Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Seele'

Erklärung einiger kabbalistischer Begriffe (fortgeschritten)

Fragen, die ich über verschiedene kabbalistische Begriffe und Konzepte erhielt:

Frage: Ist der Schirm ein Werkzeug, welches uns zum Zustand zurückbringt, in welchem wir waren, bevor wir den Unterschied zwischen Gut und Böse kannten?

Meine Antwort: Es ist das Mittel der Erkenntnis, Erreichung und des Aufstiegs jenseits des Wissens von Gut und Böse, welches zur Gleichheit der Form mit dem Schöpfer führt.

Frage: Was ist die spirituelle Bedeutung von Shabbat?

Meine Antwort: Es ist das Symbol für die vollkommene Korrektur.

Frage: Ich habe „Das Buch Sohar“ gelesen und im Abschnitt „Liste der Abkürzungen und Erklärungen“ steht geschrieben: „AA- Arich Anpin Parzuf von Chochma, der zentrale Anfangsparzuf in der Welt von Azilut, aus dem alle anderen Parzufim abstammen.“ Stimmt das? Laut meinem begrenzten Wissen ist Keter der Mittelpunkt und die anderen Parzufim stammen von ihm ab.

Meine Antwort: Arich Anpin ist Keter der Welt von Azilut, weil Atik von den niederen Parzufim verhüllt ist.

Frage: Was ist die „Mund zu Mund“ Lehrmethode? Wird diese Art von Studium heute verwendet?

Meine Antwort: Diese Art von Studium geschieht durch den gemeinsamen Schirm eines Lehrers und seines Studenten. Der Schirm befindet sich im Mund (Pe) der Seelen (Parzuf).

Frage: Was ist der Unterschied zwischen Verlangen und Anstrengung?

Meine Antwort: Anstrengung kann nur im Ausmaß des Verlangens ausgeübt werden.

Frage: Wenn es kein Verlangen gibt, wie kann man sich um eine Anstrengung bemühen?

Meine Antwort: Unter dem Einfluss der Umgebung.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wie verbinden wir unsere Punkte im Herzen?
Blog-post: Unsere Verlangen kommen von der Gesellschaft
Baal HaSulam Artikel: Die Lehre der Kabbala und deren Wesen
Shamati #124: „Schabbat Bereschit und Schabbat der sechs Jahrtausende“

Die Enthüllung unserer Verbindung ist ein Zeichen für das Kommen des Messias

In dem Moment, wenn wir beginnen, die Verbindung zwischen uns zu enthüllen, leben wir in der Generation des Messias. Wenn wir die Tatsache enthüllen, dass wir alle eine einzige Familie sind, ist das ein Zeichen für das Kommen des Messias, weil wir dadurch das System von Adam HaRishon enthüllen. Früher konnten die Menschen alles tun was sie wollten, aber jetzt müssen sie sich diesem System angleichen. Diese Verbindung symbolisiert das Ende des Exils.

Der ARI und Chaim Vital spürten, dass das Exil in ihrer Zeit zu Ende ging, vor 500 Jahren. Darum schrieb Chaim Vital: „Ich warte auf den Messias, aber er kommt noch nicht.“ Für ihn war klar, dass das Exil zu Ende war. Alle großen Kabbalisten sprachen darüber, einschließlich Baal Shem Tov und Baal HaSulam.

Heute jedoch ist das nicht nur für die großen Kabbalisten offenkundig, die das gesamte System der Seelen in seiner enthüllten Form erkennen, sondern selbst der Durchschnittsmensch begegnet dem. Die Menschen spüren das noch nicht, aber sie hören davon. Jeder Mensch sieht und beginnt zu spüren, dass er von jedem abhängig ist. Er beginnt zu spüren, dass es ein System der wechselseitigen Verbindung der Seelen gibt, welches „Der erste Mensch“ – Adam HaRishon – genannt wird. Aber die Kraft, die jetzt innerhalb dieses Netzwerkes von Seelen arbeitet, ist negativ. Es ist eine dem Schöpfer entgegengesetzte Kraft. Wenn du Ihn jedoch bittest, wird Er sich dir zuwenden!

