Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Warum schrieb ich auf diesem Blog über Rav Berg und das Kabbala Zentrum?


Eine Frage, die ich erhielt: Heute las ich Ihren Blog-Beitrag, in dem Sie sagten, dass Rav Berg ein gescheiterter Kabbalist sei. War es wirklich nötig, das zu sagen? Es wäre wirklich wunderbar, wenn alle, die Kabbala verbreiten, andere nicht verurteilen würden. Ihre Bemerkung hat mich wütend gemacht und verwirrt. Jeder behauptet, der Einzige und Größte zu sein. Bisher habe ich gedacht, dass Sie sich an diesem Spiel nicht beteiligen, dass Sie sich nicht so leicht verleiten lassen, über Andere zu urteilen.

Meine Antwort: Ich sagte das, damit Menschen Kabbala unterscheiden, nämlich das Studium der ursprünglichen Quellen und die Werke Baal HaSulams vom Geschäft mit dem Verkauf roter Bändchen, Traumdeuterei, Wahrsagen, Meditation und heiligem Wasser, was das Unternehmen von Berg ausmacht. Ich hoffe, das was ich sagte wird den Weg der Menschen zur Wahrheit – zu den authentischen kabbalistischen Quellen – verkürzen.

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Große Kabbalisten in der Geschichte

Welche Bücher sollte man zum Lernen der Kabbala lesen?


Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin 25 Jahre alt und lebe in Brasilien. Ich habe Ihr Buch Cabala: Alcançando Mundos Superiores auf portugiesisch gelesen, und ich spüre den tiefen Wunsch, mehr über die Kabbala zu erfahren, damit ich ein guter Diener des Schöpfers werde. Ich weiss nun nicht genau, welches Buch ich lesen sollte. Ich schwanke zwischen der Tora und dem Buch Sohar. Welches dieser beiden Bücher soll ich Ihrer Meinung nach als nächstes lesen?

Meine Antwort: Die einzigen Bücher, die Sie lesen sollten, sind die Bücher von Baal HaSulam und Rabash. Am Anfang können Sie dazu noch unsere Bücher lesen, da diese Baal HaSulam und Rabash erklären. Sobald Sie aus diesen Büchern ein konkretes Verstehen darüber gewinnen, was Kabbala ist, können Sie jedes andere Buch lesen, ohne vom korrekten Pfad zum Schöpfer abzukommen.

Baal HaSulam schrieb darüber in vielen seiner Texte. Er sagt, die komplizierten Beispiele, die Schwierigkeit, Kabbala zu erklären und ihre systemlose Darstellung waren die Hauptgründe dafür, dass die Kabbala von den Massen missverstanden wurde.

Wenn Sie nur portugiesisch können, dann ist Ihre Buchauswahl ziemlich begrenzt. Wenn Sie noch andere Sprachen sprechen, dann rate ich Ihnen, unsere Website aufzusuchen und zu schauen, was es dort für Einsteiger alles gibt – sei es Bücher, Lektionen, Gespräche usw.

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Blog-post: Rat für Einsteiger – Finde die Antwort in Dir

Das Leben ist wie Legospielen


Eine Frage, die ich erhielt: Wenn es niemandengibt außer den Schöpfer, wer zerstörte dann die allgemeine Seele, die am Anfang perfekt war und machte so die Korrektur notwendig? In Ihrem Buch „Leben aus der Kabbala“ schrieben Sie über den „Fehler“ des Schöpfers. Wenn das die Antwort auf meine Frage ist – dass der Schöpfer einen Fehler gemacht hat – warum haben Sie dann das Wort „Fehler“ in Anführungszeichen gesetzt?

Meine Antwort: Wir lassen unsere Kinder lernen, indem sie Dinge mit Legosteinen bauen, Probleme lösen, Puzzles zusammensetzen oder mit anderen Worten, indem sie erschaffen. Das lässt sie zu mündigen, intelligenten Menschen heranwachsen.

Der Schöpfer erschuf ein perfektes Universum. Um uns die Möglichkeit zu geben, auf Sein Niveau anzuwachsen, hat er die ursprüngliche Schöpfung komplett zerstört und sie fiel in den niedrigsten Zustand – unsere Welt. Er tat dies, um uns die Möglichkeit zu geben, jene perfekte Schöpfung zu schaffen. Alle Mittel, dies zu tun, sind in uns und die Kabbala sagt uns wie.

