Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Allgemein'

Warum brauchen die Frauen die Vereinigung? [116779]

Frage: Für das Spirituelle sind bei uns die Männer verantwortlich, und ich kann doch nur in der Verbreitung arbeiten, um die Zeit für die Korrespondenz in den Zehner-Gruppen nicht zu vergeuden? Ich kann immer noch keinen Grund sehen, warum die Frauen sich untereinander, abgesondert von den Männern verbinden sollen? Es ist außerdem sehr schwer, die Zeit dafür zu finden.

Meine Antwort: Das ist alles wahr. Aber woher wird die Frau die Worte und die Kraft nehmen, um die Menschen zu überzeugen, wenn sie nicht an der Verbindung teilnimmt?

Die überwiegende Mehrheit der Frauen hören all unsere Unterrichten an, nehmen am Programm „Neues Leben“ und an den Seminaren teil, lesen systematisch mein Blog. Ich kann mir nicht vorstellen, was wäre, wenn die Frauen daran nicht teilnehmen würden.

Wenn sie es nicht tun, wie sollen sie dann die Massen ansprechen? Wie werden sie den Menschen erzählen können, was zu tun ist; womit werden sie zu ihnen kommen? Das alles soll in den Frauen lebendig werden, sie müssen sich darin einleben. Wenn Frauen handeln, tun sie es wirklich vom ganzen Herzen.

Außerdem ist die überzeugungskraft der Frauen viel größer als jene der Männer. Wenn die Frau mit dem Mann nach außen geht, dann leistet sie einen großen Teil der Überzeugungsarbeit in Bezug auf die Verbreitung an die Menschheit. Den Frauen öffnen sich alle Türen, sie werden besser wahrgenommen, da sie weicher gestimmt sind. Das alles muss man beachten. Denn es funktioniert so, ausgehend von der Natur.

Auszug aus dem Unterricht zum Thema „Fragen und Antworten“, 25.08.2013

Wirklich leben und nicht nur existieren [116699]

Frage: Wir wissen, dass nun all unsere Anstrengungen in der Verbreitung zu den 99% der Menschheit liegen. Gibt es in diesem Prozess auch Unterteilungen und Stufen? Was brauchen wir, um uns darauf vorzubereiten?

Meine Antwort: Angefangen von diesem Punkt in der Geschichte, der sich uns offenbarte, ist alles nur bis zu der Stufe der Verbreitung an die ganze Menschheit vorherbestimmt. Das Schicksal der Welt, all das Gute und Schlechte, das uns begleitet, hängt nur von der Art unserer Verbindung zur ganzen Menschheit und die damit verbundene Weitergabe des Höheren Lichts des Schöpfers an sie ab. Nicht öffentlich aber bis zu dem Grad, von dem wir wollen, dass die 99% es verstehen. Alles hängt nur davon ab.

Daher löst euch von allen unnötigen Dingen. Was an die 99% gehen wird, ist gut! Was nicht an sie gerichtet ist, ist schlecht. Und dementsprechend sollt ihr die Struktur eurer Gruppen, eure Veranstaltungen und eure Arbeit ändern. Alles soll sich nur auf die Integrale Bildung der Öffentlichkeit beziehen, denn in unserer und der spirituellen Welt hängt alles nur davon ab.

Alles entwickelt sich so, dass diese beiden Welten zur Verbindung gebracht werden. Und darin müssen wir uns engagieren. Das Ziel idt die Enthüllung des Schöpfers an die 99% – an die breite Masse. Wenn jede Handlung, jeder Atemzug sich darauf konzentriert, dann lebt man. Und wenn nicht, dann existiert man nicht. Entscheidet also, was der nächste Schritt ist.

Auszug aus dem Unterricht  „Fragen und Antworten“, 25.08.2013

Wer wollte den Apfel? [116552]

Unsere Aufgabe besteht darin, das Licht zwecks der Füllung der Verlangen durchzuführen. Dies erfolgt mittels der Absicht.

