Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Gott'

Die vermischte Menge ist der Grund für das Exil

Der Sohar, Abschnitt „Ki Tissa (Wenn du nimmst)„, Abschnitt 56: Die Sünder, welche die Nationen draußen erschufen – die vermischte Menge (Erev Rav), und die heilige Nation schloss sich ihnen an; sie sündigten in der Mutter – Malchut, wie geschrieben steht „Erhebt euch, macht Götter für uns“.

Die vermischte Menge (Erev Rav) sind jene, welche das Geben in der Absicht um zu empfangen verwenden. Einerseits führen sie den Willen des Schöpfers aus – sie geben, weswegen man sie „den Schöpfer fürchtend“ nennt. Andererseits jedoch geben sie nur zu ihrem eigenen Vorteil, weswegen sie auch „Diener des Pharao“ genannt werden. Erev Rav sind jene Menschen, welche die Gebote befolgen und alle Anweisungen des Schöpfers ausführen, aber nur zu ihrem eigenen Nutzen in dieser und in der nächsten Welt.

Sicherlich ein Gott, um ihnen einen anderen Gott zu machen (vom egoistischen Verständnis) anstelle von Malchut, was als „Gott“ (Elokim) bezeichnet wird. Statt der Herrlichkeit Israels, genannt Malchut, welche wie eine Mutter überihren Söhnen war.

„Israel“ sind jene Menschen, welche die Absicht haben, „direkt zum Schöpfer“ zu streben (Yashar Kel). Der ganze Zweck ihrer Arbeit ist für den Schöpfer und nicht für sie selbst. Erev Rav sind diejenigen, die willens und vorbereitet sind, zu arbeiten; sie haben die Stärke, alles in voller Hingabe zu vollenden, was von ihnen verlangt wird, aber im Gegenzug wollen sie Geld, Ansehen und Macht. Sie sind unfähig, ohne diese Dinge zu arbeiten und sie sind der Grund für alle Exile. Das Problem mit Erev Rav ist, dass sie die gleichen Handlungen wie Israel ausführen, über die gleichen Dinge sprechen, die gleiche Höhere Kraft benutzen, das gleiche Verlangen nach Genuss teilen, aber alles nur zu ihrem eigenen Vorteil. Sie sagen: „Wir sind bereit, alle Gebote der Tora zu erfüllen, aber nur wenn wir Nutzen daraus ziehen.“

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Das Wunder des Auszugs aus Ägypten

Der Sohar, Abschnitt Bo (Komm zum Pharao):“…Und der Herr dein Gott brachte dich heraus von dort. Erinnere dich des Tages, an welchem wir aus Ägypten zogen…Und er brachte dich heraus mit Seiner großen Gegenwart, mit Seiner großen Kraft, heraus aus Ägypten…Der Herr brachte dich heraus von dort…Fünfzig mal wird der Auszug aus Ägypten in der Tora erwähnt….

Fünfzig ist die vollkommene Stufe, die zehn Sefirot von Malchut zusammen mit den vierzig Sefirot von Bina. Malchut ist die Gesamtheit, die über sich hinauswachsen muss zu ihrer vollkommenen Stufe. Diese zwei Kräfte muss der Mensch in sich selbst spüren, eine gegen die andere.

Daher wird die Erlösung nicht kommen, solange wir uns im Exil befinden, nachdem wir zur schrecklichen Erkenntnis gekommen sind, dass wir selbst keine Kraft haben, aus unserem Egoismus auszutreten, und gleichzeitig fühlen, dass es absolut notwendig für uns ist, dies zu tun! Wenn wir diesen Gegensatz in seinem vollen Ausmaß spüren, dann werden sich die Fluten des Roten Meeres (in Hebräisch das End-Meer) teilen, und wir werden es durchqueren.

Der Mensch versteht nicht, wie sich ihm dies enthüllt. Dies wird ein Wunder genannt. Dennoch wird dieses Wunder durch den Menschen selbst verursacht, wenn er in diese Sackgasse kommt. Einerseits versteht der Mensch nicht, wie dieser Auszug möglich ist, da er keinerlei Kraft und Stärke dafür besitzt. Desweiteren versteht er auch nicht, dass es eine Kraft von Oben gibt, die seine Natur verändern kann. Andererseits enthüllt sich ihm diese Kraft, die über der Natur existiert.

