Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Studium der Kabbala'

Sieh die Welt durch die zehn Sefirot

Frage: Muss ich das System der Erschaffung der Welten, die zehn Sefirot der Seele, wie das Einmaleins studieren, oder sollte ich akzeptieren, dass es für mich noch etwas ist, was noch nicht existiert und unverständlich ist?

Antwort: Du musst es studieren, später versuchst du danach zu forschen und so wird sich das System in dir bilden. Du wirst die Welt betrachten, als würdest du durch eine Schablone schauen, die Veränderungen in ihr beobachten und so die zehn Sefirot in dieser Welt sehen.

Wenn man wie durch ein Netz auf die Welt schaut, auf ein Individuum, auf sein Verhalten, auf die Wechselbeziehungen zwischen den Menschen, auf die Bewegung des Windes, der Luft, auf verschiedene Einflüsse in den Erscheinungen der pflanzlichen, tierischen oder spirituellen Welt, egal wo du hinschaust, du wirst überall das gleiche Netz von Zusammenhängen zwischen zwei Kräften sehen: positiv und negativ.

Frage: Wie viel Zeit braucht es, um die zehn Sefirot zu erreichen? Hängt es von einer bestimmten Einzelperson ab?

Antwort: Wir haben einen sehr ausführlichen, sechsbändigen Text, „das Studium der Zehn Sefirot“ (Talmud Eser Sefirot). Er erklärt, wie die zehn Sefirot alle Welten bilden, einschließlich unserer Welt  als die niedrigste der Welten, in der das höhere Licht durch die zehn Sefirot die ganze Schöpfung kontrolliert.

Aus der russischen Kabbala Lektion 5/3/17

[210028]

Wenn es keinen Menschen gibt, gibt es keinen Schöpfer

Frage: Was ist der Gedanke der Schöpfung?

Antwort: Der Gedanke der Schöpfung besteht darin, den Menschen zur vollkommenen Ähnlichkeit mit dem Schöpfer zu bringen. Damit ist gemeint, dass der Mensch absolut vollkommen, ewig und in der Lage ist, die gesamte höhere Welt zu erreichen.

Der Schöpfer möchte den Menschen zu sich ziehen, auf sein Niveau bringen.

Frage: Wovon hängt die Existenz des Schöpfers ab?

Antwort: Sie hängt von dem Grad ab, in dem ein Mensch ihn offenbart. Wenn es keinen Menschen gibt, gibt es keinen Schöpfer.

 

Aus der russischen Kabbala-Lektion 12/3/17

[209830]

Das erste Buch der Kabbala

Frage: Ich nehme an einem Kabbala Kurs teil. Bitte helfen Sie mir bei der Wahl meines ersten Buches.

Antwort: Die Kabbala wird in zwei Richtungen offenbart. Eine Richtung ist der Verstand und die andere sind die Gefühle.

Der Mensch ist ein Geschöpf der Gefühle, da das Verlangen sich zu füllen und  zu genießen die Grundlage seiner Natur ist. Wenn aber dieses Verlangen beginnt zu fühlen, ich möchte mehr, ich möchte weniger, ich kriege weniger, ich kriege mehr und so weiter, dann wird bei ihm der Verstand entwickelt, mit der inneren Frage, wie kommt man zur besten Erfüllung?

So kommt es dann, dass es die Gefühle und den Verstand gibt. Die Gefühle aber sind erstrangig und der Verstand dagegen zweitrangig.

Im Studium der Kabbala geht man genau auf diesen zwei parallelen Wegen, dem gefühlsmäßigen und dem Verstandesweg. Für den gefühlsmäßigen Weg passt das Buch „Shamati“, die Offenbarung der höheren Welten und für den Verstand passt besser das Buch „Kabbala für Anfänger“.

Ich bin der Meinung, dass man die beiden probieren sollte. Das, was ihnen persönlich näher ist, sollten Sie lesen.

[#210194]

Gast und Gastgeber, Malchut und Keter

Frage: Baal HaSulam gibt ein sehr gutes Beispiel über einen Gast und einen Gastgeber. Können Sie bitte dieses Beispiel in Bezug auf die zehn Sefirot erklären?

Antwort: Wir können die gemeinsamen Erfahrungen des Gastes und des Gastgebers noch nicht fühlen, wenn der Gastgeber durch seine spirituellen Zustände den Gast durch dessen Verlangen und gleichzeitig mit seinem Verhalten füllt.

Wenn der Gastgeber seinen Gast nur hätte erfreuen wollen, hätte er nur ein Verlangen in ihm erschaffen und es gefüllt. Dieses Verlangen wird die unbelebte, pflanzliche oder belebte Natur genannt und der Gast hätte keine anderen Gefühle gehabt.

