Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die persönlichen Verlangen des Menschen

Frage: Was bedeutet, „Du sollst am siebten Tag, am Samstag, keine Arbeit begehen, und zwar weder du noch dein Sohn, deine Tochter, dein Sklave, deine Sklavin, dein Vieh…“?

Meine Antwort: Das sind die persönlichen Verlangen des Menschen. Sowohl das Vieh, als auch mein Sklave usw., sind die Niveaus meiner Verlangen, alles ist in mir. Nur dafür bin ich verantwortlich.

Frage: Die Korrektur erfolgt vom Leichten zum Schweren?

Meine Antwort: Nein, auf jeder spirituellen Stufe verwirklicht sie sich komplex. Du kannst einen Teil nicht mehr und anderen weniger korrigieren. Deshalb erfolgt die Arbeit sowohl mit „dem Sklaven“, als auch mit „dem Vieh“ – absolut mit allen Verlangen unter allen Bedingungen! Chesed, Gwura, Tiferet, Nezach, Chod sollen einander entsprechen, sie sollen ein Ganzes werden.

Das Eine geht in das Andere ein und damit geht die Woche zu Ende. Nächste Woche korrigierst du die nächsten Verlangen. Du bekommst das neue „Paket“, das du korrigieren sollst – die neue Offenbarung deiner Eigenschaften.

Auszug aus dem TV-Programm „Die Geheimnisse des ewigen Buches“, 25.02.2013

Schaffe dir keinen Götzen

Frage: Was bedeutet die Aussage „mache dir kein Idol, schaffe dir keinen Götzen“?

Meine Antwort: Ein Idol ist etwas, was meiner Meinung nach  meinen Zustand, mein Leben bestimmt: irgendwelche Kräfte der Natur, der Donner und der Blitz, der rote Faden – unbedeutend.

– Oh, ich habe vergessen, den roten Faden anzuziehen!

– Ah, hier ist er, jetzt ist wieder alles in Ordnung.

Das ist eine psychologische Aushilfe, ein Beruhigungsmittel. Folglich brauche ich keinen Schöpfer und kann auf alles Mögliche zählen!

Aber unsere Entwicklung schlägt uns den ganzen Boden unter den Beinen weg, damit wir tatsächlich beginnen, zum Schöpfer hinaufzusteigen. Die jetzige Krise führt uns in einen solchen Zustand, in dem wir nicht wissen werden, was mit uns in der nächsten Minute geschehen wird. Der Mensch wird sich wie eine Mumie nicht von der Stelle rühren können, nicht wissen, was zu tun ist.

Wenn wir uns in diesem Zustand befinden werden, dann erst werden wir wirklich fordern, dass sich uns diese verborgene und alles lenkende Kraft offenbart wird. Aber indem wir das fordern, werden wir eine noch größere Enttäuschung, einen noch größeren Schmerz fühlen, denn sie wird uns nicht offenbart. Aus diesen riesigen Leiden heraus werden wir fühlen, dass wir zu ihr hinaufsteigen sollen, und nicht sie zu uns herabsteigen wird.

Wir sollen nicht fordern, dass sie zu uns herabsteigt und uns vorführt, wie wir zu handeln haben, damit wir klüger werden und uns gut benehmen und sie uns eine Anleitung zur Organistion des Haushalts gibt, damit alles schön und gut sein wird – nein, das wird so nie passieren!

Wir müssen lernen zu erkennen, auf welche Weise wir bis zu Seinem Niveau hinaufsteigen! Das ist meine/unsere Arbeit! Das ist meine/unsere Veränderung. Die Welt ist nicht zu verändern! Der Mensch will ständig die Welt und zusätzlich den Schöpfer ändern. Der Mensch soll sich auf Sein Niveau erheben. Gerade das ist die ganze Konzentration unserer Zeit – ihr Kern, ihr Korn.

Auszug aus dem TV-Programm „Die Geheimnisse des ewigen Buches“, 25.02.2013

Die Finsternis vor der Morgendämmerung

Frage: Wodurch wird der Höhepunkt der Vertreibung charakterisiert, der uns zur Befreiung hinführt?

Meine Antwort: Die Vertreibung fängt damit an, dass wir fühlen, wie der böse Anfang uns daran hindert, vereinigt zu werden. Ich strebe nach dem Schöpfer und deshalb strebe ich nach Vereinigung  – aber der Weg wird von meiner Natur versperrt, die mich nicht vorwärts gehen lässt. Gerade das ist damals zwischen den Söhnen von Jakob geschehen.

Daher sehen wir auf dem Höhepunkt der Vertreibung, dass der Pharao siegt und wir uns in „der ägyptischen Finsternis“ wiederfinden, unter der allmächtigen Macht „des Todesengels“, die uns keine Hoffnung gibt. Wir wollen vereinigt werden, weil wir verstehen, dass unser Leben davon abhängt und gleichzeitig sehen wir, dass es unmöglich ist. Uns erfasst die schwerste Verzweiflung.

