Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Existieren außer uns noch andere intelligente Lebensformen? (Quora)

Außer der bewegungslosen, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Stufe der Natur gibt es nichts anderes im Universum. Wie sehr wir auch nach anderen Lebensformen suchen, wir werden jenseits dieser vier Stufen dennoch nichts entdecken.

Die menschliche Stufe ist die höchste Lebensform, weil sie die Fähigkeit besitzt, die physische Welt zu verlassen und in die höhere spirituelle und ewige Welt einzutreten, eine völlig andere Ebene der Existenz jenseits des Universums, wie wir es kennen.

So groß unser Universum auch zu sein scheint, so winzig und begrenzt ist es in Wirklichkeit. Es entstand aus einem winzigen Funken, der aus einer höheren Ebene der Existenz hervorbrach, die in der Kabbala eine höhere „Welt“ genannt wird. Wir kennen dieses Ereignis als den Urknall, den Ursprung der Entstehung von Lebensformen und der Existenz, wie wir sie heute vorfinden.

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Eine universelle Methode

Frage: Warum akzeptieren Sie nur die Kabbala als das Wissen des Universums? Das Universum ist eins, der Schöpfer ist eins. Warum sind Sie so kategorisch?

Antwort: Je mehr man die Kabbala studiert, desto mehr erkennt man, dass sie alle anderen Methoden einschließt. Sie lehnt nichts ab, sondern erklärt, wie die Menschheit sie auf den verschiedenen Stufen ihrer Entwicklung durchläuft.

Sie alle finden statt, bis der Mensch in einen Zustand kommt, in dem er das umfassende Bild des Universums, der Welt, der Menschheit und der Entwicklung über seinen Egoismus hinaus aufnehmen kann und dann zur Kabbala kommt.

Das ist der Grund, warum die Kabbala bis zu unserer Zeit verborgen war. Erst jetzt entwickelt sie sich allmählich. Die Menschheit soll als Ergebnis ihrer Suche von vielen verschiedenen anderen persönlichen Methoden, die sie innerhalb des Egoismus studiert hat, zu der Schlussfolgerung kommen, dass es im Egoismus nichts zu suchen gibt. Man muss dort rauskommen und sich über ihn erheben.

Nachdem ich alle diese Stadien durchlaufen und studiert habe, sehe ich die Wurzeln aller möglichen Methoden und Theorien und unterrichte deshalb nur die Kabbala. Ich bestehe darauf, dass sie das universelle System ist, um den Menschen in dieser Welt zu verändern und ihn auf die höchste Stufe zu erheben.

Es gibt zwei Kräfte in der Natur: Empfangen und Geben. Die Kabbala befasst sich damit, dass der Mensch, der mit dem Egoismus arbeitet, sich über die Kraft des Empfangens erheben und die nächste Stufe der Natur, die Kraft des Gebens erreichen kann.

Aus einem Videokonferenzgespräch von MAK

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Eine höhere Existenz erleben

„Und wenn eine Panne auftritt, wird sie nicht als Panne dieses einen Rädchens angesehen. Sie wird im Hinblick auf ihre Rolle und ihren Zweck innerhalb des gesamten Mechanismus bewertet.“ (Baal HaSulam, „Frieden in der Welt“)

Wenn jemand von uns eine ungebührliche Handlung begangen hat, bzw. der Gesellschaft oder der Natur Schaden zugefügt hat, dann bedeutet das, dass er einen Zusammenbruch im Gesamtsystem verursacht hat.

Wir müssen die ganze Natur spüren. Angenommen, ich schneide einen Strauch in meinem Garten um, dann habe ich der Umwelt und der Welt einen Schaden zugefügt. Demnach kann man mich zu einer Antwort auffordern: „Warum hast du das getan? Muss ich mich selbst fragen?

Das heißt, jeder von uns sollte spüren, welchen Nutzen oder Schaden er der umgebenden Gesellschaft, der Welt, dem Universum, allen Welten zufügt. Dies entwickelt sich allmählich in einer Person.

Denn wenn wir beginnen, die Welt um uns herum und unsere Interaktion mit ihr zu spüren, dann erhebt sich der Mensch über dieses tierische Leben und den Tod. In ihm entwickelt sich ein Gefühl für eine höhere, ewige Existenz. Dann ist sein natürliches „tierisches Leben“ nicht mehr wichtig für ihn, er erhebt sich darüber.

Wir müssen uns auf diese Stufe begeben. Was die Kabbala sagt, verlangt von uns eine sehr ernsthafte Einstellung zur gesamten Realität.

