Nach den Regeln der Natur handeln
Aussage: Kabbalistische Quellen sagen, dass wir nicht gleich sein können, ohne den Schöpfer zu offenbaren.
Antwort: Das stimmt, denn wir brauchen einen „gemeinsamen Nenner“ – warum ich das mache. So etwas wie das Wohl der Gesellschaft interessiert uns nicht, da unser Egoismus darüber steht.
Gleichheit ist nur möglich, wenn wir uns in unserer höchsten Wurzel, aus der wir kommen, verbinden. Dann, wenn wir das erreicht haben, verstehen wir, warum wir unterschiedlich sind. Genau diese Differenz in der Integralsumme gibt uns ein Gefühl von Gleichheit.
Aussage: Im Laufe der Geschichte haben wir in einer Gesellschaft existiert, in der es keine Gleichheit gab. Auch heute geht der Kampf um Chancengleichheit weiter. Frauen versuchen, wie Männer zu werden und umgekehrt.
Sie, als Kabbalist, sagen, dass es keine Gleichheit geben kann und die Menschen niemals aus eigener Kraft dazu kommen werden.
Antwort: Wir müssen nicht nach mechanischer Gleichheit streben. Wir müssen nach den Regeln der Natur handeln, dann werden wir gleich werden. Obwohl wir unterschiedlich sind, werden wir gleich sein.
Aus dem Fernsehprogramm, „Spirituelle Zustände“, 29.04.2019
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Aussage: Es wird gesagt: „Schließt euch dem Schöpfer an.“ Unser Traum ist es, den Schöpfer in unseren Sinnen zu offenbaren. Sie sagen, dass wir unabhängig von Ihm werden. Darin liegt ein gewisser Widerspruch.
Frage: Sie sagen, dass wir untereinander im System der absoluten Verbindung leben, so dass jeder das Schicksal des anderen bestimmt.
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