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Was versteht die Kabbala unter „Sünde“?


Zwei Fragen, die ich über Sünde und Vergebung erhielt:

Frage: Lieber Dr. Laitman, wenn alle unsere Gedanken und Verlangen vom Schöpfer zu uns kommen, wie ist es dann möglich zu „sündigen“? Oder anders gesagt, würden Sie bitte erklären, was „Sünde“ in der Spiritualität ist (oder wie sie in der Kabbala verstanden wird). Baal HaSulam verweist sehr oft in Shamati auf Sünde und ich versuche das zu verstehen, was paradox zu sein scheint.

Meine Antwort: „Eine Sünde“ ist, wenn man die Verbindung seiner Gedanken zum Schöpfer abbricht.

Frage: Sind einem in der Kabbala die Sünden vergeben, wenn man sie wirklich bereut?

Meine Antwort: Wir beginnen alle als absolute Sünder, denn wir sind absolute Egoisten. Dann beginnen wir uns selbst zu korrigieren, bis wir die Stufe erreichen, die „vollständig gerecht“ genannt wird – die Stufe von Schenken und Liebe für den Nächsten und den Schöpfer.

Es steht geschrieben: „Es gibt keinen Gerechten in der Welt, der nicht zuvor gesündigt hätte.“ Das bedeutet, dass ein Mensch zuerst seinen Egoismus enthüllt (dies wird als eine Sünde betrachtet, obwohl uns der Egoismus von oben gegeben wurde) und ihn dann korrigiert. Wenn man seinen Egoismus durch die Kraft des Schöpfers zur Eigenschaft des Schenkens und der Liebe korrigiert, wird dies Vergebung genannt.

In der Tora (Kabbala) unterscheiden sich diese Begriffe völlig von der Art, in der wir sie gewöhnlich definieren. Wir denken, dass wir diejenigen waren, die unsere sündigen Eigenschaften erzeugten und dass wir sie dann – ohne die Hilfe des Schöpfers – selbst korrigieren können. Wir erkennen nicht, dass wir von Anfang an Sünder sind; wir denken, dass wir nur sündigen, wenn wir etwas Schlechtes tun. Tatsache jedoch ist, dass alles an uns sündig ist, egoistisch. Wenn ein Mensch den Egoismus in sich selbst enthüllt, dann spürt er, dass er ein Sünder ist. Doch er ist schon auf dem Weg gerecht zu werden, anders als diejenigen, die noch nicht realisieren, dass sie Sünder sind.

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Blog-post: So lesen Sie die Tora richtig!
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Kabbalisten sind nicht an Geschichte interessiert


Eine Frage, die ich erhielt: In Tel Aviv, Yaffo, im Bezirk Neve-Tzedek, gibt es eine Synagoge mit dem Namen „Marot HaSulam“ (מראות הסולם), obwohl es leider eine Ruine ist. Können Sie bitte ihren Namen erklären? Steht sie in Verbindung mit Baal HaSulams Perush HaSulam (Der Leiter-Kommentar zum Buch Sohar)? Ich weiß, dass einige Kommentare zum Buch Sohar in dieser Synagoge geschrieben wurden. Die Synagoge wurde im Jahr 1910 gegründet, und Baal HaSulam schrieb seinen Perush HaSulam im Jahr 1940. Schrieb er es in dieser Synagoge?

Meine Antwort: Um seinen Gegnern zu entkommen war Baal HaSulam gezwungen, von Jerusalem nach Yaffo umzusiedeln. Er lebte dort und besuchte diese Synagoge. Dann zog er nach Tel Aviv, in eine Wohngegend in der Nähe der Rothchild Street.

Genau wie mein Lehrer Rabash, Baal HaSulams ältester Sohn, war ich nie an Geschichte interessiert, sondern nur am Aufstieg von unserer Welt in die Höhere Welt. Menschen, die sich von Geschichte und dem, was mit dem Körper geschieht, angezogen fühlen, werden nicht von höherem angezogen – von der Spiritualität. Ich meinerseits empfinde keinerlei Interesse an diesem Ort. Allerdings wäre es nett, ihn in ein Museum über Baal HaSulam zu verwandeln, in einen Platz, der Menschen Kabbala erklärt.