Unsere Absichten richten sich an den Schöpfer, und unsere Handlungen an das breite Publikum und dessen Bedürfnisse. Diese Bedürfnisse sind immer auf das Empfangen fixiert und werden im Laufe des gesamten spirituellen Aufstiegs so bleiben. Die Menschen werden mehr und mehr verlangen, weil es eben die Aufgabe von ACHaP ist. ACHaP wächst in seinen Verlangen und wir wachsen in unseren Absichten des Gebens.

Frage: Aber wie kann ich die Befriedigung ihrer Verlangen gewährleisten?

Meine Antwort: Ich befinde mich in der Umgebung, in der Gemeinschaft der Menschen. Und außerdem habe ich durch die Gruppe eine Verbindung mit dem Schöpfer und somit mit der Welt der Unendlichkeit. Von dort geht das höhere Licht durch mich hindurch in die Gemeinschaft. Dabei bin ich nicht nur der lichtführende Kanal. Um den Menschen das Geben zu bringen, mache ich folgenden Berechnungen:

1. Zuerst nehme ich ihre Verlangen auf.

2. Dann erhebe ich MaN, die Bitte um Korrektur an die Gruppe. Anders gesagt, ich verbinde mich mit der Gruppe.

3. Dann erhebe ich MaN zum Schöpfer. Diese Bitte soll aus unserem gemeinsamen Kreis stammen, und deshalb führe ich sie durch die Gruppe durch, damit ich an den Schöpfer anpasse

4. Von oben bekommen wir alle in der Gruppe die Antwort auf die Bitte – МaD.

5. Von der Gruppe aus muss ich das Licht nach unten weiterleiten und einen Siwug (die Wechselwirkung) mit dem Licht durchführen. Und so muss ich vom kleinen Zustand (katnut) zum großen (gadlut) übergehen, um den Menschen ihre neue Stufe zu übergeben.

6. Auf diese Weise trage ich das Licht in die Gemeinschaft.

Frage: Angenommen, die Gemeinschaft hat mich um den Apfel gebeten. Wird sie am Ende dieser Kette, im Punkt 6, den Apfel bekommen?

Meine Antwort: Ja, durch mich wird sie ihren „Apfel“ bekommen.

Wir zeichnen im Protokoll die Forderungen der Teilnehmer auf und beginnen zwischen ihnen die richtigen Beziehungen zu konstruieren. Und im Endeffekt wird von mir die Füllung zu ihnen kommen, und wir können prüfen, ob jeder das Gewünschte bekommen hat.

Frage: Aber es wird doch kein Apfel mehr sein?

Meine Antwort: Sie werden solche Füllung erlangen, die ihre Bedürfnisse befriedigen wird, einschließlich der nicht ausgesprochen und nicht protokollierten Verlangen. Denn die spirituelle Füllung hat keine eigene Form und kleidet sich in den Menschen entsprechend seinem Gefäß/Verlangen.

Frage: Was ist von mir auf jeder Etappe dieses Prozesses gefordert?

Meine Antwort: Die Arbeit nach dem Prinzip „Israel, Tora und der Schöpfer sind eins“. Ich werde zum Leiter, „erstrecke mich“ vom Schöpfer bis zur Gemeinschaft und halte mich in allen auf: im Schöpfer, in der Gruppe und im der Masse. Ich bin das Verbindungsglied. Wie Gelee fülle ich alles auf, und zwar durch eigene Arbeit und durch meine unaufhörlichen Bemühungen.

Wenn ich schon die Aufgabe übernommen habe, mich um einen Teil der Menschheit zu kümmern, dann bin ich stets verpflichtet, ihnen das Licht zu bringen, mich um diese Menschen zu sorgen, sie zu mögen, sie mit der Gruppe zu verbinden, und die Kraft, die die Verbindung mit den Menschen gewährleistet und die Kraft, die die Verbindung mit dem Schöpfer gewährleistet, zu vereinen.

