Den verborgenen Teil der Natur spüren
Frage: Wie führt man Ihrer Meinung nach die Kabbala besser ein: als Teil irgendeiner Disziplin oder besser als eine eigenständige Disziplin?
Antwort: Da in unserer Welt der Mensch ein absolut egoistisches Wesen ist, untersucht er alles, nur als eine Projektion seiner selbst als Egoist auf die ganze umgebende Welt, auf alle Systeme, die er auf irgendeiner Stufe erschaffen hat, ob sozial, politisch, wirtschaftlich usw. Nur so versteht er alles was um ihn herum und in ihm selbst vorgeht.
Wenn wir uns in einer Gruppe versammeln, versuchen wir in ihr eine neue Kraft zu schaffen – keine egoistische, sondern eine altruistische, eine positive Kraft, in der die Gruppe zu einem gemeinsamen Ganzen wird. Dann fühlen wir uns als ein verbundenes Ganzes, ein gemeinsamer Organismus, dann spüren wir die Natur auf eine ganz andere Weise.
Anders gesagt, beginnen wir den zweiten Teil der Natur zu spüren, denjenigen der uns verborgen ist. Dieser Teil existiert, wird aber von einem normalen Menschen gar nicht wahrgenommen. Wir nehmen alles nach dem Gesetz der Ähnlichkeit der Eigenschaften wahr.
Aus einer Videokonferenz über Managementwissenschaft
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Frage. Gibt es einen Unterschied zwischen „ Ich“ und „mein Bewusstsein“?
Frage: In jedem Menschen auf jeder Stufe der spirituellen Entwicklung gibt es Wünsche der Allgemeinheit, die wir bekämpfen müssen. Wie bekämpfen wir sie? Was ist das? Willenskraft?
Frage: Sie haben auf Twitter geschrieben: „Ersetzen Sie Hass nicht durch Liebe, Sie werden die Liebe zerstören. Es wird empfohlen, alles Schlechte zu behalten und zu lernen, es mit Gutem, mit der Liebe zu bedecken. Bedecken bedeutet, Übereinstimmung zu wahren, dazwischen zu sein. Sie werden dann auf zwei Beinen stehen und diese beiden Qualitäten in der Mittellinie entwickeln.“
Frage: Versteht ein Wissenschaftler was die Veränderung der menschlichen Natur ist, ohne selbst die Erfahrung zu machen?
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