Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Mensch'

Schau nach vorne, nur nach vorne!


Ich erhielt folgende Frage: Ich habe eine sehr wichtige Frage! Vor fünfzehn Jahren bin ich religiös geworden und einer religiösen Schule beigetreten, da der Punkt meiner Seele in meinem Herzen erwachte! Ich wollte Ewigkeit, doch wusste ich nicht wie. Ich fand die Studien in dem religiösen Seminar oberflächlich und für alles, was tiefer ging, musste ich meine Persönlichkeit „zerbrechen“; es machte mich traurig und reumütig (weil ich einen Freund hatte). Ich weinte, hatte Unterhaltungen mit „Gott“, fühlte mich hoffnungslos, ängstlich, neidisch und annullierte meine Verlangen!

Ich versuchte, meine Persönlichkeit auszulöschen und litt, um gerecht zu werden! Das war jedoch alles blödsinnig! Langsam verstand ich, dass ich Götzendienst betrieben habe, jedoch sagte ich mir selbst, dass dies unmöglich wäre, da es schließlich die Tora war! Und alle Rabbiner sagten: „Die Tora, die Gebote!“ Über Jahre hinweg wusste ich, dass es das nicht war und ich mühte mich ab und war dennoch nicht fähig, das zu erklären! Ich habe an einer sehr angesehenen religiösen Schule in Jerusalem, mit den besten Rabbinern studiert, jedoch wusste ich intuitiv, dass diesen etwas fehlte! Ich fühlte mich depressiv, alleine und konnte mich selbst nicht finden. Ich stritt mit ihnen und sagte ihnen, dass sie sich mit Fragen von geringer Wichtigkeit befassen würden! Vor einer Woche habe ich glücklicherweise den Kabbala Kanal eingeschaltet und sagte: „Das brauche ich! Danach habe ich gesucht!“ Das war nach nur einer Fernsehsendung.

Ich wurde glücklich! Und das ist nur der Anfang! Ich bemitleide viele Rabbiner! Ich wurde von deren Tora nicht erwärmt, sondern verbrannt! Vielleicht liegt es daran, dass mein Vater ein rechtschaffener Mann war, den ich dafür schätzte, deren Unsinn und leeren Worte nicht zu glauben! Es tut mir leid, das zu sagen, doch meiner Meinung nach sind das alles die Gleichen – nur Dozenten!

Hier nun meine Frage. Habe ich, nachdem ich so unterdrückt wurde, dass ich das nicht einmal beschreiben kann, eine Chance, zu dem Zustand in dem ich geboren wurde, spirituell wieder belebt zu werden? Durch meine Natur war ich mit der Gesellschaft verbunden und ich habe verstanden, was „Israel“ ist, doch die Religion hat diese Ewigkeit für mich zerstört! Ich entschuldige mich, für solch eine lange Frage und die Bemühungen, die sie für mich machen! Früher habe ich gedacht, es wäre in Ordnung, meinen Charakter zu zerbrechen. Das wurde mir gelehrt und ich löschte mich selbst aus; ich fastete und war sogar froh darum, spirituell zu leiden. Später habe ich angefangen zu weinen, da alles an mir vorüber gegangen war!

Habe ich eine Chance? Wenn ja, welche? Das ist sehr wichtig für mich! Werde ich jemals wieder die Stärke haben, die ich einmal hatte? Ich habe einmal Liebe für die Menschen empfunden, Liebe für Befreiung, Liebe für Bescheidenheit, Liebe für die Ewigkeit, Liebe für die Gesellschaft! Und plötzlich hat sich all das in Ärger, Angst, Zusammenbruch, religiösen Egoismus, sammeln von Geboten und religiösen Götzendienst verwandelt.

