Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Gruppe'

Ägypten befindet sich zwischen uns

Frage: Was können wir aus dem ganzen Prozess des Auszuges aus Ägypten für unsere alltägliche innere Arbeit mitnehmen?

Meine Antwort: Wir müssen nur einem Zustand entgegenstreben – der Vereinigung in der Gruppe. Die Gruppe stellt die Mini-Menschheit dar. Wir können nicht gleich das ganze Universum, die ganzen Menschenmassen umfassen, doch in der Gruppe können wir alle Prinzipien der Verbindung zwischen den Menschen abarbeiten.

Auf diese Weise werden wir alle Zustände enthüllen – „das Herabsteigen in Ägypten“, „das Eintauchen in Ägypten“, „die Flucht aus Ägypten“. Wir werden den Hass gegenüber dem Pharao, dem Egoismus, seine Schläge und die Klärung unserer Natur spüren.

All das wird an einem Ort geklärt – in meiner Verbindung mit den Freunden. „Der Nächste“ sind die Freunde für mich, denn ich kann nicht die ganze Welt lieben. Für mich stellt die Gruppe die ganze Menschheit dar, in ihr kann ich alle meine inneren Eigenschaften bearbeiten.

Jedes Mal, wenn ich versuche, mich mit den Freunden zu verbinden und das Zerbrechen, den Hass, die Abstoßung den anderen gegenüber in mir enthülle, führe ich neue innere Klärungen durch. Es kann sein, dass diese Klärungen noch die Arbeit „in Ägypten“ oder sogar „davor“ sind. Es ist unwichtig.

Wir können diese Etappen noch nicht deutlich erkennen. Und überhaupt haben wir bis zum Auszug aus Ägypten keine klaren Abgrenzungen. Nur im Nachhinein beginnen wir zu verstehen, was genau wir durchlaufen haben. Denn diese ganze Arbeit vollzieht sich in der Dunkelheit, unter der Herrschaft des egoistischen Verlangens, wenn ich irgendwie versuche, in ihm, mit ihm oder dagegen zu sein. Aus diesem Grund sind diese Klärungen nicht deutlich.

Auszug aus dem Sohar-Unterricht, 13.04.2011

Teilnahme von allen sichert den Erfolg

Weltweiter WE! Kongress, New Jersey, 6. Lektion

Frage: Hunderte und tausende amerikanische Kinder sind praktisch sich selbst überlassen, und zahlreiche soziale Einrichtungen, die sich mit ihnen beschäftigen, erleiden völlige Niederlage.

Haben wir Bücher zu diesem Thema, die wir ihnen anbieten könnten?

Meine Antwort: Noch nicht, wir sind jedoch dabei, sie vorzubereiten. Ich hoffe, dass ihr im Laufe von drei bis sechs Monaten anfangt, eine Reihe von Büchern zu bekommen, welche die Erziehungsmethode für Kinder unterschiedlichen Alters enthalten: wie Gruppen gegründet, Besprechungen durchgeführt, Kinder entwickelt werden, wie die Verbindung zwischen ihnen aufgebaut wird…

Außerdem dürft ihr nicht nur auf das Material von uns warten, ihr solltet euch uns anschließen und zusammen mit uns am Prozess dessen Entstehung teilnehmen! Derjenige, der sich nicht mit der Verbreitung beschäftigt, hat keine Chance, spirituell voranzukommen! Wie kann er das Licht durch sich hindurch leiten, wenn er nicht versucht, es an andere weiterzugeben?

Nehmt euch ein Beispiel am amerikanischen Lernzentrum, nehmt an der Verbreitung teil, sonst werden wir keinen Erfolg erzielen, und unsere Entwicklung wird sehr langsam verlaufen. Wir brauchen Kraft, viel Kraft! Wir brauchen wirklich eure Hilfe!

Auszug aus der 6. Lektion des WE! Kongresses in New Jersey, 02.04.2011

Die Welt ist völlig in Ordnung, das Problem ist in mir!

