Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die spirituelle Elemententabelle

Frage: Wie kann sich das unbelebte Niveau gegenüber dem Licht öffnen?

Meine Antwort: Es öffnet sich dem Licht, indem es sich noch mehr schließt.

Das Elementarelement – der Wasserstoff – verfügt über das leichteste Atom. Und umgekehrt, die komplizierten Elemente mit der großen atomaren Masse synthetisieren die Wissenschaftler mühsam mithilfe der mächtigsten Beschleuniger. Grob gesagt, unterscheiden sich die Elemente in ihrem „Gewicht“: Der Materie wird immer das größere „Ego“ hinzugefügt, aber sie setzt dennoch fort, sich am stabilen Zustand festzuhalten. Die letzten schwersten Elemente können nicht mehr die Stabilität unterstützen, so dass sie die Energie im Laufe des radioaktiven Zerfalls freisetzen. Folglich gehören diese Elemente nicht mehr zum unbelebten Niveau, sondern sind eher das Übergangsglied zum Pflanzenniveau.

Bekannterweise setzen die unbelebten Körper nichts frei, sondern halten an der Beständigkeit ihrer Struktur fest, so lange es nur geht. Andererseits ist das Pflanzenniveau schön zum Geben fähig. Es hat einen belebten Schirm, dieses Niveau schließt und öffnet sich, kontaktiert die Umwelt, atmet, setzt etwas frei, gleicht sich den Pflanzen in unserer Welt an. Dabei sind alle seine Handlungen auf das Geben gerichtet, denn anderenfalls würde es sich schließen.

Das tierische (belebte) Niveau kann sich schon bewegen, den Ort für das Geben frei wählen. Seine Schirme multiplizieren sich, so dass es über eine größere Macht über sein Verlangen verfügt.

Frage: Wie kann das unbelebte Niveau sich kontrollieren bzw. sich schließen?

Meine Antwort: Dank dem Licht, das zur Quelle zurückführt. Es gibt keine andere Kraft, die uns den Schirm geben könnte. Je größer der Schirm ist, desto intensiver kann ich den Schöpfer offenbaren – desto besser kann ich den Schöpfer verstehen.

Angenommen, ich würde mich heute mit den Freunden vereinigen, so dass ich mittels des Studiums noch zehn Gramm des Schirmes bekommen würde. Dann kann ich im selben Maß mein Ego kontrollieren (schließen); denn der Schöpfer, oder die Kraft des Gebens, wird für mich wichtiger, ich verbessere mein Verständnis des Systems, und meine Werte ändern sich in Bezug auf das Geben usw.. Und so jedes Mal, immer mehr und mehr.

Frage: Und was passiert dann, wenn es unmöglich ist, sich (meinen Zustand) zu kontrollieren, wie es beim Zerfall eben geschieht?

Meine Antwort: Auf allen Niveaus gibt es Aufstiege und Abstiege. Jetzt, im Laufe der Vorbereitung, haben wir noch keine unbelebte Stufe erreicht. Jedoch wird auch diese Etappe, gleich allen anderen, in vier Stadien unterteilt: in die unbelebte, die pflanzliche, die tierische (belebte) und die menschliche Etappe. Hier gilt das Programm auch, sowohl für jeden im Einzelnen und für alle zusammen. Nur wir können die Situation nicht kontrollieren.

Frage: Wie kann man sich richtigerweise dem Prozess anschließen?

Meine Antwort: Sich mehr mit den anderen während des Studiums und mithilfe des Lichts, das zur Quelle zurückführt, vereinigen, und dann diese Linie im Laufe der Verbreitungsarbeit und in unserer ganzen Tätigkeit fortsetzen.

Auszug aus dem Unterricht nach „dem Vorwort zum Buch Sohar“, 30.07.2012

Freiwilliger Dienst auf dem Kongress ist ein Vorwärtsschub

Frage: Wie kann die Beteiligung an den Diensten auf dem Kongress mich auf dem spirituellen Weg voranbringen?

Meine Antwort: Alle, die eine Aufgabe übernommen haben, müssen mit Kopfhörern versorgt werden, damit sie gleichzeitig mit uns an allen Aktivitäten teilnehmen können. Es sollte versucht werden, die Aufgaben während der Lektionen, Fragenbeantwortung und Pausen einzuteilen und nicht während solcher Aktivitäten wie Workshops. Diejenigen, die sich an den Diensten beteiligen, müssen sich ständig abwechseln.

Frage: Wie wichtig ist es, sich an den Diensten zu beteiligen?

Meine Antwort: Im Grunde genommen ist es das Wichtigste. Wenn ich etwas für die Gemeinschaft tue, dann ist es sogar unwichtig, wie viel ich höre und dabei physisch an einer Aktivität teilnehme, weil ich hier zu 100% die richtige Arbeit mache.

