Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Gruppe'

Kinder sind ihre eigenen besten Lehrer


Nachdem es seit mehr als 200 Jahren moderne Schulen gibt, stecken sie in einer tiefen Krise, die sich in den letzten Jahrzehnten entfaltet hat. Schulen müssen Orte werden, an denen das Umfeld so angenehm ist, wie es in der Vergangenheit war. Das Wort „Schule“ wird aus dem Altgriechischen als „Muße“ übersetzt, was eine angenehme Weise ist, Zeit zu verbringen.

Ein Mensch kann sich nicht in einem Umfeld entwickeln, in dem Unterdrückung herrscht, da es einen Menschen dazu veranlasst, sich einzuschränken und sich von anderen abzuschotten. Genau dieses Umfeld bieten heute die Schulen ihren Schülern. Für ein Kind ist Freiheit notwendig, damit es sich öffnet und seinen eigenen Platz und seine Bestimmung in der Welt findet, so dass es fähig ist, auf unabhängige Weise diese wichtigen Entscheidungen zu treffen.

Deshalb müssen wir unseren Kindern helfen, sich ohne irgendeine Beschränkung zu entwickeln. Jedes Einzelne muss innerlich vollständig frei sein und von der Gesellschaft erzogen werden. Kinder werden einander innerhalb der Gruppe, der sie angehören, auf natürliche Weise erziehen und die Gruppe wird für diejenigen sorgen, die ihr angehören. Die Aufgabe der Lehrer ist es, die Gruppe zu organisieren. Die Gesellschaft wird die Gruppen beobachten, weil die Gesellschaft eine Ordnung erschafft und keiner Person oder Gruppe erlauben wird, zu tun, was sie wollen, da jeder ein Mitglied dieser Gesellschaft sein möchte.

Nach der Wissenschaft der Kabbala ist das die erfolgreichste Methode gesellschaftlicher Organisation, welche die richtige Entwicklung des Menschen fördert. Unter solchen Bedingungen sollte die Anwesenheit von Eltern, Lehrern und anderen Erwachsenen nicht zu bemerken sein und von den Kindern nicht gespürt werden. Diese Methode wird jedem Kind die beste Gelegenheit bieten, sich nach seinem eigenen Potenzial zu entwickeln.

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In Mexiko weiterhin Bemühungen zur Verbreitung der Kabbala


Unsere Freunde in Mexiko veranstalteten vor kurzem in der mexikanischen Stadt Cancun eine Verbreitungsaktion. In der Stadt und auf Booten wurde die Zeitung The Voice of Kabbalah (Die Stimme der Kabbala) ausgeteilt. Vielen Danke an die starke mexikanische Gruppe für ihre große Mühe!

Verwandtes Material:
Blog-post: Lateinamerika hat die Kabbala entdeckt
Kabbala Webseite in Spanisch

Mit der Welt spielen


Nachrichtenreport (aus End Game the Movie): „Sie wollen dich tot“ – Für die neue Weltordnung ist eine Weltregierung gerade erst der Anfang. Einmal etabliert, können sie ihren Plan aktivieren und 80% der Weltbevölkerung ausrotten, während sie die „Eliten“ dazu befähigen, mit Hilfe fortgeschrittener Technik für ewig zu leben … Zum ersten Mal enthüllte der kämpferische Regisseur Alex Jones ihre geheimen Pläne für die Ausrottung der Menschheit. Jones zeichnet die Geschichte des blutigen Aufstiegs der globalen Elite zur Macht auf und gibt preis, wie sie Diktatoren unterstützt und die blutigsten Kriege finanziert haben – Ordnung wird aus dem Chaos kreiert, um den Weg für die erste wirkliche Weltherrschaft zu ebnen.

