Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Spirituelle Arbeit'

Unabhängig von Wahlergebnissen kann Israel, wenn es sich vereinigt, sein Schicksal selbst bestimmen

Überall auf der Welt schauten die Menschen gespannt auf die Stimmenauszählung in Amerika. Wenn es um die Vereinigten Staaten geht, hat jeder Interesse. Auch in Israel ist die Gesellschaft hinsichtlich der Zustimmung zu den Kandidaten gespalten. Doch Israel ist anders als der Rest der Welt. Wenn es der israelischen Gesellschaft gelingt, sich über ihre inneren Gegensätze und Abneigungen hinweg zu vereinen, wird sie sich nicht entscheiden müssen, welcher Präsident besser für sie ist; alle, einschließlich der gegenwärtigen Feinde, werden Israel helfen wollen.

Statt in Übersee nach Erfüllung oder Enttäuschung zu suchen, sollten die Israelis sich gegenseitig anschauen und untereinander Frieden schließen. Nichts schadet Israel mehr als sein innerer Hass.

[Rest des Beitrags lesen →]

Unser ganzer Planet ist nicht größer als ein Haus!


“Und so machte ich eine andere entscheidende Entdeckung: unser ganzer Planet ist nicht größer als ein Haus!”

(Antoine de Saint Exupéry, Der Kleine Prinz)

 

Von einem CNN Nachrichten Blog: Der Beweis für sechs Grade der Trennung

„In einer Forschungszeitschrift vom Juni 2007, mit dem Titel Worldwide Buzz: Planetary-Scale Views on an Instant-Messaging Network (PDF) analysierten Eric Horvitz von Microsoft Research and Jure Leskovec von der Carnegie Mellon University 30 Millionen Unterhaltungen zwischen 240 Millionen Menschen, die den Microsoft Instand Messenger im Juni 2006 benutzten. Sie fanden heraus, dass die durchschnittliche Weglänge, oder der Grad der Trennung unter den anonymen Nutzern 6.6m betrug.

Sechs Grade der Trennung bedeutet, dass eine Person einen Schritt von Personen entfernt ist, die sie kennt, und zwei Schritte von den Leuten, die diejenigen kennen, die sie kennt – so ergibt sich die magische Zahl 6.“ [Anmerkung des Übersetzers: Man ist im Durchschnitt 6 Schritte von jeder Person auf dem Planeten entfernt] [Rest des Beitrags lesen →]

Warum wir hassen

In der Natur selbst existiert kein Hass. Tiere hassen sich nicht. Es ist einzig und allen ein menschliches Laster. Aber es gibt einen Grund, warum nur Menschen sich gegenseitig und mit solcher Leidenschaft, hassen. Der Neid, das Streben nach Macht und Respekt wächst in uns und die Folge ist eine immer größere Unzufriedenheit.

Früher konnte man Kinder miteinander spielen sehen und die Gesellschaft des anderen genießen. Heute spielen sie oft nur, über die Distanz des Internet, mit dem Ziel zu gewinnen.

Wenn Sie Katzen der letzten Jahrhunderte mit den heutigen vergleichen, stellen Sie fest, dass sie nicht bösartiger geworden sind. Aber wenn Sie uns Menschen bis zur heutigen Generation vergleichen, sehen Sie, dass wir viel egoistischer und generell viel schlechtere Menschen sind als unsere Urgroßeltern. Von Generation zu Generation werden wir kriegerischer, verletzender und raffinierter in unserer Bosheit.

[Rest des Beitrags lesen →]

Was ist Egoismus?

Unter Egoismus verstehen wir nicht das Verlangen eines gewöhnlichen Menschen nach der Erfüllung seiner körperlichen Bedürfnisse ( Nahrung, Sex, Familie) und seiner Wünsche bezüglich der Gesellschaft (Reichtum, Macht, Wissen), sondern seinen Widerstand gegen die Einigkeit, das Geben und die Menschenliebe.

Diese Abtrennung wird nur sichtbar, wenn er an einer Gruppe mit integraler Erziehung teilnimmt, und nur entsprechend dem Ausmaß seiner Bemühungen um Einheit mit den Teilnehmern der Gruppe.

Im Dschungel der amerikanischen Politik müssen Esel und Elefanten zusammenleben

Zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels gibt es noch keinen eindeutigen Sieger der Präsidentschaftswahlen. Aber selbst zum Zeitpunkt der offiziellen Bekanntgabe des Endergebnisses wird es immer noch keinen Sieger geben, es sei denn, sein Ziel ist es, die Nation zu vereinen. Warum? Weil, wenn das Land in zwei Teile gespalten wird, die eine Seite die andere überwältigt, annulliert, disqualifiziert und überschattet. Dies kann nicht als echte Demokratie bezeichnet werden, ein Konzept, das definitionsgemäß die Pluralität der Meinungen einschließen muss.