Verwandtes Material:
Blog-post: Hören Sie auf, an die Vergangenheit zu denken!
Blog-post: Ein Kabbala-Museum – Ist so etwas möglich?
5 Dinge die Sie über den Sohar wissen sollten
Über Rabbi Yehuda Ashlag

Wir alle spielen Tennis gegen die Wand


Die Verbindung des Schöpfers mit der Schöpfung ist so, als ob man Tennis gegen eine Mauer spielt.

Die Höhere Lenkung ändert sich nie: Der Schöpfer ist Gut und tut Gutes und er behandelt uns alle immer auf diese Weise. Die Veränderungen finden nur in uns statt, obwohl wir annehmen, dass sie außerhalb von uns stattfinden. Es heißt im Einführung zum Buch Sohar Punkt 34:

„Wir sehen eine große Welt vor uns in ihrer ganzen wunderbaren Fülle. Doch in Wirklichkeit sehen wir das nur in unserem eigenen Inneren. Anders gesagt gibt es in unserem Hirn eine Art Kamera, die alles vor uns Erscheinende wiedergibt und nichts außerhalb von uns.

In unserem Gehirn gibt es so etwas wie einen polierten Spiegel, der alles umdreht, was wir außerhalb unseres Gerhirns sehen, vor unseren Augen. Obwohl wir nicht die echte Wirklichkeit sehen, müssen wir trotzdem Seiner Vorsehung danken, dass es uns dieser polierte Spiegel eigentlich ermöglicht, alles außerhalb von uns zu sehen und wahrzunehmen. Damit nämlich hat Er uns die Macht verliehen, alles klar und wissentlich wahrzunehmen, und von innen und außen zu messen. Ohne dies würden wir das Meiste unserer Wahrnehmung verlieren.

Dasselbe gilt für den göttlichen Willen für göttliche Wahrnehmungen. Obwohl die Veränderungen im Inneren unserer Seele gemacht werden, sehen sie es trotzdem im Geber Selbst, denn nur auf diese Weise werden ihnen alle Wahrnehmungen und Freuden der Schöpfung gegeben. Obwohl wir noch alles vor unseren Augen sehen, weiß jeder, der ein bisschen Verstand hat, dass alles was wir sehen, nur in unserem Gehirn ist.

Das Gleiche gilt für die Seelen. Obwohl wir alle Veränderungen im Geber sehen, haben sie keinen Zweifel daran, dass diese nur im eigenen Inneren stattfinden und nicht im Geber.“

Im Wesentlichen spielen Sie also mit sich und erhalten Rückmeldung über Ihre eigenen Hindernisse und Verwirrung. Und all das sind Sie.

Alle Veränderungen geschehen im Innern des Menschen, der sich absoluter Liebe und dem Geben entgegengesetzt befindet. Er sieht und analysiert und fühlt immer nur sich selbst. Alles was wir fühlen, ist die Verwirklichung von Reschimot im Höheren Licht. Die gesamte Wirklichkeit des Menschen ist nur ein Tennisspiel gegen eine Mauer. Und wir spielen immer gegen diese Wand.

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Blog-post: Licht ist alles, was im Kli empfangen wird!
Blog-post: Der Schöpfer ist Ihr korrigiertes Selbst
Kabbala Heute Artikel: Ich sah eine umgedrehte Welt
Studium des Sohar

Um die Vergangenheit kümmerte sich der Schöpfer – aber die Zukunft hängt von dir ab!


Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin eine 31-jährige Frau, verheiratet, mit fünf Kindern. Kürzlich ging meine Ehe durch eine schwierige Krise. Mein Mann hat mich mit meiner besten Freundin (einer Geschiedenen) betrogen und mich ihretwegen verlassen. Ihre Beziehung dauerte vier Monate, und ich hatte grosse Schwierigkeiten, diese Phase zu durchleben. Heute leben mein Mann und ich wieder zusammen und versuchen, unsere Beziehung wieder aufzuleben. Er sagt, er müsse mit mir das, was er in den vier Monaten durchmachte, teilen, doch ich habe Angst, dass ich diesen Schmerz nicht noch einmal ertragen kann. Ich meine, dass ich alles, was passierte, aus meiner Erinnerung löschen muss, damit ich mit meinem Leben weitermachen kann. Was meinen Sie?

