Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Anstrengungen'

Die Vorbereitungszeit hängt von der Wurzel der jeweiligen Seele ab


Eine Frage, die ich erhielt: Ist die Zeit der Vorbereitung abhängig von der Wurzel einer Seele? Kann der Sohar diesen Abschnitt beschleunigen, von dem es heißt, dass er gewöhnlich „drei bis fünf Jahre“ dauert?

Meine Antwort: Wenn Sie Ihre freie Wahl nutzen und auf das Ziel ausgerichtet arbeiten, dann kann der Sohar helfen, die Zeit der Vorbereitung zu verkürzen, um Ihnen dadurch mehrere langwierige Inkarnationen zu ersparen. Dies ist die Bedeutung des Verses, „Ich habe mich angestrengt und habe gefunden“. Wenn Sie Anstrengungen machen, werden Sie belohnt werden.

Wie viel Mühe sollte man auf sich nehmen? So viel wie entsprechend der Wurzel Ihrer Seele notwendig ist. Niemand weiß im Voraus, wie viel davon notwendig ist. Es steht geschrieben: „Das Heil des Schöpfers kommt zu uns im Bruchteil einer Sekunde.“ Es geschieht plötzlich, wie der Auszug aus Ägypten.

Indem man die Tür ein wenig öffnet, kann man einen Blick auf die Höhere Welt erhaschen

Eine Frage, die ich erhielt: Sie erklärten, dass alle Welten, von der Welt der Unendlichkeit bis zu unserer Welt, einander in allen ihren Details als Zweige und Wurzeln gleich sind. Wenn ich im Buch Sohar über diese Welten mit dem Verlangen, Spiritualität zu erreichen, lese und mich mit dem Text verbinde, dann werde ich in die Höhere Welt eintreten und das spirituelle Bild durch irdische Bilder und durch das Buch erkennen. Ist das zutreffend? Geschieht dieser Kontakt nur dann, wenn man im Unterricht studiert?

Meine Antwort: Wenn wir durch den Text des Buches Sohar voranschreiten, beginnen wir ein inneres geistiges Bild zu erkennen, indem wir Eindrücke und Eigenschaften aus dem Text bekommen, über die das Buch spricht. Wir beginnen Namen von Charakteren, Objekten und Orten unserer Welt als Eigenschaften des Empfangens und Gebens zu erkennen, die groß oder klein, gut oder böse sind.

Eine Gruppe von Eigenschaften tritt parallel zum Bild dieser Welt hervor. Dieses spirituelle Bild verbleibt in uns als ein Modell, das sich auf die allegorische Handlung bezieht. Der Sohar benutzt Worte aus unserer Welt, um die Welt der Eigenschaften des Empfangens und Gebens zu erklären, die alles, was existiert, darstellen. Diese beiden Eigenschaften zeichnen ein Bild unserer Welt für uns, und sie formen ebenso das Bild der Höheren Welt.

So wie wir Beispiele für die Entsprechung der beiden Sprachen und der beiden Welten anhäufen, während wir das Buch Sohar lesen, so wie wir lernen und sie in unserem Innern ordnen, sind wir dazu in der Lage, mehr spirituelle Eindrücke zu empfangen.

Frage fortgesetzt: Fürs Erste besteht mein ganzes Studium daraus, vor einem Buch zu sitzen und zu versuchen, zu spüren, was darin geschrieben ist, damit es spirituelle Modelle in mir bildet?

Meine Antwort: Das Ergebnis aller unserer Handlungen in der Gruppe und in der Verbreitung und das Ergebnis aller unserer Anstrengungen, um die spirituelle Welt zu erreichen, wird in unserem Innern als Bild des Empfangens und Gebens offenbart und als Eigenschaften des Geschöpfs und des Schöpfers sowie deren mannigfaltige Kombinationen. Die Offenbarung der Seele, was die Empfindung und das Verständnis des Schöpfers ist, geschieht als Ergebnis dieser Handlungen.

Zum Kabbalalernzentrum–>

Wie gelangt man in die spirituelle Welt?

