Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Gruppe'

Pesach – Universell und endgültig


Das Pesach Fest steht für Pe-sach (übergehen, Aussonderung) – nur solche Eigenschaften vom ganzen Egoismus aussondern, die korrigiert und zum Geben benutzt werden können, zum Nutzen von anderen.

Wenn der Mensch davon überzeugt ist, dass das einzig Böse auf der ganzen Welt seine Natur ist und ihn und andere zerstört, kommt er zu dem Schluss, dass er nur eines will – sich selbst von diesem Bösen zu befreien.

Wenn er versucht, das zu tun (durch das Studieren kabbalistischer Texte – die nur darüber sprechen – in einer Gruppe, die danach strebt, sich über das Böse zu erheben), entdeckt er seine Unfähigkeit, sich über den Egoismus zu erheben.

Das Verstehen der Notwendigkeit (aus dem Egoismus herauszukommen) und der Hoffnungslosigkeit (es alleine zu schaffen) erzeugt im Menschen einen inneren Schrei zum Schöpfer, der Eine, der das verursachte… und die Errettung aus dem Egoismus erfolgt!

Lass diese Errettung während dieser Feiertage jeden erleben, der sie will!

Können wir aufhören zu begehren?


Eine Frage, die ich erhielt: Kürzlich kam ich zu dem Schluss, dass es unser Begehren, unser Verlangen ist, das unser Leiden verursacht. Man kann es unmöglich verringern und es endet nie. Ich möchte aufhören, irgendetwas zu verlangen und ich will nur das tun, was ich tun muss, egal was mir auf dem Weg begegnet. Ist das möglich? Sagen sie mir nicht „probiere es und finde es heraus“. Ich verstehe, dass es unmöglich ist. Was aber soll ich jetzt tun?

Meine Antwort: Probiere es und finde es heraus. „Probiere“ bedeutet, die Kabbala zu studieren und zu verbreiten. Dann werden Sie ein Verständnis davon erlangen, was es bedeutet, mit der Gruppe verbunden zu sein und werden beginnen, den Einfluss der Höheren Kraft auf Sie zu spüren. Die Gruppe ist wie eine Stimmgabel für einen Musiker – sie ist ein Gerät, mit dem man sich selbst auf den Schöpfer einstellt, weil die Richtung, die zu Ihm führt, vor uns verborgen ist.

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Voraussetzung für den Eintritt in die Höhere Welt ist gegenseitige Bürgschaft

Die Rückkehr zum dörflichen Leben wird niemanden vor der Krise retten


In den Nachrichten (übersetzt aus Newsland.ru): Eine Gruppe von ca. 100 Menschen hat eine Gemeinschaft gegründet, um die Krise zu überwinden. „Wir sind vollständig autark!“ verkünden die Mitglieder der Gemeinschaft stolz, „Wir züchten unser eigenes Vieh, backen unser eigenes Brot, stellen unsere eigene Nahrung her, sogar eigene Kekse! Die Krise kümmert uns nicht!“ Die Mitglieder der Gemeinschaft brauchen kein Geld. Sie haben eine eigene Schule und einen Kindergarten. Sie sind vollkommen autark!

Mein Kommentar: Sie sind so kindisch! Obwohl es für jeden offensichtlich zu sein scheint, dass es leichter ist die Krise durch größere Nähe zur Natur zu überwinden, richtet sich diese Neigung in Wahrheit gegen die Natur, die uns zur Globalisierung geführt hat. Wir sehen nicht die Kraft der Natur, die uns entwickelt. Wir beziehen uns nur auf die unbewegten, pflanzlichen und tierischen Ebenen der Umwelt und verneinen dadurch, dass die Natur zweckgerichtet ist und zu einem bestimmten Ziel führt.

Die Tendenz zum Protektionismus und zur Isolation von der Gesellschaft ist anti-sozial und anti-global, und schwächt die Verbindungen in der Gesellschaft. Gleich, ob dies in einem bestimmten Land oder in der Welt geschieht. Weil dies dem Gesetz der Entwicklung der Natur entgegengesetzt ist, wird es keinen Erfolg haben!