Dies passiert nur wie durch ein Wunder. Es geschieht über dem Zustand, dieser Natur, welchen wir als „Ägypten“ bezeichnen und schließt die gesamte innere Wahrnehmung eines Menschen ein.

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„Lasset die Erde Gras hervorbringen“

Der Sohar, Abschnitt „Bo„, Punkt 66: Und Gott sprach: „Lasst die Erde Gras hervorbringen“. Die Erde ist Malchut (im Hebräischen ist das Wort für Erde „Eretz„, welches vom Wort „Ratzon„, Verlangen, abstammt.) Und die „Kräuter hervorbringenden Samen“ sind das Licht, das aus der Saat des verborgenen Lichts heranwächst.

Wie kann etwas aus einem Verlangen wachsen? Wachstum ist nur möglich, wenn die Kraft des Gebens darin gegenwärtig ist. Wenn ein unbelebtes Verlangen die Absicht zu geben empfängt und nach dem Licht strebt, dann transformiert es sich zu einem pflanzlichen Verlangen.

Anfangs gab es nur ein unbelebtes Verlangen. Aber wenn du den Teil des unbelebten Verlangens nimmst, welcher wie das Licht werden kann, kann es sich zu einer Pflanze entwickeln. In anderen Worten, die Pflanze ist das gleiche unbelebte Verlangen mit einem zusätzlichen Licht, welches darin wirkt und es entwickelt.

Im Zuge der Transformation einer Pflanze zu einem Tier ist ein zusätzlicher Teil des Lichtes notwendig, um dieses Verlangen zu beeinflussen und zu einer höheren Stufe zu verändern. Das Gleiche geschieht bei der „menschlichen“ Stufe.

Alles erwächst aus einem einfachen Verlangen („Staub der Erde“) aufgrund des Einflusses des Lichts darauf. Das Licht, welches das Verlangen zu empfangen beeinflusst, „Yesh Mi Ain“ (Existenz aus Abwesenheit), erzeugte die Stufen des Verlangens von Oben nach unten. Diese Stufen sind: unbelebt, pflanzlich, tierisch und menschlich.

Das Gleiche gilt für den Aufstieg von unten nach Oben. Das Licht wirkt und bildet eine Pflanze aus dem unbelebten Verlangen durch das Einbringen seiner eigenen Eigenschaft darin. Dann nimmt es die Pflanze, gibt ihm noch mehr von der Eigenschaft des Lichtes – der Eigenschaft zu geben, und erschafft dadurch ein Tier. Dann nimmt es das Tier, fügt wieder etwas mehr der Eigenschaft des Gebens dazu und macht daraus ein menschliches Wesen. Aber alles stammt von der unbelebten Stufe ab.

Wie in Bereshit (Genesis/1.Buch Mose) berichtet wird, nahm der Schöpfer etwas Erde und Wasser, um daraus den Menschen zu machen, was bedeutet, dass Er die unbelebte Materie mit Seiner Kraft des Gebens beeinflusste. Dann nahm Er etwas vom unbelebten Verlangen und transformierte es zu einer Pflanze, und dann nahm er etwas von der Pflanze, fügte wieder Sein Verlangen zu geben hinzu und erschuf daraus ein Tier.

In jedem Fall entwickelt nur der Einfluss des Lichtes das Verlangen und erschafft daraus die unbelebte, pflanzliche, tierische und menschliche Stufe. Dies ist der primäre Schöpfungsakt (Bereshit).

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Wie können wir die Tora verstehen?

Drei Fragen, die ich in Bezug auf die richtige Interpretation der Tora und anderer heiliger Bücher erhielt:

Frage: Ich bin sehr verwirrt bezüglich der „mündlichen Tora“ oder dem Talmud. Ich verstehe, dass die Tora ein Geschenk des Schöpfers ist, welches uns auf den rechten Weg im Leben führt und dass wir manchmal die Geschichten aus der Tora als Metapher zu verstehen haben und nicht wörtlich. Wie betrachten Sie aber den wörtlichen Aspekt des Talmuds und dass er dem Anschein nach von Rabbinern verfasst wurde? Bisher verstand ich es so, dass all die Priester und Sanhedrin korrupt waren, was letzten Endes zur Zerstörung des Tempels geführt hat.