Meine Antwort: Alles, was Sie studiert haben und alles, was Ihnen widerfahren ist, musste genau so geschehen, wie es geschehen ist und wird Ihnen nützlich sein. Sie sollten niemanden anklagen, da bis jetzt, alles in Ihrem Leben nach dem Willen des Schöpfers stattgefunden hat. Von diesem Moment an und weiter, sollten Sie sich weiterhin wie gewöhnlich auch verhalten, doch ergänzen Sie Ihr Leben mit dem Studium der Kabbala. Fangen sie mit den Artikeln aus dem Buch Shamati an und machen Sie dann mit den Artikeln von Baal HaSulam weiter. Es könnte für Sie aber auch besser sein, unsere Lektionen zu hören und zu sehen (Red. siehe unten), anstatt selbst zu lesen. Versuchen Sie es. Sie sollten nur nach vorne schauen – niemals zurück!

 

Lektionen von Michael Laitman:
Tägliche Kabbala-Lektionen von Rav Michael Laitman, PhD, werden live auf Kabbala TV übertragen: 3:20 bis 6:00 israelische Zeit/2:20 bis 5:00 unsere Zeit, Sonntag bis Freitag und sind auf Kabbalah Media Info archiviert

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Es gibt keine Wunder


Ich erhielt folgende Frage: Deepak Chopra schrieb, dass ein menschlicher Organismus sich alle paar Stunden erneuert, ebenso wie alle Parasiten, Viren und Krankheiten in ihm. Scheinbar ist das keine Frage der Physiologie, sondern der Programmierung. Können wir die Kraft der Ausrichtung benutzen, um die Veränderungen unseres Körpers zu beeinflussen, schwere Krankheiten zu heilen und sogar Gliedmaßen nachwachsen zu lassen? Und eine andere Frage: Wenn wir schneller vorankommen, können wir die Realität um uns herum oder unsere Lebenssituation ändern? Und die wichtigste Frage: Müssen wir lernen, wie man das macht – falls es möglich ist?

Meine Antwort: Kabbala ist die Enthüllung des Schöpfers vor einem Menschen. Der Schöpfer enthüllt sich einem Menschen, entsprechend dem Umfang dessen Korrekturniveaus seines Egoismus in Altruismus und seiner Liebe gegenüber den Menschen. In dieser Welt gibt es keine Wunder. Märchen sind entweder für Kinder oder die Produkte von Scharlatanen. Es gibt Gesetze; Naturgesetze. Wir werden lernen, wie wir Gliedmaßen nachwachsen lassen können, aber in den Grenzen dieser Gesetze. Realität hängt von dir ab, von deinen Eigenschaften. Sieh dir an, wie du es ändern kannst: „Einführung zum Buch Sohar.“

cs

 

Ägyptische Pyramiden und Spirituelle Geographie


Zwei Fragen, die ich bezüglich spiritueller Beziehungen zu geographischen Orten erhalten habe:

Frage: Wie kamen die Pyramiden in Ägypten zustande und warum geschah dies gerade an diesem Ort? Wie war es möglich, die Pyramiden mit solch einer Präzision, ohne leistungsfähige Technologien, zu erbauen? Der erste und der zweite Tempel wurden zerstört, doch die Pyramiden stehen immer noch.

Meine Antwort: Nichts entsteht einfach aus der Luft oder von „oben“ und materialisiert sich aus dem Nichts. Die Pyramiden wurden von Menschen gebaut und sie stehen immer noch, da sie den allgemeinen Egoismus repräsentieren, der lebendig ist und stärker wird. Andererseits wurden die Tempel zerstört, da die nötige Masse an Menschen fehlt, die beide Welten wahrnimmt und diese verbindet. Wenn der Egoismus in Zukunft korrigiert wird, wird die allgemeine Seele, zusammen mit ihrem irdischen Symbol, dem Dritten Tempel, erscheinen. Doch nach der allgemeinen Korrektur der Menschheit, wird diese Welt anfangen, sich unserer Wahrnehmung zu entziehen.