Die UN verlangt Ersatz für die G-20, aber es ist die UN, die ersetzt werden muss


In den Nachrichten (aus The Financial Times): „Der UN Ausschuss verlangt nach einem Konzil, um die G-20 zu ersetzen“ Die Gruppe der 20 soll durch ein neues Globales Wirtschaftskonzil, ein Beratungsforum aus führenden internationalen Ökonomen, ersetzt werden, erklärte er. Laut den Vorschlägen des Ausschusses, würde das Konzil, das eine Körperschaft der UN wäre, der Hauptausschuss für die Festlegung der weltweiten Wirtschafts- und Finanzpolitik.

Mein Kommentar: Das Problem ist, dass unter der UN Schirmherrschaft alles politisiert und eingesackt wird. Deshalb ist es zum Scheitern verurteilt. Die Organisation muss ganz dringend aufgelöst und ersetzt werden.

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Blog-post: Wer will Was von den G-20?
Blog-post: Geld ist der Kern des israelisch-palästinensischen Konflikts

Wer will Was von den G-20?


In den Nachrichten (BBC News): Die Gruppe der 20 mächtigsten Länder der Welt kommt am 2. April in London für einen Tag zu einem Gipfeltreffen zusammen. Die G-20 beabsichtigen, das Vertrauen zu stärken, dass die Landesführer der Welt die Weltwirtschaftskrise vereint in Angriff nehmen. Doch selbst mit den sogenannten „automatischen Stabilisatoren“ weisen IMF Persönlichkeiten darauf hin, dass es bis 2010 nur einen schwachen Impuls gibt. Die ärmsten Länder der Welt werden von der Rezession wahrscheinlich am härtesten getroffen. Für Schwarzafrika werden mindestens $50 Millionen Dollar mehr benötigt, um den schlimmsten Folgen der Krise zu entkommen.

In den Nachrichten (Reuters): „Wer will Was von den G-20?“

China – fordert mehr IMF Stimmrecht und straffere internationale Regulierung der Finanzmärkte; letzte Woche brachte es die Idee einer neuen – gegründet auf IMF Sondererziehungsrechten – globalen Währung in Umlauf, was jedoch eine abweisende Erwiderung nach sich zog.

Mexiko – will, dass die G-20 die internationalen Finanzorganisationen stärkt, ihre Unterstützung für aufstrebende Wirtschaften verstärkt und die finanzpolitischen Maßnahmen gegen die globale Krise koordinieren.

Russland – will die Reform der IMF und der Weltbank; mehr Mitsprache – und mehr Stimmrecht – für aufstrebende Wirtschaften.

In Afrika bricht die Hauptinfrastruktur zusammen und vom gesamten afrikanischen Kontinent wurde nur Südafrika zu den G-20 eingeladen.

Mein Kommentar: Wenn sie nur folgendes tun würden:

1. Ein einziges Anti-Krisen-Zentrum gründen, verantwortlich für die globale Verteilung von Gütern und Diensten, die für die Existenz notwendig sind.

2. Dieses Zentrum steuert sämtliche finanziellen, menschlichen, natürlichen und kommerziellen Ressourcen;

3. sorgt dafür, dass kein Land der Welt ein anderes für etwas die Schuld gibt;

4. zwingt die Länder, die Aufrüstung mit Waffen zu stoppen und beginnt mit der Abschaffung der Waffenindustrie;

5. beginnt sofort mit einer globalen Erziehung, indem alle Medienkanäle genutzt werden;

6. stoppt jede Art direkter oder indirekter Propaganda und Zwang in den Massenmedien;

7. gibt eine eindeutige Erklärung von akzeptablen wechselseitigen Methoden für das Herauskommen aus der Krise.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wird der G-20 Gipfel sich als nützlich erweisen?
Blog-post: Was soll man mit Ländern tun, die nicht das Gesetz der globalen Koexistenz befolgen werden?