Mein Kommentar: Es gibt viele Verschwörungstheorien, die im Umlauf sind. Jedoch ist die Antwort für alle von ihnen gleich: Niemand in unserer Welt ist fähig, irgendetwas unabhängig voneinander zu tun. Alles ist festgelegt gemäß der Formel unserer Gleichheit zur Natur (dem Schöpfer). Das ist der Ursprung für alle Veränderungen, die in und um uns herum geschehen. Und es gibt lediglich ein Ziel für sie alle: Damit wir dem Schöpfer – der Eigenschaft der Liebe und des Gebens gleich werden. Es gibt keine einzige Person oder Gruppe in der Welt, die in irgendeiner Hinsicht Entscheidungsträger ist. Alles was wir tun können, ist entweder diese Gleichheit zu fördern oder zu unterbrechen, und dadurch den Prozess zu beschleunigen oder zu verzögern. Was die Freimaurer oder andere solche Gruppen betrifft, lasst sie mit ihren Spielen weitermachen, wie sie wollen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Die Freimaurer fürchten die Kabbala
Artikel: Erkenntnis der Einheit der Schöpfung
Baal HaSulam: Einführung zum Buch Sohar, Punkt 4

Israel – Eines der meist gehassten Länder der Welt


In den Nachrichten (aus Jpost): „Israel auf Platz 141 von 144 im Global Peace Index“ Nur drei Länder in der Welt sind laut Angaben des Global Peace Index weniger friedlich als Israel… Israel befindet sich auf Platz 141 von 144 Ländern, mit nur Somalia, Afghanistan und dem Irak hinter sich… Der Bericht verwendet 23 Indikatoren, um das Vorhandensein oder die Abwesenheit von Frieden zu bestimmen, wie das Respektieren der Menschenrechte, militärisches Potenzial, das Potenzial für Terrorangriffe und die Wahrnehmung von Kriminalität in der Gesellschaft.

Mein Kommentar: Zum ersten Mal erschien der Antisemitismus im alten Babylon mit der Gründung der ersten kabbalistischen Gruppe durch einen babylonischen Priester namens Abraham. Hass ist eine Folge der Tatsache, dass diese Gruppe unter einem anderen System funktionierte, eines Systems des Gebens und der gegenseitigen Liebe. Durch das Erscheinen dieser kabbalistischen Gruppe, sah die Welt zum ersten Mal einen Teil der Menschheit, der durch eine Kraft, die dem Schöpfer gleich war – der des Gebens und der Liebe – unter Seinem direkten Einfluss stand. Das ist der natürlichen egoistischen Kraft entgegengesetzt, unter der jeder, anders als die Babylonier, funktioniert, da die Nicht-Babylonier den Weg der Entwicklung des Egoismus genommen haben.

Es gibt zwei Teile der Menschheit. Der eine ist Israel, der danach strebt, die Eigenschaften des Schöpfers zu erlangen. Der andere Teil besteht aus den Nationen der Welt, die sich unter dem Einfluss des natürlichen Egoismus entwickeln und sich im Gegensatz zu den Höheren Kräften der Entwicklung befinden. Davon kommt der Hass.

Der Hass wird nur durch die Korrektur der gesamten Menschheit beseitigt werden. Das muss während der verbleibenden 230 Jahre von insgesamt 6.000 Jahren egoistischer Entwicklung der Menschheit passieren.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Warum hasst ein jeder Israel?
Blog-post: Was ist die spirituelle Wurzel des Holocaust?
Blog-post: „Auserwählt“ zu sein bedeutet, die Verantwortung zu haben, der Welt spirituell zu dienen

Wenn Israel sich mit den Nationen der Welt verbindet


Eine Frage, die ich erhielt: Die Menschen in Israel leiden unter dem Antisemitismus. Wenn sie damit beginnen werden, das Gesetz „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ zu befolgen, und das System der Beziehungen in ihrem Land verändern, werden andere Nationen dann aufhören, Israel zu hassen? Wie stehen diese Dinge miteinander in Verbindung?

Meine Antwort: Wir, Bnei Baruch, haben überall auf der Welt viele Freunde und diese globale Gemeinschaft zeigt, was mit Menschen geschieht, die etwas darüber gelernt haben, was die Kabbala der Welt zu geben hat. Diese Menschen sind uns nahe geworden und wir können alle spüren, dass es unter uns Liebe und Einheit gibt.