Deshalb gibt die physische Beteiligung an den Diensten dem Menschen einen riesigen Vorwärtsschub. Es gibt viele Menschen, die zu den großen Kongressen nur deshalb kamen, um zu arbeiten. Und gerade während dieser Arbeit begannen sie plötzlich die Entstehung eines gewissen gemeinsamen, allgemeinen, großen Feldes zu spüren. Genau das ist der Beginn der Wahrnehmung des Schöpfers.

Auszug aus dem virtuellen Unterricht, 15.07.2012

Kongress: Vorbereitung auf die allgemeine Verbindung

Frage: Wie können wir das Studium, das Training zur integralen Erziehung und das alltägliche Leben angesichts des sich verdichtenden Zeitplans vereinen?

Meine Antwort: Der Druck wird immer größer, die Zeit wird sich immer mehr verdichten, die Zustände werden immer schärfer und heftiger. Die Menschen werden immer verwirrter und verlorener. Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass der Wechsel zur integralen Stufe den Menschen vollkommen über diese ganzen Probleme erhebt.

Das heißt, unsere Erlösung liegt nur in der Verbindung. In der Verbindung liegt die Erlösung der Welt. Aus diesem Grund wird unser Kongress, den wir hoffentlich erfolgreich in Charkow durchführen können, eine sehr gute Vorbereitung darauf.

Auszug aus dem virtuellen Unterricht, 15.07.2012

Der Kongress ist eine enorme Kraft

Frage: Wie können wir dem Kongress in Charkow die gleiche Ernsthaftigkeit und Wichtigkeit verleihen, wie es im Norden Israels war?

Meine Antwort: Erstens habt ihr auf dem Kongress die Möglichkeit, jegliche Fragen zu stellen und Antworten auf sie zu bekommen.

Zweitens ist ein Kongress immerhin die stärkste Verbindungshandlung, und zwar enthüllen wir in der Verbindung zwischen uns die Höhere Welt. Also ist unser ganzes Bestreben darauf gerichtet, das Zerbrechen der Kelim zu korrigieren und dabei ihre Verbindung zu offenbaren. Die Höhere Welt ist also die Welt der Verbindung.

Wenn auf dem Kongress einige Tausende von Menschen sich versammeln, stellt er eine enorme Kraft dar. Selbst wenn die Menschen noch nicht reif genug sind, es aber viele von ihnen gibt, dann bringt die Anzahl multipliziert mit der Qualität trotzdem eine enorme Stärke. Und ich persönlich nehme das sehr ernst. Das übt wirklich einen ernsthaften Einfluss auf die Menschen aus.

Also müssen wir versuchen, möglichst viele Menschen dazu aufzurufen, eine Möglichkeit zu finden, zu kommen. Wer weiß, wann wir den nächsten Kongress organisieren können, denn die Zeiten werden nicht besser.

Auszug aus dem virtuellen Unterricht, 15.07.2012

Kongress in Charkow: Einladung zur Enthüllung der spirituellen Welt

Frage: Für welches Vorbereitungsniveau der Studenten ist der Kongress in Charkow gedacht?

Meine Antwort: Ich glaube, dass es ein Kongress der Vereinigung ist, die nicht von dem Vorbereitungsniveau des Menschen, sondern von seinem Bestreben abhängt. Wenn er begreift, dass er die Methode der Enthüllung der Höheren Welt ergründen, dem näherkommen, wenigstens einen solchen ernsthaften Schritt tun, vielleicht aber auch die Höhere Welt für sich enthüllen muss – denn das ist möglich, weil es nur von unseren gemeinsamen Anstrengungen abhängt – dann ist er ein willkommener Gast, Freund, Teilnehmer.

Auszug aus dem virtuellen Unterricht, 15.07.2012

Die Brücken hinter sich abbrechen

Frage: Eine Woche lang während Ihrer Abwesenheit war die Weltgruppe sehr aktiv. Wir haben zum ersten Mal wirklich gespürt, dass wir voneinander abhängen. Wie schaffen wir es jetzt, den Moment nicht zu verpassen und nicht zurück in die Passivität abzurutschen?

Meine Antwort: Auf keinen Fall darf man an den vergangenen Zustand denken. Er ist vorbei, verbrannt. Man darf nicht auf ihn zurückblicken, wie es Lots Frau gemacht hat. Was vorbei ist, ist vorbei – wir wühlen nicht in der Vergangenheit, weder auf der Gefühls- noch auf der Gedankenebene. Selbst wenn du glaubst, dich von etwas Einmaligem zu trennen, ist es unwichtig. Du musst sowohl vor dem besten als auch vor dem schlechtesten Zustand fliehen.