Weltweiter WE! Kongress, New Jersey, 6. Lektion

Frage: Sie sagen, dass die Natur uns zwingen wird, uns zu verändern, falls wir uns nicht selbst verändern wollen. Welche Veränderungen kann unsere kleine kabbalistische Gruppe in der Welt bewirken, wenn der größte Teil der Welt überhaupt an gar nichts denken will?

Meine Antwort: Für den größten Teil der Welt ist es viel leichter, sich zu verändern, als für uns, sie verfügen nicht über den freien Willen! Du bist derjenige, der über den freien Willen verfügt, denn du hast ein egoistisches Herz und einen Punkt aus einer anderen Welt.

In dir sind zwei Kräfte enthalten, deshalb befindest du dich im ständigen Widerspruch und im Kampf zwischen ihnen beiden. Das betrifft dich und nicht die ganze Menschheit! Sie sind völlig in Ordnung: wenn es ihnen schlecht geht, dann geht es ihnen schlecht, wenn es ihnen gut geht, dann geht es ihnen gut, doch von welcher spirituellen Welt sprichst du?!

Wenn die beiden Kräfte nicht vorhanden sind, wenn es keine freie Wahl zwischen ihnen beiden, keine Hochs und keine Tiefs gibt, wenn es keine Überlegungen darüber gibt, wie man vorankommen soll, dann gibt es keinen Glauben über dem Wissen. Wissen und Glaube über dem Wissen?! Malchut und über ihr Bina?! Die meisten Menschen verfügen nicht über die Verbindung zwischen diesen beiden Welten. Über die Verbindung zwischen den Welten verfügt nur ihr, jeder von euch! Das ist unser Problem und nicht das Problem der ganzen Welt!

Aus diesem Grund, sobald du eine Entscheidung getroffen hast, beeinflusst du alle anderen Seelen, die über keinen freien Willen verfügen, du „flößt“ deine Entscheidung, deine Wahl, dein Bestreben in sie ein und führst sie an wie ein Hirte, der eine Herde von Tausenden von Kühen antreibt. Natürlich ist es leichter, eine Kuh als ein Hirte zu sein, denn er muss den Weg kennen, doch dagegen lässt sich nichts machen, du wirst ein Hirte sein müssen!

Auszug aus der 6. Lektion des WE! Kongresses in New Jersey, 02.04.2011

Der Egoismus hat nicht schlecht an uns verdient

Frage: Was bedeutet, dass der Pharao sich am Menschen festsaugt und ihm seine ganze Erfüllung wegnimmt?

Meine Antwort: Der Pharao lässt dich Wissen aneignen, lernen, dich mit den anderen in der Gruppe verbinden – und dann erkennst du plötzlich, dass das alles nichts mit der Spiritualität zu tun hat, sondern aus dem vollkommen materiellen, egoistischen Interesse heraus getan wurde. Es stellt sich heraus, dass du die ganze Zeit im Gegenteil für dein Ego gearbeitet hast.

Es sind einige Monate vergangen, es wurde sehr viel Kraft investiert – und der Egoismus lacht dir ins Gesicht und sagt: „Ausgezeichnet, ich habe sehr gut an dir verdient!“ Und er steht beiseite und zählt das Geld – du hast gearbeitet, und der ganze Gewinn fiel an ihn.

Und das geschieht jedes Mal! Ich sehe, dass alle meine Anstrengungen – was auch immer ich tun mag: im Studium, in der Verbreitung, in der Gruppe – wie Sand durch meine Finger rinnen, ohne auch nur eine Erinnerung an sich zu hinterlassen. Nichts bleibt von allen meinen Anstrengungen, meinen Gemütsbewegungen, meiner inneren Arbeit, meiner Anspannung übrig – wo ist das alles geblieben? Alles ist im Ego verschwunden, das es in sich aufgesaugt hat.

