Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Wie der Mensch in die gegenseitige Verbindung der Welt passt

Die Kabbala sieht das gesamte Universum – unsere Welt und die verborgene Höhere Welt – als eine einzige Welt, die nur in Bezug auf uns in zwei Teile geteilt ist. Indem man sich selbst korrigiert, kann man den zweiten Teil des Universums enthüllen.

Das Material der Schöpfung ist der Wille zu empfangen. Daher ist die gesamte Schöpfung ein einziger fühlender, lebender, schöpferischer Organismus. Nichts in der Schöpfung ist die Folge von zufälligen oder unwillkürlichen Erscheinungen, sondern alles, einschließlich unserer Welt, ist hier Teil eines allgemeingültigen Plans: alle Teile der Schöpfung zur Perfektion zu führen.

Die Korrektur des Menschen bestimmt den Ablauf des Systems – ob es aktiv, intelligent und tragfähig ist. Es gibt ein Gesetz, das besagt „das Ganze ist identisch mit all seinen Teilen“ („Prat u Klal Shavim„), und deshalb agieren alle Prinzipien, die in der Gesamtheit der Schöpfung wirken, ebenfalls in den einzelnen Körpern, im gesamten Ökosystem, in jeder Familie, Gesellschaft und in der globalen Wirtschaft.

Wegen der allgemeinen gegenseitigen Verbindung von allem im Universum, muss jeder Organismus und alle Ebenen des Systems gesund sein; andernfalls werden sie die Gesundheit des allgemeinen Systems untergraben. Ihre gegenseitige Verbindung und die gegenseitige Einbeziehung aller einzelnen Teile in all die anderen Teile verpflichtet sie dazu.

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Blog-post: Wir müssen ein Teile des Systems der Natur werden

Der Hass und das Böse sind Widerspiegelungen unserer inneren Zustände

Zwei Fragen, die ich über den Hass und das Böse erhielt:

Frage: Sind Mitglieder der HAMAS ebenfalls Teile meines eigenen inneren Kli? Wenn ja, weshalb kämpfen sie dann in mir?

Meine Antwort: Ein Mensch ist ein Verlangen, das nur spürt, was in ihm ist. Das Verlangen ist komplex und setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die sein Bild von dieser Welt widergeben. Weil unsere Verlangen nicht korrigiert sind, fühlen wir uns dem Schöpfer entgegengesetzt, anstatt Ihn zu spüren, wie Er wirklich ist. Darum fühlen wir Kriege und Leiden.

Alle Feinde eines Menschen leben in seinem Innern; sie sind eine Widerspiegelung seines inneren Zustandes. Selbst wenn es scheint, als ob sie außerhalb von uns existieren, in der Welt draußen, bleibt die Tatsache, dass die Welt die Widerspiegelung unseres inneren Zustandes ist, wie ein Film, der uns unsere Verlangen zeigt.

Frage: Wenn ich mich selbst bis zur letzten Stufe korrigiere und die vollständige Korrektur erlange, werde ich aufhören, Böses in der Welt zu sehen?

Meine Antwort: Solange Menschen in der Welt bleiben, die sich noch nicht korrigiert haben, werden auch Sie noch Böses in der Welt sehen, da diese Menschen Teile Ihres Verlangens sind.

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Schamati#33: Bezüglich der Lose von Yom Kippur und Haman

Hindernisse mit der richtigen Absicht zu überwinden, bringt Sie dem Schöpfer näher


Fragen, die ich darüber erhielt, wie man Hindernisse entlang des Weges überwindet:

Frage: Sie haben gesagt, „Alle Hindernisse, die man erhält oder erhalten wird, sollten sich intensivieren und man sollte sie nicht ausschalten, sondern bewältigen.“ Was bedeutet das?

