Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Menschen'

Einen Ort für den Schöpfer vorbereiten

Der Schöpfer erweckt ständig den Menschen, indem Er ihm das Leiden um die Shechina und die Abstiege offenbart.

An die Auf- und Abstiege muss man einen richtigen Maßstab anlegen: was muss ich bedauern und was bedauere ich wirklich?

Ich führe eine Analyse durch und strebe allmählich, mit Hilfe des Lichts, die Absicht zu geben an. Früher habe ich darauf gewartet, dass das Licht sich in mir enthüllt, jetzt will ich, dass es mich verändert.

Es macht wirklich keinen Sinn, von dem Licht zu erwarten, dass es plötzlich zu leuchten anfängt. Der Schöpfer ist überall, doch uns fehlt die Ähnlichkeit mit Ihm, um Ihn wahrzunehmen.

Deshalb muss man die Abfolge seiner Korrekturen erstellen: wie man sich gegenüber sich selbst, der Umgebung, dem Lehrer, dem Ort der Enthüllung des Schöpfers (der Shechina), den man gemeinsam mit den Freunden erschaffen und auf die Anwesenheit des Schöpfers vorbereiten muss, verhalten soll.

Nach und nach wird es klar, dass alle Schwierigkeiten im Leben jedes einzelnen auf der Welt nur auf die Korrektur der Shechina gerichtet sind.

Und nur darum müssen wir uns kümmern. Denn es reicht, die Shechina auf die erste der 125 Stufen zu setzen, und der Schöpfer wird sich sofort im gleichen Maße zeigen.

Er befindet sich im Ruhezustand und Seine Enthüllung hängt nur von dem Ausmaß unserer Übereinstimmung mit Ihm ab.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 27.09.2010

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Doppeltes Foul

Eine Frage, die ich erhielt: Was geschieht, wenn ich keine Anstrengungen unternehme?

Meine Antwort: Wenn du keine Anstrengungen unternimmst, wirst du für eine kurze Zeit in Ruhe gelassen und eine Weile später wiedererweckt. Wenn du auch diesmal keine Anstrengungen unternimmst, lässt man dich in Ruhe.

Du bist nicht mehr würdig und wirst zurückgelassen – vielleicht für Jahre, vielleicht aber auch bis zur nächsten Reinkarnation.

Beim ersten Mal gibt man dem Menschen eine Chance zur Selbstverwirklichung. Beim zweiten Mal lässt man ihm eine Erinnerung, eine neue Möglichkeit, aber auch eine Strafe zukommen.

In Wirklichkeit ist das keine Strafe, sondern die Korrektur: er wird von schlechten Empfindungen „angepiekt“, wodurch ihm geholfen wird, obwohl wir glauben, dass dem nicht so sei.

Sagen wir mal, du hast gezögert, warst untätig und bist plötzlich in Not geraten: die Arbeit, die Bank oder sonst noch etwas. So wirst du erinnert: „Freundchen, wolltest du dich anstelle der spirituellen Suche in dieser Welt bequemer einrichten? Schau mal, die Welt ist gar nicht so freundlich“.

Wenn auch das nicht hilft, wenn du trotzdem nach anderen Wegen suchst, die dich nicht in Richtung Spiritualität bringen, wirst du in Ruhe gelassen.

Darüber steht geschrieben: „Wer erneut übertritt, dem ist ferner erlaubt“. Jetzt ist dir erlaubt, zu handeln, wie du willst.

Nur wenn andere Seelen korrigiert sind, bist du an der Reihe. Allerdings ist es äußerst unerwünscht, es so weit kommen zu lassen.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 22.09.2010

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Die Schwierigkeiten der Übersetzung

Die Kabbalisten sprechen die archaische Sprache: bezeichnen den Schöpfer als „König“, verwenden die Wörter, die man selten benutzt.

Die Formulierungen, der Stil, die Zitate entfernen den modernen Menschen vom inneren Inhalt. Man muss dieses Hindernis überwinden und aus dem Text das Wesentliche herausziehen.

Der Mensch wird jedoch in Wirklichkeit mit solchem Stil des Textes einverstanden sein, wenn er sich in den Artikel vertieft und fühlt, wie er im geistigen Raum realisiert wird.

Er nennt den Schöpfer wirklich den „König“, obwohl er diese Erscheinungsform in unserer Welt seltener trifft, da er im demokratischen Staat, in den Idealen der Freiheit und der Gleichheit lebt.

In der geistigen Realität, lernt der Mensch die Treppe der spirituellen Stufen kennen und empfindet folglich ihre mächtige Verbindung.

