Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Verlangen'

Sich mit dem Lehrer verbinden

Frage: Kann man, wenn man im Zehner arbeitet, sich so mit seinen Freunden verbinden, dass man von deren ehrfürchtigen Haltung gegenüber dem Lehrer, angesteckt wird? Oder ist das unmöglich?

Antwort: Es ist möglich. Wir können uns gegenseitig auf dem spirituellen Weg helfen und in Ruhe vorankommen. Wenn sich einer im Abstieg befindet und sich vor der Gruppe annulliert wird sie ihm zeigen wie man damit beginnt, den Lehrer zu hören. Dann kann der Schüler so sein, wie die anderen.

Frage: Es spielt also keine Rolle, ob man ein großartiger Mensch ist, oder ein sensibles Herz hat. Kann man mit der richtigen Einstellung, alle Bedingungen erhalten und sich an den Lehrer anhaften?

Antwort: Ja. Die intellektuelle Entwicklung ist hier nicht wichtig.

Frage: Angenommen, man weiß- man hat kein inneres Werkzeug, man ist faul, will aber sehr viel! Kann man sich mit diesem Verlangen an den Lehrer anhaften und alles bekommen?

Antwort: Nur durch die Gruppe! Die Gruppe ist die Verbindung mit dem Lehrer, und durch den Lehrer – mit dem Schöpfer. Es gibt keinen anderen Weg.

Frage: Also, man platziert sich in die Gruppe, die Gruppe hilft den Lehrer zu hören, sich an ihn anzuhaften, um zum Schöpfer zu gelangen. Und es spielt keine Rolle, wer oder was man ist, wo man sich befindet, selbst wenn man ein Eremit ist. Wenn man will, kann man es schaffen?

Antwort: Wir alle sind aus einem System hervorgegangen, dem Zehnern- aus der Seele, die in viele Teile zerbrochen ist. Wenn wir uns also zu solchen Zehnergruppen zusammenschließen, offenbaren wir wieder den Schöpfer und verbinden uns mit ihm.

Aus einem Vortrag über „Lehrer-Schüler“

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Die „Geschenke“ von Abraham

Abraham war ein sehr berühmter, angesehener Mann im alten Babylon. Seine kabbalistischen Lehren verbreiteten sich daher erfolgreich unter den Babyloniern. Er soll ihnen die ganze Idee der zukünftigen spirituellen Entwicklung vorgestellt haben.

Der große Philosoph, aus dem 11. Jahrhundert- Rambam schrieb, dass Tausende von Menschen Abraham folgten. Tausende! Und er führte sie weg von Babylon in das Land Israel. Diejenigen, die ihm nicht folgten, da sie keine Verlangen spürten, wie der Schöpfer zu werden, beschlossen, sich über den ganzen Globus zu verteilen. Die Primärquellen sagen aus, dass Abraham ihnen sogenannte „Geschenke“ gab.

Die Geschenke hatten die Bedeutung, dass er ihnen alle möglichen anderen Techniken beibrachte. Diese beruhten nicht darauf, den Egoismus zu bewältigen,  ihn in der mittleren Linie zu verbessern, um sich über das Ego zu erheben, um nach vorne zu gehen und von HAGAT zu HABAD aufzusteigen. Im Gegenteil diese Lehren beruhen darauf den Egoismus zu reduzieren, ihn zu schmälern und sich mit dem Geringen und Kleinen zufrieden zu geben. Mit anderen Worten: Abraham gab den Babyloniern die Überreste des Glaubens- die Religionen. So verteilten sie sich über die ganze Erde.

Wir sehen, dass spirituelle Lehren, besonders östliche Lehren und Religionen, darauf aufgebaut sind, dass der Mensch bescheidener ist und sich nicht von anderen abhebt. Sie fördern nicht die Entwicklung von Egoismus oder gar die Entwicklung von Technik.

Sie stehen im Gegensatz zur Kabbala die sagt: Je größer der Egoismus ist, desto besser ist es, denn mit seiner Hilfe können wir uns erheben und uns korrigieren.

Wenn ein Mensch kein Streben nach Korrektur hat, dann ist es besser, seinen Egoismus zu verkleinern, „leiser als Wasser unter dem Gras“ zu sein.

Aus der Fernsehsendung „Die Kraft des Buches Zohar“Nr.6

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Gibt es Menschen, die den Maсhsom überschritten haben?

Frage: Wie viele Menschen haben im Laufe der Geschichte den Machsom überschritten? Sind es Einzelne, Dutzende oder Tausende?