Meine Antwort: Alle Hindernisse im Leben sind uns gleichermaßen gegeben wie Aufgaben, die wir in der Schule erhalten. Indem wir sie mit der Absicht bewältigen, die Eigenschaften des Schöpfers zu erlangen, kommen wir Ihm näher. Wenn wir das wissen und das Leben in dieser Weise auffassen, würden wir unser Leben als einzigartige Gelegenheit wahrnehmen und dem Käfig dieser Welt entrinnen und in die Welt der Unendlichkeit eintreten.

Frage weitergeführt: Danach sagten Sie: „Man sollte die empfangenen Eindrücke – die Reshimot – nehmen und sie mit Hilfe von Hindernissen multiplizieren. Indem man so vorgeht, wird man den Berg Sinai erreichen und höher und höher aufsteigen.“ Bitte erklären Sie: Wie kann ich die Reshimot und die Hindernisse vervielfältigen?

Meine Antwort: Je mehr man durch seine Korrektur aufsteigt, umso mehr Hindernissen begegnet man. Siehe Artikel 133 von der „Einführung zu Talmud Esser HaSfirot“:

Das gleicht einem König, der im Land alle seine treuesten Untergebenen versammeln und sie in die Arbeit im Inneren seines Schlosses einführen wollte. Was tat er also: Er verschickte im ganzen Land einen offenen Befehl, dass jeder, der wollte, jung oder alt, in seinen Palast kommen und sich mit inneren Arbeiten im Palast beschäftigen möge. Er stellte aber viele Bedienstete zur Wache am Eingang zum Schloss und auf alle Wege, die zu ihm führen, auf, und befahl ihnen, mit List alle in die Irre zu führen, die sich dem Schloss näherten, und sie von dem Weg abzudrängen, der dorthin führt.

Natürlich strömten alle Bewohner des Landes zum Palast des Königs, wurden aber von der List eifriger Wachmänner in die Irre geführt. Und viele von ihnen überwältigten die Wachmänner soweit, dass sie sich dem Eingang in das Schloss nähern konnten. Die Wachmänner am Eingang waren aber die Eifrigsten. Und jeden, der sich dem Eingang näherte, lenkten sie ab und drängten ihn ab mit großer Beflissenheit, bis er verzweifelt wegging.

Sie kamen wieder und gingen wieder und bestärkten sich erneut, und kamen wieder und gingen wieder. So wiederholte es sich einige Tage oder Jahre, bis sie endlich ihrer Versuche müde wurden. Und nur die Helden unter ihnen, deren Maß an Geduld ausreichte, überwältigten jene Wachmänner, öffneten das Tor und wurden sogleich des Antlitzes des Königs gewürdigt, der jeden auf den ihm passenden Posten einsetzte.

Natürlich hatten sie von dem Augenblick an nichts mehr mit jenen Wachmännern zu tun, die sie ablenkten und abdrängten und ihr Leben mehrere Tage oder Jahre bitter machten, als sie zum Eingang kamen und wieder gingen. Denn sie wurden dessen gewürdigt, vor der Herrlichkeit des Lichtes des Antlitzes des Königs im Inneren seines Schlosses zu arbeiten und zu dienen.

Frage: Während des Tages erfahre ich etwa zwei Aufstiege und zwei Abstiege, manchmal drei. Ich steige auf, indem ich meine Absicht entwickle und die authentischen Quellen lese. Wie wird das später sein? So wie ich das verstanden habe, wird die Zeit zwischen den Abstiegen kürzer und kürzer werden. Ist das wahr? Und idealerweise sollten diese Zustände von Minute zu Minute wechseln?

Meine Antwort: Nein, noch viel öfter!

Frage: Sie haben gesagt, dass Reshimot zu jeder Sekunde in uns auftauchen. Passiert das auch während wir schlafen?

Meine Antwort: Ja.

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Blog-post: Alle Hindernisse sind überwindbar

Auch Madonna hat eine Aufgabe


Drei Fragen, die ich über andere Methoden der spirituellen Entwicklung erhielt:

Frage: Die Medien benutzen den Namen Madonnas, um Artikel über Kabbala zu verkaufen. Bald werden sie sogar anfangen, Artikel über Madonna unter dem Markenzeichen der Kabbala zu verkaufen. Was sollen wir dagegen tun?