Auf keinen Fall darfst du versuchen, dich an deine Gedanken, Verlangen, Worte zu erinnern, du versuchst nicht, etwas wiederzugeben. Mach dich von allem frei, was passiert ist. Selbst wenn es dir gut ging – jetzt wird es dir noch besser gehen. Du musst einen neuen Tag bei Null anfangen.

Keiner stört dich: weder ich noch Freunde, was auch immer sie empfinden mögen. Die Situation in der Außenwelt spielt auch keine Rolle. Du musst den nächsten Zustand, die nächste Etappe der Verbindung erreichen, durch nichts beschwert, als würdest du von nichts wissen – damit alles in deinen Augen neu ist. Die jetzige Etappe darf auf keinen Fall mit dem verglichen werden, was war. Fang alles von vorne an – nur so baust du dich auf.

Selbst wenn alle einen Erfolg erzielt haben, ist es jetzt so, als wäre nichts gewesen. Fürchtet euch nicht vor dem Verlust. Indem ihr Angst habt, etwas zu verlieren, demonstriert ihr die niedere Form des Empfangens. Was auch immer ihr erreicht oder gespürt habt, im Moment existiert das alles nicht. Und es wird auch nicht gebraucht. Denn anderenfalls kümmerst du dich nur um das eigene Empfinden. Das Wichtigste ist, mit der Vergangenheit zu brechen. Anderenfalls gibt es kein Vorankommen. Denn du schreitest dem Geben entgegen und das bedeutet, alle Brücken hinter sich abzubrechen.

Auszug aus dem Unterricht nach der Einführung zum Buch Sohar, 25.07.2012

Die Etappen auf dem Weg zum Schöpfer

Frage: Es ist unverständlich, wie der Mensch die Offenbarung des Schöpfers erlangt: Steigt er dabei hinauf oder herab? Ist es wirklich so, dass je schlechter es ihm geht, das um so besser für ihn ist?

Meine Antwort: Auf dem spirituellen Weg entwickeln sich sowohl der Kabbalist im Laufe des Lebens individuell, als auch die ganze Menschheit historisch und evolutionär egoistisch, sie leiden nur deshalb, weil sie ihre Selbstsucht als das Böse anerkennen sollen, damit sie dann darauf verzichten können.

Diese Periode der Entwicklung heißt „die Droge des Todes“ (Sam Amawet), weil es dem Menschen so vorkommt, als ginge er vorwärts, und sich sehr bemüht, um „das spirituelle“ Ziel zu erreichen – aber da er selbst noch egoistisch ist, ist auch sein Verlangen egoistisch, so dass er sich selbst belügt, wenn er glaubt, sich das Spirituelle zu wünschen, weshalb ihm das Böse der Selbstsucht und der spirituelle Tod offenbart werden. Und das ist absichtlich vom höheren Licht so vorbereitet, damit er seine natürlichen Eigenschaften als Böse erkennt. Das heißt auch „Barati Jezer Ara„, oder „Ich habe das Böse erschaffen“ (die Wörter des Schöpfers).

Aber wenn er notgedrungen, infolge der Leiden, bewusst und wunschgemäß auf die Selbstsucht verzichtet, dann wirkt dasselbe Licht auf ihn ein wie ein „Elixier des Lebens“ („Sam Achaim„), und führt ihn hinauf bis zur Offenbarung des Schöpfers, zur Erfüllung mit dem Licht des Gebens und der Liebe, mit der Kraft des Geisteslebens. Und das heißt schon „Barati Tora Tawlin“ – oder „Ich habe die Tora als Gewürz erschaffen“, die Methode und das System für die Korrektur der Selbstsucht.

Somit wird auf dem Weg zunächst die Selbstsucht offenbart, wonach wir uns schlecht fühlen. Dann streben wir an, sie selbst ohne Hilfe zu korrigieren, was uns aber misslingt, wonach wir uns wieder schlecht fühlen. Und erst, nachdem wir das Böse der Selbstsucht, sowie unsere eigene Kraftlosigkeit gegenüber ihrer Macht bewusst erkennen, wenden sich die Menschen an den Schöpfer, wobei ihnen früher ihre Selbstsucht diese „Bitte an den Schöpfer“ nicht erlaubt hat! Aber sobald die Bitte eines Menschen vollständig, d.h. sein Verlangen, die Eigenschaft des Gebens zu erlangen, ernsthaft ist, wird seine Selbstsucht in diese Eigenschaft eingekleidet, oder „der Engel des Todes verwandelt sich in den Engel des Lebens“.

Das Spiel mit dem Schöpfer

Im Buch „Shamati“ gibt es viele Artikel, die über den Hass gegenüber der Selbstsucht (Sitra Achra) sprechen: wie die Selbstsucht den Menschen umgibt, wie er sie hassen und sich darüber erheben soll. Aber die ganze Arbeit mit der Selbstsucht soll unbedingt vor dem Hintergrund geschehen, dass „alles vom Schöpfer kommt„, dass es “ Niemanden außer Ihn gibt „, denn anderenfalls befinden wir uns innerhalb derselben Selbstsucht (wir arbeiten in Avoda Sara).

