Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Empfangen'

Was ist Geben in Absicht

Wenn man sich um die Menschheit kümmert, verliert man nicht nur nicht an Kraft, sondern gewinnt im Gegenteil an spiritueller Energie.

Im materiellen Bereich gilt ein anderes Gesetz: Je mehr man anderen gibt, desto mehr Energie verliert man. Aber je mehr man im spirituellen Bereich gibt, desto mehr fühlt man sich ermächtigt und desto mehr kommt man voran. Denn in der spirituellen Welt hängt alles von der Absicht ab, und in der materiellen Welt hängt alles von der Handlung ab.

Absichtliches Geben bedeutet, dass man dem Schöpfer etwas geben will und dass man mit dem gefüllt ist, was Er einem geben will. Schließlich ist die gesamte Energiequelle im Schöpfer konzentriert, und in dem Maße, wie ein Mensch bereit ist, Ihm zu geben, erhält er auch Kraft von Ihm. So wird man zu einem Kanal, der all das Gute von Ihm aufnimmt, und man wird satt.

Wer spirituell gibt – der empfängt und verliert nicht! Man möchte geben, aber man hat nichts zu geben als die Absicht, und in der Praxis stellt sich heraus, dass man empfängt, weil man damit einen Kanal zu sich selbst öffnet.

Alles beginnt mit dem Wunsch, dem Schöpfer zu geben, und dafür ist man bereit, alles zu tun: zu empfangen, zu geben, sich von allem, was man hat, zu trennen und nur das Interesse des Schöpfers in Betracht zu ziehen, sich in Ihn einzufügen und zu sehen, wie man Ihn erfüllt. So möchte eine Mutter, die einen Säugling stillt, dass ihr Baby so viel Milch wie möglich von ihr bekommt, und davon wird sie satt. Es ist für sie eine solche Freude, das Baby essen zu sehen, dass sie das Gefühl hat, eher zu empfangen als zu geben.

Wir sehen ein solches Beispiel sogar in der materiellen Welt, und die gleiche Verbindung sollte zwischen den Menschen und zwischen dem Menschen und dem Schöpfer bestehen.

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Aus der Lektion „Das Wesen der Schwangerschaft liegt in der Geburt“, 12.07.2022

Krieg zwischen dem Schöpfer und den Geschöpfen

Wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, wie wir einen Streit schlichten oder alle strittigen Fragen lösen können. Seien wir nicht wie ein Kind, das erfolglos versucht, einen Würfel in ein rundes Loch zu stecken und nicht realisiert, dass das eine nie in das andere passt. 

Ein Streit wird nicht gegeben, um ihn auszulöschen, wie wir es in dieser Welt versuchen zu tun. Das ist unmöglich, und deshalb kommen wir zu Kriegen. Schließlich ist es nicht möglich, einem anderen zu beweisen, dass man recht hat, und zu einer Versöhnung zu kommen. Streitigkeiten sind uns von oben gegeben, und deshalb sind wir unfähig, diesen höheren Widerspruch in irgendeiner Form hier in unserer Welt auf unserer Ebene zu lösen. 

Wir müssen nur erkennen, dass diese Konflikte uns zeigen, in welcher Lage wir sind und wie falsch wir mit ihnen umgehen. 

Die Welt wird zwischen dem Schöpfer und den Geschöpfen beschlossen, das bedeutet, über dem Streit wird der Name des Schöpfers, des Guten, der Gutes tut, offenbart. Es stellt sich heraus, dass wir nicht miteinander im Krieg sind, sondern mit dem Schöpfer. Und Friede wird sein, wenn jeder die egoistische Absicht seiner großen Verlangen zu empfangen verringert und ein einziger Wunsch in der Welt herrscht – der Wunsch zu geben. 

Und dann wird alle Güte und Freude in der Welt offenbart.

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Aus der täglichen Kabbala Lektion vom 11.3.22, „Den Krieg gewinnen (gegen die böse Neigung)“

Fangt an zu spielen!

Frage: Wie kann ich mir das Geben als eine gute Kraft vorstellen, wenn der Beginn dieser Handlung in der Eigenschaft des Empfangens stattfindet und mein Egoismus das Geben nicht als gut empfindet?

Antwort: Spielen Sie es einfach. Wie Rabash schreibt: Man muss sich vorstellen, dass man die Eigenschaft des Gebens, die man Glaube an den Schöpfer nennt, bereits erhalten hat und den Schöpfer mit all seinen Organen fühlt – man sieht und fühlt, dass der Schöpfer die ganze Welt als Gut und Gutes tuend lenkt.