In dem Moment, wenn andere Gefühle im Gast entstehen, empfindet er den Gastgeber nicht einfach wie ein Hund sein Herrchen fühlt, sondern er fühlt Ihn tatsächlich als den Einen, der gibt und sich selbst als den einen, der empfängt. Das ist nicht genug, da der Gastgeber den Gast von ganzem Herzen erfreuen und beschenken möchte. Deshalb erscheint das Gefühl der Scham nicht sofort im Gast; seine Eigenschaften müssen weiter entwickelt werden bis sie in den acht Sefirot in Malchut ausgedrückt werden.

Dann ist er in der Lage, die Sefira von Keter zu fühlen und zu verstehen, dass er sich vom Gastgeber unterscheidet und er nicht empfangen kann, weil er dann entgegengesetzt und das Gegenteil von den Eigenschaften des Schöpfers wäre.

Das ist ein Problem. Wenn ich empfange, bin ich entgegengesetzt und das Gegenteil von Ihm, getrennt und verschieden von Ihm. Während Er erhaben ist, gibt, eine Quelle der Freude und Liebe ist, bin ich so tief unten, dass ich nur das liebe, was ich empfange und darin vollkommen versunken bin. Deshalb erscheint das Gefühl von Keter (der Gastgeber) in Malchut und das Gefühl von ihr selbst und das kann sie nicht dulden. Weil sie nicht weiß, was zu tun ist, weigert sie sich, es anzunehmen.

Es gibt verschiedene gefühlsmäßige Erklärungen für diesen Zustand, in dem Malchut alle Sefirot zu fühlen beginnt, die ihr vorausgingen, die ganze Haltung des Gastgebers, des Schöpfers ihr gegenüber, und so begrenzt sie sich natürlich und hört auf zu empfangen. Das ist ihr erster Schritt.

Nachdem sie mit dem Licht gefüllt ist, beginnt Malchut die verborgenen Eigenschaften von Keter wahrzunehmen. Sie fühlt, dass sie durch das Empfangen das Gegenteil vom Licht wird. Das Licht gibt absolut, während Malchut absolut empfängt, und daher entsteht in ihr das Gefühl von Scham, das absichtlich vom Schöpfer erschaffen wurde, und diese Scham ist so groß, dass sie in Malchut die Weigerung des Empfangens verursacht. Und das wird Zimzum , Einschränkung, genannt.

 

Aus der russischen Kabbala Lektion 3/5/17

[209036]

Die Freimaurer und die Kabbala

Frage: Man sagt, dass die Einrichtung der Freimaurer Logen mit reger Anteilname von kabbalistischen Gruppen geschah. Wer sind die Freimaurer und wie sind sie mit der Kabbala verbunden?

Antwort: Die Freimaurer haben keine Verbindung zur Weisheit der Kabbala. Das sind Menschen, die Handlungen in speziellen Beziehungen untereinander ausführen und die in ihrer Verbindung eine kleine und geschlossene Gesellschaft bilden. Sie haben keine Verbindung weder zum Judaismus noch zu den Religionen und noch weniger zur Kabbala. Sie glauben, dass sie beim Einhalten von bestimmten Riten ihre Bedingungen auf die Bedingungen in ihrer Umgebung übertragen können.

Ich habe die Freimaurer in Rom getroffen, habe für sie Lektionen abgehalten. Sie haben mich zu ihren Zeremonien eingeladen und haben mir dabei ihre Bedeutung erklärt. Ich würde aber nicht sagen, dass ihre Zeremonien interessant sind. Ich bin ein Mensch, der sich nicht mehr wundert, weil die Kabbala einen Menschen auf so eine Stufe stellt, auf der er sich nicht mehr zu wundern braucht.

Sucht bitte nichts Orakelmäßiges in der Welt, weil das, was uns wunderlich erscheint, erscheint uns so, weil wir die Natur der Erscheinung nicht kennen. Nur deswegen. Seid die absoluten Materialisten!

Die Kabbala ist die Erforschung der höheren Natur und nicht der Physik unserer Welt. Genau so nähert sie sich jeder Erscheinung an und erklärt sie auf diese Weise. Deswegen ist sie für alle offen und man braucht keine Einweihungen, keinen Beschwörungen oder geheimnisvolle Zeichen. Man braucht das alles nicht.

Hast du ein Verlangen? Komm und studiere die Weisheit der Kabbala. Danach hängt alles von euch ab. Wenn ihr euch über eure egoistische Natur erheben könnt, werdet ihr zu Kabbalisten, beide, Männer wie Frauen. 

 

Aus der russischen Kabbalalektion 1/22/17

[#207361]

Einsamkeit oder Kongress?

Frage: Ich bin von Natur aus ein einsamer Wolf, ich vermeide es, mich in einer Menschenmenge aufzuhalten. Ich glaube, dass Qualität nur individuell erreicht werden kann. Gibt es eine logische Erklärung dafür, dass es von Vorteil ist, an einem Kongress teilzunehmen, anstatt Lektionen und Bücher in Einsamkeit zu studieren?