Der Schöpfer – die allgemeine Kraft der Natur – ist unter uns

Zwei Fragen, die ich bezüglich der richtigen Ausrichtung auf den Schöpfer erhielt:

Frage: Ich habe es nicht zum Kongress geschafft, aber ich habe die Lektionen via Internet gehört. Ich studiere Kabbala seit einigen Jahren und es war das erste Mal, dass ich Sie sagen hörte, dass wir jede Minute unseres Lebens mit der Einstellung „Es gibt keinen außer Ihn“ und „Er ist gut und gutes tuend“ verbringen sollten, um uns über das Ego zu erheben. Ich habe es ausprobiert und es funktioniert! Meine Frage ist: Muss ich glauben, dass der Schöpfer bereits unter uns in der Gruppe ist, und Sie haben deshalb die oben genannte Vorgehensweise empfohlen?

Meine Antwort: Natürlich. Der Schöpfer ist unter uns, weil er die allgegenwärtige Macht der Natur darstellt. Allerdings ist Er vor uns verborgen, weil unsere egoistischen Eigenschaften von Ihm abweichen. Mit der Korrektur der egoistischen Eigenschaften werden wir Ihn schrittweise innerhalb unserer neuen altruistischen Eigenschaften enthüllen.

Frage: Sie sagten, dass alles vom Schöpfer gelenkt wird und vor einer Weile haben Sie als Antwort auf eine Frage über Ihre Schüler gesagt, dass sie alle einen Beruf haben und es keine „Faulenzer“ unter ihnen gibt. Aber sind Faulenzer nicht auch Menschen? Es ist nicht ihr Schuld, dass sie so sind; sie haben keine Wahlfreiheit, weil sie vom Schöpfer gelenkt werden.

Meine Antwort: Du kannst diese Erklärung als Entschuldigung für alles benutzen und für immer faul bleiben. Du kannst einfach dort sitzen und nichts tun für den Rest deiner Tage, indem du behauptest, dass dich der Schöpfer erwecken wird, wenn er das möchte, und dass dein Wunsch faul zu sein, ebenso von Ihm kommt usw.

Die Führung durch den Schöpfer wird sich dir nur enthüllen, sobald du Ihn erreichst und erst dann wirst du in der Lage sein, über Ihn zu sprechen. Aber bevor das passiert, sind all diese Spekulationen nur Philosophie, begründet auf Faulheit.

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Alles was Sie über die 613 Verlangen wissen müssen
Blog-post: Kämpfe gegen nichts, außer gegen deine eigene Faulheit
 

 

Wer einen Sklaven kauft, kauft einen Meister

Eine Frage, die ich erhielt: Sie sagen, die Juden waren immer ein spirituelles Volk, seit sich ihre Nation entwickelt hat, ab der Zeit von Abraham. Und Sie sagen, dass jeder gleich war. Aber was war mit euren Sklaven?

Meine Antwort: Die Juden waren keine Nation, sondern ein Teil der Babylonier, die Abraham von Babylon nach Kanaan (Israel) gefolgt sind. Diese Gruppe verband sich mit der Idee „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.“ Was sie verbunden hat, war das Verlangen, diese Eigenschaft zu erreichen und dadurch dem Schöpfer gleich zu werden. Gleichheit in der Form mit dem Schöpfer erlaubt jemandem, den Schöpfer zu enthüllen und das ist das Ziel der Schöpfung.

Was die Sklaven betrifft, darfst du nicht denken, dass die Einstellung gegenüber ihren Sklaven so war, wie ihre Behandlung in anderen Ländern. In der Tora (Shemot 21:26) steht, dass wenn ein Mann seinen Sklaven schlägt oder sein Auge oder seine Zähne verletzt, er ihn frei lassen muss. Es gab ein Verbot gegen Sklavenquälerei. Eine Abänderung des Gesetzes (Mechiltah) legt fest, dass, wenn der Besitzer dem Sklaven irgendeinen Schaden zufügt, er den Sklaven frei lassen muss.

Im Wesentlichen war ein Sklave ein Arbeiter, der kein Gehalt für seine Arbeit bezog, aber der Besitzer war verpflichtet, so für den Sklaven zu sorgen, als ob er frei wäre.