Und gerade dann erfolgt in der finsteren Dunkelheit ein Befehl: „Zum Ausgang“. So wird uns die Möglichkeit offenbart, uns zu retten. Im Zustand der vollsten Kraftlosigkeit, wenn von Befreiung keine Rede sein kann, wenn alles in Hoffnungslosigkeit, ins Verdammtsein eingetaucht ist, kann nur der Schöpfer und niemand sonst uns zum Licht herausführen.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „die Liebe zum Schöpfer und den Geschöpfen“, 06.06.2013

Die Liebe, die das Steinherz zerschlägt

Frage: Was kann ich dem Schöpfer geben?

Meine Antwort: In der Welt der Unendlichkeit hast du gefühlt, dass dir das Empfangen unangenehm ist, du hast dich “gebremst” und hast gesagt, dass du nichts empfangen willst. Und in der Welt des Zerbrechens – in der Welt Nekudim bist du abgestürzt, weil du nicht “für das Geben” empfangen konntest.

Aus „der Lehre der Zehn Sefirot“ ist uns bekannt, dass die höheren Parzufim absichtlich den Fehler in die Berechnung eingebracht haben. Aber warum bist du abgestürzt? Weil dir die Liebe offenbart wurde, die du nicht “für das Geben” empfangen konntest – auf die du nicht antworten konntest!

Es ist nicht die Füllung selbst, nicht die fünf Gerichte sind wichtig, die der Gastgeber für dich zubereitet. Diese Genüsse sind noch in der Welt Adam Kadmon vorhanden, und dir ist längst klar, ob du sie bekommen kannst oder nicht. Damit ist alles klar. Aber jetzt wird dir offenbart, dass der Gastgeber eine besondere Beziehung zu dir hat, dass Er dich sehr liebt! Und du kannst diese Beziehung nicht ertragen, sie „zerschlägt“ dich.

Die Liebe verletzt dich am meisten, weil du auf sie nicht antworten kannst. Du kannst mit ihr nichts tun. Deshalb verkauft der Mensch aufgrund seiner unendlichen Ergebenheit einem anderen Menschen gegenüber, wie es zum Beispiel die Frau für ihren Mann tut, vollständig seine Liebe. Wenn die Frau ihm vorführt, dass sie ihm zuliebe für alles bereit ist, dann wird er sie nicht abweisen können. Es ist die bedingungslose Liebe.

Solche Liebe, der man nicht widerstehen kann, wird nach dem Zerbrechen der Gefäße offenbart. Das Geschöpf kann für sie nichts bezahlen, es kann dazu nichts hinzufügen. Deshalb beginnen wir nach dem Zerbrechen endlich zu suchen und zu offenbaren, womit wir auf diese Liebe des Höheren antworten können.

Folglich ist uns schon klar, was „zwei große Himmelskörper“ – Malchut und Seir Anpin, das Geschöpf und der Schöpfer bedeuten, die ein Ganzes werden: „ich zu meinem Geliebten, und der Geliebte zu mir“.

Frage: Kann ich dem Schöpfer nicht mit Liebe, sondern nur mit Ergebenheit, Achtung, Entzücken und dem Begreifen Seiner Größe antworten?

Meine Antwort: Es ist sehr richtig, denn du hast kein anderes Mittel, außer deinem Verlangen. Du kannst die Liebe nicht messen, du weißt nicht, was das ist. Die Liebe ist dir nur nach den Empfindungen in deinem Gefäß bekannt.

Dir scheint es so zu sein, dass die Äußerung der Liebe zum Schöpfer bedeutet, Ihm einige Kilogramm des Verlangens mit dem Schirm zu geben. Aber die Liebe selbst ist nur dem Schöpfer eigen. Wenn du solche Berechnung anstellst, dann füllt das Licht Seiner Liebe dank eurer Verbindung euch beide aus. Das heißt „zu zweit von einer Decke bedeckt zu werden“.

Das Licht der Liebe kommt vom Schöpfer und reicht für euch beide, denn ihr werdet miteinander verbunden, da die Gegenliebe die Verschmelzung bedeutet. In euch erscheinen die gemeinsamen Verlangen, die sich mit dem gemeinsamen Licht und dank des gemeinsamen Schirms ausfüllen.

Auszug aus dem Unterricht nach „der Lehre der Zehn Sefirot“ „, 17.05.2013

Die Zeitschrift „Der Spiegel“ über Kabbala


Die Zeitschrift „Der Spiegel“  hat den Artikel über die Kabbala veröffentlicht, und zwar aufgrund des Interviews, das ich dem Korrespondenten der Zeitschrift gegeben habe.