Frage: Zum Unabhängigkeitstag von Israel habe ich eine Sendung gesehen, bei der Sie über die spirituelle Unabhängigkeit Israels gesprochen haben. Neben anderen Themen sprachen Sie von der spirituellen Geographie Israels. Doch leider haben Sie, zu meiner Überraschung, den Süden Israels, die Wüste Negev, überhaupt nicht angesprochen. Schließlich ist dies auch ein Teil der Nation. Bedeutet das, dass die spirituellen Kräfte nur den Teil Israels beeinflussen, der sich von Ramat HaGolan bis zum Toten Meer erstreckt?

Meine Antwort: Natürlich nicht. Die Wüste Negev war immer ein Teil von Israel, doch dieser Ort wird nur von minimalen spirituellen Kräften beeinflusst und folglich ist dieser Ort natürlich unbelebt. Mehr darüber finden Sie in Teil 16 von Talmud Eser Sefirot.

dl

Verwandtes Material:
Kabbalah Heute Artikel: Israel’s Spirituelle Geographie
Kabbalah für Fortgeschrittene: Lektion 10
KabbalaHeute: Erbe das Land
Chapter 1.6 in the book „The Path of Kabbalah: Landmarks“

Die Struktur der Welt ist einfacher als Sie denken!


Die Struktur der Welt ist einfach, da sie perfekt ist und gleichzeitig ist sie aus genau demselben Grund äußerst komplex.

Ihre Einfachheit muss erlangt werden und solch eine Errungenschaft hängt von des Menschen Ähnlichkeit zur Welt und deren Verständnis ab.

Solange unser Bewusstsein jedoch unkorrigiert verharrt, werden wir weiterhin das Bild der Welt verkomplizieren, uns alle möglichen Theorien ausdenken (wie String-Theorie und Paralleluniversen, um nur zwei von diesen Tausenden zu nennen). Die Welt, wie sie vor uns erscheint, ist die Welt, die wir – und nur wir – uns vorstellen. Wir können niemals verstehen, wie es außerhalb von uns ist. Mit anderen Worten: Wir können die Welt außerhalb unserer Sinneseindrücke und unserem Verstand niemals verstehen .

Es gibt allerdings eine andere Welt – und wir können sie wahrnehmen, wenn wir andere Erkenntnisse oder Qualitäten erlangen.

In anderen Empfindungen , können wir uns die Welt, in Übereinstimmung mit einem anderen Verstand, vorstellen. Im Augenblick sind wir jedoch unfähig, so eine Empfindung in uns zu reproduzieren.

Das Ziel der Existenz und Entwicklung dieser Welt ist es, in eine andere Welt zu transformieren.

ms

Verwandtes Material:
Kabbala Heute Artikel: „Ich sah eine umgedrehte Welt“
Kabbalah Today Article: Baal HaSulam on the Perception of Reality

Gute Bücher wählt man mit dem Herzen

Die Israelische Buchwoche, ein Ereignis, an dem die meisten Städte und Außenbezirke Israels gemeinschaftliche Buch-Verkaufsausstellungen veranstalten, begann gestern und wird bis zum 7. Juni andauern.

Die gesamte Bnei Baruch-Organisation bereitet sich darauf vor, viele ihrer Leser zu treffen, sowie viele neue Gesichter bei diesem besonderen Ereignis zu sehen. Unsere Stände werden unsere gesamten Publikationen in allen verfügbaren Sprachen zeigen, inklusive Hebräisch und Englisch. Jeder, der sich zu dieser Zeit in Israel aufhält, kann sich darüber informieren, wo in seiner Region die Buchwoche veranstaltet wird und kommen, um sich an unserem Stand ein Geschenk abzuholen: ein Buch mit ausgewählten Artikeln, die von Autoren von Bnei Baruch im letzten Jahr verfasst wurden.