Er hat kein anderes Wort, um den Schöpfer anders als König zu charakterisieren. Er stimmt den Definitionen in der natürlichen Weise zu, welche von Kabbalisten den verschiedenen Erscheinungen der Geisteswelt gegeben wurden.

Unsere Aufgabe besteht jedoch darin, die Kabbala unserem Zeitgenossen näher zu bringen, weshalb wir uns folglich bemühen sollen, unsere Materialien für die Anfänger auf die Gegenwartssprache zu übersetzen.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 22.09.2010

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Der ewig herabgelassene Vorhang

Wir befinden uns nur in einem Zustand – in der Welt der Unendlichkeit, welche von uns hinter 125 Verhüllungen verborgen bleibt.

Ich verstecke mich hinter diesen 125 Verhüllungen, und halte mich in der egoistischen Natur auf, die durch den Abstieg entlang der 125 Stufen zustande kommt. Jedoch wirkt sich diese Tatsache keinesfalls auf meine Umgebung aus.

Auch wenn ich nichts sehe, nichts fühle und nicht richtig handele – befinde ich mich trotzdem in der spirituellen Welt, weshalb ich ihre Gesetze wissen sollte. Denn anderenfalls bringe ich mich ständig in Verlegenheit.

Andererseits, da ich von der Welt der Unendlichkeit entfernt bin, verhält sich das geistige System zu mir in der entsprechenden Weise.

Nachdem es den Menschen in diese Welt versetzt, verwendet man auf ihn die Kriterien der entsprechenden Stufe. Natürlich bin ich dem Geben entgegengesetzt, aber nur auf 1/125.

Würde ich mich in der Unendlichkeit, in der vollständigen Entgegengesetztheit befinden, so könnte ich es nicht ertragen.

Somit ertrage ich immer den Schaden angemessen dem laufenden Zustand und der nächsten Stufe – ich empfinde die Differenz, den Bruch zwischen ihnen. Es ist meine Triebkraft eben.

Auch jetzt zieht mich die Kraft meines Übels nach unten, gleichzeitig empfinde ich die Loslösung von der Spiritualität. Ich fühle mich sowohl in dieser Welt schlecht, als auch dadurch, dass ich noch nicht die erste Stufe (1) erreicht habe.

Das System der Unendlichkeit ist in Bezug auf uns reduziert, sie verringert sich und schafft die Verhüllungen, d.h. die spirituellen Welten.

Demnach steht der Mensch ständig unter dem Entwicklungszwang, und gleicht einem Kind. Stufenweise öffnet sich die Loslösung von der höheren Stufe, damit er die Anstrengungen macht, um diese zu erreichen.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 22.09.2010

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Im Lichte des Angesichts des Schöpfers

Der Sohar, Abschnitt „WaJechi“, Punkt 103: „Im Lichte des Angesichts eines Königs ist Leben, und sein Wohlgefallen ist wie eine Wolke im Frühlingsregen“.

Dies ist so, weil, wenn sie das Angesicht der Göttlichkeit des Schöpfers annehmen und sich auf jene Merkawot [Streitwagen/Versammlungen] einlassen, von welchen die Tiere der Welt kommen, die Tiere, die die Merkawa [Einzahl von Merkawot] tragen, wie in Ezechiel geschrieben steht, wird über sie gesagt: „Im Lichte des Angesichts eines Königs ist Leben“.
Alles hängt vom Leuchten von oben ab. „oben“ befindet sich, wie auch alles andere, „im Inneren eines Menschen“, in unseren Empfindungen, bezieht sich aber auf unsere „höheren“, fortgeschrittenen Zustände.

In der spirituellen Welt, in dem spirituellen Empfinden gibt es keine Zeit, keinen Raum, keinen Ortswechsel. Der Unterschied zwischen all dem besteht nur in der geringeren bzw. größeren Wichtigkeit bezüglich der Eigenschaft des Gebens, des Schöpfers.
Wenn eine Kraft/Eigenschaft erscheint, die mir eine größere Eigenschaft des Gebens bringt, dann ist dieser Zustand für mich wichtiger, d.h. „höher“ als der vorherige, und wird als das „Leuchten von oben“ bezeichnet.

Aus dem Sohar-Unterricht vom 29.08.2010

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Der gemeinsame Raum

Du bist nicht auf das Ziel ausgerichtet, wenn du es nicht durch die Gruppe betrachtest.

Die Gruppe ist die Linse, die alle Strahlen der Sehkraft sammelt und sie auf das Ziel richtet, und ohne sie kannst du den Blick auf das Ziel nicht bündeln.

Nur in der Gruppe, in der allgemeinen Verbindung der Freunde, kann ich die Handlungen des Schöpfers enthüllen.

