Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Spirituelle Arbeit'

Wir helfen einander den Schöpfer zu enthüllen

Frage: Wir sprechen seit mehr als einem Jahr über „das Geben“ und darüber einem anderen Menschen oder dem Schöpfer zu geben. Nach dieser Vorbereitung haben wir nun das Gefühl einen Punkt erreicht zu haben, wo sich der Weg vor uns eröffnet. Es ist mir wichtig, dass wir alle dieses Konzept in der gleichen Weise begreifen; andernfalls kann es zu Diskrepanzen kommen, die sich im Laufe der Zeit nur mehr vergrößern werden.

Über welche Art des Gebens sprechen wir? Was ist damit gemeint? Auf materieller Ebene kann ich jedem Freund hundert Euro in die Hand drücken und die Sache hat sich erledigt. Worum also geht es hier?

Antwort: Wir sprechen von gegenseitiger Hilfe. Und Hilfe kann nur bedeuten einander dabei zu helfen, den Schöpfer zu enthüllen.

Wir können den Schöpfer aber nur erreichen, wenn wir uns zu einem Kli, das heißt, einem spirituellen Gefäß, zusammenschließen. Dieses Gefäß muss so viele Teile wie möglich umfassen, welche sich untereinander in einer starken Verbindung miteinander befinden. Das ist es, was wir jetzt tun müssen.

Aber keiner kann ohne die Hilfe des anderen auskommen. Wir können den Schöpfer nicht in unserem Inneren enthüllen. Ich kann ihn nur in der guten Verbindung, welche zwischen mir und einem Freund besteht, offenbaren. Wenn wir uns zueinander in einer Weise verhalten, welche der Eigenschaft des Schöpfers ähnelt, so enthüllen wir ihn.

Deswegen brauche ich, um den Schöpfer zu enthüllen, jemanden an meiner Seite, mit dem ich eine wechselseitige Beziehung unterhalte, in der ich mich dem anderen gegenüber so verhalte, wie der Schöpfer sich mir gegenüber verhält. Das also ist es, was wir tun müssen.

Daher ist unsere Arbeit pure Praxis. Das Studium kann die praktische Arbeit keinesfalls ersetzen. Wir sollten ganz einfach unsere Beziehungen zueinander ändern und sie den Eigenschaften des Schöpfers angleichen. Dann können wir uns „Adam“ (Mensch) nennen, abgeleitet von dem Wort „domeh“ (ähnlich)- dem Schöpfer ähnlich.

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Auszug aus dem Internationalen Kongress „Wir erheben uns über unser Selbst“, 6.1.2022 „Annäherung an den Schöpfer durch das Netzwerk unserer Beziehungen“

Das Zeichen der Korrektur

Frage: Woran kann ich erkennen, dass wir etwas korrigiert haben? Woher kommen das Gefühl und der Verstand? Ist eine Korrektur messbar?

Antwort: Wir wissen noch nicht, wie man Verhüllung oder Enthüllung messen kann. Wir befinden uns nur in vorläufigen Empfindungen. Diese haben noch nicht jene Kräfte, deren Stärke von uns als gebend oder empfangend erfasst wird. Dazu sind wir noch nicht in der Lage.

Es hängt alles von der Intensität unserer Arbeit untereinander ab. Im Allgemeinen müssen wir unsere Handlungen verstärken, um einen Zustand zu erreichen, in dem wir die Qualität der Verbindung oder die Qualität der Distanz zwischen uns wirklich erkennen.

Frage: Wie hören wir auf, uns mit unserem Egoismus zu identifizieren und wie distanzieren wir uns von ihm?

Antwort: Dazu brauchen wir Übung. Daran, wie wir uns untereinander verhalten, können wir erkennen, ob wir uns mit dem Egoismus oder mit der Eigenschaft des Gebens identifizieren und in welchem Ausmaß. Erst dann wird es uns möglich sein, es zu messen. In der Zwischenzeit messen wir nicht, aber wir beginnen zumindest, mehr oder weniger zu empfinden.

Es hängt alles von uns ab. Wenn du die Wissenschaft der Kabbala auf die Beziehungen zwischen Freunden überträgst, dann wirst du alles in einer praktischen Form sehen und in der Lage sein, zu messen, zu empfinden und dann zu wiederholen. Und um das zu tun, muss man damit beginnen, es in der Verbindung mit allen anderen in der Gruppe umzusetzen.

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Aus dem Internationalen Kongress „Rising Above Ourselves“ 6/1/22, „Annäherung an den Schöpfer durch das Netzwerk der Verbindungen zwischen uns“, Lektion 1

Die rationale Bedingung für die Verbindung mit dem Schöpfer

Die kleinste Gruppe ist der Zehner. Die größte Gruppe ist die gesamte Menschheit.