 

 

Von nun an zählt nur die Liebe

Frage: Mit welcher Handlung kann das Geschöpf seine Scham vor dem Schöpfer annullieren?

Meine Antwort: Es sind dieselben Korrekturen, die wir in den Welten BYА machen, nachdem wir diese zu Azilut erhoben haben. Azilut bedeutet („bei Ihm“ – „ezlo“), dort ist der Ort der Liebe des Schöpfers, und die Welten Brija, Jezira und Assija sind die Orte der Existenz der Schöpfung.

Alle Klärungen der Folgen des Zerbrechens beziehen sich auf die Klärung der Liebe. Ohne dieses Zerbrechen könnten wir diese Liebe nicht verstehen. Das wurde nur deshalb möglich, weil nach dem Zerbrechen der Hass, beziehungsweise  die zerbrochenen Verlangen offenbart wurden, deretwegen wir nicht mit dem Schöpfer kommunizieren können. Und wir bemühen uns dennoch im Glauben über dem Verstand auf Seine Liebe zu antworten.

Stell dir vor, dass ich bereit bin, alles zu bezahlen, nur um  mit meiner Liebe zu dir eine Antwort auf deine Liebe zu mir zu bekommen. Ich will, dass zwischen uns keine Berechnungen des Kaufs oder des Verkaufs stattfinden: weder du bezahlst mich, noch ich bezahle dich, sondern nur die gegenseitige Liebe, die größer ist als irgendein Eigennutz, zählt. Das nennt man die vollkommene Verschmelzung (Siwug Schalem).

Deshalb kam es zur Ausbreitung der Welten von oben nach unten, und nun steigen wir von unten nach oben auf. In Wirklichkeit gibt es in den spirituellen Welten kein Oben und kein Unten. “ Von oben nach unten“ erfolgen die Vorbereitung und die mechanischen Verschmelzungen, an denen der Schirm, das reflektierte Licht und die Vereinigung beteiligt sind. Aber „von unten nach oben“ zählt nur die Liebe, nicht die Anzahl oder die Qualität des Lichts, das heißt nicht die Füllung, sondern eine Art ihrer „Ableitung“ – das, was ich über alle Geschenke hinaus bekomme.

Die einzige Arbeit, die wir tun müssen, besteht darin, in uns das Gefühl der Liebe zum Schöpfer aufzubauen. Im Gegensatz dazu offenbaren wir in all unseren Verlangen den Hass. Aber auch dieses Gefühl ist schon die Enthüllung der Liebe, weil wir ihr Gegenteil erkennen. Sogar das ist schon eine riesige Offenbarung.

Das Zerbrechen hat uns ermöglicht zu verstehen, was die Liebe ist! Der Mensch, der durch kein Zerbrechen gegangen ist, versteht nicht, wie man lieben oder hassen kann, er fühlt überhaupt nichts. Das Zerbrechen konfrontiert uns mit einer sehr scharfen Situation, es zwingt uns, sehr genaue Klärungen hinsichtlich der Liebe zu machen. Wir messen kein Fieber, keinen Druck, wieviele Kilogramm Licht es gibt, oder welchen Umfang das Gefäß hat – wir messen nur die Liebe: ob sie abhängig oder unabhängig von allen Bedingungen ist.

Zu solchen Folgen hat uns das Zerbrechen gebracht und hat uns riesengroße Möglichkeiten gegeben. Von hier aus wird klar, warum der Abstieg der Welten von oben nach unten bis zu dieser Welt notwendig war.

Auszug aus dem Unterricht nach „der Lehre der Zehn Sefirot“ „, 17.05.2013

Jeder Kongress ist ein Schritt vorwärts

Frage: Was kann man auf den Spiegelkongressen erreichen?

Meine Antwort: Wir befinden uns jetzt in einem solchen Zustand, in welchem wir bereits einen bestimmten zusätzlichen Sprung nach jedem Kongress zu empfinden beginnen.

Zum Beispiel hat vor einigen Tagen ein kurzer Kongress stattgefunden, der insgesamt nur einen Tag dauerte, der uns aber einen sehr wichtigen Stoß nach vorne gegeben hat. Die Menschen haben vieles empfunden, die Vereinigung und auch die Bewegung nach vorne. In ihnen sind neue Empfindungen aufgetaucht.

Das heißt, dass wir bereits beginnen, das Höhere Licht auf uns zu ziehen. Bis jetzt wird es noch nicht offensichtlich wahrgenommen, allerdings wird seine Erscheinungsform in uns schon empfunden. Es sagt etwas aus über unsere Annäherung an die Offenbarung und ich hoffe, dass jeder Kongress noch ein weiterer großer Schritt vorwärts sein wird. Somit kann der sibirische Kongress in dieser Hinsicht sehr wirksam sein.