Meine Antwort: Die Klipa (Hülle oder Schale) hilft der Frucht zu wachsen und wenn die Frucht reif ist, wird die Klipa entfernt und die Frucht gegessen. Das ist die Aufgabe von Berg und Madonna: Sie ziehen Menschen an, indem sie eine glänzende Leere benutzen, was Menschen hilft, allmählich klüger zu werden und sich zur authentischen Kabbala zu wenden.

Frage: Letztes Jahr habe ich die Methode von Yamima studiert. Kürzlich fand ich Ihre Seite und ich bin sehr interessiert. Kann ich gleichzeitig beide Methoden studieren oder muss ich mich für eine entscheiden?

Meine Antwort: Vor langer Zeit traf ich tatsächlich auf Yamima, aber ich kenne ihre Methode nicht. Ich persönlich lerne lieber eine Methode, die sich auf alte praktische Erkenntnis gründet und die authentische Quellen benutzt, anstatt irgendeine Methode, die von Menschen erfunden wurde. Ich habe selbst die Authentizität der Kabbala geprüft und habe keine andere Methode gefunden, mit der man das Schöpfungsziel erreichen kann.

Das Licht hat die gleiche Natur wie das Verlangen, das es erschaffen hat und nur das Licht kann das Verlangen verändern. Deshalb ist die einzige Methode der spirituellen Entwicklung des Menschen, das Licht anzuziehen, um das Verlangen zu verändern. Der einzige Weg, wie wir das Licht anziehen können ist, indem wir danach streben, Ihm ähnlich zu sein.

Das ist nur möglich, indem wir uns mit einer Gruppe verbinden und derren Verlangen erhalten, welches dasgrößer als unser eigenes natürliches Verlangen ist. Es gibt keinen anderen Weg, dies in Übereinstimmung mit der Struktur der Schöpfung zu tun!

Frage: Gibt es außerhalb der Kabbala irgendwelche Systeme, deren Rituale das eigene Bewusstsein der spirituellen Ebene näher bringt oder betrachten Sie diese als reine Scharlatanerie?

Meine Antwort: Scharlatanerie.

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Mythen über Kabbala

Über Leben, Tod und die Seele


Fragen, die ich über die Seele erhielt:

Frage: Was geschieht mit der Seele, wenn der Körper stirbt?

Meine Antwort: Die Seele ist „ein Teil des Schöpfers“, und der Schöpfer ist die Eigenschaft des Gebens und der Liebe. Somit erwirbt ein Mensch eine Seele, wenn diese Eigenschaft der „Liebe für den Nächsten“ in ihm erwacht. Er besitzt jedoch keine Seele, wenn er ähnlich einem Tier diese Eigenschaft des Gebens und der Liebe noch nicht errungen hat. Darum steht in kabbalistischen Texten: „Ihr seid alle wie Tiere“, „Ein Mensch kommt wie ein kleines Tier auf die Welt“, usw.

Man kann die Eigenschaft des Gebens und der Liebe nur unter dem Einfluss des Höheren Lichtes erwerben, welches eine Kraft ist, die unseren Egoismus korrigiert. Dieses Licht wird Umgebendes Licht (Or Makif) oder der Schöpfer genannt, weil Es uns umgibt und wir von Ihm umringt sind. Es steht geschrieben „Der Schöpfer ist wie Wasser, das Israel (Mikwe Israel Hashem) reinigt, wobei Israel Jashar-El ist, was bedeutet, einer der nach dem Schöpfer, dem Geben und der Liebe strebt.

Was bedeutet dies? Ein Mensch nimmt unsere Welt mit seinen natürlichen, egoistischen Eigenschaften wahr.
Wenn er die altruistische Eigenschaft von Geben und Liebe erringt, dann fühlt er die Höhere Welt innerhalb dieser Eigenschaft. Dies bedeutet, dass er eine Seele erhalten hat.

