Kenne den Gott Eurer Väter und diene ihm
Die Tora, „Leviticus“, Kedoshim, 19,4: Wende Dich nicht an Götzen und mach dir keine eigenen Götter: Ich bin der Herr, Dein Gott. Ein Götze ist etwas, das wir ohne jeglichen Beweis im vornherein erhalten. Wir haben keinen Beweis dafür und müssen ihn akzeptieren ohne das ganze zu verstehen. Das kann auf der Stufe des Menschen nicht getan werden.
Ein Mensch muss das Niveau des Gebens und der gegenseitigen Liebe zwischen uns erreichen, offenbaren, studieren und mit diesem arbeiten. Er sollte es vollständig verstehen und das System mit Herz und Verstand fühlen. Nur dann kann er sagen, dass er keine Götzen anbetet und nichts nach dem Zufallsprinzip akzeptieren kann.
Trotz der Tatsache, dass dies ein sehr schwieriges Leben ist, stellt der Schöpfer solche Probleme vor uns, damit wir die Stufe von Adam (Mensch) erreichen, und nicht auf der tierischen Stufe bleiben.
So können wir es uns nicht leisten, alles als selbstverständlich anzunehmen. Der Schöpfer möchte, dass wir ihn studieren, „Kenne den Gott Eurer Väter und diene ihm“. Der größte Punkt unseres Aufstiegs ist die Wahrnehmung und das Erreichen des Schöpfers.
Kommentar: Manchmal möchte man von allem abgetrennt sein, damit man einfach so vorwärts getragen wird.
Antwort: So arbeitet unser Egoismus mit uns. Einerseits begleitet uns das Ego während der korrekten Entwicklung, andererseits gibt es eine Notwendigkeit für eine bestimmte spirituelle Verwirklichung, Entwicklung und Vertiefung, sonst würde man nicht seinen Durst stillen oder sich selbst fühlen.
Geben ist die Quelle reinen Wassers, das den Durst stillt. [147912]
Aus KabTV’s “Geheimnisse des Ewigen Buches” 3/26/14





Eine erwachsene Einstellung zu Problemen ist eine solche, wenn du weißt, dass du nur dann ans Ziel kommst, wenn du Probleme meisterst, sie überwindest. Du überwindest unangenehme Empfindungen in deinem Egoismus, die Dunkelheit, und bittest trotz dieser Finsternis um Kontakt mit der Gruppe, mit dem Schöpfer. Womöglich ist deine Bitte verlogen, insgeheim wartest du nur darauf, dass dein Problem verschwindet, dass die Finsternis nur ein bischen verfliegt, um eine kurze Verschnaufpause, Erleichterung oder Selbstsicherheit zu empfinden. Aber du hältst dich zurück, suchst die Verbindung zur Gruppe, zu den Artikeln, zum Lehrer.
Frage:
Um sich einen Überblick über etwas zu verschaffen, muss man entweder ganz von vorne oder von hinten beginnen – am Anfang der Schöpfung oder an deren Endziel. Denn alles, was dazwischen liegt, bezieht sich auf unsere Arbeit, auf den freien Willen. Aus der Anfangs- und der Endanalyse müssen wir verstehen, was wir in der Mitte tun sollen.
Frage:
Frage:
Frage:
Am Ende unserer Entwicklung müssen wir den Zustand des unendlichen Empfangens, der unendlichen Offenbarung des Guten, der Ewigkeit, der Vollkommenheit, der Macht und der absoluten Erfüllung erreichen. Es ist das, was uns in der Zukunft erwartet, wenn wir zwecks des Ausdrucks unserer Absichten in Bezug auf den Schöpfer empfangen werden. Unsere Absichten müssen also den Absichten des Schöpfers adäquat werden. Darin besteht unsere ganze Arbeit.
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