Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Mensch'

Der Geburtstag eines Menschen

Der Schöpfer begann das Universum aus einem Zustand zu erschaffen, welcher „der erste Tag“ heißt.

Und am sechsten Tag, d.h., nach sechs Handlungen an der ursprünglichen Schöpfung (dem Verlangen), wurde der Mensch, eine besondere Art von Verlangen, erschaffen.

Dieser Tag wird von uns als Jahresanfang, Rosh haShana, der Anfang von Veränderungen, gefeiert.

Während der fünf Tage – fünf Handlungen an dem Verlangen zu genießen, wurden alle Bedingungen erschaffen, damit dann eine neue Schöpfung, Malchut, erschaffen werden kann.

Alle Welten (Stufen der Verhüllung), die vor dem Menschen erschaffen wurden, sind neun erste Sefirot von Malchut der Welt der Unendlichkeit.

In ihnen wird das unendliche Licht, indem es durch neun Filter hindurchgeht, in Eigenschaften der Filter/Welten „gefärbt“, nicht das Licht selbst, sondern in Bezug auf denjenigen, der hinter diesen Filtern steht und es empfängt. Auf diese Weise sind alle Welten erschaffen.

Doch die Erschaffung eines Menschen ist bereits etwas anderes. Der Mensch ist nicht der Einschluss von Malchut in die neun Sefirot, sondern im Gegenteil der Einschluss der neun Sefirot in Malchut.?

Es ist nicht das Licht, das durch die Filter gegangen und ihre Eigenschaften angenommen hat, sondern die Filter selbst, die die Eigenschaften des Lichts, das durch sie gegangen ist, annehmen und danach streben, ihm ähnlich zu werden, weil sie kein Hindernis auf dessen Weg sein und es nicht verändern wollen.

Jeder Filter will die Eigenschaften des Lichts annehmen – in dem Maße, in dem er ihm entgegengesetzt ist. Er ist berufen, das Licht zu stoppen, doch er will kein Hindernis für das Licht sein!

Genau das nennt sich „Mensch“, der dem Licht entgegengesetzt ist, doch gerade durch die vor ihm stehenden Filter dem Licht ähnlich werden will, indem die Eigenschaften des Filters in umgekehrter Form in ihm abgedruckt werden.

Vor mir befinden sich Hindernisse, doch ich wandle sie in ein Sprungbrett um, damit die Verhüllungen zur Enthüllung werden!

Aus dem Unterricht nach dem Talmud Esser HaSefirot vom 07.09.2010

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Der Traum vom Glauben über dem Verstand

Eine Frage, die ich erhielt: Was soll ich tun, wenn ich mir jedes Mal, wenn ich „Glaube über dem Verstand“ höre, sofort automatisch einen egoistischen Nutzen vorstelle?

Meine Antwort: Es ist alles richtig. Wir sind nicht in der Lage, anders zu denken. Jede altruistische Eigenschaft, die irgendwann einmal in uns entsteht, entsteht „von oben“, d.h. unter der Einwirkung des Höheren Lichtes, das zur Quelle, zur Ähnlichkeit mit dem Schöpfer, zurückführt.

Und wenn wir noch nicht das Verlangen, ohne Eigennutz zu geben, verspüren, dann müssen wir alles tun, was die Einwirkung des Höheren Lichtes auf uns hervorruft, damit das Licht kommt und uns diese Eigenschaften verleiht.

Wenn ich erkenne, dass ich nicht in der Lage bin, das uneigennützige Geben zu wollen, ist es bereits ein gutes Verständnis unserer Natur, über welches ein gewöhnlicher Mensch nicht verfügt. Es ist ebenfalls durch die Einwirkung des Lichtes auf uns hervorgerufen und bedeutet die Annäherung an die Spiritualität.

