Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'verbinden'

Das Licht kann schaden oder heilen

Frage: Schadet uns die Einwirkung des Lichts?

Antwort: Das Licht ist sehr schön, wenn wir dafür bereit sind. Es kann aber auch sehr schmerzhaft sein, wenn wir es nicht sind. Das Licht kann schlagen und brennen wie ein Laserstrahl oder es kann heilen.

Frage: Was bedeutet es bereit zu sein das Licht zu empfangen?

Antwort: Wir sind erst bereit das Licht zu empfangen, wenn wir bereit sind uns zu verbinden.

Je nachdem, wie nahe wir uns sind, werden wir in gleichem Maße das Licht empfangen und uns ihm angleichen. Wenn wir uns unter den gegebenen Bedingungen nicht bemühen, uns näher zu kommen, wirkt das Licht immer noch auf uns, aber es fühlt sich schlecht an.

All das Leid im Leben kommt von der Fülle des Lichts, das uns vorwärts treibt, wenn wir darauf nicht vorbereitet sind.

Nur die Nähe zwischen uns richtet uns richtig auf das Licht aus. Dann können wir uns positiv entwickeln.

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Aus Kab TV „Grundlagen der Kabbala“ der Kabbala, vom 9.2.20

Leben und Tod, Teil 1o

Das Leben hingebungsvoll bevorzugen

Es wird gesagt:“ Es stehen Leben und Tod vor dir, wähle das Leben“. Wähle also die Eigenschaft den anderen zu geben und zu lieben. Es ist nicht leicht, denn die Wahl wird über unseren Egoismus getroffen. Das ist es, wofür wir leben.

Wir müssen viel durchmachen, um dies wirklich zu verstehen, um im Gegenzug das Leben zu bevorzugen, um anderen Menschen zu dienen, um sie dazu zu bringen, sich untereinander zu verbinden und damit dem Schöpfer die Möglichkeit zu geben sich zwischen ihnen zu offenbaren.

Genau das ist der Zweck des Menschen in unserem Leben, das ist es was mit ihm geht. Alles andere verschwindet, es gibt nichts anderes.

Wir können uns nicht einmal vorstellen, wie das gesamte Universum außerhalb unseres gegenwärtigen, unwahren Zustandes aufgebaut ist. Durch unseren Egoismus ist es völlig falsch und verzerrt. Wenn wir die Möglichkeit hätten, wie in einer Kamera unseren Blick auf das Geschehen zu schärfen, würden wir sehen, wie mit einer deutlichen Reduzierung oder Zunahme des Egoismus, die Welt anders werden würde. Anders gesagt, wenn wir näher oder weiter weg von anderen sind, verändert sich dadurch die Welt.

Hoffen wir, dass dies zwischen uns immer deutlicher wird.

Es ist ein Muss in einer Gruppe, in einem Zehner zu sein. Nur dort, in einer Gruppe, die danach strebt, den Sinn des Lebens zu verstehen, können wir ein Modell zusammenstellen, das Leben nach dem Tod oder die Höhere Welt genannt wird. Das kann man gestalten, während wir in unserer Welt, in unserem Leben sind.

Wenn also jemand diesen Wunsch hat, sollte er einfach zu unserer Gruppe kommen und an den praktischen „Labor-Übungen“ teilnehmen. Dann wird er sehen, dass all dies sehr wirkungsvoll und verständlich ist. Wir warten auf euch.

Aus der TV Sendung „ Grundlagen der Kabbala“14.01.2019

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Was schützt uns auf dem spirituellen Weg?

Frage: Ist es für einen Menschen, der sich in einem Zustand der bedingungslosen Liebe befindet nicht gefährlich, in der Gesellschaft zu sein? Wenn ein Mensch keinen Zorn, keine Wut empfindet, kann er sich nicht verteidigen. Unsere Gesellschaft setzt voraus, dass man jeden für seine eigenen Zwecke benutzt.

Antwort: Das ist nur teilweise richtig. Es gibt überall auf der Welt eine schreckliche Entwicklung des Hasses, eine absolute Ablehnung der Menschen untereinander. Ein Mensch muss sich jederzeit verteidigen können oder zum Angriff bereit sein.

Wenn wir aber über Liebe sprechen, gibt es allerdings  zwei wertvolle Eigenschaften.
Einmal die Entwickelung zur Eigenschaft der Liebe für unsere Freunde in der Gruppe. Mit ihnen wollen wir ein gemeinsames System, die „Seele“ genannt wird, schaffen. Daran sind zehn Personen beteiligt, die nur an der Entwicklung der Verbindung zwischen sich arbeiten. Der Rest der Menschheit ist nicht ihre Angelegenheit, und umgekehrt genauso.