In einem seiner Artikel erklärt Baal HaSulam, dass das Verhalten zur zweiten Natur wird. Woran sollen wir uns also gewöhnen, während wir das Buch Sohar lesen? Wir gewöhnen uns daran, den Sohar als Werkzeug zu gebrauchen, durch das wir uns selbst ständig im spirituellen Raum vorstellen, der von Lichtern und Verlangen gesteuert wird, anstatt das falsche Bild dieser „äußeren“ Wirklichkeit zu sehen.

Wir zwingen uns selbst, tief in Eigenschaften hineinzugehen, dem Reich der Kräfte und Überträger (Vektoren), die ein Bild auf dem „Computerschirm“ erzeugen. Wir isolieren uns selbst nicht in diesem oberflächlichen Bild, sondern gehen tiefer, in die Verlangen und Eigenschaften, die es erzeugen.

Daher besteht unsere Arbeit in den Anstrengungen, um die Gewohnheit des Gefühls zu entwickeln, dass wir uns im Reich der Kräfte, Verlangen und Eigenschaften befinden und die Wirklichkeit nur durch diese zu sehen. Dann werden wir wahrhaftig das Buch Sohar lesen.

Eine Bitte


Liebe Freunde!

Wir sind Pioniere darin, das Buch Sohar der gesamten Menschheit zu enthüllen. Wir sind dabei, persönlich die Methode zur Enthüllung der Höheren Welt zu perfektionieren.

Ich verstehe, wie schwierig das für euch ist. Um unseren Weg zu verkürzen und die Enthüllung zu beschleunigen, bitte ich euch, mir eure Empfindungen, Gedanken, Eindrücke und Schlussfolgerungen bezüglich des Studiums und der Wahrnehmung des Buches Sohar zu schicken, sowie eure Reaktionen darauf, wie der Text auf euch wirkt.

Ich hoffe, dass dies uns helfen wird, unsere Anstrengungen zu optimieren und die Enthüllung der Welt des Sohar zu beschleunigen.

Zum Kabbalalernzentrum –>

Der Sohar ist ein spiritueller Verstärker

Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ich Hilfe von meinen Gefährten in der Gruppe empfangen und ihnen helfen, während wir das Buch Sohar lesen?

Meine Antwort: Sie müssen an die gegenseitige Verantwortung denken (Arwut). Wir besitzen keine Mittel, um spirituell voranzuschreiten, außer der gegenseitigen Verantwortung füreinander. Ich bin abhängig von jedermann und jedermann hängt von mir ab. Es ist wie ein Kreis, ein geschlossener Kreislauf.

Wir müssen uns gegenseitig die Kraft der spirituellen Entwicklung gewähren, denn wenn wir das nicht tun, sind wir so gut wie tot. Wir können mit dem beginnen, was wir bereits besitzen – eine kleine Kraft der gegenseitigen Bürgschaft. Der Sohar wird dann diese Kraft ausdehnen und weiterentwickeln, wie ein Verstärker. Und zur gleichen Zeit müssen wir Anstrengungen machen, um ebenso dazu beizutragen.

Zum Kabbalalernzentrum–>

Malchut von der Welt Azilut bist in Wirklichkeit du selbst


Eine Frage, die ich erhielt: Der Sohar erweckt sehr starke innere Erlebnisse, enthüllt mir das gesamte Bild. Doch in dem Augenblick, in dem ich über die Vereinigung aller Seelen nachdenke, verschwindet plötzlich alles und ich kann mich nicht länger auf den Text konzentrieren. Was soll ich tun?

Meine Antwort: Stell dir vor, dass du auf dem Weg zum Schöpfer durch einen Filter oder Mechanismus gehst, der Versammlung aller Seelen heißt, Malchut von der Welt Azilut. Sonst wirst du nicht fähig sein, mit dem Schöpfer – Seir Anpin – zu verschmelzen. Du kannst das nur, wenn du dieses System der Seelen passierst und das heißt absolut alle Seelen, die erschaffen und zerbrochen wurden und nun in Malchut von der Welt der Unendlichkeit in ihrer unkorrigierten Form existieren.

