Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Wirklichkeit'

Der Schöpfer befindet sich in allem Seienden

Frage: Macht es für den Schöpfer einen Unterschied, wie ich IHM gebe, zum Beispiel durch das Geben an mein Kind oder an einen Indianer, der in Südamerika lebt?

Antwort: Der Schöpfer ist die allgemeine Eigenschaft des Gebens und der Liebe, die alle Teile der unbelebten, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Natur umfasst. Er befindet sich in all diesen Komponenten. Das Problem unserer Wahrnehmung ist, dass wir Ihn nicht getrennt von allem, was existiert, fühlen können.
Mit anderen Worten, diese Eigenschaft existiert in allen Geschöpfen, in unserer Beziehung zu ihnen, aber in keiner Weise getrennt von ihnen. Du kannst den Schöpfer von ihnen unmöglich trennen und sagen: „Das ist der Schöpfer, und das ist Seine Einkleidung in den Menschen.“

Bemerkung: Wenn ein Mensch über den Schöpfer nachdenkt, stellt er sich normalerweise ein Objekt vor,  er betet oder dankt ihm ohne jegliche Verbindung mit der Menschheit.

Antwort: Das ist nämlich das Problem, man darf sich den Schöpfer nicht getrennt von der Menschheit vorstellen – nur zusammen. Hinter jedem Menschen muss man den Schöpfer sehen, sonst wirst du Ihn nicht fühlen können.
Wenn du zu den Menschen eine richtige Beziehung aufbaust, wirst du in ihnen die vereinende Kraft finden, die „der Schöpfer“ genannt wird.

Frage: Wenn ich versuche, einem Menschen etwas Gutes zu geben, bedeutet dies, dass ich dem Schöpfer etwas Gutes tun möchte?

Antwort: Wenn du versuchst, einem anderen Menschen Gutes zu tun, ohne dabei dich selbst in irgendeiner Weise  mit einzubeziehen, dann wirst du darin den Schöpfer finden.

 

Aus dem Unterricht in Russisch, 18.03.2018

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Höre die Einladung des Schöpfers

Frage: Wann hört jemand die Einladung des Schöpfers: „Komm zum Pharao“?

Antwort: Es hört jemand solch eine Einladung, wenn er beginnt, ein Partner des Schöpfers zu sein, gut über Ihn denkt, versteht, dass alles Böse nur für ihn offenbart wird und er es korrigieren und sich selbst erbauen kann.

Dann braucht ein Mensch den Schöpfer und wird sein Partner. Sie beide verrichten die gleiche Arbeit. In jedem Zustand ist der Mensch dann bereits bereit, den Schöpfer bei allem was ihm widerfährt zu offenbaren – in sich selbst und seiner Umwelt. Wenn ihm etwas zustößt, erkennt er, dass es vom Schöpfer kommt. Er wendet sich dann sofort an Ihn, betet, weint, lacht, schreit, egal wie. Er möchte dieses Problem nur dem Schöpfer offenbaren und es lösen.

Jedes Mal, wenn der Schöpfer einem Menschen einen Zustand offenbart, stellt sich heraus, dass Er ihn einlädt, ein Partner zu sein. Wenn ein Mensch richtig auf diese Einladung reagiert, steht er im ständigen Kontakt mit dem Schöpfer. Er möchte Ihn in allem was geschieht im Voraus erkennen und diese Probleme mit Ihm lösen, die Probleme die der Schöpfer für ihn geschaffen hat.

Er macht nichts alleine, sondern er benutzt diese Probleme, um den Schöpfer darum zu bitten, sie zu lösen.

Es ist kompliziert, aber notwendig zu wissen, wie man nach dem Prinzip „dem Arzt wurde die Erlaubnis zum heilen gegeben“ handelt. Wir müssen mit den Werkzeugen dieser Welt und mit den Mitteln des Schöpfers arbeiten. Der richtige Ansatz ist am wichtigsten. Ich versuche den Schöpfer in allem, was mir offenbart wurde, dass er alles tut und mich immer wieder vor Probleme stellt, zu finden und zu verstehen.