Darüber hinaus sagen andere Quellen, dass jemand, der einen Sklaven gekauft hat, einen Meister gekauft hat. Lies auch die Texte, die davon handeln, dass der Besitzer die Pflicht hatte, einen weiblichen Sklaven zu heiraten, etc.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Geschichte ist die Entwirrung der Reshimot in uns
Blog-post: Wie werden wir in der letzten Generation leben?

Ist es für Frauen erforderlich, an einem Kongress teilzunehmen?

Zwei Fragen, die ich von Frauen über Kongresse erhielt:

Frage: Vor dem Kongress sagte eine Frau von der Feiga Ashlag Gruppe, dass Frauen an einem Kongress nicht anwesend sein müssen. Sie sagte, es reiche für uns aus, nur das Verlangen zu haben, dass die Männer Erfolg haben. Ist das wirklich so? Soll ich nächstes Mal zum Kongress gehen?

Meine Antwort: Frauen sollten zweifellos am Kongress anwesend sein, denn das ist ihre einzige Gelegenheit, an der Vereinigung teilzunehmen. Nicht daran teilzunehmen wäre ein großer Fehler und eine verpasste Chance. Außerdem bin ich mir nicht sicher, woher diese Information stammt, da ich erfahren habe, dass Feiga Ashlag ebenfalls am Kongress war.

Frage: Auf früheren Kongressen (St. Louis, Israel 2008), die ich besuchte, spürte ich zu jedem eine Verbindung. Jedoch auf dem letzten Kongress 2009 in Israel war ich nicht fähig, mich mit jedem zu verbinden, obwohl ich spürte, dass ich mich dafür vorbereitet hatte. Ich genoss die Lieder und sah den Männern zu, die zusammenkamen, aber spürte die Energie nicht in der gleichen Weise wie früher. Alles woran ich denken kann ist, dass etwas mit mir nicht stimmt und mein Verlangen nicht stark genug ist. Was könnte das sein? Meine eigene Wahrnehmung?

Meine Antwort: Sie waren einfach nicht in der Lage „aus sich selbst herauszukommen“. Ihr Egoismus hat es Ihnen nicht erlaubt, sich in der Masse zu verlieren!

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Verwandtes Material:
Blog-post: Die Korrektur der Frau
Blog-post:  Männer, Frauen und Liebe… für den Nächsten
Blog-post: So bereitet man sich auf den Februar-Kongress in Israel vor

Ehe und Kabbala


Zwei Fragen, die ich über die Ehe erhielt:

Frage: Gerade kam ich vom Kongress zurück, der so wunderbar war, wie ich es erwartet hatte! Eines der Dinge, die ich bemerkte, war, dass viele Menschen, einschließlich mir selbst, darüber nachzudenken begannen, sich mit einem anderen Kabbalastudenten zu verheiraten und eine kabbalistische Familie zu gründen. Jedoch hörte ich auch einige Menschen sagen, dass es nicht wirklich von Bedeutung ist, wen man heiratet, da es um das spirituelle Ziel geht. Aber sollte es nicht mehr Gemeinsamkeiten zwischen den Partnern geben als nur Kabbala?

Meine Antwort: Eine Person, die Kabbala in einer ernsthaften Weise studiert, braucht einen Partner, der sie oder ihn unterstützt und versteht. Sonst wird ihr gemeinsames Leben nicht funktionieren. Wenn Sie bereits verheiratet sind, dann sollten Sie alles daran setzen, damit Ihr Partner Sie versteht und Ihre Studien unterstützt. Im Gegenzug sollte er ständig Ihre Dankbarkeit und Nachsicht erhalten, wenn es um andere Probleme geht, die Sie gemeinsam haben.

Frage: Mein Mann studiert seit langem in einer Gruppe, aber mein Punkt im Herzen ist noch nicht erwacht. Von Anfang an war ich verpflichtet mich anzupassen, und ich lebe nach den Regeln von Bnei Baruch, weil ich keine andere Wahl habe. Eine Scheidung kommt für uns beide nicht in Frage. Kabbala sagt, dass es keinen Zwang in der Spiritualität gibt. Aber kann diese Situation nicht als Zwang mir gegenüber betrachtet werden?