Darüber steht geschrieben: „Die Güter, die er verschlungen hat, muss er wieder ausspeien“ – nur am Ende der gesamten Arbeit, nach allen ägyptischen Plagen gibt der Egoismus alles, was er verschlungen hat, zurück, und dann erhält der Mensch das alles und erhebt sich über den Egoismus.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Shamati-Artikel, 11.04.2011

Ich wünsche allen Freiheit und Liebe!

Frage: Müssen wir, Ihre Schüler im Kabbala-Studium, die jedoch keine Juden sind, das Pessachfest und andere Feste feiern? Bei uns sagen viele, dass wir schnellstens Matzen kaufen und Pessach Seder ausrichten sollten.

Meine Antwort: Meine lieben Schüler! Ich versuche, erneut die Frage zu beantworten, einfach und endgültig, da ich sie bereits mehrmals beantwortet habe.

Das jüdische Volk ist eine kabbalistische Gruppe, die bis zum ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung existiert hat und 1700 Jahre zuvor von Abraham in Babylon gegründet wurde. Im ersten Jahrhundert haben die Juden ihre spirituelle Stufe verloren und vergessen, wer sie sind. Heute lebt das wieder auf, weil die Kabbala von der Welt zu deren Korrektur gebraucht wird.

Ihr müsst alle jüdischen authentischen Quellen studieren – weil sie alle von den Kabbalisten geschrieben wurden, und wir studieren sie in deren wahren kabbalistischen Deutung und nicht auf die Art und Weise, wie das jüdische Volk sie seit dem ersten Jahrhundert in deren irdischen Form studiert – als würde es sich um unsere Welt handeln.

Unter anderem muss natürlich auch die Haggada schel Pessach – die Pessach-Erzählung über den Auszug aus Ägypten – studiert werden, weil es darin nicht über den Auszug aus dem Land Ägypten, sondern über den Aufstieg über unseren Egoismus erzählt wird. Ihr könnt zusammen mit uns dem Brauch folgen – ihr könnt virtuell zusammen mit uns abends am feierlichen Pessachmahl teilnehmen und Matzen mit gefülltem Fisch oder auch Brot mit Schweinefleisch essen – wie ihr wollt.

Baal HaSulam schreibt im Buch Die letzte Generation, dass jedes Volk sogar bei der Endkorrektur nach Belieben in seiner Religion und seinen Bräuchen bleibt. Nur die Beziehungen zwischen den Menschen verändern sich: vom Hass zur Liebe – genau das bedeutet Auszug aus Ägypten. Ich wünsche uns allen ein solches Fest!

Ein Loch im Boot

Frage: Was bedeutet, ein Loch ins gemeinsame Boot zu bohren?

Meine Antwort: Das bedeutet, dass ich absichtlich nicht an das gemeinsame, sondern an das eigene Wohl denke. Unser Boot sind unsere gemeinsamen Gedanken und Verlangen, die uns zu einem gemeinsamen Netz verbinden.

Wenn ich nicht an dieses Netz denke, wenn ich mich auch nur im Geringsten von den anderen absondere, wenn ich nicht in ihnen aufgehe, mich nicht mit ihnen verbinde, nicht in ihnen verschwinde, mich nicht vollkommen vor ihnen annulliere, dann bedeutet es, dass ich ein Loch bohre.

„Loch“ bedeutet, dass nebensächliche Gedanken, Verlangen und Berechnungen sich durch mich an die gesamte Gruppe anheften. Mit anderen Worten, wenn das Wasser in unser Boot eindringt und droht, alle untergehen zu lassen.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel aus der Pessach-Broschüre, 14.04.2011

Was fehlt uns, um ausziehen zu können?

Frage: Was fehlt der Gruppe, um aus Ägypten (aus der egoistischen Knechtschaft) ausziehen zu können?

Meine Antwort: Uns fehlt die gegenseitige Fürsorge füreinander – das Gefühl, dass wir nicht ausziehen werden, wenn wir das nicht gemeinsam tun.

