Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Freiheit'

Die ganze Welt wurde für dich erschaffen!

Ein Mensch, der im spirituellen Sinne Fortschritte macht, erkennt, dass die gesamte Wirklichkeit korrigiert ist, außer für ihn und alles von ihm alleine abhängt. „ Die Welt wurde für mich geschaffen.“ Ich neige die Waage für die Welt in jedem Augenblick meines Lebens entweder zum Guten oder zum Bösen.

Es ist so, als ob alle anderen Menschen in der Welt nichts tun, da sie keine freie Wahl haben. In jedem Moment meines Lebens bin ich der einzige, der die Freiheit hat, die Welt zum Besseren zu verändern.

( Aus dem dritten Teil des Morgenunterrichtes)

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Zum Geben über das egoistische Kalkül aufsteigen

Ganz gleich wie sehr die Bank- und Wirtschaftsleute nach einem Regulator suchen, sie werden ihn nicht finden. Denn der einzige Regulator, den es für unseren Zustand gibt, liegt in der Regel „liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst. Das ist die einzig korrekte Form der Beteiligung am globalen System.

Sonst werden wir nie die Freiheit des Willens oder die Gelegenheit haben, unabhängig zu handeln. Wir werden eine leblose kleine Schraube innerhalb eines starren Systems bleiben, die gezwungen ist sich so zu drehen, wie es dem System beliebt. Nichts wird durch uns geschehen- wir werden von anderen manipuliert werden.

Um unabhängig handeln und entscheiden zu können, brauchen wir den Glauben über die Vernunft und reines Geben. Keine andere Methode kann verwendet werden, um dieses System zu beeinflussen. Wenn alle beginnen würden auf diese Weise zu handeln, würden wir plötzlich herausfinden, dass wir uns alle über unsere frühere egoistische Berechnung erheben, mit der wir versuchen herauszufinden, wie jede Person handeln wird, was vollkommen unmöglich ist.

Indem man versucht die Formel zu entschlüsseln, ihr immer näher und näher kommend wechselt man von einem numerischen System der Berechnung zu einem analogen. Man hört auf, eins zum anderen zu addieren, den ganzen Kreis in Segmente zu unterteilen. Weil die Kalkulation zunehmend schwieriger wird und die Segmente immer weiter zunehmen enden, alle schließlich in ein gemeinsames Integral in einen gemeinsamen Kreis. Man kann nicht mehr eine Kalkulation auf der Basis der eigenen egoistischen Natur durchführen, man ist gezwungen zum Geben überzugehen. Dies ist die einzige Handlung, die ausgeführt werden kann.

Es ist wie bei einem gewöhnlichen Integral, wenn man den Bereich messen will, so unterteilt man ihn in Segmente, schätzt den jeweiligen Bereich und addiert diese. So formen die Segmente einen Kreis.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Ein Weg aus der Sackgasse dieser Welt
Blog-post: Durch den Schöpfer zu Freiheit und Ausgeglichenheit finden
Blog-post: Das Leben ist ein Spiel
Blog-post: Unsere integrale Welt ist ein Kreis ohne Anfang und Ende
Baal HaSulam Artikel: Die Lösung

Die wahre Freiheit liegt darin, schneller zu einem „Menschen“ zu werden


Die Gesellschaft gibt dem Menschen Verhaltensbeispiele, in welchen er sein Ego ausspielen kann. Und sie fragt ihn niemals, ob er nach diesen Mustern leben möchte oder nicht. Er wird an bestimmten Orten auf der Erde geboren, und diese Tatsache bestimmt dann seine allgemeinen kulturellen Werte, die ihm von Kindheit an weitergegeben werden. Ob er es will oder nicht – er verinnerlicht diese Werte und hält sie bis zum Ende seines Lebens bei. Dazu kommt noch, dass die Gesellschaft ihm Belohnungen aus einem zukünftigen Dasein verspricht, doch nur, um ihn auszunutzen. In dieser Hinsicht besitzt er keine freie Wahl, keine Freiheit.