Alle meine Bitten müssen durch den Zehner gehen. Nur durch meine kleine Gruppe kann ich mich an den Schöpfer wenden und nicht anders. Die Gruppe ist meine Schaltzentrale, meine Einheit, durch die ich mich mit ihm verbinde.

In dem Maße, in dem ich eine Verbindung zu meinen Freunden herstellen möchte, wende ich mich an den Schöpfer. Und ich kann den Schöpfer nicht direkt ansprechen, der Schöpfer wird mich nicht hören. Wenn sich nicht mindestens zwei Freunde im gegenseitigen Geben vereinen, dann können sie sich nicht mit dem Schöpfer verbinden. Dies ist die Mindestvoraussetzung.

Und die optimale Bedingung ist die gesamte Menschheit. Die rationale Bedingung ist der Zehner. Wenn ich mich vor den anderen annulliere, trete ich in die Verbindung mit dem Schöpfer ein.

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Aus dem Internationalen Kongress „Über uns selbst hinauswachsen“ 7/1/22, „Annullierung vor den Freunden“, Lektion 2

Wie ändern wir unsere Wahrnehmung des Lebens, um glücklicher zu werden?

Zunächst müssen wir verstehen, wie wir das Leben wahrnehmen, nämlich durch eine Linse der Selbstbezogenheit. Wir nehmen das Leben nicht so wahr, wie es ist, sondern wir haben fünf Sinne: Sehen, Riechen, Tasten, Hören und Schmecken, fünf Öffnungen, durch die wir ständig Informationen erhalten.

Wenn wir unsere fünf Sinne transzendieren, dann nehmen wir eine neue und andere Realität wahr.

Alles, was wir wahrnehmen, befindet sich in unserem Ego, d.h. in unserem Wunsch zu genießen, mit der Absicht, nur für sich selbst zu genießen. Dieses Ego begleitet und lenkt uns, um jeden Moment unseres Lebens auszukosten, um so viel wie möglich zu bekommen und so wenig wie möglich zu verlieren. Die Natur hat uns so programmiert, dass wir in jedem Moment aus Eigennutz wünschen, denken und handeln, und unser Körper tut dies auf sehr raffinierte und kluge Weise. Unsere Wahrnehmung des Lebens ist dadurch sehr begrenzt, in Bezug auf das, was wir wollen, was wir verstehen und fühlen, was wir erhalten und was wir besitzen.

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Naturkatastrophen – die Kraft der Entwicklung

Frage: Gibt es eine spirituelle Wurzel für Naturkatastrophen?

Antwort: Natürlich gibt es das. Aber Tatsache ist, dass wir sie selbst verursachen. Es ist der Mensch, die Menschheit und ihre Entwicklung, die die gesamte Natur zu Veränderungen zwingt.

Anmerkung: Es ist seltsam, denn diese Katastrophen gab es schon vor dem Auftauchen des Menschen.

Antwort: Es spielt keine Rolle, dass der Mensch angeblich nicht in der Natur war. Er war in anderen Zuständen. Wie Baal HaSulam schreibt, es entwickelt sich und existiert alles für den Menschen. Wir sind die Ursache und das Ziel.

Frage: Und was ist der Zweck von Naturkatastrophen?

Antwort: Um uns zu einem vollständigen, absoluten Gleichgewicht zu bringen. Naturkatastrophen sind keine Strafe, sondern eine Kraft zur Entwicklung.

Anmerkung: Aber jedes Jahr werden Millionen von Menschen obdachlos, Zehntausende sterben.

Antwort: Für die Natur sind diese Ereignisse so gut wie bedeutungslos, weil sie sich auf der Ebene der tierischen Existenz der Eiweißmaterie abspielen und nicht auf der spirituellen Ebene.

Die unbelebte, die pflanzliche, die tierische und die menschliche Natur beeinflussen sich mit ihren verschiedenen Katastrophen gegenseitig von oben nach unten und von unten nach oben. Auf diese Weise entwickelt sich das gesamte Bild der Welt weiter.

Die Entstehung von Katastrophen kann nur durch ein Gleichgewicht der Beziehungen zwischen den Menschen verhindert werden, denn wir befinden uns auf der höchsten Ebene der Natur.

Unsere korrigierten Beziehungen werden einen positiven Effekt auf die tierische, pflanzliche und unbelebte Ebenen der Natur haben und die, dem Mensch, untergeordnete Ebenen werden auf natürliche Weise zu ihrem Gleichgewicht zurückfinden.

Aus dem TV Programm“ Spirituelle Zustände“ 24.11.2021

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Wie sieht eine spirituelle Reise aus?