Wenn wir zwischen uns keinen gemeinsamen Raum, „gemeinsamen Platz“ aufbauen würden, wo es nur das Geben und unsere Vereinigung gäbe, dann hätten wir keinen Platz, um den Schöpfer zu öffnen. Ich brauche mindestens noch jemanden, auch die minimale Gruppe – zwei Menschen.

Ich entscheide mich für die Einigkeit mit der Gruppe, und denke die ganze Zeit nur daran. In der Einigkeit, die wir schaffen, “ auf dem gemeinsamen Platz“, geschieht alles, worüber der Sohar und die Tora erzählen. Und wenn ich mit den anderen nicht verbunden bin, dann habe ich keinen Raum, um das zu eröffnen, worüber Sohar erzählt.

Wenn ich mich mit den anderen verbinde, dann verstehe ich alle Erzählungen der Tora und des Sohars, des TES und Talmuds – da sie nur über die Arten unserer Verbindung sprechen und darüber, was darin geöffnet wird. Aufgrund eigener Bestrebungen zur Verbindung rufe ich die Enthüllung des Schöpfers hervor.

Es heißt „Israel (ich), Tora (das Buch, das Studium, die Gruppe) und der Schöpfer (das Ziel) – sind Eins“ – und ich vereinige sie vom Anfang meiner Korrektur und bis zum Ende.

Es fällt nicht schwer – sich in einem Punkt zu konzentrieren. Andersfalls geht das Ziel sofort verloren, und man soll sich wieder darauf konzentrieren. Es gibt zahlreiche Hindernisse – woraus die Arbeit eben besteht – sich auf das Ziel durch die Vereinigung zu konzentrieren.

Vor allem, muss man solchen gemeinsamen Raum schaffen – und darüber, was dort geschieht, erzählt uns der Sohar: wie man sich verändern soll, um die Vereinigung bis zur vollständigen Korrektur hinzuführen, und, dementsprechend, aufgrund des Gesetzes der Ähnlichkeit der Eigenschaften, in sich den Schöpfer zu öffnen.

Aus dem Unterricht nach „TES“, 20.09.2010

 

Die Technik des spirituellen Aufstiegs

Eine Frage, die ich erhielt: Sie haben erklärt, dass das Verlangen (die linke Linie) und das Licht (die rechte Linie) für uns auf jeder der 125 Stufen im Voraus vorbereitet sind, und wenn der Mensch sie richtig miteinander verbindet, steigt er dadurch auf deren Stufe auf. Was bedeutet das praktisch?

Meine Antwort: In der Natur gibt es zwei Kräfte – die Kraft des Gebens und die Kraft des Empfangens, „+“ und „-„, die rechte und die linke Linie.

Die linke Linie ist die Kraft des Empfangens, die rechte Linie ist die Kraft des Gebens. Ich muss sie verbinden, indem ich zwischen ihnen den „Widerstand“ (R) bzw. den „Motor“ (M) setze. Ich verbinde sie, und sie arbeiten durch meine Anstrengung (R bzw. M).

Das Resultat meiner Handlungen, der funktionierende Widerstand bzw. der Motor, nennt sich „Seele“ oder „Mensch“.

Nehmen wir an, ich habe in mir einen Menschen auf der ersten Stufe erschaffen. Nun habe ich die nächste Stufe vor mir. Worin besteht der Unterschied zwischen dem „Menschen“ auf der ersten Stufe und dem auf der zweiten?

Ich muss den „Glauben über dem Verstand“ (das Geben über dem Empfangen) noch höher setzen, einen Schirm, der sie verbindet, erschaffen, das Kli zur Annäherung an das Licht bringen, das umgebende Licht anziehen, damit es mir hilft, den Schirm (die Verbindung zwischen der rechten und der linken Linie) aufzubauen.

Das Verlangen mit Schirm muss dem Licht ähnlich werden. Das Ausmaß des Empfangens in der linken Linie muss mit dem Ausmaß des Gebens in der rechten Linie gleich sein. Wenn ich das erreiche, erlange ich die nächste Stufe.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 22.09.2010

Wie wird man zum König?

Eine Frage, die ich erhielt: Die Zustände des spirituellen Weges sind zwar beschrieben, aber, wie geht man von einem Zustand in den anderen über? Was ist die Methode des Übergangs?

Meine Antwort: Die Methode ist sehr einfach: in der Realität ändert sich nichts, sie ist konstant, und nur meine Wahrnehmung ändert sich, und dadurch ändert sich die Realität innerhalb meiner Wahrnehmung .