Geschichte aus Sicht der Kabbala

Eine Frage, die ich erhielt: Bitte erklären Sie, warum Fragen über Geschichte unangebracht sind. Etwas zu studieren, ohne seine Grundprinzipien zu kennen, wie seine Geschichte, ist ziemlich schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.

Meine Antwort: Rabash lehrte mich, mich nicht mit Geschichte zu befassen, sondern mit tatsächlich erfahrener Errungenschaft. Warum von äußerlichen Phänomenen und Vorstellungen von Menschen ausgehen, wenn man fähig ist, diese selbst zu erlangen? Anfänger und jene, ohne einen Punkt im Herzen (d.h. Verlangen nach Spiritualität), werden allerdings von der Geschichte angezogen. Das gleiche gilt für das Studium der Kabbala: jemand, der einen Punkt im Herzen hat, studiert sie nicht, sondern zieht das Höhere Licht an, wohingegen jemand, der keinen Punkt im Herzen hat, sie wie eine Wissenschaft studiert und das gedruckte Material viel besser kennt als jemand, der dieses Material tatsächlich erlangte. Lesen Sie hierzu Baal HaSulam’s Kommentar über die Jerusalemer Kabbalisten.

Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin Kolumbianer und wie sie wohl wissen, scheint mein Land stets in einem Konfliktzustand zu sein. Warum leidet mein Land und seine Menschen? Es ist offensichtlich, dass die Menschen hier mehr leiden, als in anderen Ländern. Das lässt mich annehmen, dass mein Land eine Art Sonderauftrag hat – wie Israel.

Meine Antwort: Es ist besser, sich nicht in die Geschichte und andere Verwicklungen zu vertiefen oder etwas daraus zu entnehmen, sondern sich selbst zu korrigieren und indem man dies tut, sich selbst, sein Land und die Welt zu verbessern.

 

Im Spirituellen zählt nur die Anstrengung

Eine Frage, die ich erhielt: Lieber Rav, der Weg der Kabbala ist zu meiner Lösung geworden, es ist etwas, wofür sich zu Leben lohnt. Ich versenke mich täglich tiefer in die Kabbala und das macht mich glücklich. Ich erhalte Anworten auf all die Fragen, die mich mein ganzes Leben hindurch nicht zur Ruhe kommen lassen würden. Ich sehe das Licht und den Weg, mich selbst von meinem Egoismus zu befreien. Ich habe gerade über Menschen gelesen, die die Sachen nicht hören, die „einschlafen“. Welche Einstellung sollte ich demnach zu der Tatsache haben, dass wir während des Web-Unterrichts einschlafen?

Meine Antwort: Manchmal schlief ich während Rabash’s Unterrichtsstunde ein. Es geschah einfach und es gab viele Gründe dafür. Jedoch muss man weiter studieren und alles tun, was in seiner Kraft liegt. Eben zur Unterrichtsstunde gehen, selbst wenn man weiß, dass es letztendlich zum Einschlafen kommen könnte. Das liegt daran, da wir nicht das Wissen wollen, sondern den Zugang zur Spiritualität. Der Mensch wird mit Spiritualität entsprechend seiner Anstrengung ausgezeichnet und nicht entsprechend seinem Wissen über das Material.

 

Brauchen Kabbalisten eine Armee?

Eine Frage die ich erhielt: Brauchen Kabbalisten eine Armee? König David hat gekämpft und dies hat ihn nicht davon abgehalten, zum Schöpfer zu gelangen. Sollte die israelische Armee eine Armee von Kabbalisten sein? Natürlich muss ein Krieg auf höheren Ebenen als der unserer Welt ausgefochten werden, doch wir sagen immer, dass wir bis Gmar Tikun (letzte Korrektur) auf alle körperlichen Gefahren angemessen reagieren müssen. Je mehr sich die Kabbala verbreitet, desto mehr Feinde wird sie anziehen, die wegen ihrer mysteriösen Kraft Angst vor ihr haben und sie hassen werden. Der Egoismus wird reagieren, um sich selbst mit allen Mitteln zu schützen. Müssen wir vielleicht eine kabbalistische „Miliz“ gründen?