Auszug aus dem virtuellen Unterricht, 02.06.2013

Das Ping-Pong mit dem Schöpfer

Frage: Geben Sie in zwei Worten das Schema unserer Beziehung mit dem Schöpfer.

Meine Antwort: Der Schöpfer ist die Quelle des Genusses und er hat uns als Wünschende dieses Genusses geschaffen. Aber Seine Aufgabe liegt darin, dass wir nicht die Genüsse lieben, wir werden doch  in diesem Fall zu stumpfen Tieren, zu Automaten, sondern, dass wir Ihn allein, der uns Genüsse gibt, lieben.

Was soll Er dafür machen? Er soll uns allmählich zeigen, was der Genuss uns nicht gibt, und so werden wir dahin kommen, die Beziehung unmittelbar zu Ihm und nicht zum Genuss aufzubauen.

Das ist das Spiel: mehr Genuss – weniger Genuss, und die Antwort ist unsere Reaktion – zum Genuss oder zum Schöpfer selbst.

Aufsteigende Kreise

Frage: Wenn jeder in der Zehner Gruppe gewillt ist, sich zu annullieren, wieso kommen sie dann zum Hass?

Meine Antwort: Wenn sich jeder annulliert, dann beginnen wir auf zu steigen und werden noch egoistischer. Sagen wir, wir waren zusammen und haben eine gewisse Verbindung erreicht, von der jeder einiges an Kraft erhielt, die es ihm erlaubt, sich vor den Freunden zu annullieren.

In unserem früheren Kreis waren wir alle gleich, auf Augenhöhe, und durch die gegenseitige Arbeit steigen wir auf und bilden einen neuen Kreis, wo alle noch höher aufsteigen als vorher.

Jeder von uns bleibt  zwar auf seinem Platz, aber er erhebt den ganzen Kreis und blickt auf ihn von unten. Alle Freunde sind oben, nur ich alleine bin unten. Mich selber sehe ich nicht in diesem oberen Kreis, ich sehe mich unten und so betrachtet jeder die Gruppe höher als sich selbst.

Wir alle haben uns gemeinsam in Bezug auf die anderen annulliert, hierdurch erhielten wir eine große, allgemeine Kraft: wir sind aufgestiegen und haben uns korrigiert. D.h , in diesem neuen Zustand haben wir unsere gemeinsame Selbstannullierung erlangt. Aber wie können wir weiter wachsen? Hier wird jedem von uns mehr Egoismus hinzugefügt, damit er wachsen kann, vergleichbar einem Embryo, das mehr Fleisch ansetzt –  anschließend sollte dieses Fleisch eine gewisse Form annehmen. Das Embryo erhält das Mutterblut, welches sich dann verdichtet und in sein Gewebe verwandelt, wodurch es wächst.

Das Hinzufügen von Egoismus ruft Hass hervor, wir fühlen diesen auf jeder Stufe.

Wenn wir aufgestiegen sind und uns annulliert haben, wenn wir bereit sind für die nächste Stufe, dann erhalten wir aus dem Zerbruch ein zusätzliches, unkorrigiertes Verlangen zu genießen. Wir befanden uns auf der Verlangensstufe Null, aber im neuen Zustand ist ein Verlangen der Ersten Stufe erforderlich, deshalb ist es für uns notwendig, dieses Delta zwischen den Stufen zu empfangen, den Zusatz an Egoismus, der uns als Hass enthüllt wird.

Eben dieser Hass hilft uns zu wachsen.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel von RABASH, 24.05.2013

Das Licht mit dem Haken fangen

Frage: Ich verstehe mit meinem Verstand, dass ich die Freunde lieben soll, aber wie kann ich diese Liebe in meinem Herzen fühlen?

Meine Antwort: Wenn ihr während aller Bemühungen nicht an das Licht denkt, das zur Quelle zurückführt, wenn ihr nicht erwartet, infolge aller Handlungen dieses Licht zu bekommen, und hofft aus eigener Kraft euch zu korrigieren, so ist es ein fataler Fehler.

Es bedeutet, dass ihr eure Handlungen nicht mit dem Ziel, dem Schöpfer und Seiner Hilfe – dem Licht verbindet. Und nur dieses Licht kann euch verändern. Dann schreitet ihr unabhängig von allen Anstrengungen auf dem Weg des Leidens voran!

Derech HaTora heißt der Weg des Lichtes, das zur Quelle zurückbringt. Er ist für unsere Korrektur geschaffen. Mit jeder Handlung sollen wir beabsichtigen, das Licht heranzuziehen, das Licht, das als Antwort auf unsere Bemühungen kommen wird. Wenn wir solchen Haken nicht werfen, um das Licht zu fangen und heranzuziehen, wenn wir keine solche Beziehung zur Handlung haben, so führt diese Handlung uns auf den Weg der Leiden, und nicht auf den Weg der Tora.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash, 22.05.2013