Dann erwacht der „Punkt im Herzen“ eines Menschen und Ernüchterung über sein bisher gelebtes Leben stellt sich ein. Es ist so, als beginnt er sein Leben neu, als schlägt er eine neue Seite auf. All seine vorherigen Werte relativieren sich, verschwinden am Horizont und verlieren ihre Wichtigkeit. Seine bisherigen Verhaltensmuster werden in Frage gestellt, weil sie für ihn keine Belohnung oder Strafe mehr bereithalten. Das einzige, was ihm noch bleibt, sind die Dinge, ohne die er nicht leben kann.

Ein religiöser Mensch wird auch mit Zweifeln an der kommenden Welt konfrontiert. Die Umstände bringen ihn zur Gruppe und zu Kabbala Büchern, und zwingen ihn zur Entscheidung: Wie sehr möchte er Teil dieser Gesellschaft und dieses Weges werden? Er ist nicht frei, diesen Weg zu wählen, aber er kann die Geschwindigkeit bestimmen, mit der er vorankommen wird. Er legt fest, wie viel Energie er dort hineinstecken möchte und wie schnell er die korrekten Beispiele von dieser Umgebung annehmen will, um die neuen Werte zu übernehmen.

Daher besteht unsere einzige Wahl darin, wie sehr man Teil des gesamten Vorgangs werden will: Will man schneller oder langsamer vorankommen? Was dies betrifft, so hat der Mensch freie Wahl: Er wählt, schnell die neuen Beispiele und Muster, die ihm von der neuen Gesellschaft gegeben werden, aufzunehmen.

Und obwohl er nur die Geschwindigkeit, mit der er all das Neue übernimmt, bestimmen kann, stellt dies dennoch die wahre Freiheit dar. Weil dieses über dem egoistischen Wunsch zu genießen liegt. Und auf diese Weise fängt er an, sich in einen wahren Menschen zu verwandeln.
(Aus der Vorbereitung zum täglichen Kabbala Unterricht)

Kabbala Akademie

Durch den Schöpfer zu Freiheit und Ausgeglichenheit finden


Fragen, die ich bezüglich Freiheit, Ausgeglichenheit und der Bedeutung der ägyptischen Plagen erhielt:

Frage: Was empfindet ein freier Mensch?

Antwort: Die Freiheit des Menschen liegt darin, fähig zu sein, das Gleichgewicht in der gesamten Schöpfung zu finden, es aufrechtzuerhalten und es auszubalancieren, während man „auf einem Bein“ steht. Auf der rechten Seite der Skala befindet sich die Schöpferkraft des Gebens. Auf der linken Seite der Skala befindet sich die Schöpferkraft des Empfangens. Dies sind gerade und entgegengesetzte Seiten – die heiligen und bösen Kräfte. Und wenn ein Mensch sich zwischen diesen beiden ausbalancieren kann, wird ihm die Freiheit des Willens durch den Einfluss beider Seiten gegeben und er kann dadurch seine freie Wahl ausdrücken.

Frage: Wie ist es möglich, auf einer Nadelspitze zu balancieren?

Antwort: Du musst dich an den Schöpfer anheften, Ihn mit deiner ganzen Kraft an dich heranziehen und dich Ihm annähern, wie ein Baby an seine Mutter. Das Baby möchte gerne unter ihrem Schutz sein und sich von dort aus kühn die gesamte Welt anschauen. Oder während es in ihren Armen weilt, kann es mit seinem Finger dorthin zeigen, wo es hin will – und damit seinen Willen ausdrücken!

Das ist die richtige Weise, in der ein Baby sich entwickelt. Es weiß, dass es bei seiner Mutter sicher ist und dass sie ihre ganze Kraft und jede Gelegenheit dazu verwenden wird, seine Verlangen zu erfüllen. Das ist für uns die richtige Weise, mit dem Schöpfer zu arbeiten!

Frage: Worauf beziehen sich die ägyptischen Plagen?

Antwort: Auf diese Art lehrt der Schöpfer einen Menschen, sich mit seiner Natur auseinanderzusetzen, während er sie verhärtet und den Menschen vor ihr warnt. Er gibt Beispiele, wie wir unseren Egoismus bekämpfen können.

