Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Gesellschaft'

Was bedeutet es, sich mit dem Freund zu verbinden?

Frage: Was bedeutet es, sich mit dem Freund zu verbinden?

Antwort: Es bedeutet, dass wir uns beide außerhalb unserer Verlangen und in solch gegenseitiger Vereinigung befinden, dass sie als das „Gefäß der Bürgschaft“ bezeichnet wird.

Mein Verlangen ist auf die Unterstützung meines Freundes gerichtet und sein Wunsch ist mich zu unterstützen, und so befinden wir uns in der Mitte zwischen uns beiden. [132278]

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel von Rabasch, 08/04/14

Nur ein Schritt

Frage: Ist die Teilnahme am weltweiten Projekt ein Pfand des Erfolges? Unterstützen wir dabei die weltweite Gruppe?

Antwort: Ihr unterstützt niemanden! Ihr alle seid Egoisten, die eigennützig handeln.

Ihr müsst vereinigt werden, um die Kraft der Gruppe zu erschaffen. Es muss ausreichend für die Menge und die Qualität sein, damit die Menge, die auf die Qualität multipliziert ist, euch die Macht verleiht- so wie der Strom, der auf den Wiederstand multipliziert ist, die Kraft der elektrischen Maschine produziert.

Die Gruppe soll groß sein, wie es gesagt wird: „In der Volksmenge liegt die Größe des Zaren“. Es ist sehr wichtig! Es gibt Helden in der Menge und Helden in der Qualität. Wir brauchen beides.

Wenn ihr deshalb nicht in der allgemeinen Gruppe „Bnei Baruch“ aufgenommen seid, so ist es schlecht. Ihr werdet keine ausreichende Macht des Kli (des Gefäßes) besitzen, in dem der Schöpfer offenbart wird.

Wir haben heute von oben alle Bedingungen bekommen, um alle Menschen zu sammeln und die Arbeit für die Offenbarung des Schöpfers zu erfüllen! Vor uns liegt eine sehr einfache Aufgabe! Ich sehe nur einen Schritt vorwärts und nicht mehr!

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie bitter es ist, das zu beobachten, was geschieht! Wir müssen das äußere Publikum nur an unsere Bewegung anschließen! Es ist mehr als genug, auf die erste Stufe zu gehen. Wir stehen vor ihr, wie die Dummen vor der Wand, und wissen nicht, was zu tun ist, obwohl wir eine ergreifende Methodik besitzen. [132252]

Auszug aus dem Unterricht zum Thema „Fragen und Antworten“, 28/03/14

Öffentliche Vorlesung in Italien


Am Donnerstag, den 8.05.2014,

In Turin

fundet meine öffentliche Vorlesung statt.

Zeit und Dauer: 20:30 bis 22:30

Adresse: C.so Galileo Ferraris, 30

Kontakttelefone: 340 7249681, 333 5381283

Kontakt- еmail: [email protected]

Die ausführlichen Informationen finden sie hier.

Knoten und Schnüre des integralen Netzes

Frage:  Welche Anstrengungen muss man unternehmen, um spirituelle Wirkung zu erzielen?

Antwort:  Die Anstrengungen sollten nur auf die Verbindung ausgerichtet werden –  das ist das Einzige, was uns fehlt. Wir sind die Folgen des Zerbrechens –  die Scherben – , und deswegen müssen alle unsere Handlungen auf die Verbindung  ausgerichtet werden.

An uns selbst müssen wir nichts korrigieren! Das ist ein bitteres Missverständnis, da wir uns dafür immer die Schuld geben. Es ist eine Klipa, die alle Kräfte aus dem Menschen heraussaugt. Ich habe nichts an mir zu korrigieren, nur die Verbindung zwischen uns muss korrigiert werden.

 Wenn wir diesen  fatalen Fehler vermeiden könnten, würden wir sehr schnell  zur Korrektur  gelangen. Das Problem ist nur, dass wir gar nicht darauf achten, wo das Gefäß tatsächlich korrigiert werden muss, um die Göttlichkeit (Shechina) zu erreichen.