Wenn du Seir Anpin – den Schöpfer – erreichen möchtest, musst du durch diesen Filter gehen, durch diesen ganzen Mechanismus, der Versammlung der Seelen Israels heißt, die eine Vereinigung all jener ist, die „direkt zum Schöpfer streben“. Außerdem musst du danach verlangen, dich mit ihnen zu vereinigen. Du musst genau dieses Malchut von der Welt Azilut sein wollen, die sich mit Seir Anpin vereinigt.

Du existierst nicht, bis du all diese Seelen in dir verbunden hast, bis du dir vorstellen kannst, wie die gesamte Welt sich in dir befindet und du das alles zum Schöpfer bringst, um all jene Seelen zur Verschmelzung mit Ihm zu bringen. Das ist das Bild, das du in dir selbst sehen musst.

Du existierst nicht in Malchut, bis du dich mit den anderen Seelen vereinigen willst. Malchut ist nicht dein Verlangen nach Erfüllung, sondern das Verlangen, dich mit den anderen Seelen zu vereinigen, die du jetzt in Distanz und getrennt von dir empfindest. Doch je mehr du diese Seelen trotz allem anderen empfindest und je mehr du dich mit ihnen vereinigen möchtest, umso realer wird deine Existenz in Malchut.

Malchut von der Welt von Azilut ist das Ergebnis deiner Anstrengungen, dich mit den anderen Seelen zu vereinigen. Es ist euer gemeinschaftliches Verlangen. Bei dem Empfang der Tora muss sich das ganze Volk zu „einem Mann mit einem Herzen“ verbinden, um mit dem Schöpfer zu verschmelzen. Dieser von uns allen geteilte zentrale Punkt, der Punkt, in dem wir uns mit dem Schöpfer vereinigen, heißt Malchut von der Welt Azilut. Ansonsten gibt es dich nirgends in diesem Bild.

Ein schmaler Steg in die spirituelle Welt

Das Buch Sohar wurde von einer Gruppe bedeutender Kabbalisten geschrieben, welche in ihrer Art in der ganzen Geschichte kein zweites Mal existierte. Sie schufen eine Brücke aus Sprache, Information, Kräften, Empfindungen und Licht, die unsere Empfindungen und unser Verständnis der offenbarten Welt mit der Wahrnehmung und dem Verstehen der verborgenen Welt verbindet.

Wenn wir das Buch Sohar, das sie schrieben, studieren und in den Zustand, in den sie uns führen wollen, einzutreten versuchen, dann sind wir wie ein kleines Baby, das begierig die Augen und den Mund aufreißt, um aufzusaugen, was die Mutter ihm erzählt. Es versteht überhaupt nichts, sondern schaut sie lediglich an und drückt seine Freude durch Bewegungen aus.

Wir müssen gleiche Anstrengungen unternehmen, um unsere Lehrer zu verstehen. Um dies zu tun, müssen wir uns in der gleichen Weise verbinden, wie die zehn Autoren des Buches Sohar miteinander verbunden sind. Selbst wenn wir es ohne irgendwelche Erklärungen lesen, werden wir allmählich anfangen, neue innere Reaktionen und Bewegungen zu fühlen. Aus unserem Innern, von einer unbewussten und unterbewussten Ebene aus, wird ein neues Reich oder eine neue Welt beginnen hervorzutreten und gewohnter zu werden.

Wir nennen unseren Unterricht „Studium des Buches Sohar„, jedoch in Wirklichkeit wird das Buch nicht studiert, sondern enthüllt, und die Offenbarung geschieht durch unsere Sehnsucht und Bereitschaft, die verborgene Welt wahrzunehmen. Die Bereitschaft muss durch die Einheit unter uns ausgedrückt werden, gleich der Einheit unter den Autoren dieses Buches. Es ist eine Einheit aller Punkte im Herzen – die Sehnsucht nach der Gleichheit mit dem Schöpfer. So beschreiben Kabbalisten die unerlässliche Bedingung, um das Buch Sohar korrekt zu gebrauchen.