Meine Antwort: Vor kurzem haben wir damit begonnen, den Sohar zu lesen. Wenn Sie diesen mit uns gemeinsam lesen, werden Sie auch in der Lage sein, zu erkennen, wie alle anderen heiligen Bücher verfasst wurden.

Frage: Ich habe Ihre Veröffentlichungen gelesen und finde diese sehr interessant. Aufgrund der Bilder von Ihnen kann ich erkennen, dass Sie ein Jude sind, daher meine Frage: Was hat die Kabbala mit der Religion von Moses zu tun? Ist das Lesen der Tora eine Art von Gebrauchsanleitung für die Menschen?

Meine Antwort: Es ist unmöglich, die Tora ohne die Kabbala zu verstehen, weil nach außen hin die Tora wie eine geschichtliche Erzählung erscheint, während die Kabbala uns enthüllt, dass sie eine Methode zur Korrektur und ein Lehrbuch über den Aufbau der Höheren Welt ist.

Frage: Wer (oder welche Kraft) ist Melchizedek, welcher in der Tora beschrieben wird? Und warum zahlte Abraham den zehnten Teil an ihn? Die Tora erzählt, dass Melchizedek ein Priester Gottes war, aber ich dachte immer, dass Abraham der erste war, der den Schöpfer erkannte.

Meine Antwort: Melchizedek verkörpert die Eigenschaft der Gerechtigkeit des Schöpfers. Genauso wie alle Charaktere in der Tora keine Männer und Frauen sind, sondern Beschreibungen von menschlichen Eigenschaften. Alles was in der Tora geschrieben steht, beschreibt spezielle aufeinanderfolgende Veränderungen, welche in einem Menschen stattfinden.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Warum gibt es so viele Worte in der Tora?
Blog-post: So lesen Sie die Tora richtig
Laitman Artikel: „Die verborgene Bedeutung der Bibel“

Was kann ich geben, wann und an wen?


Eine Frage, die ich erhielt: Wir sagen immer in der Kabbala, dass wir lernen müssen, zu geben. Aber was kann ich geben, wann und an wen?

Meine Antwort: Was solltest du geben? Was immer dein Freund verlangt! Wann? Sofort. (Schließlich willst du jemanden, den du liebst, sofort Erfüllung geben.) An wen? An jeden!

Wenn du aus dir herauskommst, dann verschwindet die Unterscheidung, wem du geben sollst. Ob es ein Freund ist, der Schöpfer oder die gesamte Menschheit. Außerhalb deines Egoismus sind sie alle eins.

Baal HaSulam schreibt folgendes in Punkt 15 des Artikels „Die Enthüllung der Göttlichkeit“:

„Denn tatsächlich ist es so hinsichtlich eines Menschen, der noch immer innerhalb der Natur der Schöpfung ist, dass es keinen Unterschied zwischen der Liebe Gottes und der Liebe eines Mitmenschen gibt. Denn alles, was nicht er ist, ist für ihn unwirklich…

Demzufolge betrachtet er dies für sich selbst als Freundesliebe, weil das Ziel näher ist und es ihm schneller enthüllt wird, da es narrensicher und fordernd ist.“

Daraus folgt, dass das Prüfen, wie sehr du deinen Freund liebst, ein sicherer Weg ist, um Fehler auf dem Weg den Schöpfer zu enthüllen, zu vermeiden.

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Religion ist eine menschliche Erfindung, die Trennung verursacht

Zwei Fragen, die ich bezüglich gemischter jüdischer Ehen und jüdische Abstammung erhielt:

Frage: Wenn irgendwelche Schwierigkeiten in gemischten (jüdisch und nicht-jüdischen) Familien auftreten, dann sagen religiöse Repräsentanten, dass diese Ehen von Gott verboten wären. Warum hat der Allmächtige dann so viele gemischte Familien geschaffen?

