Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Verlangen'

Die Geschichte vom Gast und Gastgeber lehrt uns über die spirituellen Welten

Eine Frage, die ich erhielt: Was verändert sich zwischen den spirituellen Welten?

Meine Antwort: Die Veränderung findet im Verlangen oder der kontrollierenden Kraft statt, dem Wertesystem relativ zum Geber und wie wichtig Er ist. Dies bestimmt alles.

Das Einzige, was im ganzen Universum existiert, ist das Verlangen nach Freude, das zwei Prinzipien folgen kann: Dem persönlichen Nutzen oder dem Nutzen des Gebenden. Es gleicht dem Beispiel vom Gast und dem Gastgeber, wo der Zustand des Gastes als Azilut, Brija, Jezira oder Assija bezeichnet wird, abhängig von der Reaktion des Gastes gegenüber dem Gastgeber. Zum Beispiel:

* Wenn er sich in der Welt Assija befindet, dann verzehrt er das ganze Mahl.
* Wenn er sich in der Welt Jezira befindet, dann hat er Zweifel, ob er essen soll und wie viel er zu sich nehmen soll?
* Wenn er sich in der Welt Brija befindet, dann macht er eine Berechnung und weiß, dass er keinen Fehler begehen wird; er wird in der Lage sein, dem Gastgeber zu zeigen, dass er Ihm Freude bereitet.
* Wenn er sich in der Welt Azilut befindet, dann verzehrt er alles wie in der Welt Assija, jedoch ist er sich sicher, dass er dies alles für den Gastgeber tut! Letzten Endes haben sie sich miteinander vereinigt, da es keine Unterschiede mehr zwischen ihnen gibt.

Und dies alles beschreibt den inneren Zustand eines Menschen.

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Wer wirst du sein: Der Eselreiter oder der Esel?

Verlangen (Chomer) ist gleich einem Esel (Chamor), der von seinem Reiter (der Absicht) kontrolliert wird. In der Vergangenheit wurden Esel dazu genutzt, Mühlsteine zu bewegen, um Korn zu mahlen. Ein Beutel mit Korn hing vor der Nase des Esels und der Esel fraß das Korn, während er im Kreis lief und die Räder bewegte.

Wenn er kein Fressen erhalten würde, ginge er keinen Schritt. Ebenso gleicht unsere egoistische Substanz einem Esel: Sie kann nicht arbeiten, es sei denn, sie empfängt eine Belohnung!

Die Absicht, die unseren „Esel“ kontrolliert, wird „Mensch“ genannt. Dies ist der Eselreiter, der bestimmt, wo das Tier hin gehen wird.

Das Verlangen kann die Absichten nicht verstehen, und dies macht es uns möglich, es zu kontrollieren. Lassen Sie Ihr Verlangen sich erfreuen und fügen Sie lediglich eine Absicht hinzu. Daher steht geschrieben, dass, je höher eine Person steht, desto größer ist ihr egoistisches Verlangen. Trotzdem weiß sie, wie sie das egoistische Verlangen sich erfreuen lassen kann, um es zu bändigen und es in die Richtung des korrekten Ziels zu führen.

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Erhöhe die Frequenz deiner spirituellen Bewegung auf Lasergeschwindigkeit


Es steht geschrieben, dass der Eintritt und der Austritt des Lichts in das Verlangen und hinaus, in dem Verlangen ein Erkennen des Lichts und Seiner Quelle erzeugt. Wie viele Male muss also das Licht in mein Verlangen ein- und austreten, damit ich mir meiner selbst, meines Zustandes und meiner Handlungen bewusst werde? Und wo beginnt mein eigenes Verlangen, meine eigene Entscheidung und Freiheit des Willens und der Absicht?
Der Ein- und Austritt des Lichts und Sein wechselnder Einfluss, erschafft ein Verlangen (Kli, Gefäß). Das Verlangen wird wegen der verschiedenartigen Einflüsse des Lichts immer komplexer und beginnt allmählich seinen eigenen Zustand zu verstehen. Es fängt an, unabhängig vom Licht seine eigenen Entscheidungen zu treffen, betreffend, wie es nach dem Licht verlangt und danach strebt.

Spirituelles Leben wird durch die Frequenz des Eintritts und Austritts des Lichts in das Verlangen und hinaus beurteilt. Es hängt von der Frequenz ab, mit der ein Mensch diese Handlungen hervorruft, als auch davon, wie er sie erträgt und nutzt.

Das gleicht unserem materiellen Leben, wo sich die Geschwindigkeit von allem ständig erhöht. Mit der Entwicklung der Technologie, erhöhte sich die Frequenz von Geräten von Hertz zu Megahertz und von Langwellen über Radiowellen zu Lasern.