Antwort: Einsamkeit ist nichts Schlechtes. Ich bin auch gerne für mich. Jeder weiß, dass ich hinter verschlossenen Türen sitze, und dass es nicht einfach ist, mich zu erreichen. Aber die Sache ist die, dass sich der Schöpfungsplan durch die Verbindung zwischen den Menschen erfüllt.

Obwohl es keine physische Verbindung ist, sondern eine Innere, müssen wir physische Verbindungen etablieren, um das zu erreichen. Aus diesem Grund haben wir Kongresse, Zusammenkünfte, Mahlzeiten und Unterrichte zusammen, und allesamt sind unentbehrlich.

Es macht keinen Unterschied, wer du von Natur aus bist: ein einsamer Wolf oder ein sozialer Mensch, der immer ein Lächeln auf dem Gesicht hat. Du musst eine gegenseitige, innere Verbindung mit anderen Menschen aufbauen.

Je schwieriger das für dich ist, im Vergleich zu anderen, umso größer ist die Belohnung, die du als Ergebnis der Anstrengungen, die du für die Enthüllung des Schöpfers unternimmst,  empfangen wirst.

Alleine mit den Büchern da zu sitzen, während ein Kongress stattfindet, ist wie ein spiritueller Tod.

Aus der russischen Kabbalalektion  2/19/17

[207784]

Der Schöpfer ist eifersüchtiger als eine Frau

Der Schöpfer stellt uns mit  Absicht alle möglichen Hindernisse in den Weg, damit wir nicht mit ihnen klar kommen und sie auch nicht überwinden können. Wieso?

Damit wir uns an Ihn wenden, Ihn darum bitten, auf Ihn schauen und uns Ihm annähern! Er ist sehr eifersüchtig, wenn wir uns gegenseitig anschauen und nicht Ihn! Er ist eifersüchtiger als eine Frau! Ich spreche mit ganzer Seriosität darüber.

Das ist sehr wichtig! Deswegen stellt uns der Schöpfer in solche Situationen, die wir nicht überwinden können. Wir sollen uns nach Ihm sehnen, Ihn bitten uns zu helfen. So benehmen sich manchmal auch Eltern mit ihren Kindern. Einerseits wollen sie, dass ihre Kinder etwas selbständig tun, und anderseits sollen sie die elterliche Hilfe aber auch in Anspruch nehmen.

Es ist sehr einfach mit dem Schöpfer. Wenn wir uns von Anfang an auf unserem Weg richtig  bewegen, ist es nicht möglich ohne den Schöpfer irgendeinen Schritt zu unternehmen. Niemals! In unserem physischen Leben lernen wir zu gehen, danach laufen wir alleine und werden erwachsen.

In der Spiritualität ist es nicht so. In der Spiritualität sind wir immer auf den Schöpfer angewiesen. Jedes Mal mehr und mehr. Dann kommen wir wirklich zu noch größerer Verschmelzung mit Ihm. Das ist so, weil der Schöpfer uns das System offenbart und wir nicht wissen, wie wir uns in dieses integrieren sollen.

Nachdem wir Anstrengungen in der Verbindung zwischen uns unternehmen, offenbaren wir mehr und mehr den Platz, wo Er uns aufklären und ergänzen soll. Erst dann offenbart Er sich. Es ist die ständige Anforderung an Ihn! Es gibt niemanden außer Ihm.

Darum ist es natürlich gut, wenn es uns nicht gelingt uns zu verbinden. Man darf aber nicht vergessen, wer uns diese Hindernisse in den Weg stellt. Er selber! Damit wir uns an Ihn wenden.

Kongressunterricht Lektion 9, Brasilien 2017

[#208164]

Was ist die Verbindung zwischen der Weisheit der Kabbala und der Tora?

Frage aus Facebook: Was ist der Zusammenhang zwischen der Weisheit der Kabbala und der Tora? Schließlich ist die Kabbala eine Wissenschaft über das Universum, sie ist der Ursprung, die allgemeine Struktur, die  gesamte Entwicklung und das von jedem einzelnem Detail. Wie kann eine solch grandiose Lehre auf religiösen Geschichten und Gleichnissen beruhen?

Antwort: Es gibt in der Tat keinen Zusammenhang zwischen der Kabbala und der gewöhnlichen weltlichen Interpretation der Tora. Immerhin ist die Kabbala in Wahrheit der verborgene, geheime Teil der Tora, da ein Mensch sie nicht durch seine persönlichen Eigenschaften offenbaren kann. Wenn es sich selbst enthüllt, sieht ein Mensch, dass die Tora seine Sinne ändert und ihn zur Wahrnehmung der höheren Welt führt – das System welches unsere Welt regiert, um einen Menschen und durch ihn unsere Welt zu verändern und nicht um nur eine Art von materiellen Handlungen durchzuführen. Darüber spricht die Tora. Die Tora ist in den inneren (Kabbala) und den äußeren Teil, der über die Erfüllung einiger akzeptierter Grundsätze und Handlungen spricht, die als „praktisches Judentum“ bezeichnet wird, geteilt.

