Ein Teilchen im Bereich der höheren Macht.
Ein Funke „Isra-el“ zeigt sich im Menschen, wenn er zu der Kabbala kommt. Ansonsten, welche Macht hätte Ihn denn dahin geführt? In jedem Schüler existiert dieser Funke, sonst wäre er nicht in der Lage davon zu lernen.
Wir alle schwimmen im Feld der höheren Macht – die Macht des Nehmens und des Gebens, von einem bis zum nächsten Rand, in jedem Augenblick, für sich eine geeignete Stelle des Gleichgewichts zu finden.
Jeder befindet sich, wie im elektromagnetischen Feld, als ein geladenes Teilchen, reagierend auf ihre Auswirkungen. Wenn sich das Feld ändert – bewegt das den Mensch / Teilchen von einem zum nächsten Ort.
Und so kommst du zu Kabbala. – In dir erweckt sich der Wunsch, dass der Gemeinschaft der Menschen gehört – und du bist in Ihr gemündet. Und so heißt du „Isra-el“ (direkt zum Schöpfer), entsprechend diesem Funke.
Und dieser Wunsch des Gebens kann nicht in sich ruhen, bis du das nicht realisiert hast. Du bist nicht mehr in der Lage, in seinem inneren Exil zu leben!
Zum Kongress versammeln sich bis zu 7.000 Menschen – von denen ein Teil aus Israel kommt, und ein Teil – von der ganzen Welt. Aber jeder von ihnen befindet sich im Exil von der geistigen Welt!
Sie alle vereinigt, die spirituelle Menschheit „Isra-el“, der gleiche Funke, der nicht zu materiellen Dingen gehört, aber auch im geistigen nicht existiert, nur als ein Teilchen – laut Ihrem Zweck, nennen sie sich „Menschen des Schöpfers“, in die Kraft eines künftigen Zustandes.
Wenn all diese Menschen sich versammeln und ihre Funken sich vereinigen, so investiert jeder seine mögliche Kraft – und bekommt dafür die gesamte Macht, die Ihm hilft in die geistige Welt zu kommen.
Wir wissen, dass keine Anstrengungen und keine Schreie von uns an sich helfen werden. Sie sind mit dem Schreien eines Säuglings zu vergleichen – es muss Einen geben, der ihn erhört – die Mutter, Bina oder der Schöpfer.
Eine Frage, die ich erhielt:
Eine Frage, die ich erhielt:
Wenn wir Veränderungen zum Guten in der Welt bewirken wollen, nicht mittels der Gesetzgebung, nicht mit Gewalt, sondern tatsächlich, dann müssen diese Veränderungen im menschlichen Bewusstsein stattfinden.

Unser gegenwärtiger Zustand erinnert an die Zeit vor dem Auszug aus Ägypten. Und je näher wir dem Auszug kommen, desto dichter wird die Zeit zusammengepresst, die mit den Handlungen, Ereignissen, Vorfällen ausgefüllt wird. Und deshalb zweifelt der Mensch, in seinem Inneren wird alles vermischt: ich, der Pharao, Moses, die Ägypter, das Volk Israels innerhalb und außerhalb Ägyptens – alle meine inneren Zustände.
Ich möchte euch ermahnen, dass alle kabbalistischen Texte nur im inneren Sinne verstanden werden sollen – die Rede ist nicht von der äußeren Welt, sondern von der Korrektur der Verlangen eines Menschen.
Eine Frage, die ich erhielt:
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