In der Spiritualität ist eine Person wie ein Gerät, dass an der Frequenz seiner Bewegung, seinen „Start – Stopp“-Intervallen oder dem Ein- und Austritt des Licht in und aus seinen Verlangen gemessen wird. Je mehr eine Person vorankommt, umso mehr freut sie sich über die Veränderungen, die in ihr stattfinden und umso mehr weiß sie, wie man sie nutzt und sie kontrolliert.

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Kabbala lehrt uns, wie wir empfangen, um zu geben


Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann das Verlangen zu empfangen die Form des Gebens annehmen?

Meine Antwort: In meinem Verlangen zu empfangen kann ich nur empfangen und bin nicht in der Lage, irgendetwas an irgendjemand zu geben. Ich bin nicht die Quelle der Freude oder das Licht, da nur der Schöpfer gibt, weil Er das Licht hat. Indem ich jedoch von dem Einen empfange, der mich liebt, um Ihn zu erfreuen, werde ich zum Gebenden! Die Handlung des Empfangens ändert sich nicht, da ich als geschaffenes Wesen nur empfangen kann. Ich füge lediglich eine korrekte Absicht zu meinem Genuss hinzu, was mir erlaubt, jemand anderen mit Freude zu füllen.

Dennoch, die Bande der gegenseitigen Liebe helfen mir, die Freude des Empfangens in Mittel des Gebens für jemand anderen umzuwandeln. Das ist genauso, als würde ein Gast bei einem Mahl zugreifen, um dem Gastgeber Freude zu bereiten. Die Freude eines anderen wird vorrangig für mich, da ich Freude empfange, wenn ich ihm Freude bereite.

Das ist, was Kabbala uns lehrt; wie man empfängt, um ein Gebender zu werden.

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Die Kabbala ermöglicht uns die wissenschaftliche Erforschung der gesamten Schöpfung

Die Kabbala ist eine Wissenschaft und Kabbalisten sind Wissenschaftler, welche die Höhere Welt und die Vereinigte Kraft, den Schöpfer, wirklich enthüllen. Die Enthüllung geschieht, indem man seine Natur korrigiert und sie in die Natur der Höheren Welt transformiert.

Es gab Kabbalisten, welche die Verhüllung (Zimzum Alef und Zimzm Bet) der Welten Azilut, Beria, Yetzira, Assiya und sogar der Welt Adam Kadmon und der Welt der Unendlichkeit durch die Führung einer und dreier Linien und so weiter, enthüllten. Jeder dieser Kabbalisten machte eine Enthüllung in dem Maße seiner Korrektur.

Doch solange die Seelen fein (nicht sehr egoistisch) sind, können Kabbalisten nicht sehr viel enthüllen, da es ihnen an einem Instrument fehlt, das dafür groß genug ist. Das reflektierte Licht (Or Choser) ist schwach und erreicht nicht die höheren Stufen. Daher enthüllten die Kabbalisten der Vergangenheit die Schöpfung im Allgemeinen, ohne bestimmte Details.

Mit der Zeit gingen die gleichen Seelen durch viele Reinkarnationen und häuften zusätzlichen Egoismus (Aviut) und Verlangen an. Dadurch wurden sie fähig, mit korrupterem Material zu arbeiten. Deshalb erforschten sie die Materie der Schöpfung, das Werk des Schöpfers (Avodat HaShem) auf eine tiefere Weise.

Diese Erforschung gleicht der Forschung in jeder anderen Wissenschaft. Die äußere Wissenschaft bietet ein Wissen und das, was man erreichen kann, das äußerlich ist, d. h. es geht dabei nur um unsere Welt. Sie verändert uns nicht. Doch die Kabbala andererseits gibt uns einen höheren Verstand und höhere Empfindungen, korrigiert den Menschen selbst. Deshalb finden wir unsren Weg in eine neue Welt, weil wir uns verändern und die Welt ebenfalls.

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Aus sich selbst heraustreten, um den Schöpfer zu hören

Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet es, die Stimme des Schöpfers zu hören? Bedeutet es einfach, sich daran zu erinnern, dass es außer Ihn niemanden gibt?

Meine Antwort: Nein, wir müssen versuchen diese innere Stimme in uns zu fühlen, was wir durch den Einfluss des Umgebenden Lichts tun können. Wir müssen die Empfindsamkeit unserer Seele ausweiten, um zu fühlen, dass wir hören müssen, wie sich der Schöpfer an uns wendet. Die Höhere Kraft möchte enthüllt werden und klopft an unsere Herzen, jedoch sind wir noch nicht in der Lage, sie zu fühlen.