Ist es also, so wie die Situation jetzt aussieht, möglich, einen Zusammenprall zwischen den beiden Fronten zu verhindern? Nein, das ist unmöglich. Aber Amerika ist nicht die Ausnahme. Das Gleiche gilt in jedem Land und in jeder Gesellschaft der Welt, denn die deutlich gegensätzlichen Pole in den Sichtweisen der Menschen stammen aus der menschlichen Natur. Jede Seite will beweisen, dass sie Recht hat und die andere völlig falsch liegt. Eine Haltung, die jede Chance auf eine zivilisierte Verständigung zunichte macht. Es würde bedeuten, die Grundprämisse zurückzuweisen, dass alles in Wirklichkeit das Recht hat, zu existieren, auch wenn es gegensätzliche Eigenschaften hat. In ähnlicher Weise sollte der Standpunkt eines jeden berücksichtigt und geschätzt werden, auch der Standpunkt derjenigen, deren Gedanken oder Erziehung sich radikal von unseren eigenen unterscheiden.

[Rest des Beitrags lesen →]

Die Vorteile der Vielfalt

In der Mischna (ℎ, 9:15) steht geschrieben, dass sich am Ende der Tage der Hass verstärken wird. Nach dem zu urteilen, was heute geschieht, nähern wir uns dem Ende der Tage. Noch nie wurde so viel Hass in den sozialen Medien, Zeitungen und im Fernsehen verbreitet, und die Welle scheint immer noch höher zu werden. Es ist nicht so, dass es keine ruhigen Orte mehr gibt, aber der Zeitgeist ist einfach vergiftet. Ein Wort aus der Reihe – und es ist kinderleicht, diese Grenze zu überschreiten – und man wird verbannt, von der Welt ausgegrenzt.

Der Rassenhass und die antirassistischen Proteste, die wir in letzter Zeit gesehen haben, sind Teil dieser trüben Flut. Wie alle Wellen werden rassistisch motivierte Unruhen ihre Höhen und Tiefen haben, aber der Trend geht eindeutig in Richtung eines riesigen Sturms.

Der Hass wird hier nicht enden. Wenn sich der Hass intensiviert und ausbreitet, werden sich Fragmente innerhalb jeder Gruppe vom Hauptteam abspalten und kleinere Lager bilden, die gegeneinander kämpfen werden. Die Gesellschaft wird sich auflösen und Anarchie wird herrschen. Im Talmud (Sanhedrin 98b) steht geschrieben, dass selbst die größten Weisen nicht am Ende der Tage leben wollen.

Offensichtlich sind wir noch nicht so weit, aber wir sind auf dem Weg dorthin. Wenn wir den Kurs nicht ändern, werden wir schneller dort ankommen, als wir es realisieren können.

[Rest des Beitrags lesen →]

Die Beziehung des Menschen zur Natur und zu sich selbst

Frage: Bei der Klassifizierung der zwischenmenschlichen Beziehungen steht der Kontakt zwischen Mensch und Natur im Vordergrund.

Was ist das Grundprinzip der Beziehung zwischen dem Menschen und der höheren Natur?

Antwort: Das Prinzip ist sehr einfach: der Mensch sollte sich der höheren Natur annähern.

Die höhere oder innere Natur beruht auf der Eigenschaft des Gebens, der Liebe, der gegenseitigen Hilfe. Darin ist sie das Gegenteil des Menschen, der in selbstsüchtiger Liebe zu sich steht. Wenn wir uns richtig auf das Gefühl der Natur einstellen, werden wir sie offenbaren.

Frage: Wie soll sich der Mensch zu sich- zu seinem „Ich“ beziehen?

Antwort: Wie ein Detektor, der ein Gerät wahrnimmt, das bestimmte Bedingungen hat und dabei sich und diese Bedingungen nutzen muss, um das Wesen all dessen, was geschieht, die wahre Natur unserer Welt, zu enthüllen.

Frage:  Der Mensch spricht die meiste Zeit mit sich selbst, er führt einen inneren Dialog. Gibt es eine Kontrollmöglichkeit, obwohl das unbewusst geschieht, worum es in diesem Dialog gehen soll?

Antwort:  In der Kabbala gibt es eine ganze Methodik über den inneren Dialog des Menschen mit sich selbst, mit Gleichgesinnten, mit einer Gruppe, mit der Welt, mit dem Schöpfer. In dieser Hinsicht sollten wir ständig in einem kontinuierlichen Informationsfluss sein.

Aus dem TV Programm  „Kommunikative Fähigkeiten“, 30.07.2020

[271787]

Wer kann heute eine Führungspersönlichkeit werden?