Das Höhere Licht zeichnet in meinem Egoismus seine Eigenschaften, deshalb kann ich verstehen, was das Geben „außerhalb von mir“ bedeutet, und das uneigennützige Geben ohne Gegenleistung wollen. Wenn der Mensch über ein solches Verständnis verfügt, dann befindet er sich bereits auf dem Weg zum Eingang (Machsom) in die spirituelle Welt.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 26.07.2010

Dort, wo sich die Herzen versammeln…

In dem Maße, in dem sich der Mensch in unseren „spirituellen Stimulator“ einbringt, wird er auch vorankommen. Ich logge mich da nicht ein, um einfach Fragen zu beantworten. Niemand dort braucht deine Antworten.
Das Programm rechnet aus, was du beantwortet hast und was nicht, ob du dich eingeloggt hast oder nicht. Das kostet nichts.
Wichtig ist, mit welcher inneren Ehrfurcht und Sorge du dich dort eingeloggt hast und was du dort hinterlassen wolltest, welchen Teil deines Herzens… Das ist das Wichtigste.

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Der Weg des Lichtes anstelle des Weges der Leiden

Eine Frage, die ich erhielt: Wenn alles in der Welt von den Menschen abhängt, die sich mit der geistigen Entwicklung beschäftigen, dann sind wir doch für alle Leiden verantwortlich, die in dieser Welt geschehen?

Meine Antwort: Wir rufen in die Welt keine Leiden hervor – im Gegenteil, wir ziehen das Licht heran, und übertragen somit die Leiden vom materiellen Niveau auf das Niveau der geistigen Leiden.

Es ergibt sich, dass anstelle der Leiden der Kriege, Krankheiten und allen anderen Problemen, wir daran leiden, dass wir keine Spiritualität erreichen. Diese Empfindung wird dem Menschen durch die Wissenschaft der Kabbala gegeben. Sie bringt ihm „die Leiden“ mit – man kann sie aber nicht so benennen, … es sind die Leiden der Liebe … Als ob man in ein paar Stunden zum Abendessen eingeladen wurde und jetzt absichtlich nicht isst, um sich den Appetit nicht zu verderben. Es sind die Leiden der Liebe, wenn ich verstehe, dass ich geistige Kelim vorbereiten soll. Sogar jetzt, in den leeren Kelim, empfinde ich die Einblendung vom bevorstehenden Treffen mit den Menschen, die ich liebe. Man muss die Menschheit dazu bringen – ihnen zeigen, dass es eine Lösung gibt, dass man sich nicht nur unter den Schlägen der Natur entwickeln kann.

Wir kommen nun in die Periode der ökologischen Probleme, welche die Leiden und den Niedergang von Tausenden Menschen hervorrufen kann. Wir sehen, dass die Naturkatastrophen weltweit – in China, Europa, Russland, Amerika geschehen. Und die einzige Möglichkeit, sie zu vermeiden – liegt in der Vorbereitung der geistigen Kelim, man soll also nicht warten, bis Dutzende von Jahren in Leiden vergehen werden, bis wir uns endlich bewusst werden, dass es den Grund und das Ziel und zwei Wege zum Ziel gibt: den Weg des Lichtes und den Weg der Leiden.

Warum sollen wir uns umsonst quälen? Lasst uns schon jetzt das Licht heranziehen, das uns den Unterschied zwischen Seinem Zustand und unserem zeigen wird,  sodass uns bewusst wird, dass wir den besseren Zustand wollen, und nicht den in dem uns schlecht geht.

Es ist das, was die Wissenschaft der Kabbala dem Menschen ermöglicht – den Weg des Lichtes anstelle des Weges des Leidens.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „das Vorwort zu“ Panim Meirot „“, 01.09.2010

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Der Traum vom Glauben über dem Verstand

Eine Frage, die ich erhielt: Was soll ich tun, wenn ich mir jedes Mal, wenn ich „Glaube über dem Verstand“ höre, sofort automatisch einen egoistischen Nutzen vorstelle?

Meine Antwort: Es ist alles richtig. Wir sind nicht in der Lage, anders zu denken. Jede altruistische Eigenschaft, die irgendwann einmal in uns entsteht, entsteht „von oben“, d.h. unter der Einwirkung des Höheren Lichtes, das zur Quelle, zur Ähnlichkeit mit dem Schöpfer, zurückführt.