Betrachten Sie das nicht als egoistische Handlung. Es ist so, dass man sonst keinen Erfolg haben kann. Unsere Seele besteht aus solchen Zehnern, die sich in größeren Systemen miteinander verbinden.
Zweitens, hat man einen gewissen Schutz, wenn man im Zehner arbeitet und sich verbindet. Es gibt ein gewisses Schutzfeld, welches keine Schädiger in die Nähe lässt, sie werden abgestoßen. Im Zehner gibt es keine Angst. Sie wissen, dass Sie sich in einem spirituellen Zustand befinden, der alles Böse ablehnt und deshalb gibt es nichts zu befürchten.

Aus dem Unterricht, 29.12.2019

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Quarantäne – Der erste Schritt auf dem Weg zur Überwindung der Krise

Die globale gegenseitige Verantwortung ist das Gesetz für alle miteinander verbundenen Teile eines Systems. Dieses Gesetz verpflichtet jeden zu wissen, wie man sich dem System gegenüber verhalten soll, um es in ein Gleichgewicht zu bringen und die gegenseitigen Beziehungen zwischen allen Teilen zu vervollkommnen.

Natürlich ist keiner fähig dieses Gesetz zu begreifen, geschweige denn es zu erfüllen. Diese Verantwortung bin ich einfach nicht bereit zu tragen. Wenn ich es nämlich nicht schaffe, meine Funktion im integralen System zu erfüllen, dann gerät alles aus dem Gleichgewicht und ich werde der Schuldige sein.

Jeder wird dann spüren, dass ich die Perfektion des Systems verletzt habe. Es stellt sich heraus, dass jedes einzelne Teil dem gesamten System gleicht und das ist eine enorme Verantwortung. Jeder ist für die ganze Welt verantwortlich. Deshalb sagt man: „Es ist besser, zu sitzen und nichts zu tun.“

Also wurden jetzt die Menschen dazu aufgefordert sich selbst unter Quarantäne zu stellen, das Haus hüten, nicht zu fliegen und mit niemanden Kontakt zu haben. Was können wir hier tun?

Wir müssen lernen, dass wir uns in einem integralen und globalen System befinden. In diesem System herrscht das Gesetz der gegenseitigen Verantwortung, d.h. der gegenseitigen Abhängigkeit und wie wir diese Abhängigkeit von einer verpflichtenden in eine wünschenswerte verwandeln können. Wir wollen verbunden sein, nicht weil die Natur uns verpflichtet, sondern weil wir selbst beginnen zu enthüllen, wie gut es ist, verbunden zu sein.

Es ist einfach himmlisch, sich zu einer vollständigen Einheit zu verbinden und die Vollkommenheit der Natur zu spüren. Auf diese Weise werden wir alle Teile der Natur fühlen, von den entferntesten Sternen bis hin zu solchen Lebensformen, die wir heute noch nicht kennen. Ein Mensch kann ein erhabener Schöpfer der Vollkommenheit werden.

Und der erste Schritt zur Überwindung der Krise ist die Quarantäne, d.h. „sitzen und nichts tun“, einfach lernen. Das Problem der Menschheit ist, dass sie beginnt zu handeln, noch bevor sie versteht, was sie tut. Während der Quarantäne haben wir Zeit zum Nachdenken. In welcher Welt existieren wir? Wer sind wir? In welchem Natursystem leben wir? Wie hängen wir vom Natursystem ab und sie von uns?

Wie beeinflussen wir durch unsere Beziehungen zueinander dieses globale System der Natur, welches aus Unbelebten, Pflanzlichen, Tierischen und Sprechenden besteht? Und wie reagiert die Natur auf unsere Handlungen? Wir werden lernen, wie wir ein schönes Zuhause für alle bauen können über diesem materiellen Leben und Tod, auf einer höheren Ebene, ein Zuhause, das nicht nur bequem, sondern auch ewig und perfekt ist. [Rest des Beitrags lesen →]

Methode der Korrektur, Teil 2

Die Kabbala ist die Offenbarung der Naturgesetze

 Frage: Warum hat uns die Natur egoistisch und gegensätzlich zu ihr geschaffen?

Antwort: Damit wir uns, dank unseres Egoismus, als schreckliche Wesen erkennen können.

Nur das Ego ist ein Hindernis um das ewige, vollkommene Leben zu erreichen, wie können wir das korrigieren? Wie können wir uns, unsere Gesellschaft, unsere Umwelt, alles Mögliche verändern?

