Was muss man tun, um zu hören?
Eine Frage, die ich erhielt: Es wird gesagt: „Wir werden es tun und wir werden hören“. Was sollte man tun?
Meine Antwort: Man muss sich bemühen, verbunden zu sein, sich um alle zu sorgen, weil sich alle um mich sorgen.
Sogar egoistisch, soweit es möglich ist, sich miteinander zu verbinden. Es soll eine obligatorische Bedingung sein: “ Seid ihr bereit, das zu tun, wozu ihr fähig seit?“.
Wir wissen nicht, wozu wir fähig sind, aber wir werden uns bemühen, wir werden versuchen, es zu tun. Denn von uns wird nichts gefordert, was über unsere Möglichkeiten hinausgeht.
Aber dieses „Tun“, das von uns gefordert wird, ist eine wirklich ernste und schwierige Handlung. Wobei wir fast nichts für umsonst machen können. Aber diese Bemühungen reichen aus, um auf uns das Licht zu erer
wecken, das im System innerhalb unserer Verbindung verborgen ist.
Wenn wir nach diesem System streben, wie die kleinen Kinder, die erwachsen werden möchten, dann genügt es vollkommen, um die Kraft, die sich innerhalb des korrigierten Systems aufhält, „das Licht“ zu wecken. Dann wirkt es auf uns ein und nähert uns dem Zustand des korrigierten Systems.
Es ist eine sehr einfache Form der Entwicklung, die auch in unserer Welt existiert. Wenn der Mensch etwas erreichen möchte, dann weckt er auf sich den Zustand, nach dem er strebt. Es wirkt auf ihn ein, nähert ihn an sich, und der Mensch wird plötzlich klüger, versteht und empfindet mehr.
Es ist gesagt: „Es gibt keinen klügeren Menschen, als den mit Erfahrung“, weil der Mensch die Weisheit aus der Erfahrung erlangt. Aber was ist so besonders an Erfahrung? Der Mensch versuchte, etwas zu machen: „Wir werden es tun!“ – so wie das Kind sich entsprechend der gleichen natürlichen Methodik entwickelt.
Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Liebe zum Schöpfer und zu den Geschöpfen“, 11.10.2010

Am Anfang des spirituellen Weges, den gegebenen Anstrengungen entsprechend, klärt der Mensch allmählich, was er braucht, um 
Adam ist die Gesamtseele, die durch das Licht, durch den Schöpfer, als der innere Teil innerhalb eines äußeren Teils der spirituellen Welt erschaffen wurde.
Aus dem Wunsch, der als „etwas aus nichts“ geschaffen wurde, erschuf der Schöpfer die Welt der Unendlichkeit.Dort ist der Wunsch mit dem Licht in seiner Schlussform verschmolzen, welche von Ihm gewünscht und erschaffen war. Diese Vollkommenheit ist folglich auf Seinem Einfluss gegründet.
Eine Frage, die ich erhielt:
Unsere ganze Arbeit ist auf die Vorbereitung gerichtet. Es wird von uns nicht verlangt, den Egoismus, der sich in uns enthüllt, auszulöschen, sondern bereit zu sein, ihn immer als in uns vom höheren Licht, vom Schöpfer enthüllt wahrzunehmen – damit wir ihn sofort als wenn auch bittere, aber freudvolle Anzeichen unserer Entwicklung erkennen.
Der Sohar, Kapitel „Wajechi„, Punkt 528: Aber das, was Er offenbaren wollte, hat Er nicht offenbart. Weil Er ihnen „das Ende der Tage“ offenbaren wollte, „das Ende der rechten“ und „das Ende der linken“.
RSS Feed abonnieren