 

Von Kab TV „Neues mit Michael Laitman“  27/3/17

[206071]

Warum sollen sich Egoisten verbinden?


Frage: Warum sollen sich Egoisten verbinden?

Meine Antwort: Wir verbinden auf keinen Fall Egoisten. Wir verbinden in kleinen Gruppen nur die Menschen, die „einen Punkt im Herzen“ haben. Die bereit sind, den Sinn des Lebens zu suchen und die Zeit und Mühe dafür opfern, ihn zu finden. Denn sie fühlen sich schlecht ohne die Erkenntnis, wozu sie leben.
Diese Menschen ziehen wir heran, schaffen für sie kleine Kreise – sogenannte „Zehner“, und geben ihnen die Methode, die hilft, sich innerhalb der Zehner so zu annullieren und zu verbinden, dass sie den Schöpfer untereinander spüren können.
Der Zehner ist ein Sensor, ein neues spirituelles Sinnesorgan, in dem sie die Eigenschaft des Gebens und der Liebe, was Schöpfer heißt, spüren können.
Und alle anderen Menschen bedrängen und zwingen wir nicht. Wir  wollen nur, dass sie wissen: alle Probleme unter uns und auf der ganzen Welt bestehen nur wegen der Abwesenheit der Verbindung.
Diesen Menschen erzählen wir nichts über höhere Welten und die Höhere Kraft, sondern erklären einfach, dass und wie sie sich richtig organisieren sollen, und dann wird die Welt besser. Im anderen Fall ist die Welt voller Menschen, die sich gegenseitig vernichten werden. 
Das ist unser Ziel – Zehnergruppen aus Menschen zu bilden, die nach dem Sinn des Lebens fragen und danach streben, ihn  zu erreichen. Und die anderen Menschen sollen sich einfach in guten Vereinigungen versammeln, damit sie ständig lernen können, wie sie darin gute Lebenszustände erreichen können, nicht mehr. Denn in ihnen ist der spirituelle Wille noch nicht geboren. Aber die, die schon einen Wunsch zum Spirituellen, d.h. einen Punkt im Herzen spüren, sollen zu uns kommen.

Aus dem Unterricht in russischer Sprache vom 18.12.2016
[#205796]

Wer bin ich überhaupt?

Frage: Wenn der Schöpfer Wünsche erweckt und aus ihnen Gedanken erwachsen, dann stellt sich heraus, dass die Wünsche und Gedanken nicht mir gehören. Wer bin ich dann?

Antwort: Niemand. Du bist derjenige, der begreift, dass Gedanken und Wünsche, Verstand und Herz durch dich durchfließen. Mehr nicht.

Wie kann ein Mensch etwas Eigenes haben? Der Körper wird geboren, er wächst und entwickelt sich. Wie kann irgendetwas Eigenes in einem Menschen auftauchen? Wovon? Vom Einfluss der äußeren Welt? Er ist ein Teil der äußeren Welt, und was er fühlt, was durch ihn durchfließt, hängt davon ab, wie ihn die Welt beeinflusst. Gehört das wirklich zu ihm? Nein, es ist das, was durch ihn hindurch geht.

Das ist unser tierisches Leben. 

Tatsächlich ist jeder Mensch wirklich groß, aber er verbleibt in einem schlafenden, inaktiven Zustand, bis er erweckt wird und seine Augen öffnet. Bis dahin leben wir unser Leben; wir kommen immer wieder zurück bis unsere bewusste Teilnahme erforderlich ist.

All unsere Zuhörer haben einen Punkt im Herzen, der zu irgendeinem Zeitpunkt in ihnen aufgetaucht ist. Sie funktionieren nicht länger  wie Roboter. Sie wurden dazu gebracht zu hören, zu verstehen, die Methode zu sehen, das große System des Universums in dem sie existieren wahrzunehmen, und wie sie anfangen können, selbst darin bewusst und effizient zu arbeiten.

Aus meiner Perspektive sind diese Menschen vollkommen anders als alle anderen; weil bei jenen, die um uns herum einfach existieren, der Punkt im Herzen noch schläft. Im Buch Sohar werden sie „Schlafende“ genannt. Ihre Augen sind nach innen gerichtet, weil sie nur ihren Egoismus schätzen und sonst nichts. Sie können noch nicht rausschauen, um alles durch die Eigenschaften von Geben und Liebe zu sehen.

Aus der russischen Kabbalalektion 1/15/17

[206542]