Die Gruppe steht dabei die ganze Zeit neben mir, unterstützt mich und richtet mich auf den Schöpfer und auf „die Menschheit“ aus.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Welt“, 11.09.2013

Der Plan der Kongresse [116540]

Kongress in Bulgarien findet am 1-3. November 2013 im Hotel Samokov statt, eine Fahrstunde von Sofia entfernt. Der Kongress lädt alle Interessierten ein.

Der Kongress in Israel

Der weltweite Kongress der Organisation Bnei Baruch wird am 6-8. Februar 2014 stattfinden. Vor der Eröffnung des Kongresses, am 4. und am 5. Februar 2014 wird unseren ausländischen Freunden ein Intensivkurs „die Methode der integralen Bildung“ angeboten.

Der Kongress wird im neuen Gebäude der Organisation Bnei Baruch stattfinden.

Ich bitte um die Verbreitung dieser Information an alle Freunde, da die im Voraus gekauften Flügtickets um vieles billiger sind.

Ich bin glücklich, mich in den Händen des Höheren zu befinden [116233]

Frage: Wie kann der Mensch seine Zustände „steuern“, wenn er “hin und her geschmissen” wird?

Meine Antwort: Der Mensch hat kein Lenkrad – er wird von oben gelenkt und soll nur seine Einstellung dazu ändern, was mit ihm gemacht wird. In solchen Zuständen haben wir keine Macht über uns selbst. Man soll es nur verstehen und damit einverstanden sein. Man soll auch wollen, dass der Schöpfer die Arbeit an uns ausführt . Deshalb heißt sie eben „die Arbeit des Schöpfers“ (Avodat Ashem).

Wir müssen uns annullieren und freuen, dass der Höhere sich um uns sorgt, wie die Kleinkinder es tun, wenn die Mutter sich mit ihnen beschäftigt. Das reicht. Und wenn uns diese Einstellung gelingt, dann werden wir später vielleicht offenbaren, wie man an dieser Arbeit selbst teilnehmen kann.

Unsere Hauptteilnahme erfolgt in der Freude, wenn ich darüber glücklich bin, dass der Höhere sich mit mir beschäftigt und zwar unabhängig davon, was Er mit mir gerade macht!

Auszug aus der Vorbereitung auf den Unterricht, 03.09.2013

Der Schöpfer ist in jedem Objekt unserer Welt [116149]

Kongress in Schweden. Lektion 2

Frage: Wie kann man die Empfindung erreichen, dass ich infolge des Zusammenwirkens mit anderen Menschen, dem Schöpfer einen Genuss bereite?

Meine Antwort: Wir sollen uns vorstellen, dass der Schöpfer sich hinter jedem Freund, hinter der Gruppe, hinter mir befindet, dass „es niemanden außer Ihm“ gibt, so dass in Wirklichkeit alle unsere Beziehungen nur mit Ihm erfolgen und mich nur das Bild unserer Welt verwirrt.

Vor mir sitzen jetzt die Menschen. Ich soll die Empfindung haben, dass ich durch die Verbindung mit ihnen mit dem Schöpfer kommuniziere. Je großzügiger, direkter ich mich in Bezug zu diesen Menschen verhalten werde, je stärker ich mich vor ihnen annullieren werde, desto mehr kann ich mich vor dem Schöpfer annullieren. Andererseits, je mehr ich versuchen werde, auf sie einzuwirken, sie zum gewünschten Zustand zu bringen, desto mehr werde ich dem Schöpfer ähnlich sein. Das heißt, ich soll mich zu ihnen wie zu dem Höheren (upper), oder wie zum Unteren (lower) verhalten. Ich selbst sollte mich immer in der Mitte – zwischen ihnen befinden.

Daraus entsteht im Endeffekt meine Beziehung zum Schöpfer. Die Tatsache, dass es uns gestattet wird, Seine Beziehung zu uns, durch andere Menschen zu sehen, ist nur dafür bestimmt, dass es uns leichter fällt, sich in der Arbeit mit ihnen, anzupassen. Alles hängt von unserer Motivation ab.