 Wir müssen nur unsere Verbindung korrigieren.  Schauen wir nicht auf uns oder andere: Ich kann gut sein –  oder kann schlecht sein, mit oder ohne schrecklichen Eigenschaften: Das aber gilt alles nicht für die Korrektur. Die Korrektur unterliegt nur der Verbindung zwischen uns.

Es ist wie ein Volleyball-Netz, an dem die Schnüre ganz wichtig sind und nicht die Knoten. Alle Knoten – das sind die Egoisten und die Individualisten. Sie zeigten sich bisher in unserer Welt, und wie sie diese mit Gewalt regieren. Ab heute nun können sie nicht mehr herrschen wie bisher, denn die ganze Macht steckt  jetzt in den  Schnüren. Es ist der Beginn  einer völlig neuen Herangehensweise.

Daher hat der Mensch an sich selbst nichts zu korrigieren –  nur seine Beziehung zu der Gruppe.  Nur dort kann er seine freie Wahl und die Bürgschaft realisieren. Der Wechsel von der persönlichen Korrektur auf die Allgemeinheit  – das ist der Übergang von Ethik und Moral zu der Wissenschaft der Verbindung, zur Kabbala.

Es ist sehr wichtig, diese Herangehensweise  zu verstehen, weil wir immer noch als Individualisten  handeln und nur auf uns selbst achten. Aber das hat nichts mit der Offenbarung des Bösen, zu tun und auch nicht mit seiner Korrektur. Daher  steht geschrieben, dass die Aussagen der Tora entgegengesetzt sind zur Meinung der Massen.

Dies definiert unseren Ansatz in jedem Bereich des Lebens: in Bildung, Kultur und Politik, was sich radikal vom Üblichen unterscheidet. Da wir entgegengesetzt  handeln, legen wir keinen Wert auf die Tatsache, dass alle auf uns schauen.   Welchen Sinn  hat es, wenn es ohnehin nicht hilft?

Deshalb befindet sich die ganze Welt in der Krise,   denn der Fokus liegt auf dem Menschen selbst – nicht auf der Verbindung zwischen den Menschen, die korrigiert werden muss. Das ist der Grund, weshalb alle Herrschenden an Macht und Festigkeit einbüßen, denn die Welt wird immer integraler. [131020]

Auszug aus der  Unterrichtsvorbereitung, 27/03/14

Jemand arbeitet für mich!

Frage: Welche Verbindung zwischen uns müssen wir korrigieren, wenn wir sie nicht empfinden?

Antwort: Man muss die Gegenseitigkeit erlangen, damit niemand für sich selbst , sondern nur für andere arbeitet. Wenn jeder auf diese Weise arbeitet, dann schaffen wir zwischen uns das Netz der Beziehungen, die Bürgschaft.

Bürgschaft bedeutet, dass ich für dich, du – für ihn, er für noch jemand, und jemand für mich arbeitet. Ich weiß somit nicht, an wen genau meine Arbeit gerichtet ist. [131018]

Auszug aus der Vorbereitung zum Unterricht, 27/03/14

Rückkehr zum Leben

Frage: Gibt es Menschen, die schon das siebte, achte, neunte und zehnte Jahrtausend empfunden haben?

Antwort: Es gibt einige Seelen, die diese Zustände erreicht haben. Ausgehend davon, was beispielsweise Baal HaSulam schreibt, gehört er auch zu diesen Seelen.

Wir sind verpflichtet, diese Zustände in der Masse zu erreichen, so wie wir den Zustand erlangt haben, in welchem die vollständige Korrektur aller Teile der zerbrochenen Seele beginnt.

Die Kabbalisten der Vergangenheit haben sich darin verewigt, weil sie ihre Vorbereitung beendet haben und in jedem der Hauptteile der allgemeinen Seele die Korrektur erlangten. Man muss jetzt die allgemeine Seele ergänzen und mit den kleineren Massekorrekturen ausfüllen.

