Den Garten Eden anstatt der Wüste

Kommentar: Wir spüren, wie weit wir voneinander entfernt sind und nichts bringt uns zusammen, denn wir schmecken Asche in dieser Verbindung. Wenn wir versuchen, einen neuen Geschmack in diesen Zustand zu bringen, wird er uns einander sehr nahe bringen.
Wie können wir diese Verbindung zum Leben erwecken, so dass es nicht mehr nach Asche schmeckt, sondern den Geist des Lebens in sich trägt? Wir müssen Wasser hinzufügen, Chasadim und die Asche wird sich in Erde verwandeln. Woher kommt dieses Wasser? Aus Tränen, um Himmels willen! Weint über den Geschmack von Asche in eurer Verbindung. Diese Verbindungen müssen wiederbelebt werden, und dann wird sich der Schöpfer in ihnen offenbaren.
Wir weinen aus Bedauern darüber, dass wir einander nicht näher kommen können. Egoistische Wünsche hindern uns daran, uns in einem Herzen zu verbinden und die höhere Welt, das ewige Leben und den Schöpfer zu offenbaren. Natürlich können wir es nicht selbst tun, aber wir müssen darum bitten! Dann wird das höhere Licht auf uns wirken und uns verbinden.
Wir müssen die Asche kosten – denn es ist wahr – und gemeinsam daran arbeiten, diese Asche, diese Wüste, in einen Garten Eden zu verwandeln.
Aus der Lektion „Zerbruch als Chance zur Korrektur“.
[300849]

Frage: Sie sagen, dass ein Mensch nur durch die Kabbala zur Offenbarung der Höheren Welt kommen kann. Was ist mit den anderen Methoden, die behaupten, die Öffnung des menschlichen Bewusstseins erreicht zu haben?
Frage: Sie sagten, dass der Lehrer Werkzeuge besitzt, die ihm helfen, Gefühle mit dem Faktor 620 zu multiplizieren und zu verkraften. Wie werden diese Werkzeuge erworben?
Frage: In der jüdischen Tradition glaubte man, dass das Buch Zohar nicht von einer unvorbereiteten Person gelesen werden darf. Besteht hier eine Gefahr?
Frage: Kann der falsche Weg meine Sinne beeinflussen? Ich bin zum Beispiel ein absoluter Egoist, will niemanden sehen oder hören. Sagen wir, das System nimmt mir das Gehör, damit ich nicht genau zuhören kann oder das Sehvermögen, um andere nicht genauer anzuschauen, ihnen von den Lippen abzulesen und so weiter.
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