(Aus dem Unterricht über Baal HaSulams Artikel „Das Horn des Messias“ am 24.03.2009)

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Das Kommen des Messias
Blog-post: Der Dritte Tempel und das Kommen des Messias
 

 

Frauen sollten die Möglichkeiten anerkennen und aufhören, Männer für alles verantwortlich zu machen

Zwei Fragen, die ich über die Studienmöglichkeiten von Frauen erhielt:

Frage: Einige Male hörte ich, dass Frauen, Kinder und Sklaven als eine Seele bezeichnet werden. Ich verstehe diese Einstellung nicht, besonders angesichts der enormen Arbeit, die Frauen im Studieren und der Verbreitung tun.

Meine Antwort: Sie hören es feindselig. Alles was die Kabbala beschreibt, spricht über die Korrektur der Seele. Jede Person ist ein Egoist unabhängig vom Geschlecht, und alle Menschen müssen sich korrigieren. Das ist, woran Sie denken sollten, anstatt zu denken, dass Sie der Möglichkeit beraubt sind, korrigiert zu werden und den Schöpfer zu erreichen.

Ich empfehle Ihnen aufzuhören, „Männer für alles verantwortlich zu machen“ und stattdessen die Möglichkeit anzuerkennen, die Ihnen gegeben wurde. Leider konzentrieren sich viele Frauen, anstelle der Korrektur, auf die Suche nach jemanden, den sie für die Tatsache verantwortlich machen können, dass sie Frauen sind.

Frage: Vor zwei Jahren fragte ich, ob Frauen eine Möglichkeit haben, Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten. Sie versprachen persönlich, dieses Problem zu beheben. Jedoch bis zum heutigen Tag weiß ich von solch einer Möglichkeit nichts. Wie Sie wissen, können Frauen während des Morgenunterrichtes keine Fragen stellen.

Meine Antwort: Ich versichere Ihnen, dass viele Frauen unter männlichem Namen während des Morgenunterrichts Fragen über das Internet stellen. Außerdem haben wir Bereiche für Frauen und Kinder auf unserer Internetseite (englische Seite), wo Sie alles fragen können, was Sie wollen.

 

Warum sich das Studium kabbalistischer Texte vom Gebrauch roter Bänder und vom Rezitieren von Segenssprüchen unterscheidet


Eine Frage, die ich erhielt: Sie haben empfohlen, die Sendungen des Kabbala-Fernsehkanals anzuschauen, weil indem man das tut, man das Höhere Licht anzieht. Sie führten Folgendes an: „Solange man keine Vollkommenheit erlangt hat, wird das Licht, das dazu bestimmt ist, die Seele zu füllen, als Umgebendes Licht betrachtet. Wenn man sich jedoch mit der Weisheit der Kabbala befasst, scheint auf einen umgehend das Licht in einem gewissen Ausmaß, um einen näher zur Vollkommenheit zu führen.“ Wieso unterscheidet sich dies vom Tragen eines roten Bandes um das Handgelenk oder vom Rezitieren von Segnungen und Gebeten?

Meine Antwort: Die Höhere Welt ist eine Welt der Gesetze, nicht des Mystizismus. Die agierende Kraft in dieser Welt ist Ihr Verlangen, sofern es Ihren nächsten Zustand zum Ziel hat. Indem Sie kabbalistische Texte studieren, lernen Sie über Ihre korrigierten Zustände. Wenn Sie nach diesen Zuständen streben, dann verursacht Ihr Verlangen das Voranschreiten durch das Feld des Lichtes, und bringt Sie näher zum Höheren Zustand. Es funktioniert genauso wie wenn ein Stück Metall oder elektrischer Strom in einem magnetischen Feld zur Quelle gezogen werden.

Verwandtes Matrerial:
Blog-post: Das gemeinsame Studieren bringt den größten Vorteil
Blog-post: Die Kraft kabbalistischer Texte

Kabbala, Wissenschaft und Religion über die Erschaffung und Entwicklung des Menschen


Eine Frage, die ich erhielt: Sie haben geschrieben, dass der Mensch sich aus dem Affen entwickelt hat, weil er ein spirituelles Gen hat. Meinten Sie, dass der Mensch sich physisch aus einem Affen entwickelt hat oder war es ein spiritueller Prozess, der zur Entstehung eines Menschen mit einer Seele führte?