Wenn er einmal diese Eigenschaft besitzt, dann bleibt diese bei ihm, auch wenn er seine egoistischen Eigenschaften verliert, oder anders gesagt, sogar wenn sein Körper (die Materie, die wir in unseren Gefühlen spüren) stirbt. Und dies ist so, weil es nur eine erschaffene Sache gibt – das Verlangen, und die gesamte Existenz wird innerhalb dieses Verlangens gefühlt. Wenn das Verlangen die Absicht „um seiner selbst willen“ besitzt, dann nimmt man „unsere Welt“ oder „diese Welt“ wahr. Besitzt das Verlangen die Absicht „um des Nächsten willen“, dann spürt man die Höhere Welt oder den Schöpfer.

Die Geburt unserer Körper, unser Leben und Tod sind nur die Erscheinung und das Erlöschen des Lichtes innerhalb unserer egoistischen Verlangen. Die spirituelle Geburt andererseits ist das Erscheinen des Verlangens zu geben und außerhalb von sich selbst zu lieben (nicht um seiner selbst willen zu handeln oder um sich auf egoistische Weise wohl zu fühlen).

Das Verlangen zu geben ist unabhängig vom egoistischen Verlangen, durch welches wir unsere Körper und diese Welt fühlen. Wenn unser Körper daher stirbt und das Gefühl dieser Welt verschwindet, dann verbleiben das altruistische Verlangen und das Gefühl für die Höhere Welt.

Frage: Wie kann die Seele ohne die Mitarbeit des Gehirnes „sehen“, „fühlen“ und „wahrnehmen“?

Mein Antwort: Wir fühlen alles innerhalb des Verlangens. Das Gehirn hilft uns nur zu unterscheiden, was wir sehen, oder vielmehr, was wir wünschen.

Frage: Ist es für die Seele eines Menschen möglich, der an Alzheimer leidet und seine Erinnerung und Wahrnehmung verloren hat, all dies nach seinem Tod wieder herzustellen?

Meine Antwort: Wenn ein Mensch erst einmal seine Seele entwickelt hat, wird diese niemals verschwinden.

Frage: Wie kommt es, dass Babies und Kleinkinder, deren Seelen noch nicht korrigiert wurden, so jung sterben?

Meine Antwort: Indem sie solange existierten, wie es ihnen bestimmt war, auf der Welt zu sein, haben sie einen bestimmten Teil ihrer spirituellen Entwicklung korrigiert.

Kabbala Akademie

 

Virtueller Unterricht vom 15.03.09


Der virtuelle Unterricht dieser Woche, der am 15.03.09 von 4:00pm bis 5:00pm Israelischer Zeit (15:00 h – 16:00 h MEZ) stattfand, war eine „Frage und Antwort„– Stunde.

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Neuer Kabbala Blog in Katalanisch


Ein neuer Blog in Katalanisch mit dem Titel „Bnei Baruch Kabbalah“ wurde ins Leben gerufen. Diese Sprache wird in Katalonien, Valencia (Spanien), Frankreich, den Baltischen Inseln und in etlichen anderen europäischen Ländern gesprochen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Kabbala: Jetzt auch in Katalanisch

Wie man ein Lehrer der Kabbala werden kann

Drei Fragen, die ich darüber erhielt, wie man mit dem Studium der Kabbala beginnen sollte:

Frage: Ich habe kürzlich die Kabbala entdeckt und entwickle großes Interesse daran. Ich frage mich nun, wie es möglich ist, soviel wie möglich zu lernen, und dann vielleicht sogar in der Lage zu sein, Kabbala zu unterrichten? Gibt es irgendwelche Lehrstätten, an die ich mich wenden könnte? Nehmen Sie Lehrlinge auf? Oder muss ich das alles alleine tun? Und wenn ich manche Dinge nicht verstehe, wie erhalte ich Hilfe, um sie zu verstehen?