Die Kabbalisten der Vergangenheit haben wieder die Hauptorgane des spirituellen Organismus gebildet, sei es das Herz, die Nieren, die Leber oder die Lungen. Jetzt, nach der Vollendung dieser Arbeit, soll der ganze Organismus allmählich belebt werden.

Wir sind eben dieser Organismus, der allmählich beginnt, wiederbelebt zu werden. [130808]

Auszug aus dem TV-Programm „Geheimnisse des ewigen Buches“, 10/10/13

Ich brauche die ganze Welt

Frage: Wovon hängt die Beschleunigung des Endes der Korrektur ab: von unserer Vereinigung oder von der ganzen Welt?

Antwort: Alles hängt einzig von unserer Vereinigung ab – sie alleine genügt. Daraus werden wir die Notwendigkeit aller übrigen Schritte empfinden.

Das Wichtigste – ist unsere Verbindung, und wenn wir eine Stufe erreichen, dann erkennen wir plötzlich, dass wir noch einen Teil verbinden müssen, weil wir anders nicht vorankommen können. Wir brauchen die zusätzlichen Kräfte, Verlangen und Probleme, um uns vorwärts zu bewegen.

Auf diese Weise erkennst du, dass du immer mehr Verbindung brauchst, bis du verstehst, dass dafür die ganze Welt erforderlich ist. Wie gesagt wird: „Die ganze Welt ist für mich geschaffen“ – das heißt, sie soll mir alle Leiden, Probleme und Verlangen sichtbar machen, damit ich sie korrigieren kann. „Und ich bin geschaffen, dem Schöpfer zu dienen“, weil ich all ihre Verlangen aufnehme und sie zum Schöpfer erhebe. Nur das ist für Ihn notwendig. [130122]

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 16/03/14

Scharfe Frage

Frage: Wie kann man die Ähnlichkeit der Eigenschaften mit dem Schöpfer erreichen, wenn Er schon alles im Voraus bestimmt hat?

Antwort: Natürlich, der Schöpfer hat alles im Voraus geplant! Es ist nur nicht geplant, auf welche Art und Weise Sie diesen Zustand erlangen: unter den Schlägen oder freiwillig. Und das hat eben sehr große Bedeutung.

Manchmal meinen wir: „Egal?! Auch wenn ich geschlagen werde, werde ich mich dennoch früher oder später am Ende der Korrektur erweisen, und alles wird in Ordnung sein“. – Nein.

Unter den Schlägen voranzukommen, wie der ungehorsame Sohn es tut, bereitet dem Schöpfer keinen Genuss. Sie vernachlässigen diese Möglichkeit. Ihre Gedanken: „mir ist egal, ich bin müde“, sagen  in Wirklichkeit aus: „Ich will Dir keinen Genuss bereiten“. Überdenkt richtig diese Frage, adressiert sie an den Schöpfer. In diesem Fall, könnt ihr euch richtig ausrichten.

Jeder Zustand – alle 125 Stufen sind im Voraus bestimmt. Wie ihr aber von einer Stufe auf die nächste hinaufsteigt, bestimmt nur ihr.

Deshalb will ich betonen, die Menschen, die nur hinaufsteigen wollen –  Egoisten sind! Sie denken nur daran, auf welche Stufe sie hinaufsteigen sollen. Die Menschen, die dem Schöpfer einen Genuss bereiten wollen, sagen: „Mir ist der Aufstieg auf die nächste Stufe nicht wichtig. Mir ist es wichtig, zwischen den Stufen, sich so zu benehmen, damit ich Ihm Genuss bereiten kann. Und die Stufen selbst sind mir nicht wichtig. Ich will Dir den Genuss bereiten und nichts mehr“.