Aus dem Unterricht, 21.07.2019

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Der Motor der Geschichte

Im Laufe von Milliarden von Jahren hat sich das Universum von einem winzigen Fleck zu einem gigantischen Gebilde entwickelt, dessen Ausmaße kein Mensch wahrnehmen kann. Auf einem winzigen Planeten inmitten des riesigen Universums begann sich vor etwa vier Milliarden Jahren Leben zu entwickeln. Im Laufe der Äonen entwickelte sich das Leben reibungslos und brachte Mineralien, Pflanzen und Tiere hervor. Es gab keinen offensichtlichen Grund für diesen Prozess, aber er führte zu immer komplizierteren Schöpfungen. Erst in jüngster Zeit, etwa in den letzten 5.000 Jahren, trat der Grund zutage. Das Universum entwickelte sich, um den Menschen zu erschaffen. Er soll sich weiterentwickeln und wie der Schöpfer des Universums werden, um so den Kreis der Schöpfung zu schließen. Vom Schöpfer zum Menschen, zum Schöpfer.

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Sehen Sie und finden Sie heraus

Frage: Wenn das Gesetz „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ offenbart wird, fühlt es sich dann wie ein unumstößliches Gesetz an?

Antwort: Wie ein absolutes Gesetz des gesamten Universums – sowohl unseres als auch des spirituellen – in all seiner Kraft und Ausdehnung! Wir müssen diese Eigenschaft erreichen und dann spüren wir, dass dieses Gesetz wirklich regiert.

Es gibt zum Beispiel in uns eine Eigenschaft, die dem Gesetz der universellen Schwerkraft ähnlich ist, so spüren wir ihren Einfluss auf uns. Es gibt Eigenschaften, die nicht in uns existieren, so dass wir keine Auswirkungen spüren. Das heißt aber nicht, dass wir nicht beeinflusst werden.

Es stellt sich heraus, dass dieser Mangel an Wahrnehmung, die Quelle all unserer Leiden ist. Wenn wir wüssten, dass es um uns herum ein Gesetz der universellen Liebe gibt und das jener, der es nicht befolgt, sich sofort selbst schadet, wären wir alle rechtschaffen.

Deshalb hat der Schöpfer uns Sünder extra so geschaffen, damit wir uns auf die Stufe dieser Gesetze erheben wollen, um sie zu offenbaren und zu erfüllen.

Er hat uns absichtlich unter diesen Bedingungen geschaffen und alles andere vor uns verborgen. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht leidet. Man leidet darunter, nicht in der Erkenntnis und dem Wissen zu sein.

Anmerkung: Das ist grausam! Der Schöpfer hat uns in die Situation der Blindheit und Taubheit versetzt. Die Menschen leiden!

Antwort: Man muss es erkennen, offenbaren und dann wird einem klar, warum Er uns in einen Zustand der Verhüllung versetzt und alles so schrecklich gestaltet hat.

Frage: Vielleicht stellt sich im Nachhinein heraus das es gut ist, dass Er es so gemacht hat?

Antwort: Das wird man sehen.

Aus dem Fernsehprogramm „Die Kraft des Buches Zohar“11

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Über Lichtgeschwindigkeit

Frage: Wir lernen, dass alle unsere Verlangen durch das höhere Licht hervorgerufen und durch das Reschimo (Informationsaufzeichnung) übertragen werden.

In der Quantenphysik werden heute die sogenannten informationellen Wechselwirkungen ohne jedes Medium diskutiert. Einige dieser Einwirkungen werden sogar über die Lichtgeschwindigkeit hinaus, fast augenblicklich, übertragen. Kann man sagen, dass derselbe Mechanismus auch bei der Übertragung von Reschimo vorliegt?

Antwort: Das es Wechselwirkungen über der Lichtgeschwindigkeit gibt, kann man, denke ich, auch mit dem Verstand nachvollziehen. Wenn unser Universum, dieser riesige Raum, nicht sofort von seinen verschiedenen Punkten aus, miteinander interagieren könnte, dann würde dieses System nicht funktionieren. Es würde einfach nicht existieren. Es würde überall Chaos herrschen. [Rest des Beitrags lesen →]

Die Bestimmung der Menschheit

Die Bestimmung des Menschen auf der Erde ist es, die nächste, höhere Stufe seiner Existenz zu erreichen. Wir sehen, dass uns der Egoismus in eine Sackgasse geführt hat.

Wie kann man die nächste Stufe erreichen? Das lehrt uns die Kabbala, die besagt, dass wir uns über alle Glaubenssätze, Religionen und Bräuche erheben müssen. Ich denke, dass man in dieser Zeit starke Veränderungen erfahren wird.