Meine Antwort: Im Allgemeinen sollten alle Korrekturen auf der Ebene der Kräfte/Verlangen stattfinden. Wenn ein Mensch dies unterlässt oder sich vielmehr nicht korrigieren will und folglich seine Kommunikation mit dem Schöpfer, dem Licht, den Verlangen auf dieser Stufe, unterbricht, dann wird das selbe Licht ihn auf der Stufe beeinflussen, zu der er abgestiegen ist: unsere körperliche Stufe „unsere Welt“. Dann werden alle Kräfte, die er hätte korrigieren müssen, seine Feinde, wie Krankheiten und andere Plagen auf der Stufe unserer Welt. Folglich ist das Bedürfnis, sich gegenseitig auf der Stufe unserer Welt zu bekämpfen, eine Konsequenz der fehlenden Korrektur unseres Egos, des Fehlens der Erreichung von „Liebe deinen Nächsten“ und des Mangels, uns selbst in der richtigen Zeit zu korrigieren. Wenn wir darin erfolgreich gewesen wären, uns selbst zu korrigieren, dann hätten alle Kriege auf der Stufe der Kräfte stattgefunden. Kabbalisten haben ihre Kräfte und brauchen daher keine Armee als solches. Ich bin optimistisch darin, dass die Welt ihren Bedarf an uns sehen wird und uns nicht als Feinde ansehen wird.

Engel in der Kabbala

Eine Frage, die ich erhielt: Ich heiße Noga und ich empfange Botschaften von Engeln. Ich spüre, daß es meine Bestimmung und Berufung ist, Menschen zu helfen und übermittle ihnen diese Botschaften. Ich interessiere mich für das Kabbala-Studium und schaue mir ihre Sendungen jeden Morgen an. Was ich wissen wollte ist, ob Kabbala an diese Fähigkeit, mit Engeln zu kommunizieren, glaubt? Und ob es etwas Positives ist?

Meine Antwort: Engel sind keine Bilder, sondern Kräfte, genau wie jede andere Kraft in unserer Welt – wie Schwerkraft, Druck, Strahlung usw. Auf der Stufe dieser Kräfte zu sein bedeutet, spirituell auf die Stufen der Welten Jezira und Briah aufzusteigen und die gleichwertigen Kräfte des Gebens dieser Stufen zu erlangen – anstelle des Verlangens „zu empfangen“, so wie es bei Ihnen der Fall ist. Wenn Sie den Artikel „Vorwort zum Buch Sohar“ lesen, werden Sie erkennen, wie schwierig es ist, dies zu tun. Mein Vorschlag für Sie ist: hören sie entweder auf, sich selbst zu täuschen oder beenden Sie das Kabbala-Studium, das nichts anderes als eine Wissenschaft zur Selbstkorrektur ist.

MS


Hat unsere Wahl ihren Ursprung in unserem Gehirn oder in unseren Verlangen?


Eine Frage: Der Artikel „Computertomografen zur Untersuchung des Gehirns können Ihre Entscheidungen sehen, bevor Sie sie treffen“ erklärt, dass laut einer durchgeführten Studie „Forscher mit Hilfe des CTs getroffene Entscheidungen von Testpersonen schon 7 Sekunden früher erkennen als die Probanden selbst“.

Daher frage ich mich nun, haben wir Freiheit der Wahl?

Meine Antwort: Ein Mensch realisiert nicht, dass sein inneres System von Verlangen bereits all die Berechnungen gemacht und das Ergebnis herausgegeben hat. Solche Studien belegen, was Kabbalah immer gesagt hatte: alles ist von unserem Verlangen abhängig und nicht von unserem äußeren, philosophischen Schlussfolgerungen. Daher kann nur das Höhere Licht uns korrigieren; wir können uns nicht von selbst korrigieren.