In der Sprache der einheitlichen Seele
Aus dem Artikel von Rabasch „Das Ziel der Gruppe“: Und deswegen haben wir uns hier versammelt, um eine Gruppe zu gründen, in welcher jeder von uns danach streben wird, dem Schöpfer Vergnügen zu bereiten. Doch um das zu erreichen, müssen wir zuerst damit beginnen, einem Menschen Vergnügen zu bereiten – zu geben – welches ‚Liebe deinen Nächsten‘ genannt wird. Man kann nur mittels der Unterdrückung des eigenen Egoismus zur Ausführung dieses Gebotes – der Nächstenliebe kommen.
Die Artikel von Rabasch scheinen manchmal verwirrend und unorganisiert zu sein, für uns ist es unverständlich, warum er plötzlich die Zitate aus einer oder aus der anderen Stelle herauszieht.
Aber man muss verstehen, dass der Kabbalist nichts unabsichtlich macht. Es ist eben das, was er fühlt, und seine Empfindung ist ein Gewand des höheren Lichtes ins korrigierte Kli. Und wenn wir an seiner Stelle wären, hätten wir auch nichts anderes geschrieben!
Selbst wenn es uns scheint, dass dieser Text in einem unpassendem Stil geschrieben ist, muss man verstehen, dass wenn wir hinaufgestiegen sein würden und seine Stufe erreicht hätten, so hätten wir dieselben Wörter in der selben Form geschrieben. Es heißt, der Methodik von Rabasch und Baal HaSulam zu folgen.
Aus dem Unterricht nach dem Artikel von Rabasch, 29.08.2010

Die Arbeit an unserer geistigen Ganzheit erinnert an den „Tamagotchi Effekt“ – des japanischen Spielzeuges, das den Menschen dazu zwingt, sich um etwas virtuelles, nicht Existierendes zu sorgen.
Eine Frage, die ich erhielt:
Frage:
Das Buch Sohar erzählt über die Höhere Welt. Wir können sie auch in uns entdecken, alles, was darin beschrieben wird, geschieht in unserem Inneren. Ebenso empfinden wir auch unsere Welt. Der Unterschied zwischen den Welten und Empfindungen besteht darin, dass diese Welt individuell, aus vollem Egoismus empfunden wird, wohingegen die Höhere Welt kollektiv und in der gegenseitigen Verbindung und Vereinigung gespürt wird .
Auf dem einem Pol befindet sich die Welt der Unendlichkeit – sie ist der vollkommene Genuss in jeder Hinsicht: Begreifen, Verständnis, Empfindung, Ewigkeit, Vollkommenheit. Und auf dem anderen Pol – ist diese Welt, in welcher der Mangel an allem empfunden wird.
Eine Frage, die ich erhielt:
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