Die Menschheit wird von der Notwendigkeit überzeugt werden, die nächste Stufe ihrer Existenz zu verstehen. Es stellt sich die Frage: „Wie ist es für uns einfacher, das zu erreichen: wenn wir viele (Milliarden) oder wenige (Millionen) sind?“

Laut der Kabbala haben wir kein Recht, die Menschheit zu regulieren. Wir dürfen uns nur damit beschäftigen, die höchste Kraft, die uns steuert, zu verstehen, sie zu erkennen und mit ihr in Kontakt zu treten. Diese Kraft wird als „ Natur“ bezeichnet.

Die integrale, globale Natur umfasst nicht nur unsere Welt, sondern auch ihre anderen Formen, die wir nicht kennen. Wir können sie noch nicht begreifen, da wir durch unsere egoistische Weltanschauung und Empfindung sehr eingeschränkt sind. Das gesamte Universum zu verstehen, wird das Ziel der menschlichen Existenz sein.

Dazu brauchen wir viele Menschen, um diese große, schwierige Aufgabe in winzige Teile zu unterteilen, von denen jeder seine eigene kleine Arbeit erledigen kann. Dann müssen alle Teile zusammenfügt werden.

Ich bin also dafür, niemanden zu zerstören und überhaupt nicht darüber nachzudenken, sondern nur darüber, wie man die Menschen dazu bringt, nach der höheren Kraft zu suchen und ihr gleich zu werden, das müssen alle zusammen machen.

Aus dem Gespräch zum Thema „Herausforderungen des 21. Jahrhunderts- Einführung“, 24.04.2019

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Überprüfung der Richtigkeit der Kabbala


Kommentar: Auf der einen Seite entdeckt ein Mensch, der zuvor andere Methoden ausprobiert hat und dann zur Kabbala gekommen ist, dass es keine andere Methode gibt, um Spiritualität zu erreichen. Auf der anderen Seite sagt Dr. Laitman ziemlich dogmatisch, es gäbe keine andere Methode, die einen Menschen zur Spiritualität führen kann, jedoch sagt er auch, das jeder Mensch alles für sich selbst prüfen müsse.

Antwort: Du hast recht. Wenn du modernen Wissenschaftlern erzählst, dass du die einzige wahre universelle Weisheit besitzt, werden sie nicht mehr mit dir sprechen. Der Grund dafür ist, dass moderne Wissenschaftler während des letzten Jahrhunderts erkennen mussten, dass nichts absolut ist. Die menschlichen Instrumente zur Erlangung der Erkenntnis sind begrenzt und erfassen nicht das komplette Bild der Schöpfung, sondern nur winzige Stücke und deswegen sind jegliche Schlussfolgerungen unmöglich. Kabbala enthüllt das Universum genauso in Stücken, aber als ein Hologramm, bei dem jedes Stück in sich das gesamte Universum enthält, auf einer kleineren Skala, in den gleichen 10 Sefirot, entsprechend dem Prinzip “Das Einzelne ist gleich dem Ganzen.”

Der Prozess der Evaluierung von Lehrmeinungen, Methoden, Philosophien und Religionen – sie durch einen Forscher, welcher subjektiv ist und genauso persönliche Transformationen erlebt, filtern und vergleichen zu lassen – ist endlos.

Oder vergiss alle anderen Lehrmeinungen, Mystiken, Philosophien und Religionen dieser Welt und beginne ein analytisches Studium der Kabbala, als ein Wissenschaftler/Forscher und als ein Kabbalist, z. B. um die höhere Welt genauso zu begreifen, wie du unserer Welt begreifst. Dann kannst du für dich selbst prüfen, ob du dieselben Stufen durchlaufen hast, wie sie in den kabbalistischen Büchern beschrieben werden, in genau derselben Reihenfolge. Sicher könnten diese Stufen unangenehm sein – Zeiten der Frustration, Gleichgültigkeit. Finde den Roboter, den Egoisten und das Tier in dir selbst und lass aus ihnen ein menschliches Wesen entstehen!

Die Reihenfolge der Entwicklung dieses menschlichen Wesens in dir ist authentisch und zu allen Zeiten der Geschichte nachprüfbar.

Gleichzeitig wirst du anfangen zu verstehen, wie dein Bewusstsein, deine Erkenntnis und die Wahrnehmung der dich umgebenden Welt ausschließlich von deinen Eigenschaften abhängig ist und sich alles gemäß diesen Eigenschaften verändert. Zusammengefasst wird sich entweder die Welt weiter verschlechtern, da dein Ego wächst, oder wir werden uns selbst ändern und die Welt wird sich zum Guten wenden.