Wir haben die Fähigkeit, uns auf eine Ebene zu erheben, auf der wir den Ursprung unserer Erfahrungen sehen und das Leben aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Was ist diese neue Perspektive, die wir erreichen können?

Es ist eine, in der wir unseren körperlichen Erfahrungen viel weniger Bedeutung beimessen und uns ausschließlich auf die wahre spirituelle Welt konzentrieren.

Wenn wir die höhere spirituelle Welt erreichen, dann beeindruckt uns unsere Welt auch nicht mehr. Diese Welt haben wir auf der Grundlage verschiedenster irrealer Erfahrungen erschaffen und und ließen uns durch unsinnige Ideen und Illusionen beeindrucken.

In der spirituellen Welt herrscht die Empfindung einer einzigen Kraft der Liebe und des Gebens, die über unserer körperlichen Wahrnehmung liegt, und wer sie erreichen will, muss sich von seiner Seele in das spirituelle Leben führen lassen.

Die Seele öffnet uns den Zugang zu einem ewigen und vollkommenen Leben, in dem wir uns gegenseitig vervollständigen und mit der höheren Kraft der Liebe, des Gebens, der Verbundenheit verschmelzen. Wir erheben uns dabei über die Begrenzungen unserer körperlichen Wahrnehmung und werden dadurch unendlich.

Die ultimative Erfahrung, die wir anstreben, ist die spirituelle Offenbarung, die in der Weisheit der Kabbala als „die Offenbarung des Schöpfers“ oder „die Offenbarung der höheren Kraft“ bezeichnet wird. Der Schöpfer ist die Quelle der Realität – die Quelle unserer Erfahrungen und unseres Schicksals. Durch das Streben danach, diese Kraft zu entdecken und zu spüren, erreichen wir schließlich die Quelle des Lebens.

Basierend auf dem Video „Spiritualität: Eine Reise über menschliche Grenzen hinaus“, mit dem Kabbalisten Dr. Michael Laitman und Oren Levi.

Was sind Gedanken?

Gedanken sind die größte Kraft in der Natur. Sie wirken über Zeit und Raum.

Der Gedanke ist die höchste Kraft der menschlichen Natur. In kabbalistischen Texten heißt es; „Alles wird im Gedanken geklärt“.

Gedanken kommen aus dem Gedanken der Schöpfung, wo wir alle allgegenwärtig sind, und der Gedanke ist alles, was es in der Natur gibt.

Auch wir existieren in Gedanken. Wir spüren, dass wir Seh-, Hör-, Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinne haben und dass wir in einem Universum mit Galaxien, Sternen, Planeten und so weiter leben.

Aber all das sind Gedanken.

Es gibt nichts anderes als den Gedanken. Es gibt keine Materie, nur Gedanken. Alles was wir kontrollieren können, sind unsere Gedanken, und nichts anderes. Die belebten, pflanzlichen und unbelebten Ebenen der Natur entziehen sich unserer Kontrolle.

Was bedeutet es, dass wir unsere Gedanken kontrollieren können? Das heißt, dass wir unsere Einstellung zur Natur durch den Einfluss anderer Menschen, durch alle möglichen Impulse, die wir von ihnen erhalten, verändern können. So erlangen wir das, was in der Weisheit der Kabbala „Korrektur“ genannt wird, d.h. einen Zustand des Gleichgewichts mit der Natur, der sich aus der Änderung der Gedankenrichtung ergibt – vom Eigennutzen zum Wohle der anderen und der Natur.

Basierend auf dem Video “ Den menschlichen Gedanken von einer höheren Ebene aus verstehen“ mit dem Kabbalisten Dr. Michael Laitman. Geschrieben/editiert von Studenten des Kabbalisten Dr. Michael Laitman

Das Wort „Liebe“ ist in allen Sprachen verständlich

Frage: Warum ist es wichtig, sich selbst zu annullieren, um zur Liebe zwischen uns zu gelangen?

Antwort: Ich denke, wir können das auch aus dem heraus verstehen, was wir in unserer Welt, in unseren Beziehungen zueinander spüren. Wie kann ich einen anderen lieben, wenn ich mich selbst liebe? Das ist unmöglich. Liebe kommt nur dann zum Ausdruck, wenn man die Eigenschaften des anderen, sein Verlangen, sein Leben, über sich selbst stellt und existiert, um alles zu tun, was er wünscht.

Es gibt keine andere Definition von „Liebe“ als die, sich in das Verlangen des anderen zu integrieren, um es zu erfüllen. Alles andere ist eine absolut unrealistische Formulierung: „Ich liebe dich.“ Nein! Gib mir eine konkrete, materielle Definition.