Der Schöpfer ist in mir, aber ich fühle Ihn nicht! Woran mangelt es mir? Die Wahrheit ist, dass ich nicht genug Wert auf die Eigenschaft des Gebens lege, aus mir heraustrete und mich über meinen Egoismus erhebe. Wenn ich jedoch aus mir selbst herauskomme und in die Gruppe eintrete, werde ich Seine Stimme in der Verbindung zwischen uns fühlen.

Ich habe keinen Sender in mir, den ich auf den Schöpfer einstellen kann. Dieser Sender ist außerhalb von mir, in der Verbindung zwischen jenen, die nach dem Schöpfer streben. Wenn die Eigenschaft des Gebens meine Eigenschaften zu beherrschen beginnt, dann werde ich Ihn fühlen.

Suche in deinem Herzen, worüber du mit Ihm sprechen kannst. Es kommt nicht darauf an, ob es gut oder schlecht ist, sondern es sollte aus der Tiefe deines Herzens kommen. Dies wird als Gebet bezeichnet – Arbeit im Herzen hinsichtlich deiner Gedanken, Absichten und Verlangen – alles was mit dem Schöpfer verbunden werden kann.

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Die Enthüllung des Schöpfers ist ein „Upgrade“ des Schöpfungsprogramms

Eine Frage, die ich erhielt: Was ist „die Enthüllung des Schöpfers in der Schöpfung“?

Meine Antwort: Es bedeutet, dass die Schöpfung (das Verlangen zu genießen) die Eigenschaft des Schöpfers erlangt, welcher gebend ist. Wenn die Schöpfung dieses Ziel erreicht, erwirbt sie die Kraft, das Verlangen und die Absicht, welche allgemein als „Geben“ bezeichnet werden. Das ist die Bedeutung davon, dass die Schöpfung den Schöpfer enthüllt.

Die Enthüllung des Schöpfers, die Eigenschaft des Gebens, vollzieht sich innerhalb der Schöpfung. Das bedeutet, dass die Schöpfung ein neues Programm der Lenkung erhält, ein neues Programm, welches sie in Bewegung setzt. Zuvor wurde ihr Verlangen zu genießen durch Genüsse, welche sie in sich gefühlt hat, angetrieben. Aber nun wird ihr Verlangen zu genießen durch Genüsse gesteuert, die sie in anderen fühlt und enthüllt.

Dies wird als Enthüllung des Schöpfers innerhalb der Schöpfung bezeichnet. Das Ziel der Wissenschaft der Kabbala ist, diese Enthüllung zu erleichtern, unser inneres Programm (das Programm, welches unser Verlangen und unsere Materie lenkt) einem Upgrade zu unterziehen – vom Empfangen zum Geben hin. Die Enthüllung der Eigenschaft des Gebens innerhalb des Menschen wird Enthüllung des Schöpfers genannt.

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Aus der Lektion zum Artikel „Die Wissenschaft der Kabbala und ihr Wesen“

Unser größtes Kapital ist: Alles was wir durchlebt haben

Um eine neue Natur zu erlangen, muss ein Mensch seinen Egoismus als schlecht erkennen. Er muss dazu gelangen, ihn wie einen Feind zu hassen, der es ihm nicht erlaubt, zu erreichen, was er am meisten begehrt. Diese Erkenntnis des Egoismus als schlecht kann unter dem Einfluss der geeigneten Umgebung (Gruppe) und des Lichts erreicht werden. Damit einher enthüllt man, dass nur das Höhere Licht imstande ist, ihn zu korrigieren, denn es hat ihn auf diese Art geschaffen.

Ein Mensch muss seine Veranlagung nicht zerstören. Er muss sie als ein Werkzeug benutzen, um über sie aufzusteigen. Wir besitzen nichts außer Egoismus, er macht uns allesamt aus! Wir haben ihn durch viele Inkarnationen entwickelt, die für uns sehr aufwändig waren. Uns wurde beständig mehr Egoismus gegeben, und jedesmal wenn wir versuchten, ihn zu nutzen, erhielten wir als Folge Schläge. Jedoch benötigten wir alle diese Leiden und Anstrengungen, die wir während all unserer Leben angesammelt haben. Das ist das Kapital eines Menschen und die einzige Sache, die er hat. Alles, was nun für uns zu tun übrigbleibt, ist, das Licht zu bitten, uns zu helfen, unsere Natur korrekt zu gebrauchen.

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Dinge, die gleich klingen, können gegensätzlich sein

Eine Frage, die ich erhielt: Kabbala spricht über Geben und Einheit. Ist das nicht gleich den kommunistischen Ideen, die Leute abschrecken?