Richten Sie sich darauf aus und Sie werden sehen, dass genau das passiert. Vorher haben Sie es ganz anders gesehen, es liegt nur daran, dass Ihr Egoismus Ihnen ein ganz anderes Bild von der Welt gemalt hat.

Sie müssen sich mit aller Kraft auf das richtige Bild der Welt einlassen und es in Verbindung mit Ihren Freunden aufbauen. In einer Gruppe muss man das immer wieder spielen. Ununterbrochen!

Worin besteht das Problem grundsätzlich? Haben Sie als Kind keine Spiele gespielt? Das ganze Leben ist ein Spiel, auch heute. Seien Sie also nicht so ernst und entfernt von Spielen. Ich rate Ihnen mit den richtigen Spielen zu beginnen.

Frage: Ist es dasselbe, eine höhere Stufe zu spielen und im Glauben über dem Verstand zu arbeiten?

Antwort: Ja.

Frage: Nun, was das Wissen angeht, versuche ich die Freunde größer als mich zu sehen. Wenn ich zu einer ständigen Arbeit im Glauben über den Verstand komme, was ist dann der Unterschied?

Antwort: Du musst es dir nicht mehr vorstellen, da du tatsächlich siehst, dass sie größer sind als du.

Aus dem internationalen Kongress „Über sich erheben“, Unterricht Nr. 5, 08.01.2022

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Drei Punkte eines stabilen Fundaments

Kommentar: Sie haben gesagt, dass Grausamkeit keine gute Eigenschaft ist und dass eine auf Grausamkeit aufgebaute Gesellschaft nicht überleben kann. Die beständigste Eigenschaft der Natur ist die Barmherzigkeit. Sie sagen jedoch, dass wir durch unsere Hilfe den anderen nicht wirklich helfen und nichts korrigieren werden. Hier liegt ein gewisser Widerspruch vor.

Antwort: Darin erkenne ich keinen besonderen Widerspruch. Was bedeutet es, anderen zu helfen? Wenn wir jemandem etwas geben, helfen wir ihm dann wirklich? Genau hier liegt das Problem.

Wenn wir Barmherzigkeit zeigen und z. B. einen Mörder oder einen Räuber freilassen, vollbringen wir keinen Akt der Barmherzigkeit und richten vielleicht sogar irreparablen Schaden in der Welt an.

Ich weise immer auf den tieferen Kern des Problems und unseres Handelns hin. Die Eigenschaft der Barmherzigkeit ist nicht die Eigenschaft, mit der man die Welt korrigieren kann. Die Welt wird im Allgemeinen durch das korrigiert, was man die mittlere Linie nennt, wenn wir zwei Linien gegenüberstellen, die rechte und die linke, die Eigenschaft der Barmherzigkeit und die Eigenschaft des Urteils, und sie gemeinsam auf die Ähnlichkeit mit dem Schöpfer ausgerichtet werden können.

Um jede Handlung, jede Eigenschaft, jede Idee auf die richtige Ebene, auf ein stabiles Fundament zu heben, brauchen wir drei Punkte, „drei Tischbeine“. Das ist das Minimum.

Die Essenz der „drei Beine“ ist die folgende. Wir haben die Eigenschaft des Gebens und die Eigenschaft des Empfangens, und wir müssen diese beiden Eigenschaften richtig anwenden. Wie lassen sie sich richtig gegenüberstellen? Wo sollte es mehr Barmherzigkeit geben und wo gilt die Eigenschaft des Urteils, die Beschränkung? Schlagen oder nicht schlagen, hinrichten oder begnadigen? Hierfür müssen wir notwendigerweise den Schöpfer enthüllen.

Wenn wir beide Eigenschaften kombinieren und sie auf den Schöpfer richten, gibt er uns eine klare Richtlinie, wie wir sie innerlich richtig gegenüberstellen können. Und dann entwickeln wir uns.

Das heißt, wir brauchen drei Punkte: zwei sogenannte Engel, zwei Kräfte, Empfangen und Geben, und diese befinden sich in uns. Aber das Wichtigste, der dritte Punkt, ist, dass wir die Enthüllung des Schöpfers brauchen.

Deshalb wird uns die Weisheit der Kabbala nur gegeben, um Ihn verstehen zu können. Er enthüllt sich dem Menschen aber nur in dem Maße, in dem er von Ihm ein Beispiel dafür erhalten möchte, wie er seine Ähnlichkeit mit dem Schöpfer innerlich verwirklichen kann.

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Aus dem TV Programm „Nahaufnahme. Das Schicksal und das Buch Zohar“ 

Der Krieg von Gog und Magog. Teil 3

„Damit die Völker mich erkennen“.