Meine Antwort: Der Mensch hat sich physisch aus dem Affen entwickelt, als in ihm ein neues Reshimo (Gen) erschien. Jedoch in der Spiritualität ist ein „Mensch“ jemand, der begonnen hat, die Eigenschaft des Gebens und der Liebe zu erlangen. Dann wird eine Person zu Adam, was im Hebräischen „dem Schöpfer ähnlich“ bedeutet. Der große Kabbalist ARI schreibt darüber, sowie auch Baal HaSulam in Kapitel 3 von Talmud Esser HaSfirot. Die biblische Schöpfungsgeschichte spricht ebenfalls über die spirituelle Schöpfung der Welten und des Menschen und tatsächlich geht es in der gesamten Tora darum.

Die physische Materie wurde entsprechend der Naturgesetze nach dem Urknall erschaffen. Baal HaSulam schreibt über die geologischen Zeitabschnitte des stufenweisen Abkühlens und Erhitzens der Erde, die jeweils 30.000 Jahre andauerten. Die Kabbala ist eine Wissenschaft – die Physik der Höheren Welt und sie steht in keinem Widerspruch zu anderen Wissenschaften. Andererseits interpretiert Religion die Tora (oder Bibel) wortwörtlich, ohne zu verstehen, dass die Texte der Tora kabbalistisch sind.

Verwandtes Material:
Blog-post: Warum sind die Affen nicht von den Bäumen heruntergestiegen?
Blog-post: Die Kabbala erklärt die Entstehung der Materie, des Universums und der Menschen
Artikel: Kabbala als eine moderne Wissenschaft
Booklet: Die verborgene Bedeutung der Bibel
Baal Hasulam: Artikel zum Abschluss des Buches Sohar

Die Entwicklung der Reshimot in der Geschichte

Eine Frage, die ich erhielt: Bitte zeigen Sie mir praktisch, indem Sie Beispiele aus der Geschichte gebrauchen, wie Reshimot sich verändern.

Meine Antwort: Die periodische Veränderung unserer Einstellung zum Leben wird von den sich verändernden „Genen“ in uns vorgegeben (Reshimot, was vom Wort Roshem – „speichern“ auf Hebräisch – stammt). Die Stufen der Veränderung des Egoismus sind in jedem von uns von Anfang an gespeichert worden, als die gemeinsame Seele sich in viele Seelen teilte.

Reshimot werden in einer ansteigenden und aufeinanderfolgenden Anordnung in uns enthüllt: 0-1-2-3-4. Daher brachten die Reshimot in den Anfangsstadien ihrer Verwirklichung einen kleinen Egoismus in uns hervor; in diesen Lebenszyklen waren wir „naiv“ – Sklaven und Herren. Als dann fortgeschrittenere Reshimot in uns zum Vorschein kamen, als wir in den nächsten Epochen geboren wurden, verlangten wir danach, freier zu sein, Arbeiter (wie Vasallen oder Leibeigene) zu sein. Frauen wurden ohne ihre Zustimmung unter die Haube gebracht und das wurde als „richtig“ angesehen. Sie liebten ihre Ehemänner, weil ihr kleiner Egoismus ihnen nicht in die Quere kam. Das war die akzeptierte Norm.

Und als sich danach noch fortgeschrittenere Reshimot in uns äußerten, verlangten wir danach „freie“, bezahlte Arbeiter zu sein, und Arbeitgeber anstatt Herren. Wir wollten Freiheit und Gleichheit (einschließlich für Frauen), und so weiter.

Die Reshimot rufen Verlangen in uns hervor und die Verlangen fordern den Verstand heraus, zu bekommen, was wir verlangen. Heute können wir Nationen sehen, in denen in der gleichen Epoche unterschiedliche Reshimot zum Ausdruck kommen und somit leben wir nicht in einem einzigen kulturellen Bereich, sondern in unterschiedlichen Kulturen und Formationen. Die Globalisierung hat jedoch eine rasche Verwirklichung der Reshimot in jedem Einzelnen und in allen zusammen zur Folge.

In Bezug auf die Wahlmöglichkeit:

  • Ehe (freiwillig – aus Liebe oder erzwungen – die Braut stehlen, ein Lösegeld zahlen, auf Befehl des Vaters heiraten und so weiter),
  • Macht (zwangsweise – obgleich später akzeptiert und geliebt, wie in Russland bis heute; durch die Wahl; oder ererbt),
  • Wohnort (ortsgebunden sein, eine Wohnerlaubnis haben, ein Ausweissystem, sich frei bewegen können),
  • und entsprechend anderer Anzeichen kann man sagen, welche Reshimot sich in einer Nation oder einer Zivilisation verwirklichen.