Darüber hinaus bitte ich den Schöpfer, nachdem ich erkannt und geklärt habe, dass das Problem von Ihm kommt, etwas damit zu tun. Je mehr ich mich an den Schöpfer wende, desto mehr spüre ich, dass Er sich darum kümmert.

Gleichzeitig muss ich die Aufgabe auf der materiellen Ebene lösen. Es ähnelt einem Arztbesuch. Wir gehen häufig zum Arzt, zahlen Geld, holen Medikamente, legen sie in den Schrank und nehmen sie nicht ein. Wir haben bereits eine Heilung vom Schöpfer erhalten.

 

Aus einem Gespräch in Island 18.05.18

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Waren die Propheten Kabbalisten?

Frage: Kann man sagen, dass die Propheten Kabbalisten waren? Wenn ja, warum beschweren sich fast alle Propheten?

Antwort: Der Prophet ist eine der Stufen im Erlangen des Schöpfers. Das Buch des großen Kabbalisten des siebzehnten Jahrhunderts, Ramchal, „Der Weg des Schöpfers“, beschreibt die spirituellen Stufen, von denen eine die „Stufe der Prophezeiung“ heißt.

Dies ist eine dieser Stufen, die Kabbalisten erlangen, und auch Sie können diesen Zustand erreichen. Der Mensch auf dieser Ebene befindet sich bereits über den Begrenzungen von Zeit und Raum und deshalb wird er Prophet genannt. Das heißt, er sieht, was vor uns liegt und was zurückgeblieben ist, außerhalb der Zeit und sogar außerhalb von Handlungen.

Frage: Warum beschweren sich dann die Propheten?

Antwort: Weil es ihnen leid tut, was mit den Menschen passiert, dass sie nicht verstehen, wie sie sich selbst schaden. Das ist wie mit einem kleinen Kind – es ist sehr bemitleidenswert zu sehen, wie es sich selbst unglücklich macht.

 

Aus dem Unterricht in russischer Sprache, 18.03.2018

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Neues Leben – Eine Revolution im Bewusstsein

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

 

Zusammenfassung  

Wir haben uns durch die egoistische Kraft entwickelt, dem Verlangen alles Mögliche zu genießen.

Wir brauchen in der menschlichen Natur eine bewusste Revolution, nämlich für uns zu empfangen, um es an andere weiter zu geben. Im Gegensatz zu früheren Versuchen, die menschliche Natur durch erzwungene Gehirnwäsche zu verändern, baut diese Revolution auf einer Veränderung unserer Einstellung zueinander auf, und durch die Entdeckung der höheren Kraft. Diese höhere Kraft befindet sich in der Natur und besitzt die Stärke, unsere Augen zu öffnen, so dass wir unsere Verbindung als Eins in der Ewigkeit sehen können.

 

Aus KabTV „Neues Leben“ – Eine Revolution im Bewusstsein vom 3.6.18
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Ich will die Wahrheit, keine Spiele

Frage von Facebook: Sie sprechen ständig von einem Spiel. Das Wort “Spiel“ ist mir zuwider. Ich möchte Wahrheit in einer Beziehung und kein Spiel. Was soll ich tun?

Meine Antwort: Das Schicksal spielt mit dem Menschen. Der Mensch sollte aber verstehen, dass er mit sich selber spielen muss, damit er die höhere Kraft erweckt, die ihn verändert, ihn korrigiert.

Das Spiel ist nicht einfach ein Spiel, sondern die Überprüfung des Zustandes in jedem Moment der Gegenwart und der Ausrichtung auf die Zukunft. Da die Zukunft ungewiss und die Gegenwart nicht besonders klar ist, befinden wir uns immer wie in einem Nebel, in einem trüben Zustand: Wie sollen wir handeln?