Frage: Die Propheten sagen: „Damit die Völker Mich erkennen, wenn ich allen meine Kraft zeige, indem ich dich bezwinge. An dem Tag, an dem Gog in das Land Israel kommt, wird mein Zorn gegen ihn entfacht werden.“

Das klingt seltsam. Bedeutet das, dass der Schöpfer diese Kraft bringt, damit jeder Ihn erkennt?

Antwort M. Laitman: Wenn wir vom Standpunkt unserer egoistischen Natur aus argumentieren, sieht es sicherlich nach einer Art von Kindlichkeit aus.

Aber in Wirklichkeit ist das nicht so. Wir wissen aus der Wissenschaft der Kabbala und aus unserer eigenen persönlichen Erfahrung, die jeder Kabbalist hat, wie es geht. Schließlich durchläuft jeder von uns mehr oder weniger in relativer Weise diese Form des Kampfes zwischen der rechten und der linken Seite der Natur – Empfangen und Geben. 

Deshalb verbringen wir unser ganzes Leben damit, diese gegensätzlichen Eigenschaften zu studieren und sie in einer Mittellinie zu vereinen, die „Israel“ genannt wird, denn indem sie beide Seiten einschließt, führt sie ihren Besitzer direkt zum Schöpfer.

Fortsetzung folgt…

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Aus der TV Sendung „Spirituelle Zustände“ vom 30.04.2021

Das Zeichen der Korrektur

Frage: Woran kann ich erkennen, dass wir etwas korrigiert haben? Woher kommen das Gefühl und der Verstand? Ist eine Korrektur messbar?

Antwort: Wir wissen noch nicht, wie man Verhüllung oder Enthüllung messen kann. Wir befinden uns nur in vorläufigen Empfindungen. Diese haben noch nicht jene Kräfte, deren Stärke von uns als gebend oder empfangend erfasst wird. Dazu sind wir noch nicht in der Lage.

Es hängt alles von der Intensität unserer Arbeit untereinander ab. Im Allgemeinen müssen wir unsere Handlungen verstärken, um einen Zustand zu erreichen, in dem wir die Qualität der Verbindung oder die Qualität der Distanz zwischen uns wirklich erkennen.

Frage: Wie hören wir auf, uns mit unserem Egoismus zu identifizieren und wie distanzieren wir uns von ihm?

Antwort: Dazu brauchen wir Übung. Daran, wie wir uns untereinander verhalten, können wir erkennen, ob wir uns mit dem Egoismus oder mit der Eigenschaft des Gebens identifizieren und in welchem Ausmaß. Erst dann wird es uns möglich sein, es zu messen. In der Zwischenzeit messen wir nicht, aber wir beginnen zumindest, mehr oder weniger zu empfinden.

Es hängt alles von uns ab. Wenn du die Wissenschaft der Kabbala auf die Beziehungen zwischen Freunden überträgst, dann wirst du alles in einer praktischen Form sehen und in der Lage sein, zu messen, zu empfinden und dann zu wiederholen. Und um das zu tun, muss man damit beginnen, es in der Verbindung mit allen anderen in der Gruppe umzusetzen.

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Aus dem Internationalen Kongress „Rising Above Ourselves“ 6/1/22, „Annäherung an den Schöpfer durch das Netzwerk der Verbindungen zwischen uns“, Lektion 1

Wie kann die Liebe zum Nächsten zur Liebe zum Schöpfer führen?

Wir müssen uns immer daran erinnern, dass wir von einer Seele abstammen, von Adam HaRishon. Der Schöpfer schuf Adam, erfüllte ihn und organisierte alles in ihm.

Alle Vorgänge und Zustände sind in dieses Kli (Gefäß) eingebettet. Wir haben allerdings noch Informationen aus dem Zerbruch, die der Vollkommenheit und der Verbindung entgegengesetzt sind. Wir müssen vom unvollkommenen Zustand zum einem vollkommenen gelangen um den beabsichtigten Zweck zu erreichen.

Alle Daten aus den früheren Phasen sind in Adam HaRishon vorhanden; wir entdecken nichts Neues. Wie es heißt: „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“. Unsere Aufgabe besteht nur darin, alles in Ordnung zu bringen, uns vorzubereiten, alle Stufen der Verbindung mit der spirituellen Welt, die sich uns offenbart, anzunehmen.