Wenn ein Mensch erkennt, dass man ein kostbares Wissen über die Seele, über die Zukunft, über das Schicksal der Welt und über die Verbindung untereinander besitzt und wenn er spüren kann, dass diese Dinge richtig sind, dann verbindet er sich mit dir. Und dann wirst du keinen Unterschied zwischen euch feststellen.

Das ist es, was wir in der Praxis sehen: Es gibt keine Entfernung oder irgendeinen Unterschied zwischen uns in Israel und unseren Freunden in der Welt. Sie sind Teil unserer Gruppe und werden durch den „Punkt im Herzen“ gelenkt. Es gibt zwischen uns keinen Unterschied in unserer Wahrnehmung, unseren Handlungen oder unserer Einstellung zum Schöpfer. Wenn du jemandem aus der Ferne nahe kommst, dann wird dir dieser Mensch sogar noch teurer.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Bilder vom Internationalen Kabbala Kongress 2009
Blog-post: Wie man ein Lehrer der Kabbala werden kann

Ein Artikel über mich in den Nachrichten


Im Folgenden die Übersetzung eines Artikels, der bei Walla.co.il, einem großen israelischen Web-Portal über mich veröffentlicht wurde:


Wie ist Rav Laitman zu einem so beliebten Verbreiter der Kabbala und einem der herausragendsten israelischen Botschafter des New Age in der Welt geworden?

Gibt es wirklich Menschen, die verrückt genug sind jeden Morgen um 3 Uhr aufzustehen, um die Kabbala zu studieren?. Scheinbar gibt es eine ganze Menge davon. Unter Ihnen sind eine ganze Reihe israelischer Berühmtheiten, die alle in den Hörsaal ihres Lehrers, Michael Laitman, eilen.

Früher war Michael Laitman Forscher, Wissenschaftler und Philosoph. Sogar Militärflugzeugmechaniker ist er gewesen. Seine rastlose Natur konnte jedoch keine Ruhe finden.
Es sind die späten 70er. In einem eingeschossigen Haus am Rande des Städtchens Bnei Brak sitzt eine Gruppe von weisen Männern und studiert die Kabbala. Eines Abends betritt Michael Laitman das Haus und bittet darum, mit ihnen studieren zu dürfen. Der Leiter der Gruppe ist der renommierte Kabbalist Rav Baruch Shalom Ashlag. Nicht viel später wird Michael Laitman Rav Baruchs persönlicher Assistent und verdient sich das Privileg eng in das tägliche – auch das spirituelle -Leben des Kabbalisten eingebunden zu werden.

Nach dem Tod seines Ravs und Lehrers 1991 macht es sich Michael Laitman zur Aufgabe die Kabbala zu verbreiten. Seither unterrichtet er auf verständliche und logische Art die Kabbala als Wissenschaft und Philosophie. Für „gewöhnliche“ Menschen überall, die in Zeiten der Krise leben und Jahre der Erfahrung benötigen, um ihre Grundlagen zu verbessern, wird die Welt, trotz aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, mit jedem Tag, der vergeht, nur noch ungewisser. Im Gegensatz zu diesem Ansatz, entwickeln diejenigen, die sich der kabbalistischen Weisheit widmen, verborgene Sinne zur Wahrnehmung. Im Wesentlichen ist ein Kabbalist jemand, der den Sinn seiner Existenz enthüllt hat und daher auf Fragen Antworten findet, die niemand anderes hat.

Michael Laitman unternimmt enorme Anstrengungen, um die Kabbala zu verbreiten. Nach dem Namen seines Lehrers hat er hat eine Organisation mit dem Namen „Bnei Baruch“ (die Kinder Baruchs) gegründet. Die gesamte Organisation ist darauf konzentriert, ein Bildungssystem zu schaffen, das die Weisheit der Kabbala für Jeden verständlich macht. Zu den Angeboten gehören, unter anderem, ein Fernsehkanal, eine in 30 Sprachen übersetzte Webseite, eine große Auswahl an Büchern und sogar eine Filmgesellschaft, die Videoinhalte produziert.