Und wenn wir noch nicht das Verlangen, ohne Eigennutz zu geben, verspüren, dann müssen wir alles tun, was die Einwirkung des Höheren Lichtes auf uns hervorruft, damit das Licht kommt und uns diese Eigenschaften verleiht.

Wenn ich erkenne, dass ich nicht in der Lage bin, das uneigennützige Geben zu wollen, ist es bereits ein gutes Verständnis unserer Natur, über welches ein gewöhnlicher Mensch nicht verfügt. Es ist ebenfalls durch die Einwirkung des Lichtes auf uns hervorgerufen und bedeutet die Annäherung an die Spiritualität.

Das Höhere Licht zeichnet in meinem Egoismus seine Eigenschaften, deshalb kann ich verstehen, was das Geben „außerhalb von mir“ bedeutet, und das uneigennützige Geben ohne Gegenleistung wollen. Wenn der Mensch über ein solches Verständnis verfügt, dann befindet er sich bereits auf dem Weg zum Eingang (Machsom) in die spirituelle Welt.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 26.07.2010

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Der dunkle Glanz

Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann man die absolute Leere empfinden oder sich vorstellen?

Meine Antwort: Es ist schwer sich vorzustellen, was die absolute Leere ist. Als ob ich etwas will, was ich nicht bekommen kann.

Aber in der Geisteswelt heißt diese schreckliche Empfindung „Dunkler Glanz der Malchut“.

Er entsteht, wenn das Licht aus dem Wunsch hinausgeht, und der Mensch den dunklen, tiefen Abgrund empfindet. Dies ist die erschreckende Empfindung der Leere. Uns scheint die Leere eine Freiheit zu sein, als ob ich in den Kosmos hinausgegangen bin und von allem frei bin. Aber die Leere bedeutet einen leeren Wunsch. Für uns ist es unverständlich, wie es so etwas geben kann, weil der Schöpfer uns immer unterstützt und uns wie um ein Kleinkind sorgt – Er gibt uns immer den Schutz, die Geborgenheit, die Füllung. Er öffnet uns nur die kleine Leere und nur die Leiden, die wir ertragen können.

Aber die Empfindung des ganzen Abgrundes des leeren Wunsches ist eine schreckliche Empfindung. So etwas wird nur manchmal dem Menschen gegeben – um ihn die Tiefe des Abgrundes der Malchut fühlen zu lassen …

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Wissenschaft der Kabbala und ihr Wesen“, 03.09.2010

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In welche Richtung soll man gehen?

Das egoistische Verlangen, das sich ständig auf der Jagd nach Genuss befindet, ist grenzenlos und treibt sich letztendlich selbst in den Tod. Es hat keine andere Möglichkeit, zu existieren.

Selbst bei den vollkommenen Gerechten streben die unbelebte, pflanzliche und tierische Stufe während ihres Daseins dem Tode entgegen und nähern sich ihm an.

So verläuft unser gesamtes Leben – ab dem Augenblick, in dem der Mensch geboren wird, beginnt er seine Annäherung an den Tod. Das egoistische Verlangen ist nicht in der Lage, in einer anderen Form zu existieren, denn es ernährt sich vom Tod und nicht vom Leben.

Wenn wir aber das Verlangen zu geben, das vollkommen von dem egoistischen Empfangen getrennt ist, erlangen, dann ist das die Seele, die getrennt vom Körper existiert, unabhängig davon, ob der Körper lebt oder tot ist, oder ob er wiedergeboren wurde. All das geschieht nur auf der Ebene dieser Welt, die Seele aber lebt in der Spiritualität, in der höheren Welt.

Das heißt, wir gehen heute zu einer ganz neuen Existenzweise über, die nichts mit der bisherigen zu tun hat.

Weder die bisherige Bildung, noch die Kultur oder irgendwelche alten Werte werden erhalten bleiben, wenn sie nicht das Nötigste für den Körper betreffen.