Nach dem Zerbruch wurden wir von der Nächstenliebe abgetrennt. Dies geschah absichtlich, um uns mit Licht- Dunkelheit, Hass- Liebe, Verbindung- Trennung zu konfrontieren, denn nur aus den Gegensätzen heraus sind wir in der Lage zu empfinden, was Geschöpf und Schöpfer bedeutet. Es kann keinen Schöpfer ohne Geschöpf geben.

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Liebe offenbaren

Worum bittet der Mensch den Schöpfer? Er möchte die gesamte Realität so sehen, wie der Schöpfer sie sieht, d.h. als ein einheitliches Ganzes, in der eine höhere Kraft am Werk ist, ohne die es nichts gibt.

Wenn wir die Kraft des Gebens erlangen und die Macht über die Kraft des Empfangens übernehmen, kommen diese Kräfte zusammen und offenbaren, dass sie aus einer Quelle stammen. Die Offenbarung der einzigen Quelle für die empfangende und die gebende Kraft wird die Offenbarung des Schöpfers genannt, der Zustand selbst wird Liebe genannt.

Was geschieht ist die Verbindung der beiden polaren Gegensätze in einem Körper zu einem gemeinsamen Zweck: die Liebe zwischen ihnen zu offenbaren, die gute, bindende Beziehung zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Wenn wir in der Lage sind, diesen Zustand zu erreichen und ihn mit Begriffen wie Sphirot, Parzufim, Welten als Stufen zur Erlangung der Einheit beschreiben können, werden wir in der Lage sein, Ihn in diesen Empfindungen zu offenbaren, nicht nur als spekulative Konzepte, sondern als eine tatsächlich bestehende Beziehung zwischen uns und dem Schöpfer.

Aus dem Unterricht „ Liebe zum Schöpfer“ 12.12.21

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Wie entstand das Universum?

Alles begann mit dem Wunsch zu geben.

Der Wunsch zu geben ist die Grundlage der Schöpfung. In diesem Wunsch begann ein entgegengesetzter Wunsch zu erscheinen, der Wunsch zu empfangen, welcher der Anfang der Schöpfung ist.

Der Wunsch zu empfangen existiert, um dem Wunsch zu geben zu dienen. Wo ist dieser Wunsch zu geben? Warum spüren wir ihn nicht?

Wir können den Wunsch zu geben nicht einfach so entdecken. Aber wenn wir selbst einen Wunsch zu geben entwickeln, dann können wir diesen Wunsch entdecken, und seine Enthüllung wird „die Enthüllung des Schöpfers“ oder „die Enthüllung der höheren Kraft“ genannt. Das heißt, der Wunsch zu geben ist die ursprüngliche Kraft, die im Universum vorhanden ist, und der Wunsch zu empfangen, der unsere (die der Schöpfung) Substanz ist, ist die zweite Kraft.

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Eine universelle Methode

Frage: Warum akzeptieren Sie nur die Kabbala als das Wissen des Universums? Das Universum ist eins, der Schöpfer ist eins. Warum sind Sie so kategorisch?

Antwort: Je mehr man die Kabbala studiert, desto mehr erkennt man, dass sie alle anderen Methoden einschließt. Sie lehnt nichts ab, sondern erklärt, wie die Menschheit sie auf den verschiedenen Stufen ihrer Entwicklung durchläuft.

Sie alle finden statt, bis der Mensch in einen Zustand kommt, in dem er das umfassende Bild des Universums, der Welt, der Menschheit und der Entwicklung über seinen Egoismus hinaus aufnehmen kann und dann zur Kabbala kommt.

Das ist der Grund, warum die Kabbala bis zu unserer Zeit verborgen war. Erst jetzt entwickelt sie sich allmählich. Die Menschheit soll als Ergebnis ihrer Suche von vielen verschiedenen anderen persönlichen Methoden, die sie innerhalb des Egoismus studiert hat, zu der Schlussfolgerung kommen, dass es im Egoismus nichts zu suchen gibt. Man muss dort rauskommen und sich über ihn erheben.

Nachdem ich alle diese Stadien durchlaufen und studiert habe, sehe ich die Wurzeln aller möglichen Methoden und Theorien und unterrichte deshalb nur die Kabbala. Ich bestehe darauf, dass sie das universelle System ist, um den Menschen in dieser Welt zu verändern und ihn auf die höchste Stufe zu erheben.

Es gibt zwei Kräfte in der Natur: Empfangen und Geben. Die Kabbala befasst sich damit, dass der Mensch, der mit dem Egoismus arbeitet, sich über die Kraft des Empfangens erheben und die nächste Stufe der Natur, die Kraft des Gebens erreichen kann.

Aus einem Videokonferenzgespräch von MAK

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