Hier haben wir doch das Bedürfnis, uns noch zu verändern. Es gibt zu diesem Thema eine Menge Methoden, Theorien und Ideen. Dazu gehören religiöse, nicht religiöse, mystische, fernöstliche, etc. Anwendungen.

Einer dieser Methoden ist die Kabbala. Sie unterscheidet sich von allen anderen, da sie vor langer Zeit, vor 6000 Jahren, entstanden ist. Laut der Kabbala gab es einen Mann namens Adam. Er war der erste Mensch, der die ganze Matrix, das gesamte System der Natur verstand und ihren Zweck, ihren Anfang, ihren Verlauf und ihr Ende entschlüsselte.

Adam hat den Grundstein für die Kabbala gelegt. Er hatte seine Schüler Sim, Ham, Yaphet und andere, die in der Tora allegorisch beschrieben werden. Sie entwickelten diese Wissenschaft bis zu Abraham im alten Babylon weiter.

Die Kabbala spricht davon, wie man sich über sich selbst, über seinen Egoismus erheben und sich mit anderen verbinden kann. Geschieht das, werden wir die gemeinsame Kraft der Natur und das Gesamtbild von ihr spüren. Es wird uns klar werden, dass die Natur ewig, vollkommen, unendlich, aber vor allem integral und ganzheitlich ist.

Wenn wir so handeln, werden wir ihre wahren Gesetze, ihre wahre Form enthüllen. Heute fühlen wir sie nicht und können sie weder erkennen noch sehen.

Fortsetzung folgt…

Aus der TV-Sendung „Grundlagen der Kabbala“, 07.02.2019

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Der Weg zum höchsten Ziel, Teil 1

Grundlagen der Kabbala

 Die Kabbala ist Ursache und Wirkung von absteigenden Höheren Kräften, die ständigen und absoluten Gesetzen unterworfen sind, sie sind miteinander verbunden und zielen darauf ab, die Höhere lenkende Kraft des Schöpfers durch den Menschen in dieser Welt zu offenbaren.(Baal HaSulam, „Die Wissenschaft der Kabbala“)

Die Kabbala sagt, dass wir in unserer Welt durch das konsequente Studium und die Offenlegung der Naturgesetze zur Erkenntnis der Höheren Welt, der Höheren Kraft des Schöpfers kommen können.

Wir werden Ihn, der alle Teile der Schöpfung verbindet, als absolutes, klares und höchstes Gesetz offenbaren. Indem wir den Schöpfer offenbaren, werden wir die gesamte Schöpfung verstehen, denn Er schließt alles ein.

Alles ist in ihm, einschließlich wir. Nur auf dem Weg zu dieser Einheit, dieser gemeinsamen Kraft, dem gemeinsamen System, verwirren wir uns in verschiedenen kleinen, privaten Situationen und Verbindungen. Im Allgemeinen offenbaren wir nur den Schöpfer, denn es gibt nichts außer Ihm.

So steht es geschrieben:“ Es gibt niemanden außer Ihm.“ Das ist die erste Voraussetzung, um die Grundlage der Kabbala zu bestimmen. Das heißt, die Kabbala beschäftigt sich damit, den Schöpfer, durch den Mensch in unserer Welt zu enthüllen. Der Mensch, der die gesamte Kette von sich bis zum Schöpfer studiert und ihn so nach und nach offenbart.

Fortsetzung folgt….

Aus dem Unterricht 18.08.2019

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Begleiter auf dem spirituellen Weg

Frage: Welche Bedingungen sind für eine Antwort auf MAN erforderlich? Vielleicht müssen wir dafür einen speziellen Service schaffen?

Antwort: Ich weiß nicht, welcher Service dafür geschaffen werden soll und für wen. Ihr braucht keine Kanäle zu bauen, außer dem der richtigen Kommunikation zwischen euch. Der gemeinsame Wunsch, der aus der Gruppe aufsteigt, schafft den Service, jenen Kanal, durch den all deine eigenen Wünsche, mit denen der andren zu einem großen Wunsch vereint, genannt MAN, zusammen aufsteigen. Hierauf bekommt ihr auf jeden Fall eine Antwort. Alles hängt davon ab, wie sehr ihr versucht, euch für die Erkenntnis des Schöpfers miteinander zu verbinden.

Ihr habt ein klares Ziel, den Schöpfer zu offenbaren. Und deshalb ist es unwichtig wer neben dir sitzt. Wenn der Mensch mit euch zusammen sein will, um das Ziel zu erreichen, dann ist er eure Begleiter. Das heißt, ihr könnt vorwärts gehen. Das ist die Art und Weise, wie wir uns gegenseitig betrachten, reine Verbraucher.

