Kabbalisten über den Studium von Kabbala, T.11
Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten von großen Kabbalisten zu stellen.
Anmerkungen in Klammern sind von mir [M. Laitman].
Über die Gegener des Kabbalastudiums
Ich sehe, dass der Hauptgrund, warum sich das Judentum in Israel nicht festigen konnte (d.h.die Enthüllung des Schöpfers), der ist, dass man das Licht des Schöpfers (zur Korrektur der eigenen Natur) mißachtet, es imit Vernunft und Herz mißachtet.
Alle halten sich jetzt nur an die Ausführungen von dummen, pompösen Handlungen (Bräuche, die allen „Geboten“ nennen), als ob man die Gebote nur im Körper, ohne die Seele ausführen kann (ohne die Absicht des Gebens und der Nächstenliebe).
Rav Cook. Briefe, Vol. 1, S.160-161.
Wehe jenen Menschen, die der Grund dafür sind, dass der Geist des Messias (Kraft der Korrektur von unserer Egoismus) schwinden und vielleicht nie wieder in die Welt zurückkehren wird, weil sie (durch ihre Einstellung zu kabbala) die Tora trocken machen (nur über die mechanische handlungen sprechend), d.h. ohne jegliche feuchte Zugabe von Verstand und Wissen (Über das Ziel der Schöpfung und des Menschen in der Welt), da sie sich nur auf den praktischen Teil der Tora (Ausführung der Brüuschen) beschränken und nicht versuchen wollen, die Wissenschaft des Kabbala zu verstehen, die Geheimnisse der Tora (das Wesen derer in der Korrektur des menschlichen Egoismus liegt) sowie den Sinn der Gebote zu erkennen und zu studieren.
Wehe ihnen, die durch ihre Taten (Abstoßung der Kabbala) Hunger, Armut, Grausamkeit, Erniedrigung, Morde und Zerstörungen in der Welt verursachen.
Baal HaSulam. Einführung in das Buch Sohar, P. 70.
Von Kabbalisten, die die Grundlagen der Schöpfung erkannt haben, wissen wir dass der Schöpfer das Verlangen zu genießen geschaffen hat.
Aus dem Artikel von Baal Sulam „600.000 Seelen“: Der spiritueller Wachstum wird in drei Abschnitte untergeteilt:
Eine Frage, die ich erhielt: 
Eine Frage, die ich erhielt:
Eine Frage, die ich erhielt:
Die Gruppe unterstützt jeden entsprechend seiner Ergebenheit ihr gegenüber.
Diese Welt ist einem Abdruck oder dem Schatten ähnlich: Sie zeigt (zeichnet, demonstriert) uns, inwiefern wir uns von jener Stufe der höheren Welt unterscheiden, der wir eigentlich entsprechen sollen (ähnlich werden sollen).Angenommen, ich bin 10 Jahre alt, und entsprechend dem Alter und der Entwicklung, die ich von der Natur und von den Eltern bekam, soll ich ein bestimmtes Wissen und Verhalten haben. Ich entspreche diesem aber nicht und sehe deshalb eine unkorrigierte Welt.
Der Mensch wird für
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