Das heißt eben „volles Geben“, wenn der Mensch nicht an die Belohnung denkt und auch nicht darum bittet. Deshalb steht hier die scharfe Frage:” wollt ihr selbst genießen, oder wollt ihr dem Schöpfer Genuss bereiten?”. [129405]

Auszug aus dem russischen Unterricht, 07/02/14

Zwei unzertrennliche Teile

Die Wirklichkeit, in der wir uns befinden, wird auf die Welten, Parzufim und Sefirot unterteilt, welche die „Kleidung“, den „Ort“ für die Seele beinhalten. Die Seele ist die Folge der Entwicklung dieser Struktur, die ihrem inneren Punkt entsprungen ist.

In Analogie dazu haben sich in unserer Welt die unbelebte, pflanzliche, tierische und menschliche Natur entwickelt. Ebenso entwickelte sich das, dieser Entwicklung, vorangehende spirituelle System.

Es existiert die Übereinstimmung zwischen dem System der Welten mit allen seinen Mechanismen und dem System der Seele, die sich darin befindet. Die Welten stellen den äußerlichen Teil und die Seele – den inneren Teil dar.

In Wirklichkeit existiert nur eine Seele, die wir jedoch nicht empfinden. Uns steht noch bevor sie zu begreifen. Je nach unserer Vereinigung werden wir beginnen, dieses System zu betreten, es zu fühlen.

Davor sind wir in unserer Empfindung von diesem System abgerissen, abgeschaltet.

Somit wird auch das System der Welten in zwei Teile aufgeteilt: innerer und äußerlicher Teil:

Der innere Teil beinhaltet die Systeme der Welt der Unendlichkeit, sowie die Welten Adam Kadmon und Azilut:

Und der äußerliche Teil beinhaltet die Welten Briya, Jezira und Assiya (BЕА), einschließlich diese Welt, welche die letzte, niedrigste Stufe bildet.

Die Seele unterliegt in diesen Welten dem Zerbrechen. Sie wird – sowohl bis zum Zerbrechen, als auch danach, d.h. sowohl zwecks der Trennung, als auch zwecks der Korrektur – in zwei Teile unterteilt: in den inneren und äußerlichen Teil.

Den inneren Teil der Seele bilden die Menschen, die direkt zum Schöpfer (Israel) gerichtet sind, wer also strebt, die Verschmelzung mit Ihm zu erreichen. Den Anfang hat Adam gelegt, der vor 5774 Jahre diese Bestrebung zum ersten Mal empfunden hat und das System der allgemeinen Seele und der Welten offenbarte.

Danach gab es zwanzig Generationen bis zum Abraham, der die Menschen zu einer Gruppe bildete, die den Schöpfer begreifen wollten und die er „Israel“ nannte. Dadurch kapselte er sie von den anderen ab, damit sie beginnen konnten, untereinander nach dem Prinzip der Nächstenliebe zu arbeiten, um die Ähnlichkeit der Eigenschaften zu finden und das höhere System zu begreifen.

Später wurde diese Gruppe „zerbrochen“, ging in die Vertreibung und bereitet sich heute zusammen mit allen, wer sich an sie jeden Tag anschließt, an die Selbstkorrektur vor.

Insgesamt begann die Etappe der Korrektur nicht nur dieser Gruppe, sondern auch der ganzen Menschheit.

Wie dem auch sei, bleibt die Aufteilung in zwei Teile in allem erhalten. Das Volk Israel – welches zum Schöpfer strebt, teilt sich in zwei Hälfte: Galgalta we-Ejnaim (das Innere) und АCHaP (das Äußerliche). Die Menschheit teilt sich auch in den inneren und äußerlichen Teil auf. Wir können sie in jedem Detail erkennen, da die Teilchen und das Ganze gleich sind. Es verhält sich sowohl zu den Welten, als auch zu den Seelen, auf die sich die allgemeine Seele geteilt hat.

Das Innere und das Äußerliche stehen einander entgegen und das höhere Licht wirkt ein, um das System der Welten und das System der Seelen ins Gleichgewicht zu bringen.