Das richtige Verhalten eines Menschen gegenüber der Zukunft nennt sich “Spiel“. Wir selbst bestimmen nicht unsere Zukunft, wir bestimmen lediglich unsere Einstellung ihr gegenüber.  Unsere Einstimmung auf die richtige Einstellung zu einer guten Zukunft wird uns das Gute in der Gegenwart bringen. Und so werden wir voranschreiten.

Das ist eine ernsthafte Aufgabe. Da uns unser nächster Zustand nicht klar ist,  ähneln unsere Bewegung zueinander, die Einstellung zur Welt, zum Leben und sogar zum Schöpfer einem Bühnenspiel. Dort spielen wir den bestmöglichen Zukunftszustand, indem wir uns vorstellen, wie er sein könnte. Und wenn wir dahin streben, dementsprechend bekommen wir ihn von oben. Im Prinzip basiert das nur darauf, dass die Zukunft ungewiss ist. Sie und ihre Einstellung mir gegenüber, mein Einschalten in sie, kann ich mithilfe von Handlungen, die “Spiel“ heißen, bestimmen.

Frage: Ist Depression auch ein Spiel?

Meine Antwort:  Die Depression ist auch ein Spiel, weil wir  uns das Zukunftsbild als düster, neblig, ungewiss und erschreckend ausmalen. Im Prinzip spricht die Kabbala nur davon, wie wir eine echte, wahre, richtige Zukunft erreichen können. Wir sollen sie erschaffen, dann erschaffe ich die Zukunft, ich baue sie mit Lego-Steinen. Und das ist das Spiel.

Ich spiele ständig, ich baue etwas auf. Wenn wir richtig verstehen wie wir spielen und aus “Lego Steinen“ unsere Zukunft aufbauen, wie soll sie aussehen, wie verbinden wir diese Bausteine, was sollen wir uns vorstellen: das Wichtigste liegt in den Beziehungen zwischen uns, in der Welt, die wir wunderschön machen können. Wir können die Welt nicht erschaffen, deswegen sollen wir spielen lernen.

#230292

Die zukünftige Welt

Frage: Was bedeutet in der Kabbala die nächste oder die zukünftige Welt?

Antwort: Die zukünftige Welt ist die, die ich begreifen werde, wenn ich Kabbala praktiziere. Sie heißt die nächste Welt, weil sie sich auf der nächsten Wahrnehmungsebene befindet.
Aber das ist eine reale Welt. Ich muss nur ein wenig meine Eigenschaften vom Nehmen zum Geben ändern, und dann werde ich eine umgekehrte Welt sehen.

 

Aus dem Unterricht auf russischer Sprache, 04.03.2018

[#228548]

Die Freunde erwecken und meine Seele erwecken

Nur durch das Erwachen der Freunde erwecke ich meine Seele.

Die Verwirklichung der Korrektur bewegt sich vom Individuum nach außen. Wir haben nichts in uns selbst zu korrigieren.

Ich muss die ganze Zeit in einer Gruppe mit den Freunden sein und ständig daran denken, sie dem Ziel der Schöpfung näher zu bringen. Darin ist meine Korrektur enthalten. Ich beginne mit der Absicht, dass ich ihnen keinen Schaden wünsche. Wenn ich mich einschränke, meinen Egoismus abstoppe, ihn nicht benutze, dann ist das schon ein Einstieg in den Prozess der Korrektur, da ich anderen nichts Böses wünsche.

Ab diesem Punkt betrachte ich jeden Menschen aus einer anderen Perspektive als zuvor. Ich sehe nicht die Gesichter oder die Körper. Wenn ich mich aus Respekt zu ihnen durch eine Einschränkung auf sie zubewege, dabei feststelle, dass ich in ihnen nur das Positive sehe, dann fange ich an die spirituelle Welt wahrzunehmen. Es ist als würde ich über eine Schwelle treten und in die Spiritualität eindringen. Von diesem Moment an betrachte ich die Welt  ohne auf meinen Egoismus  zurückzublicken.  Ich achte nur noch darauf, wie ich die gesamte unbelebte, pflanzliche und tierische Natur zur Anheftung an den Schöpfer bringen kann. Nur dazu wurde ich erschaffen und ich erhielt ein Erwachen. Es ist nicht mein Ziel, mich auf den spirituellen Ebenen zu erheben, sondern die Freunde zum Schöpfer zu bringen.