Deshalb ist der Mensch von vornherein verpflichtet, sich darauf einzustellen, dass es „Niemanden außer Ihn gibt„, um danach begreifen zu können, dass der Schöpfer uns absichtlich die entgegengesetzte Eigenschaft verleiht – damit wir diese Eigenschaft, die dem Schöpfer entgegengesetzt ist, hassen. (Derjenige, der den Schöpfer liebt, verspürt den Hass gegenüber dem Bösen.) Und nur im Falle des wahrhaften Hasses gegenüber der Selbstsucht, weil sie den Menschen vom Schöpfer trennt und den Schöpfer vor dem Menschen verbirgt, kann der Mensch die Selbstsucht besiegen (Vor den Händen der Bösewichte rettet Er mich).

Deshalb soll die ganze Arbeit damit anfangen, dass der Mensch sich darauf konzentriert, dass seine ganzen Zustände vom Schöpfer vorbereitet sind (da es Niemanden außer Ihn gibt) und da er versteht, dass der Schöpfer mit ihm spielt (von hinten und von vorne umgibst Du mich), stimmt er sich selbst auf dieses Spiel mit dem Schöpfer ein.

Zwei Etappen in der Arbeit

Frage: Warum ist gesagt, dass ich alle Korrekturen außerhalb von mir erlange?

Meine Antwort: Ich korrigiere nicht mich, sondern nur meine Beziehung, meine Verbindung zu den anderen Menschen. Der böse Anfang befindet sich nicht in mir, sondern zwischen mir und den anderen – in meiner Beziehung zu ihnen.

Ich muss mich ständig in der Verbindung mit den anderen befinden, um folglich klären zu können, ob diese gut oder schlecht ist und ob sie Veränderungen fordert. Die erste Stufe ist die Offenbarung dieses Verbindungnetzes. Von diesem Augenblick an und weiter beginne ich schon bewusst voranzukommen und die Eigenschaften zu offenbaren, welche die Korrektur erfordern: welche Beziehungen und Eigenschaften sollen zuallererst und welche später korrigiert werden.

Auf diese Weise offenbare ich das ganze System der Beziehungen zwischen mir und den anderen Menschen (die mir zuerst fremd vorkommen). Aber später kläre ich auf, dass es eigentlich die Verbindung mit dem Schöpfer war. Das sind zwei Etappen in der Arbeit.

Wenn ich selbstlos an mir arbeiten werde, so wird mir offenbart, dass sich hinter meinem Nächsten in Wirklichkeit der Schöpfer verborgen hat. Und davor, in der Zeit, wo ich noch irgendwelche egoistische Berechnungen durchführen kann, hilft mir der Schöpfer bei der Klärung, welche Berechnung richtig ist, und erscheint deshalb vor mir in Form der Freunde, mit denen ich gegenseitig arbeiten kann.

Auszug aus den Unterricht nach einem Rabash- Artikel, 09.07.2012

Kongress in Charkow: die nächste Stufe

Frage: Was muss auf dem Kongress in Charkow passieren, damit es wirklich zu unserer nächsten Stufe wird?

Meine Antwort: Wie wir wissen, gibt es die Kraft im qualitativen Sinne und die Kraft im quantitativen Sinne.

Als wir auf dem Kongress im Norden zusammengekommen sind, haben wir versucht, eben die Kraft im qualitativen Sinne zu erschaffen. Und wir hatten Erfolg dabei.

Das war wirklich eine starke Versammlung, was die Intensität, die Kraft, die Möglichkeiten der Menschen betrifft. Auf dem Kongress gab es Menschen, die wirklich ernsthaft, intensiv mit uns studieren und minimale, aber ernsthafte, notwendige Bedingungen für das Vorankommen zur Einheit erfüllen.

Und der Kongress in Charkow ist als ein allgemeiner Kongress für den gesamten russischsprachigen Raum gedacht. Natürlich werden auch unsere Freunde aus Europa kommen, doch im Großen und Ganzen werden es Vertreter aus Russland und dem nahen Ausland, der ehemaligen GUS, sein. Im Unterschied zu dem Nordkongress ist er also für einen ziemlich breiten Teilnehmerkreis bestimmt.

Doch gerade die Verbindung jeder Konzentration an Qualität, die auf dem Kongress im Norden erreicht wurde, mit der Quantität, die wir in Charkow hoffentlich erreichen werden, soll ein ernsthaftes Ergebnis und die nächste Stufe bringen.

Auszug aus dem virtuellen Unterricht, 08.07.2012