Natürlich hat Michael Laitman auch Kritiker. Diese sind der Ansicht, dass das Studium der Kabbala nur bei gleichzeitiger religiös-orthodoxen Lebensweise, verbunden mit dem Studium der Tora und der strikten Befolgung der Gebote, erfolgen darf. Sie meinen, dass die Kabbala, ohne diese Voraussetzungen, von ihren heiligen Wurzeln abgetrennt und nur eine weitere New-Age-Richtung sei. Herr Laitman lässt sich durch diese Kritik nicht beirren und geht weiter seinen Weg. In den letzten Jahren hat er in den USA und Europa, große Beliebtheit als Vortragender erlangt. Er hat über 30 Bücher veröffentlicht und ist Mitglied einer Organisation mit dem Namen World Wisdom Council. Michael Laitman zählt zweifellos zu den herausragendsten und inspirierendsten Persönlichkeiten im heutigen Israel.

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Kabbala weltweit

Die Gruppe ist die Errettung von allem


Fragen, die ich darüber erhielt, wie man mit Schwierigkeiten, egoistischen Verlangen und Abstiegen umgehen soll:

Frage: Sie haben einmal eine Geschichte über eine Person erzählt, die ein Lotterielos kaufte und dachte, sie hätte die ganze Welt in ihrer Hand. Dann ging sie und setzte sich betrunken hinter das Lenkrad ihres Autos und wurde in einen Unfall verwickelt. Sie machte das, weil sie spürte, dass nur ein Unglück sie „ernüchtern“ könnte.

Wie kann uns das Studium der Kabbala vor solch einem Entschluss bewahren? Und wie bringen Sie das in Übereinstimmung mit der Tatsache, dass alles vorherbestimmt ist und dass niemand „seinem Schicksal entfliehen“ kann? Wird nicht diese Betrachtungsweise einen furchtlos machen – sogar bis hin zum Tod?

Meine Antwort: Die Gruppe ernüchtert uns von all unseren Verwirrungen. Bleib öfters mit deinen Freunden in Verbindung.

Frage: Wie soll man mit egoistischen Verlangen umgehen, die einem Leiden bringen? Diese Verlangen werden manchmal von der Angst verursacht, sie nicht überwinden zu können und nicht fähig sein zu können, sich auf eine spirituelle Stufe zu erheben. Und trotzdem werden diese Gefühle manchmal von dem Verlangen ersetzt, mit dem Schöpfer eins zu sein und in Ihm Trost zu finden.

Frage: Obgleich ich mit Ihnen jetzt seit zwei Jahren studiere, spüre ich jeden Tag dieses immense Gefühl der Leere. Manchmal möchte ich überhaupt nicht aus dem Bett aufstehen, weil ich spüre, dass es nichts Gutes in der Welt gibt und das Leben nichts als ein Spiel ist, das ich nicht mehr spielen will! Was soll ich tun?!

Meine Antwort: Lesen Sie das Buch Shamati und spüren Sie, wie es über Sie spricht. Stellen Sie sich außerdem auf die Gruppe ein – das ist die einzig mögliche Errettung.

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Blog-post: Der Schöpfer wird durch die Vereinigung mit anderen erreicht
Blog-post: Die Voraussetzung für den Eintritt in die Höhere Welt ist gegenseitige Bürgschaft
Blog-post: Ein Freund ist jemand, der dieselben Qualitäten, Handlungen und Ziele hat wie du
Shamati #6: Was bedeutet in spiritueller Arbeit „Hilfe der Tora“?

Wenn dein Ehemann nicht Kabbala studieren will, lass ihn in Ruhe


Drei Fragen, die ich von Frauen erhielt:

Frage: In Ihrem Artikel, „Der Einfluss des Umgebenden Lichtes hängt von deinem Streben zum künftigen Zustand ab“,  schrieben Sie, dass der größte Einfluss des Umgebenden Lichtes sich während der Morgenlektion enthüllt. Gilt das auch für Frauen, die Kabbala studieren?