Und alle sogenannten „menschlichen“ Werte hören einfach zu existieren auf, weil wir in ihnen keine Erfüllung mehr finden.

Und auf der tierischen Stufe werden wir so wie alle Tiere existieren, die genau so viel verbrauchen, wie sie zum Überleben benötigen.

Dadurch wird sich das gesamte Leben der Menschheit grundlegend verändern. Und niemand wird uns dazu zwingen! Wir werden einfach kein Leben in all diesen Erfüllungen spüren: weder in der Mode, noch in den Filmen noch in den Zeitungen.

Das Leben wird auf das Nötigste für die Existenz des Körpers hinauslaufen, alles andere wird der Mensch nur auf der wahrhaft menschlichen Stufe suchen. Das ist ein qualitativer Übergang, den es noch nie zuvor gegeben hat.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Vorwort zu Panim Meirot“ vom 30.08.2010

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Die geistige Wurzel der ganzen Menschheit

Die Arbeit an unserer geistigen Ganzheit erinnert an den „Tamagotchi Effekt“ – des japanischen Spielzeuges, das den Menschen dazu zwingt, sich um etwas virtuelles, nicht Existierendes zu sorgen.

Aber der Mensch konzentriert sich auf das Spielzeug, wird davon abhängig, und es wird für ihn mehr als real! Er ist einfach verpflichtet, sich von allem anderen abzulenken, um mit diesem Spielzeug etwas zu machen, um es bspw. „zu füttern“.

Seine Selbstsucht stört ihn nicht, sich darum zu kümmern. Denn es ist nicht der andere Mensch, mit dem man konkurrieren muss, sondern das abstrakte Wesen, bei dem es leicht ist, ihm Aufmerksamkeit zu zeigen. Aber andererseits drängt es dir seinen Willen auf.

Genauso ist es in unserem „geistigen Stimulator“: einerseits, abstrahieren wir uns von den Menschen, und schaffen etwas Abstraktes, wo ich alles unpersönlich mache, die Personen von ihren Körpern, von ihrem Äußeren, und ihren Charakteren abtrenne. Mir sind nur ihre Punkte im Herzen, die Bestrebungen zur Vereinigung für die Offenbarung der allgemeinen Kraft der Liebe des Schöpfers wichtig.

Andererseits ist es immerhin unser Wunsch, unsere Erwartung, die vom Körper und von allem anderen abstrahiert sind, was uns von einander abstößt und trennt. Folglich vereinigt uns unser allgemeiner Traum, unsere allgemeine Notwendigkeit, gemeinsam das Ziel zu erreichen. Dieses System wird zur weltweiten Mehrsprachengemeinschaft – und es wird zur allgemeinen geistigen Wurzel der ganzen Menschheit. Denn die Idee betrifft die Vereinigung aller Menschen der Welt. Zunächst schaffen wir mit unseren Bemühungen, das System der Verbindung zwischen uns, das System des Gebens und der Liebe. Und später „trägt die Arche die Träger selbst“ – es wird beginnen, uns zu lenken und uns mittels des höheren Lichts zu formen, das darin im Maß der Aufbau des Kli des Gebens erscheinen wird.

In diesem System ermöglichen wir der Höheren Kraft der Natur, die in der Vereinigung der Menschen existiert, in uns „lebhaft zu werden“, sich zwischen uns zu zeigen. Und sie wird in uns arbeiten, uns großzuziehen und uns vorwärts zum Schöpfungsziel führen.

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In der Kabbala gibt es absolut alles!

Eine Frage, die ich erhielt: Können Sie die einfache Erklärung dafür geben, was die Kabbala ist?

Meine Antwort: Die Wissenschaft der Kabbala ist eine Wissenschaft über alles. Denn sie beantwortet alle Fragen:

– Wer ist der Mensch?
– Wie ist er geschaffen?
– Wie nimmt er die Wirklichkeit wahr, in der er existiert?
– Was ist seine Vorbestimmung?
– Was macht er in diesem Leben, welche Zustände geht er durch?
– Wie kann er die Vollkommenheit erreichen?
– Wie kann er die Grenzen der sichtbaren Realität erweitern, um zu sehen was außer uns
existiert?
– Was erwartet ihn nach dem Tod des Körpers?
– Wie kann er sein Schicksal in diesem Leben und danach verwalten?