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Wir erheben das ganze Universum bis zum Schöpfer
Blog-post: Geschichte ist die Entwirrung der Reshimot in uns

 

Internationaler Unterricht für Kinder am 13. März 2009

Das Thema des wöchentlichen Internationalen Unterrichtes für Kinder, der am 13. März 2009 stattfand, war „Die Seele“. Dieser Unterricht wird aus dem Hebräischen in Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch und Russisch übersetzt.

Über Leben, Tod und die Seele


Fragen, die ich über die Seele erhielt:

Frage: Was geschieht mit der Seele, wenn der Körper stirbt?

Meine Antwort: Die Seele ist „ein Teil des Schöpfers“, und der Schöpfer ist die Eigenschaft des Gebens und der Liebe. Somit erwirbt ein Mensch eine Seele, wenn diese Eigenschaft der „Liebe für den Nächsten“ in ihm erwacht. Er besitzt jedoch keine Seele, wenn er ähnlich einem Tier diese Eigenschaft des Gebens und der Liebe noch nicht errungen hat. Darum steht in kabbalistischen Texten: „Ihr seid alle wie Tiere“, „Ein Mensch kommt wie ein kleines Tier auf die Welt“, usw.

Man kann die Eigenschaft des Gebens und der Liebe nur unter dem Einfluss des Höheren Lichtes erwerben, welches eine Kraft ist, die unseren Egoismus korrigiert. Dieses Licht wird Umgebendes Licht (Or Makif) oder der Schöpfer genannt, weil Es uns umgibt und wir von Ihm umringt sind. Es steht geschrieben „Der Schöpfer ist wie Wasser, das Israel (Mikwe Israel Hashem) reinigt, wobei Israel Jashar-El ist, was bedeutet, einer der nach dem Schöpfer, dem Geben und der Liebe strebt.

Was bedeutet dies? Ein Mensch nimmt unsere Welt mit seinen natürlichen, egoistischen Eigenschaften wahr.
Wenn er die altruistische Eigenschaft von Geben und Liebe erringt, dann fühlt er die Höhere Welt innerhalb dieser Eigenschaft. Dies bedeutet, dass er eine Seele erhalten hat.

Wenn er einmal diese Eigenschaft besitzt, dann bleibt diese bei ihm, auch wenn er seine egoistischen Eigenschaften verliert, oder anders gesagt, sogar wenn sein Körper (die Materie, die wir in unseren Gefühlen spüren) stirbt. Und dies ist so, weil es nur eine erschaffene Sache gibt – das Verlangen, und die gesamte Existenz wird innerhalb dieses Verlangens gefühlt. Wenn das Verlangen die Absicht „um seiner selbst willen“ besitzt, dann nimmt man „unsere Welt“ oder „diese Welt“ wahr. Besitzt das Verlangen die Absicht „um des Nächsten willen“, dann spürt man die Höhere Welt oder den Schöpfer.

Die Geburt unserer Körper, unser Leben und Tod sind nur die Erscheinung und das Erlöschen des Lichtes innerhalb unserer egoistischen Verlangen. Die spirituelle Geburt andererseits ist das Erscheinen des Verlangens zu geben und außerhalb von sich selbst zu lieben (nicht um seiner selbst willen zu handeln oder um sich auf egoistische Weise wohl zu fühlen).

Das Verlangen zu geben ist unabhängig vom egoistischen Verlangen, durch welches wir unsere Körper und diese Welt fühlen. Wenn unser Körper daher stirbt und das Gefühl dieser Welt verschwindet, dann verbleiben das altruistische Verlangen und das Gefühl für die Höhere Welt.

Frage: Wie kann die Seele ohne die Mitarbeit des Gehirnes „sehen“, „fühlen“ und „wahrnehmen“?

Mein Antwort: Wir fühlen alles innerhalb des Verlangens. Das Gehirn hilft uns nur zu unterscheiden, was wir sehen, oder vielmehr, was wir wünschen.

Frage: Ist es für die Seele eines Menschen möglich, der an Alzheimer leidet und seine Erinnerung und Wahrnehmung verloren hat, all dies nach seinem Tod wieder herzustellen?

