende Welt (dafür zu sorgen, dass er in den Himmel, anstatt in die Hölle kommt).

Wenn jedoch sein Egoismus wächst, geht er durch diese zwei Arten der Angst hindurch und erreicht eine weitere Art – wahre Furcht. Dann fragt er: „Werde ich in der Lage sein, so zu werden wie der Schöpfer? Werde ich die Eigenschaft der Liebe und des Schenkens für andere Menschen und für Ihn erlangen?“ Und wenn diese Person die Notwendigkeit spürt, diese Eigenschaft der Liebe und des Schenkens zu erlangen, dann treibt ihn Furcht voran und bringt ihn zum Machsom. Er macht „aufgrund der Furcht (oder Erschütterung, Bestürzung) eine Umkehr zum Schöpfer“ (Tshuva mi Iraa).

Frage: Kann das Studium der Kabbala helfen oder einen von seinen Ängsten befreien, zum Beispiel, der Angst auf der Bühne zu stehen oder seine Meinung zu sagen?

Meine Antwort: Ja, denn das Studium der Kabbala entwickelt Ihre Wahrnehmung der Einheit von allen Dingen, dem ganzheitlichen Universum. Es ersetzt die irdischen Ängste eines Menschen mit der wahren Furcht – die Notwendigkeit, den Schöpfer zu erreichen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Kabbala – Das Heilmittel für jedes Leid
Shamati #138: Über Angst, die einen Menschen manchmal überkommt

Ein „Hallo“ aus den Urlaubsorten des Schwarzen Meeres


Jeden Sommer verbreiten wir an der gesamten Küste des Schwarzen Meeres unsere Zeitungen „New Humanity“, „The New World“ und „Kabbalah Today“ an die dort anzutreffenden elf Millionen Urlaubsgäste und Ortsansässigen. Mit jedem vorübergehenden Jahr erkennen uns mehr und mehr Urlauber wieder und begrüßen uns mit einem Lächeln. Viele von ihnen beginnen, mit uns zu studieren und werden unsere Freunde.

Dieses fröhliche Pärchen, das wir nie zuvor getroffen haben, nahm unsere Zeitung und sagte: „Vielleicht werden sie ein Bild von uns auf dem Laitman Blog posten – cool!“ und ich bin in der Tat glücklich es zu posten. Genießt Euren Urlaub!

Verwandtes Material:
YouTube Video-Clip: Verbreitung der Kabbala

Neuer Blog in Spanisch


Gerade haben wir einen neuen Blog in Spanisch gestartet. Er trägt den Namen „Cabalá y el Significado de la Vida“ (Kabbala und der Sinn des Lebens):

In Latein Amerika gibt es viele Gruppen und Einzelpersonen, die mit uns Kabbala studieren. Ich hoffe, dass dieser neue Blog für viele neue Freunde zu einer Quelle einfacher, populärer Kenntnis und Information über Kabbala wird!

Verwandtes Material:
Blog-post: Einladung zum Aufstieg – oder der Sinn dieses Blogs
Kabbala Webseite in Spanisch