Der Schöpfer sagt Folgendes: „Geh zum Pharao! Das ist, was du tun musst. Nimm meine Hand und halte dich an mir fest. Ich will dich ebenfalls festhalten, doch du musst lernen, dich an mich zu klammern, damit du dem Monster widerstehen kannst, welches in deinem Innern durch seine 10 primären unreinen Kräfte enthüllt wurde. Alles, was du tun musst, ist, in meinen Armen zu sitzen und das Verlangen zu haben, dass das Monster besiegt wird. Ich werde nach deinen Anweisungen das Monster beschwichtigen, doch nur, wenn du dich an mich heftest.“

Wenn ein Mensch diese Arbeit durchführt, bedeutet das, dass er Willensfreiheit hat, da er in diesem Zustand alle Bedingungen hat, die er benötigt.

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Verwandtes Material:
Blog-post:  Wir enthüllen den Schöpfer, indem wir unserem Egoismus entfliehen  – dem Pharao
Kabbala Blog: Ein flüchtiger Eindruck des Glanzes
Baal HaSulam: Artikel zum Abschluss des Buches „Sohar“

Spielen Sie Ihr Stück

Folgenden Text habe ich von Maxim Matushevsky, einem Moskauer Mitglied von Bnei Baruch erhalten:

Erinnern Sie sich an ihre ersten Schritte, als Sie begannen Musik zu lernen? Sie saßen auf einem unbequemen Hocker, die Füße berührten kaum den Boden. Vor Ihnen die widerspenstige und steife Tastatur, darüber ein Notenheft voller Kritzel, unleserlicher Zeichen und italienischen Notizen. Neben Ihnen der Lehrer.

Mit großer Mühe versuchten sie, die Zeichen im Notenheft zu entschlüsseln. Bei dem Versuch sie in der richtigen Reihenfolge mit dem richtigen Druck, auf die richtigen Tasten zu platzieren, brachen Sie sich beinahe die Finger. Ihr Lehrer war nicht erfreut. Sie betrachteten sich als einen Stümper und Versager.

Sie hassten den Komponisten. Es musste sich um einen Perversen handeln: „wie kann jemand so etwas komponieren?“

Er muss fünf Hände gehabt haben. Sie waren böse auf ihren Lehrer, auf ihre Eltern, Sie selbst und dieses dumme Instrument. Derweil schien draußen die Sonne. Die Jungs spielten Fußball und lachten.

„Nein! Ich werde das niemals spielen! Lasst mich gehen!“.

Die Tage vergingen. Ihre Finger haben sich daran gewöhnt, die richtigen Tasten zu schlagen. Sie können sogar Bruchstücke einer Melodie erkennen…Wow!- das klingt nicht schlecht!, denken sie sich.

Die Wochen vergingen. Sie schauen nicht mehr auf die Noten. Ihre Finger führen sie die Tastatur entlang. Sie ertappen sich dabei, wie sie diese schöne, vielschichtige und polyphone Melodie genießen! Sie sind stolz auf sich selbst, sie erleben ein Meer von Emotionen. Das ist es also, was der Komponist durchlebte als er diese schöne Musik schuf! Vielleicht sollte ich an dieser Stelle einen Akzent setzen? Sobald Sie es getan haben, weckt der neue Klang neue Emotionen.

Diese Musik ist wunderbar und grenzenlos! Sie fühlen eine Affinität mit dem Komponisten. Sie sind ihm dankbar, solche Erregung erleben zu dürfen. Sie sind ihrem Lehrer dankbar, der Sie nicht geschont hat und Sie veranlasst hat diese Musik lesen zu lernen.

Wo ist also die Freiheit? Die rigiden Harmoniegesetze beachtend, spielen Sie streng nach einer Vorlage, die jemand komponiert hat. Sie können jedoch ihren winzigen Beitrag durch die Ausführung und Interpretation der Komposition beitragen, ohne den Plan und die Unversehrtheit des Stückes zu korrumpieren. Es ist Ihr Instrument, Ihre Musik und sie wurde dazu komponiert, dass Sie sie spielen!