Frage: Früher wurde eine Führungspersönlichkeit danach ausgewählt, wie wahrheitsgetreu sie ihre Versprechen hält, wie charismatisch, männlich und entschieden sie ist und wie sie den Staat führt, wie sie sich mit Arbeitslosigkeit, dem Einkommen der Menschen usw. beschäftigt.

Wirtschaftspsychologen stellen die Frage: Was wird in der Zeit nach dem Coronavirus geschehen? Wird unsere Vision von Führungstalenten, die auf der Sorge um das Wohl der Menschen basieren, reifen?

Was wird Ihrer Meinung nach die Führungspersönlichkeit der Zukunft sein?

Antwort: Die zukünftige Führung übernimmt eine Person, die versteht, Menschen zusammenzubringen. Das war’s. Mehr gibt es nicht. Hier braucht es eine kleine Anmerkung: Es ist nicht wie bei Mao, Lenin oder Trotzki, die Menschen durch einen Panzer beeindruckt haben.

Es geht darum, dass man einen Menschen braucht, der nicht das Ziel hat, jemanden zu besiegen, sondern der alle verbindet. Das ist ein Problem, da wir immer mit jemandem gegen jemanden sind.

Das ist hier nicht möglich. Wir sind alle gegen unsere Natur, unseren geliebten Egoismus.

Die Führung muss die gesamte Natur der Welt kennen und wissen, wie wir mit dieser Natur richtig umgehen können.

Wie kann es eine Führung geben, wenn sie nicht versteht, womit sie es zu tun hat?

Sie versteht und spürt die Natur, ihre Selbstlosigkeit, ihre Isolation, ihre Endlichkeit und ihren Wert. Sie versteht, dass der Mensch in Verbindung miteinander zu einer absoluten Ähnlichkeit mit der Natur, zu einer sogenannten Verschmelzung mit ihr kommen muss. Welche Möglichkeiten gibt es, welche Kräfte, Verbindungen der Natur müssen dabei helfen?

Meine Natur ist egoistisch und meine Umgebung altruistisch. Ich muss mich also im Umgang mit anderen Menschen von einem Egoisten zu einem Altruisten entwickeln. Wenn wir uns alle zusammen auf solche Weise verändern, werden wir, wie die gemeinsame Natur der Welt- altruistisch werden. Dazu müssen wir kommen.

Es ist kein hoher Plan, es ist die Natur, die uns diese Messlatte vorgibt. So wird es sein! Sie werden sehen, in einigen Monaten, wird sich die Welt darauf zubewegen.

Die Führungspersönlichkeit muss der Welt eine Methode anbieten, um die gesamte Menschheit zu verbinden. Sie wird danach streben. Es kann nicht anders sein.

Aus der Fernsehsendung „Nachrichten mit Michael Laitman“, 13.07.2020

(269758)

Das zeichnet Empathie aus

In dieser Minute sind etwa 10.000 Menschen damit beschäftigt, die Welt vor einer weiteren Naturkatastrophe zu retten. Gleichzeitig berichtet Amnesty International, dass in den 28 Jahren zwischen 1989 und 2017 fast 2,5 Millionen Menschen in bewaffneten Konflikten ums Leben gekommen sind. 

Wenn wir uns auf persönliches Leid konzentrieren, wie z.B. ein Kind, das aus den Trümmern eines durch eine Bombe oder ein Erdbeben zerstörten Gebäudes gerettet wird, erschaudern unsere Herzen vor Mitgefühl. Tatsächlich muss es nicht unbedingt ein Mensch sein, der leidet. Es gibt viele herzzerreißende Videos in sozialen Medien, die Tiere zeigen, die verzweifelt versuchen, eine Straße zu überqueren oder sich gemeinsam gegen Raubtiere zu verteidigen, auch da haben wir tiefes Mitgefühl mit ihnen. Aber wenn Millionen durch Krieg, Hunger oder Krankheit sterben, wenn Zehnmillionen durch Sklaverei, Tyrannei und zahllose andere Formen der Ausbeutung missbraucht werden, sind wir meist gefühllos und apathisch.

[Rest des Beitrags lesen →]

Wann wird die Rechnung fällig?

Bemerkung: Jonathan Swift sagte „Für all die Begierden und Unterhaltungen werden wir mit viel Leiden und Sehnsucht entlohnt werden – es ist als ob man seine angesammelten Ersparnisse ausgibt,  bevor die Zeit gekommen ist“.

Antwort: Was die Kabbala betrifft, so ist das nicht ganz richtig. Denn ein Mensch wird nicht aus freiem Willen geboren und er kann sich nicht für eine Familie entscheiden. Er weiß nicht, ob er eine wunderbare Erziehung erhält, ohne das ihm  etwas vorenthalten wird, da seine Familie so ist wie sie ist, darum kann man auch nichts von ihm verlangen. Er wurde nach dem Höheren Plan erschaffen.

Frage: Hat er keine Freiheit?