Im Verlauf des Lesens des Textes dieses Buchs stelle ich kleine Klarstellungen bereit, um dabei behilflich zu sein, den Text „zu fassen“, gleich den Erklärungen eines Erwachsenen beim Spiel mit einem Kind.

Wann immer Kabbalisten über Das Buch Sohar schreiben, erwähnen sie es nicht als Das Buch Sohar, sondern einfach als Das Buch. Das drückt ihr Verlangen danach aus, aufzuzeigen, dass es kein anderes Buch in der ganzen Welt gibt!

Zum Kabbalalernzentrum–>

Eine Wand ist der einzige Ort, um eine Türe zu finden

Sohar, Kapitel „Komm zum Pharao“, Punkt 41: Dieses monströse Krokodil erscheint in der Quelle (Keter)des Nilflusses und wird immer kräftiger darin. Es schwimmt und gelangt bis zum Meer, Malchut de Azilut, wo es allerlei Arten von Fische verschlingt, welche Stufen innerhalb des Meeres darstellen und ihm untergeordnet sind. Es herrscht über sie und verschlingt sie. Sie werden in seinem Innern vervollständigt und es kehrt zum stillen Nil zurück.

Es ist sehr schwer für uns, sich diese Dinge in uns vorzustellen! Wo ist das Verlangen, das man „Nil“ nennt und wo ist das „Krokodil“ in mir – wo ist all dies? Wir wissen nicht, was wir über diese Eigenschaften denken und welches Bild wir uns vorstellen sollen, wenn wir über die 10 Sefirot, die 10 Flüsse (einer davon ist Keter und alle anderen sind unter ihm) und über alle Arten von Ungeheuern lesen.

Doch es spielt keine Rolle, dass wir darüber nichts Genaues sagen können. Es ist sogar besser, wenn wir uns kein Bild über den Sohar machen können. Es ist besser, als wenn wir uns etwas, das wir kennen, vorstellen würden, worüber wir bereits ein Konzept haben. Wenn wir über Moses, die Bundeslade, den Tempel, Pharao, Schafe, Kühe, usw, lesen, wissen wir nicht, was dies alles wirklich ist und deshalb stellen wir uns dies nur als Eigenschaften vor.

All diese Namen sind nicht von Bedeutung, da dahinter spirituelle Eigenschaften stehen, von welchen wir noch keine Ahnung haben. Wir versuchen, etwas zu lernen, das unmöglich zu begreifen ist.

Deshalb müssen wir verstehen, dass unsere Bemühungen niemals erfolgreich enden werden. Wir sollten uns darüber keine Illusionen machen. Vielmehr wird unser Erfolg kommen, wenn wir einer undurchdringlichen Wand gegenüber stehen und erkennen, dass wir nicht wissen, was die spirituellen Eigenschaften bedeuten, trotz aller Anstrengungen, die wir gemacht haben, um sie zu enthüllen.

Wenn wir das notwendige Maß an Anstrengung vervollständigen (genannt „Se´a„), wird unser Gefäß überfließen und die spirituelle Welt wird sich uns enthüllen, entsprechend dem Gesetz, „Ich habe mich bemüht und habe gefunden“ (Higati ve Matzati).

 

Ein Eindruck von unbekannten spirituellen Zuständen


Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ich sagen, ob ich die richtigen Empfindungen habe, während ich den Sohar lese?

Meine Antwort: Das spielt keine Rolle. Das Wichtigste ist, sich an den Text zu halten und mit ihm zu fließen. Schließlich wird dich der Strom zum richtigen Ort bringen. Beim Lesen des Sohar geht ein Mensch durch sehr schwierige Zustände. Manchmal ist er völlig verwirrt und ein anderes Mal weiß er nicht, was mit ihm geschieht.

Wir müssen uns vorher darauf vorbereiten, denn wenn wir zur nächsten Stufe gelangen, löschen wir alles, was wir auf der vorigen Stufe hatten. Es ist, als ob wir die „Entfernen“-Taste am Computer drücken – alles verschwindet. Auf diese Weise steigen wir zur nächsten Stufe auf.

