Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Das Instrument der Füllung eines Freundes

Kongress in Sankt Petersburg. Die zweite Lektion

Frage: Die Leere, die wir in uns finden und ausfüllen sollen, ist die Arbeit mit der Selbstsucht?

Meine Antwort: Natürlich stellt die Leere die in mir entstehenden, egoistischen Verlangen dar, die ich ausfüllen will. Das können sowohl irgendwelche einfachen materiellen Wünsche, als auch spirituelle Wünsche sein. Mit den spirituellen Verlangen ist es etwas komplizierter, weil ich sie selbst niemals ausfüllen kann. Auch die materiellen Verlangen füllen sich im allgemeinen nur im Verhältnis zu den Wünschen.

Es geht darum, dass ich die in mir entstehenden, spirituellen Verlangen in jemand anderem realisieren muss und zwar, indem ich ihn ausfülle, das heißt „das Minus“ „ins Plus“ umwandele. Das Kli/Gefäß ist ein riesiger negativer Wunsch oder “das Minus”. Ich mache darauf eine Einschränkung, dann baue ich den Schirm, der das Licht reflektiert, und trotz diesem inneren negativen Wunsch stelle ich die Füllung anderer über mein eigenes Verlangen. Folglich verwandele ich die Stelle, worin die Leere empfunden wird, in ein Instrument der Füllung des anderen oder des Schöpfers, was eigentlich dasselbe ist.

Auszug aus der 2. Lektion des Kongresses in St. Petersburg, 12.07.2013

Zwei Eigenschaften des Lichtes

Wenn Feuer ausbricht und Dorngestrüpp erreicht, so dass ein Garbenhaufen oder das stehende Getreide oder das Feld verzehrt wird, so muss der zurückerstatten, der den Brand angezündet hat. [Tora, „Exodus“, „Mischpatim“, 22:5]

Es gibt das Licht, das heilt, und es gibt das Licht oder das Feuer, das tötet. Ebenso, wie es in unserer Welt geschieht.

„Der Brand“ ist die Eigenschaft des Gerichtes ohne die Eigenschaft der Barmherzigkeit, die es auswiegt. Wenn du „das Feuer“ in der richtigen Richtung, bis zur richtigen Anwendung hältst, dann wiegst du damit alle Kräfte aus.

Auszug aus dem TV-Programm „Die Geheimnisse des ewigen Buches“, 20.05.2013

Spirituelle und materielle Liebe

Krasnojarsk, Lektion 3 vor dem Kongress

Frage: Es steht geschrieben: „Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst“. Wer ist dieser „Nächste“ für den Menschen mit dem Punkt im Herzen?

Meine Antwort: Im Prinzip nennen wir  jeden beliebigen Menschen auf der Welt den „Nächsten“, jemand, der uns fremd war und der uns näher gekommen ist.

Gemäß der Hierarchie sind für die Menschen mit dem Punkt im Herzen jene nah, die mit ihm auf dem Weg sind, die Freunde in der Gruppe. Wir können zu ihnen offen sein, wir können uns mit der Vereinigung, der gegenseitigen Unterstützung beschäftigen, das geistige System der Verbindung realisieren. Doch wir sind nicht zufällig in der Gruppe – wir gehören zu einem inneren, höheren System, und deshalb werden wir zusammengebracht. Deswegen sollen wir in erster Linie solche Bedingungen wie die „Nächstenliebe“ untereinander schaffen.

„Nächstenliebe“ heißt, dass ich den Wunsch des Freundes, seine Bedürfnisse höher als meine eigenen zu empfinden beginne.

Der Begriff „Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst“ bedeutet „Liebe den anderen stärker und mehr als dich selbst“. Heute liebe ich mich mehr als die ganze Welt. Das heißt, ich schätze meine Freunde als die Wichtigsten. Das ist die Beherrschung der Eigenschaft des Gebens, wenn ich ihren größten Wunsch – die Errungenschaft des Ziels, das Öffnen des höchsten Systems –  persönlich wahrnehme und ihnen darin helfe. Und wenn die Spiritualität meiner Freunde für mich höher als die eigene ist, in diesem Moment kommt es zur Öffnung.

Die Liebe verstehen wir nicht so, wie die Liebe in unserer Welt, sondern wie eine Hilfe für diejenigen, die mit dir auf dem Weg sind, damit sie das Ziel erreichen. Liebe heißt die Erfüllung des Wunsches anderer.

Auszug aus der 3. Lektion vor dem Kongress in Krasnojarsk, 13.06.2013

Im Namen meiner Brüder bitte ich

Dadurch, dass jeder seinen Egoismus annulliert und nach Wegen sucht, um sich mit den anderen zu verbinden – bemühen sich alle, sich gemeinsam zu verbinden.