Antwort: Nein, natürlich nicht. Er ist nicht dafür verantwortlich. Erst dann, wenn er eine klare, sichere Möglichkeit hat, sich neu zu orientieren, dann wird er zur Verantwortung gezogen, aber auch nur in dem Maß, wie ihm diese Möglichkeit tatsächlich gegeben wurde.

Alle Menschen, die es in unserer Welt gibt, von reich bis arm, von gesund bis krank, wirklich alle, existieren so wie sie existieren. Es können keine Ansprüche an sie gestellt werden.

Frage: Aber wir stellen immer noch Ansprüche, oder? Wie beurteilen wir Menschen?

Antwort: Sie urteilen nach ihren eigenen Gesetzen. Sie haben die Gesetze erfunden und urteilen danach. Wie kann man Menschen beurteilen?! Was habe ich vom Schöpfer, der mich so schuf? Der Schöpfer hat auch meine Eltern erschaffen, damit sie mich beeinflussen können. Verurteilen Sie mich dafür?

Wer bin ich jetzt? Wo habe ich meinen Punkt -den Punkt der Freiheit, den ich nutzen und aus dem ich mich herausheben kann? Wie kann ich es wissen?

Was hat ein Mensch, das ihm nicht von der Natur gegeben wurde? Wie kann er sich dann selbst verändern? Wenn ich mich ändern muss, dann muss ich ein Druckmittel haben.

Was für einen freien Willen hat ein Mensch? Wie äußert er sich? Es gibt keinen freien Willen. Man kann weder auf eine freie Bewegung, noch auf ein freies Verlangen oder einen freien Gedanken verweisen, die nicht von jemandem, oder von etwas kommen würde. So etwas gibt es nicht! Aus diesem Grund ist kein Mensch frei.

Bemerkung: Bin ich so von Geburt bis zum Tod von der Natur erschaffen worden?

Antwort: Ja, absolut in allem! Sogar bei der Illusion von Freiheit!

Bemerkung: Hier spielt die Natur mit mir, was gibt mir die Illusion von Freiheit?

Antwort: Die Absicht dahinter ist, dass du dich als Mensch fühlst!

Freiheit erscheint erst dann, wenn eine andere, Höhere Kraft im Menschen entsteht, die seiner irdischen Kraft entgegenzuwirken beginnt. Nur im Unterschied zwischen ihnen, in dem Intervall zwischen ihnen, kann ein Mensch Unabhängigkeit von beiden Kräften erlangen und zu seiner freien Wahl kommen. Das trifft dann zu, wenn es ein Bedürfnis nach dem Sinn des Lebens gibt.

Der Sinn des Lebens wird nur auf der Suche nach Unabhängigkeit verstanden. Es geht nicht darum, wie andere zu sein, z.B. reicher. Nehmen Sie die anderen nicht als Vorbild! Sie brauchen sich, ihr „Ich“.

Frage: Ist dieses „Ich“  anders als bei den Reichen oder Armen?

Antwort: Das ist unwichtig, die Hauptsache ist, sich selbst zu finden.

Frage: Beginnt dann die Suche eines Menschen?

Antwort: Ja. Aus dem Verständnis heraus, dass er nicht frei ist, fängt er zu suchen an: Was ist Freiheit? Es entsteht das Gespür, dass die Freiheit in erster Linie darin besteht, sich über seinen Egoismus, der ihn völlig ausfüllt und unterordnet, zu erheben. Obwohl der Mensch diesen Egoismus nicht loswerden kann, möchte er es!

Wenn er es nicht schafft, aber möchte, dann findet er eine Möglichkeit, die Höhere Kraft anzuziehen, die ihm hilft, aus diesem Egoismus herauszukommen. Es entsteht eine äußerst interessante Wendung, die wunderschön ist.

Frage: Bin ich dann an dem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr aus dem Egoismus herauskommen will?

Antwort: Natürlich will ich das nicht! Keiner will das! Auf allen spirituellen Stufen will das niemand.

Frage: Warum will er das nicht, wenn er schon so lange auf dem Weg dorthin ist?

Antwort: Wie war er unterwegs? Ihm war das bislang nicht bewusst. Jetzt, wenn er offenbart, wie egoistisch er ist, kann er es nicht. Wie kann er sich davon trennen?

Frage: Dieser Egoismus ist ihm also sehr wichtig?

Antwort: Ja, er ist die ganze Qual, Ägypten zu verlassen und das Rote Meer zu überqueren.

Frage: Wie geschieht dies?

Antwort: Es passiert, indem man solche völlig unvernünftigen Handlungen begeht, die einen aber herausziehen. Schließlich schreit man: „Ich will es nicht, ich will es nicht!“ – dann ist es aber zu spät.

Aus der TV-Sendung „Nachrichten mit Michael Laitman“, 18.05.2020

[270091]