Meine Antwort: Ich sehe keine Probleme in gemischten Familien. Heutzutage sind die meisten Ehen in Russland und Amerika gemischt. Wenn ein Ehepartner nicht religiös wird, dann gibt es keine Konflikte. Kabbala steht über den Religionen und spricht über die Vereinigung aller mit dem Schöpfer. Religionen wurden von Menschen erfunden und trennten diese demzufolge.

Frage: Kürzlich fand ich heraus, dass ich von der Seite meines Vaters jüdisch bin, dessen Vorfahren im Mittelalter in Portugal lebten und durch die Inquisition gezwungen wurden, entweder zum Christentum zu konvertieren oder das Land zu verlassen. Sie wurden „Marans“ genannt. Wie soll ich mich dazu beziehen?

Meine Antwort: Verändern Sie nichts; leben Sie ihr Leben wie davor. Es gibt Millionen von Leuten wie Sie in der Welt. Alle werden Anbindung und Angleichung der Form mit dem Schöpfer und untereinander erreichen.

Kabbala Akademie

Verwandtes Material:

Blog-post: Das Allerwichtigste ist es, die eigene Seele zu korrigieren
Blog-post: Religion ist eine kulturelle Tradition, Kabbala ist die Methode der Korrektur
Blog-post: Zusammen werden wir aufsteigen zu neuen spirituellen Graden
 

 

Das gesamte Universum entstammt von dem Funken einer Höheren Energie

Frage: Heute ist die Urknalltheorie die angesehenste Erklärung in der Physik, wie das Universum erschaffen wurde. Was sagt die Kabbala darüber?

Antwort: In der Vergangenheit wurde uns beigebracht, dass das Universum unendlich und ewig ist. Heute jedoch erscheint es naiv und ist keine ausreichende Antwort, denn wie kann irgendjemand, der diese Konzepte noch nicht erlangt hat, darüber sprechen?

Die Kabbala kann die Aussage akzeptieren, dass das Universum als Folge einer Explosion entstanden ist oder durch einen Durchbruch der Höheren Energie in unsere Welt, der niedrigsten Stufe der Schöpfung. Dieser Funke Höherer Energie brachte die gesamte Materie, Energie und Information in unserer Welt hervor, die sich dann weiterentwickelte.

In der Wissenschaft der Kabbala lernen wir, wie ein Funke der Höheren Stufe zur tieferen Stufe durchbricht. Dies wird Schöpfungshandlung oder Entstehung von Existenz aus Nichtexistenz genannt. Auf diese Weise entsteht die nächstfolgende, niedrigere Stufe.

Und der gleiche Prozess brachte unser Universum – die unterste der Welten – ins Dasein. Wir können jedoch nicht erfassen, wie nur ein einziger Funke Höherer Energie alles erschaffen kann. Die Menschen konnten „vermuten“, dass dies geschah, weil dieser Gedanke zu ihnen „von Gott“ oder „von Oben“ kam, obwohl dies unserem Verstand und Vermutungen entgegensteht. Es ist genauso „lächerlich“, wie der Gedanke, dass das Universum unendlich und ewig ist. Wir behaupten einfach, was wir aus den Fakten geschlussfolgert haben.

Die Kabbala stimmt mit der obigen Theorie überein, obwohl die Wissenschaft sie als Paradoxon betrachtet.

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Der Sambische Präsident Chiluba gewinnt die Oberhand durch Schulterschluss mit Israel


In den Nachrichten (aus The Post): „Die Tage sind für junge Politiker gezählt, die dem Namen Rupiah rufen, warnt Chiluba“ Während eines interkonfessionellen Gottesdienstes bei den Living Water Global Ministries in Kitwe am Sonntag, sagte (der ehemalige Präsident) Chiluba, Sambia müsse seine Verbindungen mit Israel verstärken, wenn es gedeihen wolle.

Chiluba bat Gott um Vergebung dafür, Teil einer sambischen Delegation in 1973 gewesen zu sein, die für die Isolation Israels stimmte und dass von diesem Zeitpunkt an Sambia Problemen bis zum Ausmaß von Nahrungsmittelknappheit gegenüberstand. Er sagte, Sambia begann zu gedeihen, nachdem die Verbindung mit Israel wieder angeknüpft wurde, als er seine Amtszeit 1991 begann.