Darüber hinaus ist es selbstverständlich und wird uns klar, dass wir aus eigenen Kräften keine Verbindung erzielen können, und dann entsteht in uns ein Gebet.

Jeder erlangt ein gewisses Maß der Eigenschaft des Gebens, schließt sich in sie ein, aber im Endeffekt müssen alle darin die Stufe „Yaakov“ erlangen – diese nennt sich die  Mittlere Linie.

Dank der gemeinsamen Anstrengungen erlangen wir unsere Wurzel – das  vorhandene System der Verbindungen untereinander. Das bedeutet, dass wir aus Jessod von Malchut geben möchten.

Einen solchen Zustand erzielend, erheben wir ein Gebet, MA“N, und wir bitten darum, dass uns das Umgebende Licht in der richtigen Form verbindet. Und  dann, im Geben aus Jessod von Malchut, erzielen wir Keter und dann enthüllt sich uns der Schöpfer innerhalb unseres Verlangens.

Die Mechanik funktioniert so, dass wir die einzelnen Sfirot, die sich jedem von uns offenbaren, zu der Sfira Jessod verbinden, wobei jeder einzelne sich annulliert. Dank dieser allgemeinen Selbstannullierung beginnen wir Malchut zu geben und so werden wir zu einem Gefäß, um das Licht von Keter zu bekommen – wir steigen auf die Stufe Keter hinauf.

Das ist ein Prozess, der die ganze Realität bis zum Ende der Korrektur in sich einschließt. Unsere nächste Aufgabe besteht darin: Jeder soll sich bemühen, sich über sich selbst zu erheben und sich in die anderen einzuschließen.

Dadurch schließt er sich  der allgemeinen Anstrengung aller an. Eine solche Vorbereitung müssen wir vor den anstehenden Kongressen durchführen. Durch diese gegenseitigen Anstrengungen werden wir ein  gemeinsames Gebet offenbaren, in dem jeder die Anstrengungen der Freunde und ihr Verlangen zur Verbindung  spürt und versteht.

Und Er möchte ihnen dabei  helfen. Er fühlt, wie groß Ihr Verlangen ist, sich untereinander zu verbinden, um das Geben an den Schöpfer zu erreichen.

Deswegen steht geschrieben: „Im Namen meiner Brüder und Nächsten bitte ich um Frieden für dich“. Das heißt, er bittet für die Freunde, dass sie ein korrigiertes Verlangen erlangen, womit sie dem Schöpfer geben können.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash, 04.07.2013

Nach der Tora sind alle gleich

Wenn das Unglück geschehen wird, dann wirst du die Seele für die Seele geben; das Auge für das Auge, den Zahn für den Zahn, die Hand für die Hand, das Bein für das Bein, die Brandwunde für die Brandwunde, die Wunde für die Wunde, den Stoß für den Stoß. [Tora, „Exodus“, „Mischpatim“, 21:23-21:25]

Der Mensch nimmt alles, worüber in der Tora geschrieben wird, linear, egoistisch wahr. Und sie spricht nur über die Vereinigung der Menschen und die Konstruktion der allgemeinen integralen Gesellschaft, genannt „Adam“ – „ähnlich dem Schöpfer“.

Ihn bauen wir alle. Ob wir es wollen oder nicht, wir sind die Teilnehmer der Konstruktion dieses „Riesen“, und unsere Teilnahme soll nach der Instruktion erfolgen, die „Tora“ heißt (vom Wort „Oraa“ – die Instruktion). In ihr wird darüber gesprochen, wie ein Mensch korrigiert werden kann, wenn er sich irrt. Wie auch bei einer beliebigen Instruktion, an deren Ende es das Kapitel „Die möglichen Fehler und ihre Beseitigung” gibt.

Deshalb sind alle oben angeführten Hinweise, die Beschädigung der Augen, der Hände, der Beine usw. nichts anderes als die Beziehungen zwischen den Menschen auf der Ebene der zehn Sefirot, womit man einen beliebigen Mangel beseitigen muss, denn „das Unglück“ ist eine absichtslose Niederlage.

Wenn der Mensch aber absichtlich mit Bosheit durch eine egoistische Handlung der allgemeinen Konstruktion des Integralsystems, der allgemeinen Korrektur, schadet, dann gelten hier ganz andere Gesetze.

Frage: Was bedeutet, „die Seele für die Seele, das Auge für das Auge zu geben“?

Meine Antwort: Es handelt sich um die Niveaus der Korrektur: Nefesh, Ruach, Neshama, die man ergänzen muss.

Die gesamte Tora wird von der Welt unmittelbar auf dem materiellen Niveau wahrgenommen, aus ihr stammen verschiedene Glauben, Lehren, Religionen und das ganze Übrige. Und so dauert es Jahrtausende lang.