Die Einwirkung des höheren Lichtes auf uns, wird auch auf die innere und äußerliche unterteilt. Wenn sich also die Gefäße in zwei Teile bezüglich des Lichtes, des Schöpfers, des höheren Systems teilen, dann gilt die Teilung in jedem Teilchen.

Dementsprechend heißt der äußerliche Teil der Welten „die Völker der Welt“, und deren äußerlicher Teil – „Israel“, laut dem geraden Vektor zum Schöpfer. „Das Volk Israel“ und „die Völker der Welt“ werden auch auf das Innere und das Äußerliche unterteilt.

Jede Welt, jeder Parzuf im allgemeinen System, wo die Seelen existieren, bis sie sich zu einer Seele verbinden, dieses „Betriebssystem“, welches die Seelen verwaltet, teilt sich auf das innere und äußerliche auf, in Galgalta we-Ejnaim (Gefäße des Gebens) und АCHaP (Gefäße des Erhaltens). [128929]

Auszug aus dem Unterricht nach „dem Vorwort zum Buch Sohar“, 03/03/14

Die Theorie in die Praxis umsetzen

Wenn die Wissenschaft  der Kabbalah nicht praktisch angewendet wird – in der Gruppe oder in den Beziehungen zwischen den Menschen – dann schwebe ich in den Wolken, irre herum und merke es gar nicht. Zusammen mit den Freunden müssen wir eine Entscheidung treffen: Die Zeit ist reif, unsere Beziehungen zu korrigieren. Wir sind umgeben von gegenseitigem Hass, sind nicht in der Lage, damit klarzukommen oder gehen schlechthin verachtend miteinander um. Mich gehen die Menschen nichts an, ich möchte nicht an sie denken und sogar wenn ich will, ruft es in mir häufiger Ablehnung als positive Emotionen hervor.

Kurzum: Wir haben ein  Terrain zu bearbeiten und nur in einem gemeinsamen Kreis können wir zu Einheit gelangen. Hierfür wenden wir uns auch den Schöpfer, verlangen es von Ihm, und selbst wenn es unverschämt und provozierend klingen mag: „Du hast es uns versprochen und du musst dein Versprechen einhalten“, kein Problem, Er wird sich darüber freuen. Die Hauptsache ist: Verlange von Ihm, die Beziehungen unter den Freunden zu korrigieren.

So stellt sich dann die Frage: Wofür brauche ich das? Theoretisch braucht man es dazu, um dem Schöpfer Freude zu bereiten. Doch wer ist Er? Ich kenne ihn nicht. Mir ist völlig unklar, wovon hier die Rede ist.

Was bedeutet es, „dem Schöpfer Freude zu bereiten“? Indem wir in der Gruppe arbeiten und tatsächlich eine Einheit anstreben, erfahren wir, dass uns die Hilfe irgendeiner Kraft fehlt – einer Kraft, die uns zusammen klebt, uns vereinigt. Alleine sind wir hilflos – wo ist jene Kraft, die uns zusammenschweißt?

 Eben dann können wir verlangen, das „Gebet der Vielen“ erheben. Denn der Schöpfer hat dieses Problem mit der Verbindung erschaffen. Wozu? Damit wir ein Verhältnis zu Ihm erarbeiten bzw. bilden.  Um all unsere Handlungen zu Seiner Freude zu vollziehen. Warum? Weil  wir dann die Gleichheit der Eigenschaften erreichen und zur Einheit und Verschmelzung gelangen.

Wir sind dazu verpflichtet, es zu realisieren; nicht bloss während des Unterrichts, sondern immer gemeinsam auf das Ziel ausgerichtet. Erst dann wird unser gemeinsames Verlangen funktionieren. Das Studium allein aber bringt nichts! [123507]

 Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel von Baal HaSulam „Abschluss zum Buch Sohar“, 18/12/13