 

Aus dem 3. Teil des täglichen Kabbala Unterrichts 24.6.18

Alles geschieht in uns

Frage: Wieso können wir nicht offenbaren, auf welche Weise der Schöpfer Seine Handlungen durchführt, sondern nur verstehen wie diese Handlungen von uns wahrgenommen werden?

Meine Antwort: Weil diese Handlungen in uns geschehen. Oben gibt es keinen Plan, der dann zu uns absteigt.

Wir können über so eine Entwicklung der Geschehnisse sprechen, weil uns das näher ist, verständlicher, aber in Wirklichkeit geschieht alles in uns.

Alles geht nur von unseren inneren, von uns nicht wahrnehmbaren Zuständen aus und nähert sich immer mehr den äußeren Zuständen.

 

Aus der russischen Kabbalalektion 2/18/18

[#229213]

Durch die Verlangen der Anderen leben

Frage: Wenn wir nichts von der wahren Schöpfung wahrnehmen, was nehmen wir dann wahr, wenn wir lieben, Essen zu uns nehmen oder die Sterne anschauen?

Meine Antwort:  Wir nehmen war, wie unser winzig kleiner Egoismus genießt. In ihm befindet sich unserer Meinung nach die ganze Welt, das ganze Leben. Außerhalb seiner Grenzen spüren wir nichts.

Frage: Bedeutet das, dass es nichts Poetisches gibt beim Sterne anschauen, bei Leid oder Liebe? Gibt es keine Poesie, keine Romantik?

Meine Antwort: So lebt die irdische Materie: die Tiere und die Menschen. Das sind aber keine spirituellen Erlebnisse. Die spirituellen Erlebnisse entstehen aus anderen Zuständen: außerhalb von mir, wenn ich jemanden außerhalb von mir wahrnehme und seine Gedanken lebe, seine Gefühle. Ich lebe in der Möglichkeit, ihn zu füllen.

Dabei beginne ich mich dem Schöpfer, der die Materie erschuf und sie belebt und ständig in noch höhere Niveaus transformiert, ähnlich zu fühlen. Wenn ich spüre, dass ich den anderen erfüllen kann, ihn sättigen kann, zum Guten ändern kann, nicht nach meiner Meinung, sondern nach seiner Meinung, dann nehme ich mich wie den Schöpfer wahr und ich spüre das, was der Schöpfer spürt. Das nennt man das spirituelle Leben.

Frage: Wie lautet das zentrale Gesetz des spirituellen Lebens?

Antwort: Die Verlangen der Anderen zu leben.

Frage: Wieso nehme ich die spirituelle Welt nicht wahr?

Meine Antwort: Weil du noch keine Absicht, kein Verlagen, kein Streben hast, um die anderen anstatt dich selber zu fühlen.
Was bedeutet „anstatt dich selber“? Das heißt, andere wie ein Objekt zu fühlen, und dich selbst wie ein Instrument, um dieses Objekt in einen richtigen, guten Zustand zu bringen.

 

Aus der russischen Kabbalalektion 2/25/18

[228298]

9. Av – In der Zwinge zwischen Plus und Minus

Frage: Wieso wird der 9. Av zu dem schrecklichsten Tag des Jahres?