Ihr erinnert euch, zu welchen Bedingungen der Pharao sich bereit erklärte, Moshe (Moses) freizulassen: Zuerst erlaubte er ihm und einigen weiteren Menschen auszuziehen. Dann erklärte er sich bereit, einen Stamm Israels ziehen zu lassen. Danach sagte er, es sollen nur Männer gehen und Frauen und Kinder sollen bleiben. Doch Moshe war mit einer solchen Entscheidung nicht einverstanden. Dann sagte der Pharao, sie sollen gehen, aber ohne das Vieh. Auch damit gab sich Moshe nicht zufrieden.

So stritten sie sich, bis sie alles, was ihnen gehörte, und sogar das, was den Ägyptern gehörte, aus Ägypten mitgenommen haben. Wir durchlaufen einen ganzen Prozess, bis wir für den Auszug aus Ägypten bereit sind.

Das Wichtigste, was uns für den Auszug fehlt, ist die gegenseitige Fürsorge dafür, dass, wenn wir alle uns nicht umeinander sorgen, wir nicht ausziehen werden. Jeder muss sich um jeden sorgen, und von meinem Verlangen hängt ab, wie sehr sie sich sorgen werden. Mit meinem Herzen lasse ich die Herzen aller anderen entflammen. Ich muss mir Gedanken darüber machen, dass wir alle aufsteigen, jeder über seinen Egoismus, und uns über ihm mit unseren Punkten im Herzen verbinden. Jeder von uns soll ein riesiges Verlangen haben, sonst bohrt er ein Loch in unser gemeinsames Boot.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash, 10.04.2011

Jede Person hat sich selbst zu korrigieren

Frage einer Frau: Ich habe ein sehr starkes Verlangen perfekt zu werden. Was soll ich tun: das Verlangen an die Männer richten oder direkt an den Schöpfer?

Meine Antwort: Keines von Beiden: Du musst dich selber korrigieren. Du sollst dieses Verlangen an niemand Anderen richten. Jede Person muss sein Verlangen selber korrigieren. Es ist nur, dass das Mittel für diese Korrektur die gegenseitige Hilfe ist, welche wir einander geben, unsere Verbindung untereinander.

Keiner kann deine Verlangen korrigieren. Dies würde deine Entscheidungsfreiheit wegnehmen, deine Eigenständigkeit,
und die Fähigkeit das Niveau zu erreichen, welches du erreichen musst, die Wurzel deiner Seele..

Nur die Arbeit in der Gruppe, sowohl für Männer als auch für Frauen, in einer angemessener Form, zur Durchführung ihrer spirituellen Arbeit, werden ihnen helfen mit ihren Seelen ineinander eingeschlossen zu sein und zu fühlen, dass alle zusammen sind. Wir gehören zu einem Kli, einer gemeinsamen Seele, so wie vor dem Zerbruch.

Aus dem 3. Unterricht des WE! Kongresses am 4. Januar 2011

Wenn das Ziel fordert

Frage: Wie kann ich die Gruppe und die Bindung mit den Freunden verstärken, wenn ich lediglich virtuell arbeiten kann?

Meine Antwort: Und wenn es virtuell ist, na und? Entfernung ist kein Hindernis, und es ist völlig unnötig, Händchen zu halten. Oder denkst du, dass ich dich kenne, wenn ich mit deinem Gesicht und deiner Persönlichkeit vertraut bin?

Wie hast du uns gefunden? Über das Internet. Denkst du, das war ein Zufall? In Wahrheit haben dich deine Verlangen mit dem gemeinsamen System von Adam verbunden, der Verbindung aller Teile der Welt. In diesem System gibt es vielfältige Gesellschaften oder Verbindungen entsprechend den Interessen und Verlangen, wie zum Beispiel Wissenschaft, Bankwesen, Gewerbe, Familie und so weiter.