Meine Antwort: Sie haben Recht. Denken Sie nicht über die Vergangenheit nach, sondern nur an die Gegenwart und Zukunft. Sehen Sie ihren Mann an, als ob Sie sich erst gestern getroffen hätten, und löschen Sie alles, was passiert ist.
Kabbala rät uns genau das, und ebenso verhält es sich mit unserer Beziehung zum Schöpfer. Diese Handlung wird „Dilug“ – überspringen – genannt.

Man sollte nicht denken, dass jetzt vor sich gehende Ereignisse durch unsere aktive Beteiligung geschehen, und dass es Vorgehen sind, die wir ändern können und müssen. Doch sobald Teile einer Handlung oder die ganze Handlung stattgefunden haben, sollte man dies als etwas akzeptieren, das sich nach dem anfänglichen Plan des Schöpfers ereignete.

In anderen Worten, bedauern Sie nichts, seien Sie aber auch nicht stolz auf das, was Sie getan haben oder denken Sie nicht, dass es Ihretwegen geschah, dass Sie daran beteiligt wären. Akzeptieren Sie es hingegen als etwas, dass die Natur Ihnen gab und dass an Sie weitergegeben wurde, um Sie über die nächste Handlung zu unterrichten – die ganz und gar von Ihnen abhängt. Ihre Einstellung der Zukunft gegenüber sollte normal, materialistisch sein – ohne sich auf den Schöpfer zu verlassen. Wir lernen in der Kabbala, dass alles vom Erheben des MAN abhängt – der Bitte um Korrektur.

Es ist schwierig, alles, was in der Vergangenheit geschah, dem Schöpfer anzuheften. Doch ist dies notwendig, weil man sonst nie andauernd mit dem Schöpfer vereint sein kann. Die Verbindung liegt immer darin, Ihn wahrzunehmen, Ihm die gesamte Vergangenheit zuzuschreiben und die Zukunft – sich selbst.

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Blog-post: Hören Sie auf, an die Vergangenheit zu denken!
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Sind Körper nach der vollständigen Korrektur noch notwendig?


Eine Frage, die ich erhielt: Lieber Rav Laitman, die Kabbala besagt, der Plan des Schöpfers bestehe darin, dass sich das Geschöpf anhand seiner Absicht dem Schöpfer annähert, indem es sich allmählich entwickelt, während es in seinem tierischen Körper ist. Wenn die Seelen (Teile der einzigen ewigen Seele) ihre größte Entwicklung erreichen, müssen sie nicht länger in unserer Welt leben. Was wird geschehen, wenn einmal alle Seelen durch alle 125 Stufen hindurch gehen und sich wieder vereinen? Werden sie keinen Körper mehr brauchen, der ihnen als Ausgangspunkt dient? Werden die tierischen Körper als Spezies verschwinden? Wenn nicht – wenn die Körper weiterhin geboren werden, wozu dann?

Meine Antwort: Es steht geschrieben, dass sich unsere Welt zur Welt der Unendlichkeit erheben wird, wenn alle Seelen die vollständige Korrektur erlangt haben. Das bedeutet, dass die Wahrnehmung der Welt der Unendlichkeit durch unsere fünf „körperlichen“ Sinne verschwinden wird, da diese fünf „körperlichen“ Sinne ebenfalls korrigiert und in die richtige Wahrnehmung des Universums, der Welt der Unendlichkeit, mit einbezogen werden.

Verwandtes Material:
Blog-post: HaWaYaH – Die Entwicklungsstufen des Verlangens
 
 

Nur die Kabbala kombiniert alle richtigen Zutaten


Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin in der Lage, viele Menschen mit einem „Trick“ neugierig zu machen, der sie in der Gegenwart bleiben lässt, nachdem sie entdecken, dass sie immer die in der Vergangenheit oder Zukunft fühlen oder denken. Sollte ich mit ihnen in diesem Moment, in dem sie mit diesem Gewahrwerden „erleuchtet“ sind, über Kabbala sprechen? Wenn ja, was sollte ich sie am besten lesen lassen? Sie haben normalerweise vorgefasste Meinungen, drum wäre es besser, ihnen anfangs etwas Leichtes zu geben. Sollte ich sie z.B. etwas von dem amerikanischen Mystiker und spirituellen Lehrer Gurdjieff lesen lassen?