Der Gebende ist unveränderlich, die Natur ist konstant. Alle Veränderungen sind durch die Veränderung der Einstellung des Menschen zur Welt bedingt. Sogar die Psychologen sagen: warte nicht ab, bis die Welt sich verändert, – korrigiere dich selbst.

Das höhere Licht kann dir die neue Wahrnehmung der Realität gewährleisten – und du wirst dich mit eigenen Augen überzeugen, dass alles nur von dir abhängt.

Nur nehmt diese Situation nicht in Form der unerwünschten und schweren Arbeit wahr – denn dadurch wird uns die Möglichkeit der Lenkung gegeben.

Wenn alles also von mir abhängt und es dazu auch noch eine Kraft gibt, womit ich die realen Veränderungen verwirklichen kann, dann ist das bemerkenswert!

Selbstverständlich werden von mir bestimmte Anstrengungen gefordert, aber dadurch werde ich doch zum Zentrum des Universums!

Der kleine Mensch, welcher meint, er wäre von der Natur abhängig, beginnt, sich selbst zu verändern – wodurch gleichzeitig die Empfindung der Realität verändert wird. Alles ist in seinen Händen.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 20.09.2010

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Über die Kraft von Nebensächlichkeiten

Eine Frage, die ich erhielt: Warum können scheinbar unbedeutende Verlangen den Menschen vom Weg abbringen?

Meine Antwort: Am Anfang entsteht der Eindruck, dass ich durch ernsthafte Probleme, die nicht unberücksichtigt gelassen werden können, vom Ziel abgelenkt werde. Doch später erkenne ich immer deutlicher, dass auch kleinere Hindernisse mich vom Ziel abbringen.

Und dennoch haben diese kleineren Hindernisse eine viel genauere Ausrichtung. Es geht noch nicht einmal darum, dass ich schwächer geworden bin und nicht damit fertig werden kann.

Selbstverständlich fühle ich mich wie ein Jammerlappen, weil ich ein immer größer werdendes eigenes Unvermögen feststellen muss. Allerdings ist das meine subjektive Sicht der Dinge. Im Grunde genommen arbeite ich mit viel größeren Verlangen.

Früher konnte mich irgendein ernsthaftes Lebensproblem von dem spirituellen Weg abbringen, doch nun reicht eine kleine Schwierigkeit aus und ich stelle fest, dass ich nicht mehr die Wichtigkeit des Ziels erkenne und keine Lust habe, zu solchen Mitteln wie die Gruppe und das Studium zu greifen.

Das geringste Hindernis kann mich vom Ziel abbringen. Ich spüre, dass ich viel schwächer geworden bin.

In Wirklichkeit stellst du fest, dass du jetzt viel mehr Kraft als früher aufwenden musst, um auf dem spirituellen Weg zu bleiben. Du kommst voran, deswegen wird von dir eine größere Genauigkeit im Ausrichten auf das Ziel verlangt.

Die Gruppe durchläuft ebenfalls ähnliche Zustände. Jedes Hindernis ist genau auf die jeweilige spirituelle Stufe, eigens für deinen Zustand eingestellt, und du hast immer die Möglichkeit, dich über sie zu erheben, du kannst im nächsten Augenblick zu einer neuen Stufe aufsteigen.

Es ist schade, dass die Menschen diese Möglichkeiten verpassen. Hier hilft die Verbreitung sehr, sie treibt den Menschen nach vorne. Wenn du dich nicht an der Verbreitung, am Leben der Gruppe beteiligst, kann sich die Verzögerung über Monate hinziehen.

Und der eigentliche Gewinn von der Umsetzung der Kabbala besteht darin, die gesamte Korrektur in diesem Leben und nicht im Laufe von mehreren Reinkarnationen abzuschließen.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 22.09.2010

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Was ist die mittlere Linie

Eine Frage, die ich erhielt: Was ist die mittlere Linie? Die Fähigkeit, zwischen zwei Linien richtig zu handeln?

Meine Antwort: Die mittlere Linie ist eine Kombination von Verlangen und Licht, in denen die Verschmelzung des Menschen, der aus dem Verlanden und der Absicht besteht, mit der Lichtquelle, dem Schöpfer, wahrgenommen wird.

Indem der Mensch das Verlangen zu empfangen mit der Absicht, dadurch dem Schöpfer Genuss zu bereiten, benutzt, enthüllt er die Quelle des Genusses, den Schöpfer.

Also sind das Verlangen und der Genuss nur Mittel, um die Verbindung zwischen dem Menschen und dem Schöpfer zu finden.

Diese drei Komponenten – das Verlangen, der Genuss und die Absicht – vereinen sich zu einem Ganzen „Ich und der Schöpfer“.
Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 22.09.2010

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