Betrachtet nicht das Aussehen eines Freundes, seinen Charakter, seine Gewohnheiten. Es ist nicht wichtig, was und wer er ist, Hauptsache ist, dass er auch zum gleichen Ziel strebt. Und so kann er dein Begleiter, dein Assistent sein, ohne den du das Ziel nicht erreichen wirst.

Aus dem Unterricht in Russisch 18.08.2019

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Die Pflicht aller Seelen

Du siehst also die absolute Verpflichtung, die dem ganzen Volk Israel auferlegt wurde, jedem, wer es auch sei, sich mit dem inneren Teil der Tora und deren Geheimnissen zu beschäftigen, ohne die die Schöpfungsabsicht im Menschen nicht erreicht wird. Aus diesem Grunde durchlaufen wir Lebenskreisläufe, eine Generation nach der anderen bis hin zu unserer Generation, in welcher die Seelen versammelt sind, die das Ziel, für das sie erschaffen wurden, noch nicht erreicht haben. (Baal HaSulam Vorwort zum Buch „Mund der Weisen“)

Baal haSulam sagt, dass wir die Wissenschaft der Kabbala offenbaren müssen, damit sich alle Seelen (und jeder von uns ist Träger eines Teilchens der gemeinsamen Seele) in einer gemeinsamen Seele, genannt „Adam“, vereinen können, und so einen Zustand vollständiger Identität mit dem Schöpfer erreichen können, d.h. dass sie auf das Niveau absoluten Wissens, Unsterblichkeit, Vollkommenheit aufsteigen können.

Frage: Können wir uns aus Sicht der Kabbala vorstellen, dass die Schöpfung ein großes Verlangen zu empfangen ist, das, sich ständig weiterentwickelnd, alle möglichen Metamorphosen auf der historischen Achse durchläuft? Und jeder Mensch ist ein persönliches Verlangen zu empfangen?

Meine Antwort: Ja. Die Verlangen, die wie in einem Kaleidoskop miteinander spielen, klären ständig die verschiedenen Seiten des Schöpfers  und allmählich verbinden sie sich miteinander. 

Frage: Sind das also dieselben Seelen?

Meine Antwort: Ja. Die gleichen Seelen steigen in die Welt herab, nur auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Kombinationen miteinander.  

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Neues Leben #240 – Glück und Buddhismus

Neues Leben #240 – Glück und Buddhismus

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Tal Mandelbaum ben Moshe

     

Zusammenfassung 

Der Buddhismus ist ein Glaube, der darauf abzielt, das menschliche Leiden zu beruhigen, indem er das Ego unterdrückt, anstatt sich darüber zu erheben.  Es ist eine individuelle Methode, die sich nicht mit der Reformation der Gesellschaft oder der Vereinigung der Menschen beschäftigt. Es ist das Gegenteil von Abrahams System, das ganz auf der Offenbarung des Schöpfungsgedankens, der Verwirklichung des Entwicklungsplans, der Korrektur des menschlichen Egos und der Verbindung zwischen den Menschen durch das Erreichen der höheren Kraft beruht. Wir müssen die Harmonie entdecken, die in der gesamten Natur funktioniert und mit ihr fließt. Wir tun dies, indem wir lernen, uns innerhalb einer Gruppe von Menschen in einem Kreis durch einen Workshop zu verbinden. Das ist der Weg zum wahren Glück.

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Aus KabTVs „New Life # 240 – Glück und Buddhismus“, 10.10.13

Neues Leben # 1087 – Bildung als eine Veränderung der menschlichen Natur

Neues Leben # 1087 – Bildung als eine Veränderung der menschlichen Natur

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Tal Mandelbaum ben Moshe

 

Zusammenfassung

Die Weisheit der Kabbala ist eine Erziehungsmethode, die Egoismus in Altruismus verwandelt. Die Verwirklichung der Methode erfordert die Teilnahme kleiner Gruppen von etwa zehn Personen an einzigartigen Übungen, die ihnen helfen, miteinander zu kommunizieren, so dass sie das Gefühl haben, zu einem einzigen Körper zu gehören. In der kleinen Gruppe versucht jeder Einzelne, seine egoistische Natur zu verbinden, zuzuhören und zu korrigieren. Das Wichtigste ist, die höhere Kraft aus den Tiefen der Natur zu erwecken, damit sie uns beeinflusst.

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Aus KabTVs „New Life #1087 – Bildung für eine Veränderung der menschlichen Natur“, 26.2.19.