Antwort: Wir befinden uns unter der Leitung eines Systems der Kräfte das auf uns mal günstig, mal ungünstig wirkt, um uns aufzuwecken und uns die Möglichkeit zu geben, diese Kräfte richtig zu vereinigen um zur mittleren Linie zu kommen. Wenn wir diese Kräfte ausgleichen, kommen wir zur Harmonie. Das ist möglich! Das ganze Jahr gibt es dann die angenehme Temperatur von 25 Grad und alles im Leben wird gut, egal in welchem Aspekt. Der Mensch ist in der Lage, alle Kräfte der Natur zu balancieren, indem er sie ins Gleichgewicht bringt. Am 9. Av wirken die Kräfte des Gerichts am stärksten. In Wirklichkeit aber sind sie gar nicht negativ. Sie versuchen uns zum Gleichgewicht zu bringen, die ganze Natur zu balancieren.

Frage: Sind diese Kräfte stärker als der Mensch?

Antwort: Natürlich sind sie stärker – sie zwingen den Menschen das zu tun, was er tun muss. Die Naturkräfte wirken auf uns und zwingen uns, uns zu ändern. Wir sehen, was für ein Chaos in der Welt herrscht. Die Welt verfällt und rutscht tiefer und tiefer  –  das zwingt uns zu handeln. Genau jetzt ist es möglich, die Wissenschaft der Kabbala für alle aufzudecken und zu zeigen, dass sie uns Möglichkeiten gibt, unser Leben zu erleichtern, da alles in unseren Händen liegt.

Lasst uns ruhig und rational alle Aspekte anschauen und gemeinsam entscheiden, wie wir unser Leben ins Gleichgewicht bringen können. Die Kräfte des Gerichtes scheinen uns nur am Anfang als böse Kräfte. In Wirklichkeit aber gibt es nichts besseres als sie, da sie uns zur Korrektur drängeln. Das Gleichgewicht kann man nur mit Hilfe der Kabbala erlangen – wir alleine haben keine Kraft dazu. Wir brauchen eine zusätzliche Kraft von oben, die  höher als unsere Natur ist –  die Kraft des Geben, der Liebe und der Einheit. Diese Kraft ist in der Lage, die positiven und die negativen Kräfte auszugleichen. Unser Problem besteht darin, dass wir uns zwischen den beiden entgegengesetzten Kräften befinden: plus und minus. Unter ihrer Herrschaft. Deswegen müssen wir sie richtig benutzen. Darauf basiert der gesamte technische Progress: Jedes Triebwerk arbeitet nur unter dem richtigen Einschluss von plus und minus, damit die beiden Kräfte es einschalten können, damit es für uns die richtige Arbeit erledigt.

Wir befinden uns inmitten der Natur, in der positive und negative Kräfte herrschen. Das einziges Problem liegt daran, dass wir in der Mitte nicht wissen, wie wir sie richtig benutzen können, damit daraus ein Kraftwerk entsteht, das aus beiden das Beste für uns herausholt. Genau das lehrt uns die Kabbala: Wie wir diese entgegengesetzten Kräfte benutzen können. Diese Kräfte heißen: „Die böse und die gute  Ursache, Egoismus und Altruismus, Hass und Liebe. Nichts sollen wir vernichten! Wenn wir diese beiden Kräfte richtig verbinden und benutzen, erreichen wir die besten Ergebnisse überhaupt.

Aber dafür brauchen wir eine spezielle Wissenschaft, da wir im einfachen Leben nicht wissen, wie wir plus und minus ausbalancieren können. Wir lieben oder hassen. Wir müssen aber beide Gefühle vereinen. Wir sollen über Liebe und Hass aufsteigen. Dann können wir diese Kräfte lenken und mit ihrer Hilfe unser ganzes Leben harmonisieren. Stellt euch vor, wir machen das in der Familie, mit den Kindern, an der Arbeit, mit den Freunden. Im Rahmen unserer materiellen Welt. Wir würden glücklich sein. Liebe und Hass müssen zusammen existieren und sich gegenseitig ausbalancieren. Es gibt nichts überflüssiges in dieser Welt, man sollte aber diese Kräfte zum Ausgleich bringen. Das lehrt und die Wissenschaft der Kabbala.

[#163364]
 

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