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Verwandtes Material:
Blog-post:  In dieser Welt sind wir programmiert, doch in der Höhere Welt gibt es Freiheit
Baal HaSulam Artikel: Die Freiheit

Kinder sind ihre eigenen besten Lehrer


Nachdem es seit mehr als 200 Jahren moderne Schulen gibt, stecken sie in einer tiefen Krise, die sich in den letzten Jahrzehnten entfaltet hat. Schulen müssen Orte werden, an denen das Umfeld so angenehm ist, wie es in der Vergangenheit war. Das Wort „Schule“ wird aus dem Altgriechischen als „Muße“ übersetzt, was eine angenehme Weise ist, Zeit zu verbringen.

Ein Mensch kann sich nicht in einem Umfeld entwickeln, in dem Unterdrückung herrscht, da es einen Menschen dazu veranlasst, sich einzuschränken und sich von anderen abzuschotten. Genau dieses Umfeld bieten heute die Schulen ihren Schülern. Für ein Kind ist Freiheit notwendig, damit es sich öffnet und seinen eigenen Platz und seine Bestimmung in der Welt findet, so dass es fähig ist, auf unabhängige Weise diese wichtigen Entscheidungen zu treffen.

Deshalb müssen wir unseren Kindern helfen, sich ohne irgendeine Beschränkung zu entwickeln. Jedes Einzelne muss innerlich vollständig frei sein und von der Gesellschaft erzogen werden. Kinder werden einander innerhalb der Gruppe, der sie angehören, auf natürliche Weise erziehen und die Gruppe wird für diejenigen sorgen, die ihr angehören. Die Aufgabe der Lehrer ist es, die Gruppe zu organisieren. Die Gesellschaft wird die Gruppen beobachten, weil die Gesellschaft eine Ordnung erschafft und keiner Person oder Gruppe erlauben wird, zu tun, was sie wollen, da jeder ein Mitglied dieser Gesellschaft sein möchte.

Nach der Wissenschaft der Kabbala ist das die erfolgreichste Methode gesellschaftlicher Organisation, welche die richtige Entwicklung des Menschen fördert. Unter solchen Bedingungen sollte die Anwesenheit von Eltern, Lehrern und anderen Erwachsenen nicht zu bemerken sein und von den Kindern nicht gespürt werden. Diese Methode wird jedem Kind die beste Gelegenheit bieten, sich nach seinem eigenen Potenzial zu entwickeln.

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Ein Gespräch mit Don Miguel Ruiz


Vor kurzem hatte ich in New York ein Gespräch mit Don Miguel Ruiz.

Er ist ein mexikanischer Schriftsteller, Schamane und Lehrer, der Chirurg war, bis ein Nahtod-Erlebnis ihn dazu trieb, in den Ahnentraditionen der Tolteken nach Antworten zu suchen. Seine Mutter war im Stamm der Tolteken eine Curandera (Heilerin) und sein Großvater ein Nagual (Schamane), der nach seinem Tod weiterhin Ruiz in seinen Träumen lehrte.

Sein bedeutendstes und einflussreichstes Werk, The Four Agreements (Die vier Versprechen), wurde 1997 veröffentlicht und hat sich ungefähr 4 Millionen Mal verkauft. Es wurde in der Oprah Television Show vorgestellt und setzt sich für die persönliche Freiheit von den Abmachungen und Glaubensüberzeugungen ein, die wir mit uns selbst und anderen gemacht haben, die jedoch Einschränkungen und Unzufriedenheit in unserem Leben verursachen. Schlussendlich geht es darin um das Finden der eigenen Integrität, Selbstliebe und den Frieden innerhalb dieser Realität.

Zusammen mit einem begleitenden Arbeitsbuch zu The Four Agreements, schrieb Ruiz noch etliche andere Bücher, wie The Voice of Knowledge, Prayers und The Mastery of Love.

Er hält oft Vorträge und leitet Tagungen in den Vereinigten Staaten, da viele seiner Studenten Amerikaner sind.