Kabbala Akademie

Mit wem soll man sich verbinden?

Frage: Nur wenige Menschen sind in der Lage, sich mit ihren Familienangehörigen zu verbinden: Eltern, Ehepartner, die eigenen Kindern. Wie kann ich mich mit fremden Kindern verbinden, wenn ich mich nicht mit meinen eigenen Kindern verbinden kann?

Antwort: Wir verbinden uns nicht mit den Kindern anderer Menschen, sondern mit Gleichgesinnten, die das selbe Ziel wie wir haben: uns über unsere egoistische Natur erheben und die höheren Kräfte wahrnehmen. Mit „höher“ meinen wir nicht irgendwelche mystischen Kräfte, sondern die Kräfte, die über unserem Egoismus stehen.

Alles, was wir jetzt spüren, sind die egoistischen Kräfte der unbelebten, pflanzlichen, belebten und menschlichen Natur. Wir müssen uns darüber erheben. Wir werden dann wirklich beginnen, die ganze Materie, die Natur und das Universum wahrzunehmen.

Dazu brauchen wir noch ein paar Menschen, mit denen wir uns darin üben können, aus uns selbst herauszukommen, aus unserem Egoismus. Nur so können wir außerhalb unseres Egoismus spüren, was existiert. So funktioniert es.

Frage: Und wie wird sich dabei die höhere Kraft offenbaren? Was ist das für ein Gefühl?

Antwort: Es ist die Eigenschaft des Gebens und der Liebe, die uns mit allem und jedem verbinden wird und so werden wir in uns das gesamte Universum einschließen: alle Welten, alle Universen. Alles wird sich plötzlich zu einem System fügen und wir werden es in uns spüren.

Aus der Fernsehsendung „Frag den Kabbalisten“, 31.12.2018

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Die schöne, ewige Welt sehen

Das Geheimnis der Seele erkennen und sehen – was die Seele ist, woher sie kam, warum sie in diesen Körper hinabgestiegen ist, der wie ein stinkender Tropfen ist, der heute hier ist und morgen im Grab liegt. (Das Buch Zohar)

Frage: Warum muss die Seele in so einen stinkenden Körper hinabsteigen, dessen Platz schließlich im Grab endet?

Antwort: Die Seele ist in keiner Weise mit unserem Körper verbunden. Wir existieren, wie kleine Tiere, in diesem kleinen egoistischen Verlangen, die Seele hat nichts damit zu tun.

„Die Seele steigt in den stinkenden Körper hinab“ – damit ist gemeint, dass sie den niedrigsten egoistischen Zustand erreicht und sich in ihm befindet, um ihn zu korrigieren.

Wenn man das Ego  korrigiert – aber nicht den tierischen Körper, er bleibt derselbe, sondern den „inneren Körper“ – und ihn allmählich, mit der Kraft, die man aus dem Buch Zohar erhält, in Geben und Nächstenliebe verwandelt, dann findet eine absolut erstaunliche Metamorphose statt.

Man beginnt das gesamte Universum zu spüren, man begrenzt sich nicht mehr, trennt sich nicht ab, und fühlt alles, was in der Welt geschieht.

Man wird fähig, außerhalb des eigenen Körpers, außerhalb sich Selbst zu sein. Das „Ich“ beginnt sich als Teil des Universums zu fühlen. Das ist ein neues, unbekanntes Gefühl. Beginnt man die Wahrnehmung zu erweitern, fühlt man sich frei. Man kommt plötzlich aus seinem kleinen Käfig heraus, in dem man existierte.

Die Kabbalisten geben ein sehr interessantes Beispiel dafür. Sie vergleichen den Menschen mit einem Wurm, der in einem faulen Rettich sitzt und das Gefühl hat, dass seine ganze Welt so bitter ist wie dieser Rettich. Als er schließlich den Kopf herausstreckt und die Sonne sieht, die Luft spürt, alles singt, alles blüht, sagt er: „Ich dachte, die ganze Welt ist so, wie ich sie im Rettich gespürt habe. Jetzt sehe ich eine riesige Außenwelt, die so schön im Vergleich zu der kleinen dunklen Welt ist!“

Das tun wir auch. Wenn wir unseren Kopf aus unserem Egoismus herausstrecken, sehen wir eine riesige, schöne, ewige Welt.

Aus der Fernsehsendung „Die Kraft des Buches Zohar“ Nr.2

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