Wenn man über die Anwendung der Tora auf dem materiellen Niveau spricht, so ist in ihr gesagt, dass es weder die Sklaven noch die Herren gibt und dass alle vor dem Gesetz absolut gleich sind. Im Prinzip handelt es sich um die Gesellschaft, die es sogar heute noch nicht gibt. In der modernen Gesellschaft entscheidet die Bestechung alles: du gibst das Geld und kannst alles machen, was du willst.

Und wenn man „die Gesetze der Könige“ vom Rambam liest, dann kann man darin erkennen, wieviele Pflichten und Verbote ein König im Vergleich zum einfachen Menschen erfüllen muss. Das heißt: nach der Tora sind wir alle gleich.

Auszug aus dem TV-Programm „Die Geheimnisse des ewigen Buches“, 20.05.2013

Die Liebe zum Lehrer

Kongress in Sankt Petersburg. Lektion vor dem Kongress

Frage: Wie kann man in sich das Gefühl der Liebe zum Lehrer richtig aufbauen und wodurch kann es gezeigt werden?

Meine Antwort: Der Begriff Rav/Lehrer stammt vom Wort „der Große“. Ihn zu lieben bedeutet, ihn zu respektieren. Zu respektieren und zu lieben bedeutet, auf seine Ratschläge zu hören. Und mehr ist für diese Liebe nicht notwendig.

Wenn ihr liebt, dann bedeutet das, ihr hört mir zu oder ihr versucht meine Ratschläge, und das, was ich meinen Schülern sage, was unsere Lehrer schreiben, zu befolgen – darin besteht im Prinzip die ganze Liebe. Und ich versichere euch, dass sie gegenseitig sein wird.

Auszug aus dem Unterricht vor dem Kongress in St. Petersburg, 11.07.2013

Die spirituelle Arbeit mit dem Verlangen „der Sklave“

Wenn der Mensch seinen Sklaven oder seine Sklavin mit dem Stab schlagen wird und diese dabei sterben werden, dann soll er dafür bestraft sein. Aber wenn sie noch einen Tag oder zwei Tage leben werden, dann soll man ihn nicht bestrafen, weil der Sklave – sein Geld ist. [Tora, „Exodus“, „Mischpatim“, 21:20-21:21]

Im Rahmen unserer Welt verstehen wir das Gesagte vom Gesichtspunkt der Ethik, der Moral, der Demokratie – alles Möglichen.

In der spirituellen Arbeit wird als „Sklave“ die Eigenschaft / der Wunsch bezeichnet, der sich schon in meiner Macht befindet, mit dem ich für das Geben arbeiten kann. Aber es ist in diesem Fall sichtbar, dass wir hier mit dem Zustand zu tun haben, wenn dieser Wunsch aus irgendwelchen Gründen dem Herren nicht vollständig nachgibt. Folglich entsteht die Eigenschaft des Gerichtes (hebr. – Din), das heißt, man soll die Kraft anwenden.

Wenn ich die Kraft anwende, und dieses Verlangen meiner Absicht unterordne, dann ist alles gut. Wenn ich die viel zu große Kraft des Gerichtes ohne Kraft der Barmherzigkeit (hebr.-Rachamim) anwende, d.h. ich wiege diese Kräfte nicht aus, dann soll ich klären, wie alles in Wirklichkeit war, ob es tatsächlich zum „Tod“ geführt hat. Denn in diesem Fall war es die falsche Tat.

„Der Tod“ bedeutet, dass ich dieses Verlangen nicht mehr anwenden kann. „Der Sklave“, „der Herr“, „die Frau“, „die Kinder“, „die Freunde“ sind alles Verlangen, die meinen ursprünglichen  Wunsch begleiten. Deshalb ist „der Sklave“ ein Wunsch, über den ich schon einen antiegoistischen Schirm aufgebaut habe.

Wenn ich dieses Verlangen infolge einer Handlung verwenden konnte, und es nicht annulliert oder unmittelbar von der Eigenschaft der Kraft des Schlages nicht verlorengegangen ist, so verschwindet es nach seiner Anwendung als Folge meiner Korrektur. Das heißt, dieses Verlangen ist nicht deshalb verlorengegangen, weil ich es getötet habe und es nicht mehr verwendet werden  kann, sondern weil ich es schon angewendet habe, und es deshalb stirbt, verschwindet, verloren geht. Aber wenn es unmittelbar infolge der Anwendung der Eigenschaft des Gerichtes (Din) verschwindet, dann bedeutet das, dass ich es nicht richtig benutzte.

Mit anderen Wörtern, wenn ich den Wunsch unter dem Druck anwende und es dann verloren geht, dann töte ich es. Somit waren meine Handlungen falsch, ich habe die viel zu große Kraft des Drucks angewendet.