Meine Antwort: Wir haben die Online Kurse im Lernzentrum für Anfänger. Wenn Sie diese erfolgreich abschließen, dann können Sie auch weitergehen und sogar ein Lehrer werden – wir brauchen dringend mehr Lehrer!

Frage: Ich habe vor drei Wochen angefangen, Kabbala zu studieren und habe eine Frage. Wenn Sie sagen „Es existiert nichts anderes, als das, was in der Kabbala beschrieben ist“, schließt uns das nicht von unseren unendlichen Möglichkeiten aus?

Meine Antwort (und gleichzeitig eine Frage an Sie): Spricht die Kabbala nicht über die gesamte Schöpfung, einschließlich der Wurzeln und der Natur der Schöpfung, aus der alles entspringt?

Frage: In letzter Zeit habe ich Ihren Lektionen zugehört und „Die Wissenschaft der Kabbala“ studiert. Die unerfüllten Verlangen sind doch die Eigenschaften oder Samen (Wurzeln) der Kelim, nicht wahr? Ist dann der Wunsch, diese unerfüllten Verlangen mit Licht (dem Geben) zu füllen, das Endergebnis der Schöpfung der Kelim? Wenn ja, korrigiere ich mich selbst in Übereinstimmung mit diesen Eigenschaften durch mein Verlangen?

Meine Antwort: Sie überlegen und prüfen korrekt. Machen Sie weiter so – so erschaffen Sie Ihre Kelim!

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Verwandtes Material:
Blog-post: Ratschlag für Anfänger
Blog-post: Erziehung ist das Einzige, was die Welt ändern kann
Artikel: Erziehung
Artikel: Die nächste Generation Kinder aufziehen

Das gemeinsame Studieren bringt den größten Vorteil

Zwei Fragen, die ich darüber erhielt, wie man das Umgebende Licht am besten auf sich ziehen kann:

Frage: Während des dritten Teils der heutigen Morgenlektion sagten Sie, dass es für die Menschheit heute am wichtigsten sei, das Übel zu erkennen und dass dies nur mit der Hilfe des Umgebenden Lichts (Or Makif) getan werden kann. Können wir das Umgebende Licht nur durch Talmud Esser HaSfirot oder auch durch abgeänderte Texte anziehen? Zur Erklärung für Anfänger, die nichts über Kabbala wissen: Kann eine Unterhaltung auf dem Kanal 66 oder ein freundliches Gespräch mit den Studenten von Rav Laitman zu kabbalistischen Themen auch eine Quelle für das Umgebende Licht sein?

Meine Antwort: Natürlich. Alle unsere Anstrengungen, in allen ihren Formen, bringen das Umgebende Licht hervor. Das Ergebnis hängt von der Anstrengung ab (der größte Einfluss ergibt sich während der Morgenlektion), von Ihren Wünschen und von Ihrer Verbindung zu uns. Ich erhalte viele Antworten durch unseren Fernsehkanal und kann sehen, dass es aufrichtige wunderbare Veränderungen in den Leuten bewirkt!

Frage: Ich bin ein Anfänger. Was zieht mehr Licht an: Das Lesen von Büchern oder das Studieren im Internet?

Meine Antwort: Der größte Vorteil ist aus dem gemeinsamen Studieren zu ziehen, wenn Sie live gemeinsam mit uns studieren!

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Verwandtes Material:
Blog-post: Der Kabbala Kanal YES 66 bringt gute Veränderungen
Blog-post: Ratschlag für Studenten: Studiere, verbinde dich und verbreite
Blog-post: Das Umgebende Licht wirkt nur auf uns, wenn wir es erwecken

Virtueller Unterricht vom 8.03.2009


Der wöchentliche Unterricht, der am 8.03.09 von 4:00pm bis 5:00pm israelischer Zeit (15:00uhr bis 16:00uhr MEZ) stattfand, war der dritte Unterricht über Baal HaSulams Artikel „Innere Betrachtung“ von Teil 1 von Talmud Esser HaSfirot.