Meine Antwort: Die Idee des Kommunismus war in sich selbst nicht schlecht, aber dessen Problem war, dass er keine Mittel hatte, die menschliche Natur zu ändern. Das geschah im sozialistischen Russland und in den israelischen Kibbuzim. Sie hatten nicht die richtige Methode.

Kabbalisten scheinen die gleichen Worte zu benutzen und das gleiche Ziel zu verfolgen. Allerdings waren Kommunisten säkular, wohingegen Kabbalisten über den Schöpfer sprechen. Dennoch ist auch dies irrelevant, da der Schöpfer eine altruistische Wesensart ist, und die Schöpfung eine Person, die Erfüllung verlangt. Das ist alles. Der grundlegende Unterschied zwischen Kabbala und Kommunismus besteht in etwas anderem: Wie kann die menschliche Natur des vollendeten Egoismus geändert werden, so dass die Menschen beginnen, ihre Nächsten zu lieben?

Wenn die Sozialisten doch nur eine Möglichkeit hätten, ihre egoistische Art zu ändern! Dennoch, keine Macht in unserer Welt ist in der Lage, die Natur des Menschen zu verändern, da unsere ganze Welt egoistisch ist. Alle menschlichen Verlangen, Taten und Gedanken sind absolut egoistisch und demzufolge besitzt unsere Welt keine geeignete Kraft, die fähig ist, uns zu korrigieren.

Wenn „ein Punkt im Herzen“, ein Embryo der Eigenschaft des Gebens (Bina), sich in einem Menschen bildet, dann kann er sich selbst ändern und die Eigenschaft des Gebens durch die Methode der Korrektur, die Kabbala, erlangen. Dies wird ihm erlauben, sich mit anderen Seelen zu verbinden und innerhalb der Vereinigung wird er die Höhere Kraft, die ihn geschaffen hat, offenbaren – den Schöpfer.

Sozialismus, Kommunismus und andere Methoden sprechen über etwas, das ähnlich klingt wie Kabbala. Dennoch, der einzige Weg, um die Vereinigung zu verwirklichen und die Höhere Form des Lebens zu offenbaren (die spirituell und ewig ist), geschieht mit der Hilfe einer äußeren Kraft – dem Schöpfer.

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Wahrer Genuss kommt vom Geben

Der Schöpfer möchte, dass die Schöpfung Ihm gleich wird, genauso ewig und vollkommen. Deshalb pflanzte Er Seine Eigenschaft des Gebens durch eine Explosion in die Schöpfungseigenschaft des Empfangens ein. Durch diesen Zerbruch in der Höheren Welt sind wir als kleine Egoisten in dieser Welt geboren worden. Aber im Prozess unserer Entwicklung beginnt sich die Eigenschaft des Gebens in uns zu offenbaren.

Vor allem in unserer Generation, wo wir als Menschheit unseren größtmöglichen Egoismus erreicht haben, entdecken wir seine Leerheit. Deshalb sind so viele Menschen depressiv. Aber plötzlich, genau in dieser Situation, wie bei einem Lichtstrahl in einem dunklen Königreich, können wir den Eingang in die Höhere Welt erkennen!

Ein neues Verlangen zieht uns irgendwohin und flößt uns Hoffnung ein. In unserer Generation spüren bereits viele Menschen diesen Zusatz zu ihrem normalen Egoismus, der sich in uns in mehreren tausend Jahren entwickelt hat.

In der vorherigen Generation erwachte dieser kleine Funke, genannt „der Punkt im Herzen“, der Keim einer altruistischen Absicht, nur in speziellen auserwählten Leuten, die Kabbalisten wurden. Heute jedoch fühlen Millionen von Menschen diese neue Qualität, die in ihnen erwacht ist. Diese zieht sie vorwärts und verlangt nach Verwirklichung. Früher wurden wir durch den Egoismus vorwärts gestoßen, aber in der heutigen Welt sieht der Egoismus nichts Erstrebenswertes mehr, dem er nachjagen müsste.

Dieses neue Verlangen beginnt mit der Frage, „Was ist der Sinn meines Lebens?“ Wir fühlen Leerheit und sehen, dass es unmöglich ist, eine egoistische Erfüllung zu erlangen. Wie auch immer, es gibt eine andere Seite der Frage, „Wovon erhalte ich Genuss?“ Die gegenteilige Erkenntnis ist: „Wem kann ich Freude bereiten?“ Das ist dann, wenn ein Mensch beginnt, eine Notwendigkeit im Geben zu fühlen. Er fühlt, dass er darin wahre Erfüllung erhält.