Meine Antwort: Das Licht kommt zu einer Frau durch den männlichen Teil der Gruppe und durch ihre Teilnahme an der Verbreitung, mehr als durch Wissen, Studium und die Gruppe.

Frage: Ist es gemäß der Kabbala annehmbar, wenn eine Frau ihren Lebensunterhalt mit Singen verdient, und kann sie über die Absicht und das Ziel der Kabbala singen?

Meine Antwort: Ja zu beiden Fragen.

Frage: Ich begann, Kabbala zu studieren, und ich hätte gern, dass mein Mann ebenfalls studiert, aber er hat völlig andere Interessen. Was kann ich tun?

Meine Antwort: Lassen Sie ihn in Ruhe.

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Blog-post: Was sollen Frauen anstreben?
Blog-post: Männer, Frauen und Liebe … für den Nächsten
Blog-post: Frauen auf dem Pfad der Kabbala

Kabbala Today jetzt in den Straßen Londons erhältlich


Am 25, Mai begann die UK Gruppe mit der regelmäßigen Ausgabe der Kabbala Today auf Zeitungsständen in den Straßen Londons, wie das Foto unten zeigt.

Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend:

  • Ungefähr 10 Zeitungen werden täglich von jedem Stand mitgenommen (abhängig vom Standort)
  • Die UK Gruppe hat bisher fünf Stände in der Nähe der Londoner U-Bahnstationen aufgestellt und beabsichtigt, mindestens zwanzig weitere Stände quer durch die Hauptstadt aufzustellen.
  • Das bedeutet, dass die UK Gruppe das Potenzial hat, pro Jahr zwischen 50.000 und 70.000 Zeitungen zu verteilen.

Vielen Dank an diese Gruppe für ihre große Leistung!

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Forscher entschlüsseln das Geheimnis des Déjà Vu


In den Nachrichten (aus MITNews): „Forscher entschlüsseln die Vorgänge im Gehirn bei einem Déjà-vu-Erlebnis.“ Neurowissenschaftler des Picower Instituts für Lernen und Gedächtnis (am MIT in Massachusetts, USA) berichten in der Online-Frühausgabe der Zeitschrift Science, dass sie zum ersten Mal einen neuronalen Mechanismus gefunden haben, der uns dabei hilft schnell ähnliche und doch verschiedene Orte zu identifizieren.

Um Erinnerungen von Orten und Zusammenhängen in denen Ereignisse geschehen zu formen, wird ein Teil des Gehirns verwendet, der Hippocampus genannt wird. Die Forscher glauben, dass eine Gruppe von Neuronen, die Platzzellen genannt werden, bei jedem neuen Ort, dem wir begegnen, feuern, um eine Art Bauplan herzustellen. Wenn wir dann den Ort wieder sehen, feuern eben diese Neuronen wieder. So wissen wir, wann wir irgendwo schon einmal waren und müssen vertraute Gegenden nicht erneut erlernen.

Wenn wir jedoch einen Ort betreten, der einem anderen sehr ähnlich ist, den wir bereits gesehen haben, schafft eine neue, übergelagerte Gruppe von Neuronen den Bauplan. Wenn sich die beiden Gruppen an genügend Stellen überlagern, dann erleben wir ein gruseliges Gefühl eines Déjà Vu- dem französischen Ausdruck für „bereits gesehen“.

Mein Kommentar: Dies ist nur ein Beispiel, wie die Menschen heutzutage scheinbar sachliche Erklärungen für alle ihre falschen Vorstellungen, wie vergangene Leben, Reisen durch die Zeit und andere „mysteriöse“ Begebenheiten, finden.

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Blog-post: Alle Bilder, die wir sehen, werden im Innern unseres Gehirns erschaffen
Blog-post: Die Wirklichkeit, die wir spüren, ist wie ein Traum
Artikel: Materie und Form in der Wissenschaft Kabbala
Leben aus der Kabbala, Kapitel 7: Unsere Wahrnehmungen