Antwort: Es sind Millionen von Menschen. Wir müssen verstehen, dass dies alles ein Prozess ist. Seelen sind nicht irgendwelche getrennten Klötze, sondern Wünsche, die sich ständig mischen, verändern und zusammenschließen. Es handelt sich um ein komplexes integrales System.

Frage: Wo gibt es diese Millionen?

Antwort: Sie existieren außerhalb von den Körpern- in den Verlangen. Das Wichtigste ist der Wunsch. Der Körper erscheint uns in einem ebenso begrenzten Rahmen zu bestehen, wie unsere Welt. In Wahrheit gibt es keine materielle Welt, es gibt nur die spirituelle Welt. Wir müssen in die Wahrnehmung der spirituellen Welt eintauchen und uns vergewissern, dass sie es ist, die existiert.

Frage: Wo bleiben die Menschen nach der Überquerung des Machsoms, was machen sie dort?

Antwort: Sie existieren in ihren Eigenschaften. Alles außerhalb der Eigenschaften, alle Arten von unbelebter, pflanzlicher und belebter Materie (menschliche Materie existiert in unserer Welt nicht, sie wird als tierische Materie eingestuft), wird nur in unseren irdischen Empfindungen wahrgenommen. In der Realität gibt es das alles nicht.

Sobald sich die Empfindungen ändern, verschwindet diese Welt.

Aus dem Fernsehprogramm „Spirituelle Zustände“, 06.02.2020

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Holocaust-Gedenken – Blick in die Zukunft

Der Holocaust hat mich von klein auf stark geprägt. Ich wurde in Weißrussland geboren, an dem selben Ort, an dem die Nazis schreckliche Gräueltaten an den Juden verübt haben. Und gerade in Witebsk, der Stadt meiner Kindheit, gab es ein Ghetto und ein Vernichtungslager, in dem viele meiner Verwandten umgebracht wurden. Diese Geschehnisse blieben in meiner Familie immer präsent – ich hörte von ihnen, als ich klein war. Ich wurde von jenen auf- und erzogen, die gerettet worden waren und die die Geschichten der Umgekommenen erzählen konnten. So hat die Shoah in mir eine unvergängliche Prägung hinterlassen, da sie ein integraler Bestandteil meiner Erziehung war.

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Wir sind gezwungen zu wachsen, trotz unserer Vernebelung durch die Medien

Noch bevor sich Covid-19 wie ein Flächenbrand über den Globus ausbreitete, standen wir vor einem Niedergang. Die Medien taten so, als gäbe es noch viele Leckerbissen zu entdecken, aber trotz dieser Vernebelung bewegten wir uns dennoch auf das Ende zu. Wir werden nicht glücklich sein, wenn wir auf einer Kolonie auf dem Mars leben; wir werden nicht glücklich sein, weil es einen neuen Präsidenten gibt; wir werden nicht glücklich sein, weil unser Auto elektrisch ist und unsere Energie aus erneuerbaren Quellen stammt, oder weil wir vegetarische Burger oder im Labor gezüchtetes Fleisch essen. Wir werden nur dann glücklich sein, wenn wir die Verantwortung für unser Leben übernehmen und aufhören, uns nur auf uns selbst zu konzentrieren.

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Spiritueller Wahrnehmungsverstärker

Frage: Sie sagten, dass der Lehrer Werkzeuge besitzt, die ihm helfen, Gefühle mit dem Faktor 620 zu multiplizieren und zu verkraften. Wie werden diese Werkzeuge erworben?

Antwort: Der Punkt ist, dass die spirituelle Arbeit in der Eigenschaft des Gebens geleistet wird, nicht in der Eigenschaft des Empfangens. Ein solcher „Verstärker“ entsteht in uns wenn wir beginnen, alles nicht in uns, sondern außerhalb von uns wahrzunehmen.

Man wird selbst in ein Sinnesorgan verwandelt. Alles Egoistische, alles was man einst in sich aufnahm und fühlte, verwandelt sich von einem Organ der Aufnahme in ein Organ der Wahrnehmung.

Stellen Sie sich vor, Ihr ganzer Körper verwandelt sich im übertragenem Sinn in Augen, Ohren, in taktile Empfindungen, in Geruchs- und Geschmacksorgane. Sie beginnen alles, wie in einem einzigen Sinnesorgan, in sich zu spüren, alles was um Sie herum, außerhalb von Ihnen, in unendlicher Entfernung, in unendlichen Stufen stattfindet. Das ist es, was damit gemeint ist, dass Sie 620 Mal mehr wahrnehmen. Tatsächlich ist das Milliarden von Milliarden Mal mehr, als wir heute empfinden. Sie haben die Möglichkeit, dies so zu erleben, ohne vor lauter Gefühlen zu explodieren, denn Sie werden es nicht in Ihrem Inneren, sondern in der von Ihnen ausgehenden Liebe fühlen.