Diese Wahrnehmungen existieren nicht in unserer Welt. Wir haben noch keine Übergänge erlebt, die derart intensiv, real und ernst sind. Wir spüren nur eine plötzliche Verwirrung, bei der wir aufhören, die Worte zu verstehen und uns selbst in einem Nebel wiederfinden. Das wird mit jedem geschehen, ob er nun live studiert oder via Internet. Auf diese Weise wachsen wir. Wir müssen nicht mehr sterben und wiedergeboren werden, immer und immer wieder, weil wir in diesem Leben diese Reinkarnationen durchleben. Eine neue Reinkarnation ist immer ein neues Kli – eine neue Erde und ein neuer Himmel – alles ist neu.

Deshalb kann man nichts Zukünftiges wissen. Man sollte nur die Bedingungen akzeptieren, die der Sohar uns setzt und wenn man sich dem Fluss dieses Buches hingibt, wird uns dieser Strom voran bringen und uns aus all diesen schwierigen Zuständen heraushelfen. Dann werden neue Ursachen für Verwirrung zusammen mit Erscheinungen auf uns zu kommen und die alten sind vergessen und vorbei. Du wirst dich so sehr verändern, dass du vergessen haben wirst, wie du einmal gewesen bist.

Deshalb sollten wir erst einmal kritisch auf uns selbst schauen und einfach weitermachen. Die Kabbalisten geben einem Menschen, der verwirrt ist, den Rat, sich noch mehr ins Studium zu vertiefen, noch weiter durchbrechen. Auf diese Weise wird man vorwärts kommen und durch den nebligen Zustand hindurch brechen. Man muss nur größere Anstrengungen machen und das wird uns schneller zu einem anderen Zustand bringen.

Wenn ein Mensch jedoch aufgibt und versucht, die Studien zu verlassen und eine Pause zu machen, wird er zurückgeworfen. Später muss er dann die gleichen Schritte alle wieder machen, jedoch unter viel schwierigeren Bedingungen. Deshalb solltest du erkennen, wenn du verwirrt und in einem Nebel bist, dass dies ein wundervoller Zustand ist. Es ist das Zeichen einer neuen Stufe und alles, was du tun musst, ist „Gas geben“!

Spirituelle Inspiration kann sich auf globaler Ebene ausbreiten

Wir tun alles zu unserem eigenen Nutzen, weil unsere Natur der Wille nach Genuss ist. Aus diesem Grund fragen wir uns ständig, „Warum brauche ich das? Welche Art von Profit werde ich daraus schlagen? Lohnt es sich, dafür Anstrengungen zu machen?“

Deshalb müssen die Menschen eine Erklärung darüber erhalten, was sie durch die Enthüllung des Schöpfers gewinnen werden. Es braucht große Anstrengung dies zu tun, aber die Enthüllung der Wichtigkeit des Ziels bringt auch die notwendige Kraft mit sich. Alles hängt davon ab, wie sehr deine Umgebung die Wichtigkeit des Ziels versteht. In einer korrigierten Welt wird die einzige Arbeit, die jeder tun muss, abgesehen von der Versorgung mit dem Notwendigen, die gegenseitige Unterstützung darin sein, die Wichtigkeit der Korrektur und spirituellen Entwicklung wahrzunehmen.

Die Milliarden Menschen in der Welt werden an der gegenseitigen Verbreitung der Kabbala arbeiten, um sich gegenseitig zu beeinflussen und zu inspirieren, um mehr Anteil an der Korrektur zu nehmen und ein größeres Verlangen danach zu enthüllen.

Um den korrigierten Zustand zu erlangen, wird jeder Mensch persönlich Verbreitungsarbeit leisten müssen, über unseren Platz in der gemeinsamen Seele, das Wissen, die Wirkung und die Wichtigkeit von Einheit und Korrektur. Schließlich ist jeder eine Zelle des spirituellen Körpers – der Seele.

Um mit dem gesamten Körper verbunden zu sein, muss jede Zelle allen anderen davon berichten, wie es funktioniert und wie wichtig die Arbeit ist. Sie müssen davon beeindruckt sein, wie sie andere beeinflussen und wie sehr sie dies benötigen, da es sonst kein Recht zur Existenz geben wird.