Meine Antwort: Sprechen Sie nicht über die Kabbala während eines ersten Gesprächs, zeigen Sie ihnen lieber die Ursache für die Krise – beide, die persönliche und die allgemeine – und erklären Sie ihnen, dass die Korrektur in der Vereinigung, in der Erlangung der Eigenschaft des Schenkens liegt. Zeigen Sie ihnen, dass dies die einzige Freiheit des Willens ist, die wir haben, und wir ansonsten in jeder Hinsicht Roboter sind. Außerdem muss die Erreichung dieser Eigenschaft in jedermanns Wahrnehmung und Verstand offensichtlich sein.

Wir können unsere egoistische Natur jedoch nicht ändern, sondern nur eine externe Kraft – die Kraft des Schenkens – kann diese Veränderung in uns hervorbringen. Erklären Sie, wie man diese Kraft an sich heranziehen kann, dass es eine Methode dafür gibt, usw.

Mystiker und Philosophen wie Gurdjieff, Madam Blavatsky, Solovyov und viele andere waren wahre Suchende nach einer Verbindung mit der Höheren Kraft, doch hatten sie nicht den richtigen Lehrer und die authentische Methode. Daher drücken ihre Werke auch nur ihre Versuche aus, mit menschlichen Qualitäten und dem Verstand etwas herauszufinden, was uns mit unseren Beschaffenheiten einfach nicht gelingt. Dies kann nur mit der Hilfe von Oben, durch das Höhere Licht geschehen.

Kabbala zieht das Licht der Korrektur (Or Makif) an, indem sie die notwendigen „Zutaten“ zusammenbringt.

1. Den Menschen
2. Die Gruppe
3. Die Texte, die über unseren korrigierten Zustand sprechen
4. Den Lehrer, der den Weg zeigt

Darum ist die Kabbala die einzige Methode des Erlangens, welche uns erlaubt, die Höhere Welt zu betreten oder sie klar wahrzunehmen.

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Blog-post: Verbessere Deine Lebensqualität
Blog-post: Kabbala und andere Lehren
Blog-post: Überprüfung der Richtigkeit der Kabbala

Warum verteidige ich mich auf diesem Blog gegen Widersacher?


Eine Frage, die ich erhielt: In einem vorherigen Blog-Beitrag gaben Sie eine lange Erwiderung zu Ihrer eigenen Verteidigung. Lieber Rav, ich denke, dass es eine Verschwendung Ihrer kostbaren Zeit ist, das zu tun. Diejenigen, die verstehen, was Sie erreicht haben, schätzen Ihren Verdienst und Ihre Exklusivität sehr. Was Ihre Widersacher betrifft, selbst wenn sie Ihnen auf die Nerven gehen, tun sie der Verbreitung einen Dienst, indem sie die Aufmerksamkeit auf Sie und die Kabbala lenken. Dennoch sind Ihre Anhänger (ich selbst bin einer von ihnen) verletzt durch die Tatsache, dass unser Lehrer auf das Level solch ignoranter Leute herabkommen muss, um sich selbst zu verteidigen und den Überbleibseln seines Egoismus zu schmeicheln. Außerdem müssen wir sie ebenfalls lieben.

Meine Antwort: Am 05.08.08 und am 06.08.08 studierten wir die Briefe von Baal HaSulam und seine Einstellung gegenüber den Widersachern der Kabbala. Es wird Ihnen nützlich sein, diese Unterrichte anzuschauen. Nirgends wird gesagt, dass wir Unreinheit (Klipot) lieben sollen, die unser Leiden im egoistischen Exil verlängert. Wir müssen jedoch versuchen, diese Menschen zu korrigieren und anderen den Schaden, den sie allen zufügen, erklären. Dies motiviert mich, über die Verbindung zwischen ihnen, mir und der Kabbala zu schreiben.

Daher ist es keine Selbstverteidigung von mir, sondern Studienmaterial. Hinzu kommt, dass es nicht von mir handelt, denn Kabbalisten sprechen nicht von einem persönlichen Standpunkt aus über sich selbst. Darüberhinaus sollten Sie nicht meinen Antworten glauben, sondern alles selbst überprüfen!

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