Warum sagt die Kabbala dem Menschen, dass er aus sich selbst herausgehen muss? Was Sie sonst erleben würden, könnten Sie nicht in sich aufnehmen, es würde Sie einfach zerreißen, denn diese Empfindungen sind milliardenfach größer als das, was wir jetzt erleben. Unsere Welt wird im Verhältnis zur Höheren Welt wegen der Geringfügigkeit ihrer Empfindungen als nicht existent angesehen.

Deshalb muss man sich zuerst das äußere Gefühlsorgan aneignen, das „Glaube über den Verstand“ genannt wird- die „Eigenschaft des Gebens und der Liebe“ und dann, wenn man in dieser Bewegung ist, wird man die Höhere Welt erfahren können.

Aus dem Unterricht, 02.12.2018

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Warum aß Adam die verbotene Frucht?

Frage: Es gab einmal einen Menschen oder einen Zustand, der „Adam Ha Rishon“- „der erste Mensch“, genannt wurde. Spürte er auf einmal in sich den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse?

Antwort: Ja. Der Baum wird sein Zustand genannt, in dem er sich bewegen und wachsen kann.

Als er die Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse probierte, sah er, dass sie schlecht war, da er von diesem Leben egoistische Wünsche zu empfangen begann, anstatt sich über sie zu erheben. Dabei verlor er alles von der Höheren Welt.

Wir befinden uns in einem Raum, den wir nicht kennen. Dieser Raum könnte von uns in seiner absoluten Vollständigkeit wahrgenommen werden. Er wird die „Höchste Welt“ genannt, wenn wir in uns alle Möglichkeiten, alle unsere Wünsche offenbaren.

Der gleiche Raum wird von uns, in unserer kleinen grauen Welt, die wir jetzt spüren, begrenzt wahrgenommen.

Der Unterschied zwischen den Welten ist der Unterschied zwischen Leben und Tod. Die Existenz in unserer Welt ist wie der Tod. Ich wünsche mir ständig etwas und kann es nicht finden. Seit der Geburt ist mein Leben ein langsamer Tod.

Frage: Warum wurde Adam plötzlich dazu verleitet, die Früchte vom Baum der Erkenntnis zu essen? Alles war so wunderbar.

Antwort: Der Schöpfer versetzte ihn absichtlich in diese Lage, damit er verstehen konnte, in welchem Zustand er sich wirklich befand. Wir Geschöpfe können eine Sache nur im Vergleich zu einer anderen spüren.

Adam Ha Rishon befand sich in einem perfekten Zustand, den er nicht als perfekt empfand. Er hatte noch keine Analyse, Verbindung, Zweifel, Wünsche, Motive und deren Füllungen. Er wusste nicht, dass es Unterschiede zwischen ihnen gab. Alles wird im Vergleich wahrgenommen. Alles wird durch das Gegenteil verspürt.

Er hatte dieses Gegenteil nicht. Er musste in unsere Welt fallen, um allmählich von ihr zum höchsten Verständnis, zur Höchsten Welt, aufzusteigen. Er soll sehen, was der Schöpfer für ihn vorbereitet hat.

Aus der Fernsehsendung „Die Kraft des Buches Sohar“ Nr. 7

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Die Tage der harten Arbeit nähern sich ihrem Ende zu.

Obwohl sich Israel von der Covid-Pandemie erholt, scheint es so, als ob der Arbeitsmarkt immer noch mitten in einem Lockdown ist. Es ist nicht so, dass es keine Jobs zu besetzen gäbe. Es ist nur so, dass die Leute nicht scharf darauf sind, sie zu besetzen. Tatsächlich ziehen es so viele Israelis vor, arbeitslos zu bleiben, dass die Regierung eine Kampagne gestartet hat, um die Menschen zu ermutigen, aus dem Urlaub oder der Arbeitslosigkeit zurückzukehren. Bislang hat die Kampagne jedoch nur einen geringen Erfolg gehabt.

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Ziele, die uns aussuchen

Bemerkung: Als Antwort auf einen Ihrer Clips schreiben Sie folgendes: „Generell ist es selbstzerstörerisch, sich eine Art globales Ziel zu setzen und dann dafür zu leben.“ Damals sprachen Sie über den Sinn des Lebens, das große Ziel, das man sich setzen sollte.