Meine Antwort: Wenn ein Mensch erst einmal seine Seele entwickelt hat, wird diese niemals verschwinden.

Frage: Wie kommt es, dass Babies und Kleinkinder, deren Seelen noch nicht korrigiert wurden, so jung sterben?

Meine Antwort: Indem sie solange existierten, wie es ihnen bestimmt war, auf der Welt zu sein, haben sie einen bestimmten Teil ihrer spirituellen Entwicklung korrigiert.

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Die Ausdehnung des Raums und die Finanzkrise: Ein Vergleich


Unsere Welt, das Universum, begann mit dem Auftauchen eines leeren Raums. Diesen Raum gab es vorher nicht. Er tauchte aus der Höheren Dimension, in Form eines informationellen Überrestes, (Reshimo -Aufzeichnung) auf, der sich ausdehnte, um die Leere zu formen – einen Raum für das Universum.

Es gibt in der Wirtschaftslehre einen sehr vertrauten Begriff, um das Auftauchen dieses Raumes für eine neue Welt zu benennen: Inflation, was „plötzliche Ausdehnung“ bedeutet. Er stammt von dem lateinischen Wort „inflatio“ – aufblasen, ab. Dies ist es, was auch in den physischen Prozessen geschieht, wo die „Inflation „ die Geburt eines neuen Zustandes der Menschheit bedeutet.

Zunächst nimmt der Raum zu (ähnlich, wie bei einer Krise die Geldmenge zunimmt). Dies schafft nur den Raum, der später mit Materie angefüllt wird. (Oder, wie im Beispiel der Wirtschaft, vergrößert dies nur die Geldmenge, nicht aber die Menge der Waren oder der Dienstleistungen). Wenn der Raum aufgrund der inflationären Ausdehnung erst verschwunden ist, beginnt mit Hilfe der Energie des Gravitationsfeldes der Prozess des Auftauchens der Materie, (oder um beim Beispiel der Wirtschaft zu bleiben, die Menschen erkennen die Art der Krise und schaffen neue sozio-ökonomische Beziehungen, die auf Geben und Liebe basieren und die es ihnen ermöglichen das Leben oberhalb der Materie, auf der Höheren Ebene, zu spüren).

Die Ausdehnung gebiert einen neuen, einen sechsten Sinn – die Seele, die eine neue Welt oder neue Realität wahrnimmt, jenseits von Zeit, Raum und Bewegung (den Parametern unserer Welt). Die Seele fühlt eine ewige und vollkommene Existenz, die nicht durch diese Parameter begrenzt wird.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Wir befinden uns im Zentrum aller Welten

Technische Verbindungen sind dazu da, um unsere inneren Verbindungen zu korrigieren


Zwei Fragen, die ich über virtuelle Verbindungen erhielt:

Frage: Ich lebe in Malaysien (ein Teil Süd-Ost-Asiens) und es gibt keine physische Gruppe, an die ich mich anschließen kann. Das einzige Mittel zur Verbindung ist durch die virtuelle Gruppe, was ich gerade tue. Durch Zeitunterschiede ist es jedoch schwierig, daran teilzunehmen. Wie kann ich meine Umgebung verändern, damit sie mich in Richtung des Ziels beeinflusst?

Meine Antwort: Es ist ausreichend, mit uns virtuell verbunden zu sein und einen Kongress zu besuchen, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben, wie zum Beispiel den, der vom 15. bis 17. Mai 2009 in Philadelphia stattfinden wird.

Frage: Kürzlich habe ich Menschen auf verschiedenen Gesellschaftsseiten im Internet gefunden, die so wie ich denken. Kann ich sie als Gruppe betrachten? Mein Problem ist, dass das nächste Kabbala-Zentrum 70 km von mir entfernt ist.

Meine Antwort: Sicher. Wenn Sie sich mit ihnen verbinden, weil Sie zusammen einem gemeinsamen Ziel zustreben – Gleichartigkeit mit dem Schöpfer – dann wären Sie eine Gruppe, selbst wenn Sie keine Internetverbindung hätten. Die technischen Verbindungen in unserer Welt wurden nur dazu entwickelt, um die inneren Verbindungen zwischen den Menschen zu korrigieren, die „von Seele zu Seele“ stattfinden.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Jetzt kann man sich via Internet an Wahrnehmungen beteiligen