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Paul Krugman: Das kapitalistische System ist die Ursache unserer Probleme

Am Ende seines neuen Buches schreibt der Wirtschaftsexperte Paul Krugman:

„Man kann ruhigen Gewissens sagen, dass die Rolle des heutigen ‚Kapitalismus‘, ganz gleich wie man ihn nennen mag, als optimale Methode zur Verbindung der Freiheit des Einzelnen mit Demokratie, Sicherheit, sozialen und wirtschaftlichen Menschenrechten, wirtschaftlicher Effizienz und sozialer Gerechtigkeit, insofern neu analysiert werden muss, als dass genau in diesem System der wahre Grund unserer Probleme anzutreffen ist.“

Paul Robin Krugman – US-amerikanischer Wirtschaftsexperte und Publizist. Ordentlicher Professor am MIT (Massachusets Institute of Technology) und an der Princeton-Universität. Erhielt die John Bates Clark Medaille. Er ist ein berühmter Kolumnist für die New York Times und erhielt folgende Auszeichnungen: Adam Smith (1995), Recktenwald (2000) und den Prince of Asturias (2004). Er ist Ehrenmitglied des Instituts für Wirtschaftsforschung in München (1997) und der Gruppe 30. Im Jahre 2008 erhielt er den Wirtschaftsnobelpreis für seine Analyse der Handelstheorie und der Probleme der wirtschaftlichen Geographie.

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Blog-post: Die Zeit des Kapitalismus ist vorbei
Blog-post: Die Welt ist rund

Glaube nicht, dass alles gut wird ohne dass Du dich daran beteiligst


Eine Frage, die ich erhielt: Viele Menschen reagieren auf die Probleme des Lebens nach dem Motto: „ Lächeln! Es wird schon alles vorbei gehen“, womit sie meinen, dass am Ende alles gut werden wird. Bedeutet dies, dass diese Leute niemals aus ihrem Egoismus herauskommen werden?

Meine Antwort: Diese Art der Herangehensweise ist destruktiv. Man denkt, wenn man lächelt, wie ein Idiot, dann wird alles gut. Man erwartet, dass die Dinge nicht durch eigene Bemühungen und Arbeit gut werden, sondern einfach so, von alleine.

Wo kommt diese Haltung her? Sie rührt von der Tatsache her, dass die Menschen nichts im Leben haben und doch bereits wissen, dass es nichts gibt, was sie tun können. Sie fühlen, dass alles durch ein blindes Schicksal bestimmt ist und dies bedeutet, dass alles irgendwie funktionieren sollte. Also denken sie: Man kann nicht wirklich etwas ändern, aber wenigstens kann man lächeln, wie ein Idiot.

Diese Herangehensweise bringt einen Menschen davon ab zu handeln. Verneint seine Freiheit zu Wählen und sich zu korrigieren. Und deshalb ist sie destruktiv.

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Blog-post: Der einzige Punkt, an dem Freiheit möglich ist, ist Ihre reaktion gegenüber dem Schöpfer

Britische Studie hat festgestellt, dass unsere Kinder überarbeitet und gelangweilt sind


In den Nachrichten (übersetzt aus The Science Daily): „Nur eine kleine Minderheit der Kinder ist unbekümmert und viele haben Langeweile, stellt eine UK Studie fest“ Eine britische Studie über Glück und Sicherheit bei Kindern, deren Co-Autor ein Psychologe der Universität Hertfordshire ist, hat enthüllt, dass nur 11 Prozent der Kinder, die untersucht wurden, unbekümmert und frei von Sorgen sind. Es stellte sich ebenfalls heraus, dass 72 Prozent der untersuchten Kinder Langeweile als Grund für ihr Unglücklichsein angaben.

Robert Hart von Intuitive Media fügte hinzu: „Die Kinder haben uns gesagt, dass Langeweile der größte „Downer“ ist – zusammen mit Erwachsenen, die zu viel von ihnen erwarten, und wenn sie zu hart arbeiten müssen. Kinder wollen mehr Freiheit, um zu spielen, sich zu erholen, ihren Hobbys nachzugehen und kreativ zu sein.“

Mein Kommentar: Wenn wir für unsere Kinder, unsere zukünftige Generation, eine freundliche Welt schaffen und aufhören, sie zu behandeln, als ob sie für ein hartes Leben in der Zukunft ausgerüstet werden müssten, dann werden sie glücklich sein!

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