Zusätzlich gibt es eine einzigartige Gesellschaft, die jene miteinander verbindet, die nach dem Zweck des Lebens und nach Erkenntnis suchen; wofür es wert ist zu leben. Diese Personen sind geographisch überall und in verschiedenen Gesellschaften ansässig, jedoch gleichzeitig, ohne es zu spüren oder sich dessen bewusst zu sein, schliessen sie zwischen sich selbst ihre eigene Gesellschaft, ein gewisses Feld von innerer, gemeinsamer Verbindung.

Wenn das Ziel beginnt, einen Menschen innerlich zu rufen, kommt er in Kontakt mit diesem Feld, er tritt aus seiner Gesellschaft hinaus und tritt in diese andere, besondere, Gesellschaft ein. So hast du uns im Internet gefunden.

Von nun an beginnt die neue Verbindung stärker zu wachsen. Wir mögen uns vorher nicht gesehen oder gekannt haben, jedoch haben wir mit der Zeit eine sehr große Wirkung aufeinander. Jeden Tag empfängst du die Gedanken und Verlangen von Millionen von Menschen aus der ganzen Welt, die ebenso angefangen haben über den Zweck der Schöpfung zu grübeln und dabei zueinander finden.

Aus dem 1.teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes vom 04/11/2010, Schreiben von Rabash

Wir haben uns hier versammelt …

Aus den Schriften des Rabash, 1984, „Zweck der Gemeinschaft“: Wir haben uns hier versammelt, um eine Gemeinschaft für all jene zu gründen, die dem Weg und der Methode von Baal HaSulam zu folgen wünschen, den Weg, durch den man auf den Stufen des Menschen aufsteigt und nicht als ein Tier verharrt … Und deshalb versammeln wir uns hier – um eine Gemeinschaft zu gründen, wo jeder von uns dem Geist folgt, den Schöpfer zu beschenken.

Was heisst, „den Schöpfer zu beschenken“? Jedermann wird durch diese Begriffe verwirrt. Und gewöhnlich schrieb Rabash seine Beiträge in einer Sprache, an die wir nicht gewöhnt sind. Wir müssen diese Worte neu fassen, so dass sie vernünftig klingen. „Den Schöpfer beschenken“ heisst, die allgemeine Kraft der Natur zu erwecken (denn der Schöpfer ist Natur) und die Kraft des Schenkens im Ebenbild zur Natur zu erwerben, in Gleichwertigkeit der Form.

Baal HaSulam gibt ein Beispiel von der Situation mit einem Gast und einem Gastgeber. Ich kann das Schenken des Gastgebers in dem Maße enthüllen, in dem ich ihn beschenken will. Nur wie kann ich dies begehren? Schliesslich ist er für das Auge unsichtbar und ich werde ihn nicht enthüllen, bis ich mein inneres Verlangen enthüllt habe, ihn beschenken zu wollen.

Ich kann ihn nur in der Sehnsucht zu ihm enthüllen. Mit meinem Verlangen zu schenken, indem ich Gleichwertigkeit der Form erlange oder die gleiche „Eigenschaftt“ wie der Gastgeber erreiche, dann beseitige ich die Tarnung und „hebe den Schleier auf.“

Um das zu tun wurde mir die Gesellschaft gegeben, die Gruppe, in der ich das Schenken praktizieren kann. Dann, am gleichen Ort, unter den Freunden, entdecke ich den Gastgeber, den Schöpfer, und fahre fort Ihn durch die Gruppe und zusammen mit der Gruppe zu beschenken. So enthüllen wir Ihn.

Dies ist unsere Arbeit: Wir wollen uns untereinander vereinigen, um die allgemeine Kraft der Natur zu enthüllen, die schenkende Kraft, die sich in uns, in der Gruppe, befindet. Dort, innerhalb, wird es uns enthüllt und darin entdecken wir die spirituelle Welt, die aus fünf Ebenen oder fünf Welten besteht. Darin entdecken wir Partzufim, Ebenen, Sefirot und vieles mehr.

Aus der 5.Lesung auf dem WE! Kongress, der Zweck der Gruppe