Unsere Welt ist auf Verlangen aufgebaut. Was soll ich mit meinem Verlangen und mit dem Verlangen des anderen machen? Welche Zustände soll ich zwischen uns schaffen, die als „Liebe“ bezeichnet werden können? Nur wenn ich alle meine Eigenschaften darauf ausrichte, den anderen zu erfüllen und zu erfreuen, heißt das, dass ich ihn liebe.

Dies ist eine klare Manifestation, ein Ausdruck meiner Haltung ihm gegenüber. Deshalb sind wir alle mit dem Willen zu Empfangen geschaffen. Wenn ich den Willen zu Empfangen eines anderen Menschen über meinen eigenen stelle, um ihn zu erfüllen, dann heißt das, dass „ich ihn liebe“.

Es gibt keine andere materielle, klare, reine Definition, die im Laufe der Zeit sogar festgehalten werden kann, um zu messen, inwieweit wir uns um des anderen willen aufopfern. Es gibt Stufen in dieser Selbstaufopferung, wo ich dann nicht nur etwas um des anderen willen tue, sondern mich über mich selbst erhebe, und alles, was ich für mich selbst tun würde, tue ich für ihn.

Diese Haltung, wenn man den anderen über sich selbst stellt, nennt man Liebe. Man kann auch andere Wörter finden: Inklusion, Konjugation, Kommutation, aber das einfachste zwischen Menschen und in allen Sprachen ist Liebe.

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Aus dem Internationalen Kongress „Über sich selbst hinauswachsen“ vom 6/1/2022, „Annäherung an den Schöpfer durch das Netzwerk der Verbindungen zwischen uns“, Lektion 1

Wenn sich die Frauen nicht vereinigen, ist die Welt dem Untergang geweiht

Frauen müssen verstehen, dass die Welt dem Untergang geweiht ist, wenn sie sich nicht vereinen. Das sollte das innere Gefühl einer Frau sein. Männer können hier nicht weiterhelfen. Die Frau muss ihre weibliche Rolle erfüllen: Sie bringt Kinder zur Welt, kümmert sich um das Haus, die Kinder und ihre Zukunft.

Eine Frau muss verstehen, dass die Welt untergehen wird, wenn sie sich nicht mit anderen Frauen verbindet und sich gemeinsam mit ihnen um die Welt kümmert. Wir brauchen keine Revolutionen. Frauen brauchen nur Einigkeit und schon wird sich die Welt verändern. Darüber hinaus sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich: Die Vereinigung der Frauen wird die gesamte globale Krise beseitigen.

Die ganze Krise findet zwischen Frauen statt, nicht zwischen Männern, weil Malchut allein in viele kleine Malchuts zerbrochen ist. Wenn wir sie zusammenfügen, wird dies die Korrektur sein. Frauen müssen das erkennen und gut verstehen, dann haben wir eine echte Chance, die Korrektur der Welt zu erreichen.

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Keine Angst, der Schöpfer wird uns nach vorne ziehen

Der Schöpfer hat sich selbst im Inneren des schwarzen Punktes eingeschränkt, um Platz für uns zu schaffen. Und dieser leere Raum hat sich mit dem Anti-Schöpfer gefüllt, dem Mangel an Licht, den wir als egoistische Kraft offenbaren.

Der Schöpfer dreht sich wie ein Kleid um, und zeigt uns seine Kehrseite. Und wenn wir diese Kehrseite der höheren Kraft spüren, nennen wir sie „Dunkelheit“, „der böse Feind“, geben ihr alle möglichen negativen Beinamen auf der unbelebten, pflanzlichen, belebten und menschlichen Ebene.

Das heißt, jedem guten Zustand auf der spirituellen Stufenleiter steht ein schlechter Zustand gegenüber. Und durch den Kontrast zwischen diesen beiden Zuständen haben wir die Möglichkeit, einen Sinn zu entwickeln und den Vorteil des Lichts gegenüber der Dunkelheit zu erkennen.

Alles offenbart sich nur durch sein Gegenteil. Daher bleibt uns nichts weiter übrig als diesem Weg zu folgen, und wir sollten keine Angst vor negativen Zuständen haben. Jedes Mal, wenn wir fallen, müssen wir verstehen, dass uns eine stärkere Verbindung zwischen uns fehlt. Und der Schöpfer, der sich in dieser Verbindung versteckt, wird uns nach vorne ziehen.

Mit anderen Worten, wir müssen uns jedes Mal mehr auf die Unterstützung des Schöpfers verlassen, Ihn zwischen uns setzen und sicherstellen, dass Er in all unseren Gedanken und Handlungen dabei ist. Und das wirksamste Mittel, den Schöpfer anzuziehen, ist unser Gebet.

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Aus der Lektion „Wir bitten den Schöpfer, den Raum zwischen uns zu füllen“, 03.01.2022