„Man muss sich nur begrenzte, kleine Ziele setzen: Kaffee so kochen, dass er nicht wie gewöhnlich überläuft, das Geld bis zum Monatsende strecken, zwei Kilo abnehmen, ein Buch lesen, ein Gedicht lernen.“

Antwort: Absolut richtig! Erfreuen Sie sich über diese kleinen, sehr kleinen Ziele….. Sie können ihren Kopf nicht höher heben, Sie können nicht an die Zukunft denken.

Ich hingegen habe das Gefühl, mich unter der Macht der ganzen Welt zu befinden, genau deshalb beunruhigt mich diese Macht.

Frage: Ich habe also Kaffee gekocht und habe das Gefühl, dass ich ihn nicht mehr wirklich genießen kann. Da ist etwas so Großes vor mir. Ist das so?

Antwort: Sicher. Bis ich diese Tasse Kaffee ausgetrunken habe, kann etwas passieren. Was ist zu tun? Ich bin so erschaffen. Ich habe Kinder, ich muss an sie denken. Ich habe Enkelkinder, ich möchte auch an sie denken. Das ist ein natürliches Gefühl eines jeden Menschen. Dies sind keine künstlichen, erfundenen Ziele oder Anliegen. Sie sind in mir, wie in jedem Menschen, das ist natürlich. Wie soll ich darauf reagieren? „Haltet mich nicht davon ab, meine Tasse Kaffee auszutrinken.“ So funktioniert das nicht.

Wenn es mich stört, werde ich darüber nachdenken. Ich möchte wissen, in was für einer Welt meine Enkelkinder leben werden. Sie sind bereits erwachsen. Sie machen ihren Abschluss und gehen in die Welt hinaus. Was ist das für eine Welt?

Frage: Ist es ein großes Ziel, über das ich nachdenke?

Antwort: Natürlich. Ich denke nicht an mich, sondern an die Generation, in der meine Enkelkinder leben werden. Ich möchte mich um sie kümmern, so wie sich jeder um seine Nachkommen kümmert. Ich möchte nicht darüber springen – zu spirituellen Zielen. Ich bin bereit, mich darauf zu beschränken.

Wie können wir nicht darüber nachdenken, was in 50 oder 100 Jahren auf der Erde sein wird? Wohin wird sich die Menschheit bewegen?

Bemerkung: Wenn ich die Welt anschaue und darüber nachdenke, verschwindet bei mir sofort der Duft von Kaffee.

Antwort: Ja, aber wir Menschen können sie errichten. Wir müssen uns darüber Gedanken machen, wie wir für unsere Kinder, Enkel und der gesamten Menschheit ein normales Morgen und Übermorgen aufbauen können.

Bemerkung: Wann genau sprechen Sie über den Sinn des Lebens?

Antwort: Das ist das Schicksal einiger weniger Menschen, das von oben vorbestimmt ist. Ich werde es so ausdrücken: Es ist ihnen von oben auferlegt, über die Zukunft nachzudenken, über die spirituelle Zukunft, über den spirituellen Aufstieg der Menschheit. Dies hängt aber unter anderem immer noch mit unseren irdischen Handlungen zusammen.

Wir müssen uns also miteinander verbinden. Wir müssen uns in unserer Generation verbinden, ob wir es wollen oder nicht,  und darüber nachdenken, was die inneren Motive unseres Handelns sind.

Frage: Ihnen ist es also wichtig, dass die Menschheit eine gute Verbindung erreicht?

Antwort: Ja. Ohne diese wird sie morgen nicht in der Lage sein, in Ruhe Kaffee zu trinken.

Aus der Fernsehsendung „Nachrichten mit Michael Laitman“, 28.01.2021

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Paradoxes Denken

Paradoxes Denken ist etwas, das verschiedene Systeme, wie Bildungssysteme oder verschiedene fortschrittliche Organisationen, zu fördern versuchen. Wir fühlen uns wohl, wenn die Dinge eindeutig sind, aber es stellt sich heraus, dass die Fähigkeit, widersprüchliche Ideen im Kopf zu behalten, den Verstand der Menschen sehr effektiv entwickelt. Paradoxes Denken trägt zur geistigen Gesundheit der Menschen, zur geistigen Entwicklung und zum Aufbau einer besseren Gesellschaft insgesamt bei. Aber was ist die höchste Stufe des paradoxen Denkens, die wir erreichen können? Lassen Sie uns einige Einsichten untersuchen.

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