Meine Antwort: Jeder Ehegatte muss verstehen, wenn der andere ein Bedürfnis hat, die Bestimmung des Lebens zu erreichen, dass diesem Verlangen nichts entgegengesetzt werden kann, da es das einzige Verlangen ist, das höher ist als unser Leben.
Jedoch verstehe ich Sie, denn wenn Sie noch nicht das Verlangen haben, die Bestimmung Ihres Lebens zu erreichen, können Sie eine andere Person nicht verstehen, die danach strebt. In diesem Fall sollten Sie einfach den Studien Ihres Mannes zustimmen. Außerdem denke ich, Kabbala zu studieren ist ein besseres Hobby als andere Interessen, die verheiratete Männer oft haben.

Wenn Ihr Mann Ihnen nachgeben würde, würde das ein noch größerer Zwang sein. Ich denke nicht, dass er Sie zwingt, sich mit der spirituellen Arbeit zu beschäftigen, und ich verstehe die Behauptung nicht, „ich lebe entsprechend den Regeln von Bnei Baruch, weil ich keine andere Wahl habe.“ Was bedeutet es, nach den Regeln von Bnei Baruch zu leben? Frauen müssen nicht zu unserem Zentrum kommen. Es gibt keine Studien oder andere Verantwortungen für Frauen. Sie und Ihre Kinder können völlig fremd zu uns sein!

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Verwandtes Material:
Blog-Beiträge zu „Ehe“

Auch Madonna hat eine Aufgabe


Drei Fragen, die ich über andere Methoden der spirituellen Entwicklung erhielt:

Frage: Die Medien benutzen den Namen Madonnas, um Artikel über Kabbala zu verkaufen. Bald werden sie sogar anfangen, Artikel über Madonna unter dem Markenzeichen der Kabbala zu verkaufen. Was sollen wir dagegen tun?

Meine Antwort: Die Klipa (Hülle oder Schale) hilft der Frucht zu wachsen und wenn die Frucht reif ist, wird die Klipa entfernt und die Frucht gegessen. Das ist die Aufgabe von Berg und Madonna: Sie ziehen Menschen an, indem sie eine glänzende Leere benutzen, was Menschen hilft, allmählich klüger zu werden und sich zur authentischen Kabbala zu wenden.

Frage: Letztes Jahr habe ich die Methode von Yamima studiert. Kürzlich fand ich Ihre Seite und ich bin sehr interessiert. Kann ich gleichzeitig beide Methoden studieren oder muss ich mich für eine entscheiden?

Meine Antwort: Vor langer Zeit traf ich tatsächlich auf Yamima, aber ich kenne ihre Methode nicht. Ich persönlich lerne lieber eine Methode, die sich auf alte praktische Erkenntnis gründet und die authentische Quellen benutzt, anstatt irgendeine Methode, die von Menschen erfunden wurde. Ich habe selbst die Authentizität der Kabbala geprüft und habe keine andere Methode gefunden, mit der man das Schöpfungsziel erreichen kann.

Das Licht hat die gleiche Natur wie das Verlangen, das es erschaffen hat und nur das Licht kann das Verlangen verändern. Deshalb ist die einzige Methode der spirituellen Entwicklung des Menschen, das Licht anzuziehen, um das Verlangen zu verändern. Der einzige Weg, wie wir das Licht anziehen können ist, indem wir danach streben, Ihm ähnlich zu sein.

Das ist nur möglich, indem wir uns mit einer Gruppe verbinden und derren Verlangen erhalten, welches dasgrößer als unser eigenes natürliches Verlangen ist. Es gibt keinen anderen Weg, dies in Übereinstimmung mit der Struktur der Schöpfung zu tun!

Frage: Gibt es außerhalb der Kabbala irgendwelche Systeme, deren Rituale das eigene Bewusstsein der spirituellen Ebene näher bringt oder betrachten Sie diese als reine Scharlatanerie?

Meine Antwort: Scharlatanerie.

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Verwandtes Material:
Mythen über Kabbala