Auszug aus der 2. Lektion des Kongresses in Schweden, 30.08.2013

Der Ozean hinter der Tür [116089]

Frage: Eigentlich müssen wir nur unsere Selbstsucht korrigieren, die unsere Vereinigung verhindert. Warum entwickeln wir dann eine ganze Methode der integralen Bildung? Worüber wäre noch außer der Absonderung und der Einheit zu sprechen?

Meine Antwort: In Wirklichkeit existiert nichts Anderes. Wenn du beginnst, auf das Problem tiefer einzugehen, erkennst du, dass dort die ganze höhere Weisheit dahintersteckt. Sie ist sowohl dem empfangendem, als auch dem gebendem Verlangen zugrundegelegt.

Auf diesem Dualismus gründen sich all unsere Handlungen. Es gibt nur “ Plus“ und “ Minus“ – zwei entgegengesetzte Kräfte. Siehe, was sie infolge gegenseitiger Beziehung bewirken. In dieser Welt sind – alle ihre Wissenschaften, die Physik, die Chemie, die Biologie, die Zoologie, die Astronomie, die Medizin, die Psychologie usw., auf der Wechselwirkung zweier Gegensätze aufgebaut – eine ganze Welt, das Universum mit dessen Gesetzen und deren unzähligen Details.

In der Spiritualität ergänzen wir zusätzlich den Schirm und das reflektierende Licht – die Antwort seitens „des Minus“, des „Materials“, das sich wünscht „dem Plus“, d.h. dem Licht gleich zu werden. Es entsteht folglich etwas ganz Neues. Es sind nicht nur die Wechselbeziehungen zwischen „dem Plus“ und „dem Minus“, sondern auch ihre Beziehung zu einander. „Das Minus“ beginnt sich gegenüber dem „Plus“ absolut anders zu verhalten. Es steigt über sich hinaus, erhebt sich über das Wissen, über die Vernunft und handelt entgegengesetzt zu der eigenen Natur – in  Ähnlichkeit mit „dem Plus“. Das Geschöpf lernt vom Schöpfer, was es tun soll und verwirklicht es.

Hier werden schon die um vieles komplizierteren Gesetze, die wir studieren, gezeigt. Es ist eine große, wahrhaft grenzenlose Weisheit. Sie stammt aus nichts – aus zwei Gegensätzen, bei dem der eine dem anderen „nur“ gleich werden will. Es erscheint dir, als ob diese Absicht leicht zu realisieren wäre, jedoch öffnest du diese Tür nur ein wenig und entdeckst hinter ihr den Ozean ohne Küste.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Welt“, 02.09.2013

Das einzige Problem, das nach einer Lösung verlangt [115819]

Frage: Unsere Gruppe zerbrach nach dem St. Petersburger Kongress und nur mehr ein oder zwei Leute kommen heute zum Morgenunterricht. Jeder hat plötzlich ernste persönliche Probleme. Wie können wir diese Situation überwinden?

Meine Antwort: Wir vergessen immer, dass nichts zufällig geschieht und das alles vom Schöpfer kommt. Was immer wir empfangen, wird durch das allgemeine System der Vorsehung gelenkt. Dieses System betrifft sowohl Allgemeines als auch Persönliches.

Plötzlich fühlen sich die Freunde in der Gruppe schlecht und haben äußere und innere Konflikte. Jeder hat seine eigenen Schwierigkeiten – persönlich oder familiär. Sie verstehen aber nicht, dass das eigentlich keine Probleme sind. Es gibt einzig und allein ein Problem und das betrifft die Verbindung zum Schöpfer. Alles andere ist nichts weiter als eine äußerliche Reflexion dieses Verbindung. Es gibt nur das!