Wenn dieses Verlangen sich aber unter meinem Druck realisiert, selbst wenn es nur in einer Handlung sichtbar wird und erst dann verloren geht, dann war alles richtig. Deshalb muss man die innere Arbeit mit den Wünschen analysieren, auf welchem Niveau sie sich befinden, und wie ich sie realisiere.

Im Endeffekt sollen alle Wünsche dennoch in mir wieder hinaufsteigen, ich soll sie alle 100 % für das Geben anwenden. Sie sollen nirgendwohin verschwinden, sondern in ganzer Größe offenbart werden, in mir zu 100 % arbeiten.

Auszug aus dem TV-Programm „Die Geheimnisse des ewigen Buches“, 29.04.2013

Das Wesen der Tora

Die Tora ist gegeben, damit der Mensch das Niveau des Schöpfers erreicht. Darin besteht ihr ganzer Sinn.

Darin werden nur unsere egoistischen Verlangen angesprochen, die das menschliche Wesen bilden und wie man allmählich, stufenartig, die egoistische Anwendung jedes von ihnen ins Altruistische  umwandeln kann. Eine solche Umgestaltung unserer 613 Wünsche heißt: die Ausführung der Gebote.

Alle Definitionen und Begriffe der Tora: „Mann“, „Frau“, „Erde“, „Haus“, „Esel“, „Brot“ usw., sprechen über das unbelebte, pflanzliche, tierische und menschliche Niveau unserer Verlangen.

Die Тоrа erzählt darüber, was innerhalb des Menschen geschieht. Natürlich gestalten wir dementsprechend unseren Haushalt, unsere Gesellschaft, damit diese zum Spiegelbild dieser Gesetze werden.

Auszug aus dem TV-Programm „Die Geheimnisse des ewigen Buches“, 11.03.2013

Viel Erfolg für uns alle!

Frage: Sie haben heute durch Ihre Bemerkung in der Morgenlektion alle unsere Pläne durcheinander gebracht! Wo sollen wir uns während des Kongresses befinden?

Meine Antwort: Diese Bedingungen gelten für  die1 % und nicht für die 99 %.

1. Die Gruppe teilt sich in М und F auf, auf die Teile, die voneinander isoliert sind. Die Frauen lenken die Männer vom Ziel ab. Die Männer sollen besser alle drei Tage isoliert zusammen sein. Alles Notwendige soll im Voraus vorbereitet werden. Gewöhnlich versammeln sich die Männer im Zentrum. Mit den Männern können auch ihre erwachsenen Kinder ab dem Alter von 13 Jahren sein, die die Vorbereitung durchgemacht haben.

2. Die Frauen können sich bei einer der Frauen zu Hause versammeln, sie können kommen und gehen (die Frauen sind von den Handlungen befreit, die von der Zeit abhängen).

3. Die fremden Menschen und sogar die ehemaligen Studenten, die an der Vorbereitung zum Kongress nicht teilnahmen, sollen auch nicht dabei sein. Denn wir haben gelernt, dass  die Vorbereitung das Wichtigste ist!

4. Diejenigen, die sich mit der Vorbereitung beschäftigten, sollen fühlen, was es bedeutet, in der kollektiven Absicht zu sein und welche Faktoren für den Erfolg störend sein können, auf den wir so sehr hoffen.

Zwei Niveaus der Verlangen: der Vater und die Tochter

Und wenn der Mensch seine Tochter in die Sklaverei verkaufen wird, dann wird sie im Unterschied zu den Sklaven nicht daraus befreit [Tora, Exodus, Mischpatim, 21:7]

Die Tora spricht nur über die Korrektur der Verlangen. Unter der Sklaverei wird die Zugehörigkeit eines Verlangens zu einem anderen verstanden, das stärker ist und welches deshalb das schwächere Verlangen korrigieren kann. Auf diese Weise war in den altertümlichen Zeiten auch der gemeinsame, soziale Haushalt organisiert.

„Meine Tochter“ sind jene Verlangen, die ich offenbare, aber nicht selbst korrigieren kann. Ich kann meine Tochter nicht heiraten, um zusammen mit ihr die folgenden Stufen der Nachkommenschaft zu zeugen. Deshalb – auch wenn ich, als Vater, meine Verlangen entwickele, verbinde ich mich dennoch nicht mit dem Wunsch, der als „die Tochter“ genannt wird, d.h. ich gehe nicht zu ihr mit meinem Schirm, wenn über ihr ein anderer Schirm, ein anderes Verlangen herrschen soll. Somit gehört sie einem anderen. Aus diesem Grund „verkaufe“ ich sie, damit sie jemandem gehört.

Deshalb ist eben gesagt, dass „sie aus der Sklaverei nicht befreit wird, wie es die Sklaven tun können“, denn der weibliche Wunsch gehört nur Bina, in der es sich befindet.

Auszug aus dem TV- Programm „Die Geheimnisse des ewigen Buches“, 11.03.2013