Mein Kommentar: Eigentlich hat Chiluba recht, aber gibt es irgendjemand der ihm zustimmen wird? Israels ganze Mission (über die Chiluba keine Ahnung hat) ist es, die Weisheit der Kabbala der Welt zu überbringen, was die Methode der Offenbarung des Schöpfers für die Menschheit ist. Daher werden jene, die Israel helfen, letztendlich gewinnen, und jene, die ihm schaden, werden letztendlich verlieren.

Die Frage hier ist nicht Gottes Wahl der Menschen, sondern Gottes Wahl ihres Auftrags.

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Blog-post: Unter Israel versteht man all jene, die direkt zum Schöpfer streben
Blog-post: Die verlorenen Söhne sind vom amerikanischen Traum enttäuscht

Princeton Wirtschaftsprofessor Paul Krugmann: Gott weiß, wie wir aus der Rezession herauskommen


In den Nachrichten (aus AFP): Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Paul Krugman sagte in einer Ansprache vor einem internationalen Wirtschaftsforum, dass, obwohl das Schlimmste der Finanzkrise vorbei sei, die Welt jetzt einer verlängerten Wirtschaftsverlangsamung gegenübersteht, gleich Japan während dem „verlorenen Jahrzehnt“ der 1990iger. „Wie kommen wir da heraus? Ich denke, die technische Antwort ist – Gott weiß … „ sagte Krugman, ein Professor für Wirtschaft an der Princeton Universität in den Vereinigten Staaten.

Mein Kommentar: Die Kabbala ist der gleichen Auffassung. Nur stellt sie fest, dass die Menschen die Antwort direkt von Gott lernen können!

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Blog-post: Krisenmanagement laut den „Experten“
Blog-post: Bill Gates – Sie haben unrecht

Jeder muss das Naturgesetz des Ausgleichs lernen

Eine Frage, die ich erhielt: Begriffe wie „Gott“ oder „universelle Kraft der Natur“ sind doch für normale Menschen uninteressant. Wie können wir solch erhabene und globale Konzepte dem Leben der Menschen im 21. Jahrhundert anpassen? Die Menschen fühlen keine Notwendigkeit für eine innere Offenbarung einer universellen Naturkraft.

Meine Antwort: Das ist nicht richtig. Wir befinden uns heute in einem Zustand, in dem alle voneinander abhängig sind. Wir sind wie Zahnräder, die eng in einem eineitlichen System zusammengefügt sind. Momentan verhalten wir uns aber gänzlich gegensätzlich zur Natur. Dies ist ein großes Problem, da dies die einzige Ursache für die heutigen Krisen darstellt. Diese Krisen werden nicht aufhören, sondern weiterhin eskalieren, womit ihre Auswirkungen auf uns stetig an Umfang gewinnen werden.

Dies ist auch der Grund, warum eine Person, die nicht fühlt, dass ihre Verbindung mit der Welt und der Menschheit der Natur entgegengesetzt ist, dies entweder mit Hilfe unserer Erklärungen oder durch Schläge entdecken wird. Und selbst die „einfachste“ Person, der scheinbar alles gleichgültig ist, wird erkennen müssen, dass die Art, wie sie sich zu ihren Mitmenschen verhält, sie entweder in Einklang mit der Natur oder in den genauen Gegensatz bringen wird.

Jede Person muss dieses natürliche Gesetz der Balance erlernen, denn ohne dieses Wissen wird sie nicht in der Lage sein, ihr Leben zu korrigieren. Man muss das allgemeine System erkennen und verstehen, dass die gesamte Menschheit

miteinander verbunden ist und keine mechanischen Handlungen die Seele korrigieren werden.

Sobald ein Mensch die Erklärung hört und versteht, dass seine Verbundenheit mit der Menschheit seinen Erfolg, sein Leben, seine Familie, Gesundheit, Sicherheit, Rente, Arbeit usw. bestimmt, wird er sich fragen: „Wie kann dies geschehen? Wie kann ich mich korrigieren?“ Dann ist er reif, die Methode der Korrektur zu erhalten.

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Blog-post: Einheit ist der Weg, um vollständige Erfüllung zu erhalten
Blog-post: Wenn wir uns nicht ändern, könnte die Natur für die Menschen fatal werden