Deine Verbindung zum Schöpfer zeigt sich durch die Regel des „zum Besseren oder Schlechteren“ und enthüllt sich durch unterschiedliche Ereignisse, die sich in der Arbeite, zu Hause, in der Familie, mit den Kindern oder mit dir selber offenbaren – sei es deine Gesundheit oder unterschiedliche innere Gefühle und Stimmungen. Der Schöpfer erzeugt all dies, um dich durch all diese Zustände so richtig durchzuwaschen, dich anschließend wie einen Lappen auszuwringen und um dir zu zeigen, was du wert bist.

Er macht das kontrolliert, entsprechend deinem Zustand, mit der Absicht, dass du immer die Chance hast, dich darüber zu erheben. Wenn du dich nicht über jeden Zustand und über jedes Problem erheben kannst, dann bedeutet das, dass du nicht die Voraussetzungen erfüllt hast, die dir gegeben wurden.

Es gibt keine Sackgassen-Zustände! Sie werden alle bereits vorher bewertet und kommen vom Schöpfer mit der alleinigen Absicht, dich auf eine höhere Stufe zu entwickeln und nicht auf einen niedrigere. Selbst wenn du sinkst, besteht im Übergang durch den niedrigen Zustand schon der Höhere Zustand. Was bedeutet ein niedriger Zustand? Er ist der Höhere Zustand , den du in deinen unkorrigierten Gefäßen empfängst und der dir demzufolge als niedriger erscheint.

Woher kommt all die Leere, Angst, Nervosität und vollkommenen Apathie, die du momentan fühlst – die wir alle im Zustand des Abstiegs empfinden? Sie stammen aus meinem wachsenden Ego und den wachsenden Forderungen und Emotionen , die bereits meinen nächsten Zustand andeuten, der sich aber in seiner unkorrigierten Form enthüllt und nicht im Licht.

Daher beginnt der Tag mit der Nacht. Die Nacht ist die Vorbereitung für das Licht. Wir studieren in der Lehre der 10 Sefirot, dass die Vorbereitung für die Korrektur der Gefäße während der Nacht stattfindet. Dann kommt der Morgen – nicht im Sinne der Uhrzeit – sondern entsprechend der Korrektur der Gefäße bzw. der Verlangen.

Auszug aus dem Unterricht „Fragen und Antworten“, 25.08.2013

Europa beleben

Kongress in Schweden. Lektion 1

Frage: In Europa leben die Menschen relativ ruhig, sie haben noch kein Bedürfnis nach integraler Bildung. Sollen wir für sie einen „Raum“ vorbereiten, um bereit zu sein, wenn sie „abstürzen“?

Meine Antwort: Keinesfalls sollte man so lange warten, bis jemand abstürzt.

Wenn wir über die Nächstenliebe, über die Verbindung, die Vereinigung sprechen, wie kann man dann auf einen Absturz warten? Wir müssen schon heute versuchen, zu den Menschen durchzudringen, selbst wenn sie uns nicht zuhören möchten  – wie bei den eigenen Kindern, die den Eltern nicht zuhören wollen, und die sie dennoch mit beliebigen Worten und Argumenten in die „richtige Bahn“ lenken.

Auszug aus der 1. Lektion des Kongresses in Schweden, 30.08.2013

Der wahre Freund

Frage: Wie kann man zum wahren Freund in der Gruppe werden?

Meine Antwort: Um zu einem wahren Freund in der Gruppe zu werden, erfordert dies eine persönliche Beteiligung an einem Angriff. Nur dann wirst du zum Freund und forderst dasselbe von den anderen, sodass eine wahre Vereinigung entsteht: so wie es sich in der Familie zeigt, wenn sie sich mit dem Kind, d.h. mit dem gemeinsamen äußerlichen Problem beschäftigt. Um dieses Problem herum verbindet ihr euch. Erst dann kannst du zum wahren Freund in der Gruppe werden.

Auszug aus dem Unterricht „Fragen und Antworten“, 25.08.2013