Diese Wissenschaft schließt alle Geschöpfe, den Schöpfer – die höhere Kraft, die sie schuf und die Methodik der Korrektur ein. Sie lässt nichts Existierendes außer Acht!

Kabbala ist die Offenbarung des Schöpfers dem Menschen. Und sie schließt alles ein: Zeit, Raum, Handlungen und die lenkende Kraft. Da alles vom Schöpfer geschaffen ist, und die Kabbala enthüllt Ihn! Es ergibt sich, dass den Schöpfer zu enthüllen, oder das ganze Existierende bzw. die Wissenschaft der Kabbala zu enthüllen – ein und dasselbe ist.

Wenn wir also die Wissenschaft der Kabbala erkennen – dann werden wir das ganze Universum begreifen. Natürlich wird uns die ganze Welt, mit allen ihren Wissenschaften und den Gesetzen klar sein, und wir werden Kontrolle über alles bekommen, was hier geschieht.

Aus dem Programm „Kabbala für Anfänger“, 26.07.2010

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Wir erwarten Euch im November!

Im November findet in Tel Aviv ein internationaler Kongress statt, auf welchem sich alle Studierenden versammeln, die im Rahmen unserer Akademie in Israel und auf der ganzen Welt Kabbala studieren. Es werden drei Tage der Vereinigung sein!

Wir organisieren solche Kongresse vor allem deshalb, weil eine Anweisung der Kabbalisten existiert, der zufolge wir diese Treffen und Versammlungen organisieren müssen, um uns zu verbinden .

Darüber schreiben Rabasch und Baal HaSulam, das folgt aus den Werken von ARI und Ramchal und aus dem Geschriebenen von Rabbi Schimon und Abraham.

Denn die Korrektur beginnt nur dank der Verbindung zwischen Seelen, und die Verbindung beginnt mit einem Kontakt.

Aber hinter diesem Kontakt verbirgt sich der Gedanke, solch eine Verbindung zu erreichen, die sich „der Schöpfer“, das Geben, die spirituelle Welt nennt.

Innerhalb eben dieser Verbindung enthüllen sich Welten (Olamot), also aus der „Verhüllung“ (Alamot) geht man in die Enthüllung über, und der Schöpfer offenbart sich mehr und mehr, anstatt sich hinter Welten / Verhüllungen zu verstecken.

Mit anderen Worten: In der Verbindung zwischen uns enthüllt sich mehr und mehr das Geben, die Liebe – das eben nennt man die Enthüllung des Schöpfers.

Und wenn sich diese Eigenschaft zwischen uns enthüllt, beginnen wir zu fühlen, dass wir innerhalb von ihr leben und existieren , indem wir uns über das Gefühl dieser Welt erheben.

Die Enthüllung des Schöpfers kann unter der Bedingung realisiert werden, dass wir die Handlung im Rahmen dieser Welt ausführen, also hier beginnen und auch schon im spirituellen Raum fortfahren, der sich in der Verbindung zwischen uns enthüllt.

Deshalb ist es für uns so wichtig, sich zu treffen und zu verbinden und – alle Möglichkeiten auszunutzen, die uns diese Welt bietet: sowohl physisch als auch virtuell, um engere Verbindungen aufzubauen.

Wir wollen diesen Event so breit wie möglich ankündigen und möglichst viele Menschen dazu einzuladen, ohne jegliche Begrenzungen.

Jeder Mensch aus jeder Ecke der Welt kann kommen und an dem Kongress teilnehmen, wenn er fühlt, dass ihn diese Idee anlockt.

Es ist die Aufgabe der Studierenden unserer Akademie, diesen Kongress vorzubereiten, aber – der Kongress selbst ist für alle offen!

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